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	<title>Mark Thalfang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:28:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mark_Thalfang&amp;diff=1314922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Datum ergänzt</title>
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		<updated>2025-01-05T09:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burg dhronecken bergfried.jpg|mini|hochkant|Burg Dhronecken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mark-thalfang-Karte-vg-thalfang-erbeskopf.png|mini|Orte der Mark]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark Thalfang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Verwaltungsbezirk im [[Region Trier|Trierer Land]] seit 1112&amp;lt;ref&amp;gt;König [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] bestätigte 1112 dem [[Kloster St. Maximin]] die Besitzrechte „in Talevangero marca“. Dies ist die erste urkundliche Erwähnung der Mark.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bestand aus den Dörfern [[Thalfang]], [[Bäsch]], [[Burtscheid]], [[Deuselbach]], [[Dhronecken]], [[Etgert]], [[Gielert]], [[Hilscheid]], [[Immert]], [[Lückenburg]], [[Rorodt]] und [[Talling]] in der heutigen [[Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf]] im [[Landkreis Bernkastel-Wittlich]], [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Prosterath]] gehörte zeitweise dazu, sowie die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;[[Gospert]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Röderbach (Hilscheid)|Röderbach]]&amp;#039;&amp;#039;, die ausgestorben sind. Die Mark Thalfang aus dem hohen [[Mittelalter]] ergab zu Beginn des 14. Jahrhunderts das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Tronecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Amt Dhronecken)&amp;#039;&amp;#039;. Nachgewiesen sind die Amtsleute Berchram von Budenberg (1373), Simon von Rüdesheim (1427) und Claus von Kellenbach (1495).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt hatte seinen Sitz auf der [[Burg Dhronecken]] und bestand bis zur Eroberung des [[linksrheinisch]]en Gebietes durch [[Frankreich]]. Der Einmarsch der Franzosen in der Mark Thalfang erfolgte am 8. Oktober 1794. Die französischen Eroberer gliederten 1798 das linksrheinische Gebiet in [[Département]]s und [[Kanton (Frankreich)|Cantone]] und danach im Jahre 1800 in [[Mairie]]n ([[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeistereien]]) als unterste staatliche Verwaltungseinheiten. Die Mark als Verwaltungseinheit wurde aufgelöst. Aus ihrem Gebiet und [[kurtrier]]ischen Gebietsteilen entstanden zwei Mairien, und zwar Thalfang und Talling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;Mairie Thalfang&amp;#039;&amp;#039; gehörten die Mark-Gemeinden Thalfang, Bäsch, Burtscheid, Dhronecken, Deuselbach, Etgert, Hilscheid, Immert und Rorodt sowie die Gemeinde [[Malborn]], die außerhalb der Mark lag.&lt;br /&gt;
Die Mairie gehörte zum [[Kanton Hermeskeil]] im &amp;#039;&amp;#039;Arrondissement de Birkenfeld&amp;#039;&amp;#039; des [[Saardepartement]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;Mairie Talling&amp;#039;&amp;#039; gehörten die Mark-Gemeinden Talling, Gielert und Lückenburg sowie die Gemeinden [[Berglicht]], [[Neunkirchen (Hunsrück)|Neunkirchen]] und [[Schönberg (bei Thalfang)|Schönberg]] von außerhalb der Mark.&lt;br /&gt;
Die Mairie gehörte zum &amp;#039;&amp;#039;Kanton Büdlich&amp;#039;&amp;#039; im [[Arrondissement de Trèves]] des Saardepartements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verwaltungsgrenzen bestanden bis Anfang 1814. Nach dem [[Wiener Kongreß]] kam das Gebiet auf der linken Rheinseite zum [[Königreich Preußen]]. Die Verwaltungsgrenzen der Mairien wurden übernommen und es wurden Bürgermeistereien gebildet. Ab 1819 wurden die Geschäfte der Bürgermeister in [[Personalunion]] vom Bürgermeister der Bürgermeisterei in Thalfang wahrgenommen. Die Bürgermeisterei Talling wurde ab 1. Januar 1859 aufgelöst und ihr Gebiet mit der Bürgermeisterei Thalfang vereinigt. Die neue Bürgermeisterei Thalfang bestand somit aus 16 Gemeinden und blieb 110 Jahre bis 1969 unangetastet existent. Ab dem Jahre 1928 wurde sie als [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] und seit 1968 als [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Verbandsgemeinde]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverband]] der 12 Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; verwaltet den [[Haardtwald (bei Thalfang)|Haardtwald]], die Kindergärten und den Friedhof in Thalfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Freis&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kulturgeschichtlicher Verein Hochwald e. V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Verwaltungsgrenzen im Raum Thalfang (Auszug)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Der Schellenmann&lt;br /&gt;
   |Nummer=10&lt;br /&gt;
   |Datum=1997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |3564 |Die Mark Thalfang |Thalfang, Gemeinde Thalfang}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luftkurort-thalfang.de/fileadmin/bilder/Gemeinde/Mark/Mark_Thalfang.pdf Abhandlung zur Mark Thalfang auf luftkurort-thalfang.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dhronecken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalfang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Bernkastel-Wittlich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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