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	<title>Marköbel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mark%C3%B6bel&amp;diff=432920&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: + Link</title>
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		<updated>2025-11-28T08:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Marköbel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hammersbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/13/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/59/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 134 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 131&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 167&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.45&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1683&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1970&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63546&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06185&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Marköbel_(001).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Marköbel mit den markanten Gebäuden Obertor, Kirche, Untertor (v.l.r)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marköbel Untertor.JPG|Das Untertor|mini|hochkant=1.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marköbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Hammersbach]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Marköbel liegt im [[Ronneburger Hügelland]] am [[Hammersbach (Krebsbach)|Hammersbach]] auf einer Höhe von 135 Metern über [[Normalhöhennull|NHN]], etwa 10,5 km nordöstlich von [[Hanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort gehören der [[Weiler]] [[Hirzbacherhöfe]] und die [[Staatsdomäne]] [[Baiersröderhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Langen-Bergheim]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Hirzbacherhöfe]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Hüttengesäß]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Neuberg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL21 Markoebel Kastellbad.jpg|mini|Die markierte Lage des Kastellbades]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL21 Markoebel Limespalisade.jpg|mini|Rekonstruierte Palisade am Kastell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marköbel Rathaus.JPG|Das historische Rathaus|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Marköbel 14.JPG |mini|[[Jüdischer Friedhof Marköbel|Jüdischer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammersbach Marköbel Obertor 20101029.jpg|mini|Das Obertor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Ortschaft befand sich ein [[Römisches Reich|römisches]] [[Römisches Militärlager|Kastell]], das zur Anlage des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] gehörte. Dieses wurde ergänzt durch ein Kastellbad und eine Zivilsiedlung („[[Vicus]]“).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kastell Marköbel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes befindet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 839. In ihr  übertrug Kaiser [[Ludwig der Fromme]] seinem Getreuen &amp;#039;&amp;#039;Eckhart&amp;#039;&amp;#039; Besitz und [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|Hörige]] zu Marköbel zu Eigen, die dessen Vater zuvor als kaiserliches [[Lehnswesen|Lehen]] besessen hatte. 1220 verlegte König [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] den Markt von Marköbel nach [[Gelnhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten [[Mittelalter]] gehörte Marköbel zum [[Amt Windecken]] der [[Herrschaft Hanau|Herrschaft]] und ab 1429 [[Grafschaft Hanau]], nach der Landesteilung von 1458 zur [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1368 erhielt [[Ulrich III. (Hanau)|Ulrich III.]] von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]] von [[Kaiser]] [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] ein [[Privileg]], in dem er dem Ort die Freiheiten und Rechte der Stadt Hanau verlieh. So besaß Marköbel auch ein so genanntes „Spilhus“, das als Rathaus und Versammlungsort diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1298 wurde eine [[ Kirche (Bauwerk)|Kirche]] für den Ort bezeugt, die einen eigenen Pfarrer hatte, für 1338 ist dann auch eine Pfarrei belegt. Sie gehörte zum [[Bistum Mainz|Erzbistum Mainz]]. Kirchliche Mittelbehörden waren das [[Landkapitel Roßdorf]] und das [[Archidiakon|Archidiakonat]] des [[Propst]]es der Kirche [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|St. Maria ad Gradus]] in [[Mainz]]. Das Patronat der Kirche lag 1298 zu 2/3 bei den Herren von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]], zu 1/3 bei den Herren von Hanau. 1490 gehen die 2/3 falkensteinischer Anteil an [[Isenburg-Büdingen]] über, 1511 an [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg-Birstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Namensformen ===&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Marköbel unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Cavilla (839)&lt;br /&gt;
* Kebella (1057)&lt;br /&gt;
* Kebeln (1220)&lt;br /&gt;
* Markivele (1272)&lt;br /&gt;
* Margkebel (1289)&lt;br /&gt;
* Markebel (1289)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marköbel-Luftbild.jpg|mini|Luftbild von Marköbel]]&lt;br /&gt;
In der Grafschaft Hanau-Münzenberg wurde Mitte des 16. Jahrhunderts nach und nach die [[Reformation]] eingeführt, zunächst im [[Luthertum|lutherischen]] Sinn. In einer „zweiten Reformation“ wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II.]] verfolgte ab 1597 eine entschieden [[Calvinismus|reformierte]] Kirchenpolitik. Er machte vom &amp;#039;&amp;#039;[[Cuius regio, eius religio|Jus reformandi]]&amp;#039;&amp;#039;, seinem Recht als Landesherr Gebrauch, die [[Konfession]] seiner Untertanen zu bestimmen und setzte dies für die Grafschaft weitgehend als verbindlich durch. Die protestantische Pfarrei gehörte zur Klasse ([[Dekanat]]) Windecken und sie schloss auch die Einwohner der Hirzbacherhöfe und Baiersröder Höfe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das heutige historische Rathaus gebaut. Hier war der Sitz des Gerichts. 1741 wurde die evangelische Kirche von dem Baumeister [[Christian Ludwig Hermann]] über einem Vorgängerbau errichtet, der wiederum das römische Kastellbad teilweise mit einbezog. Die Untermühle, die Wolfsmühle und die Riedmühle befanden sich innerhalb der Ortslage. Außerhalb lag die Obermühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], 1736, fiel Marköbel – zusammen mit der ganzen Grafschaft Hanau-Münzenberg – an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], aus der Anfang des 19. Jahrhunderts das [[Kurfürstentum Hessen]] hervorging. Während der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Zeit stand Marköbel ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum [[Fürstentum Hanau]] und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. In der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, kam Marköbel zum neu gebildeten [[Landkreis Hanau]]. 1835 richtete die jüdische Gemeinde Marköbels einen [[Jüdischer Friedhof Marköbel|jüdischen Friedhof]] ein, der bis 1937 benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde das Kurfürstentum – und damit auch Marköbel – nach dem [[Deutscher Krieg|Deutsch-Österreichischen Krieg]] von [[Preußen]] annektiert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Marköbel zum Land Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde am 31. Dezember 1970, durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der Gemeinden Langen-Bergheim aus dem [[Landkreis Büdingen]] und Marköbel mit Hirzbach und der Staatsdomäne Baiersröderhof aus dem [[Landkreis Hanau]], die Gemeinde „Hammersbach“ im Landkreis Hanau gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Langen-Bergheim im Landkreis Büdingen und Markgöbel im Landkreis Hanau zur neuen Gemeinde „Hammersbach“ im Landkreis Hanau |fundstelle=Punkt 112 |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-08-05 |seite=22 |seiten=110 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1632: || {{0}}91 Familien, davon 4 jüdische Familien&amp;lt;ref&amp;gt;In den Jahren 1632, 1707 und 1754 wurde in der Grafschaft Hanau die Zahl der Einwohner ermittelt. Die Zahlen sind hier wiedergegeben nach Erhard Bus: &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen des großen Krieges – der Westen der Grafschaft Hanau-Münzenberg nach dem Westfälischen Frieden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg in Hanau und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; = Hanauer Geschichtsblätter 45 (2011), {{Falsche ISBN|978-3-935395-15-9}}, S. 277–320 (289 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1707: || {{0|00}}88 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1753: || {{0}}136 Haushaltungen und 8 Juden mit zusammen 639 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || {{0}}156 Feuerstellen, 830 Seelen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Marköbel|width=450|float=none|maxEinwohner=2000&lt;br /&gt;
|1187|1214|1299|1159|1089|1093|1127|1107|1190|1281|1310|1318|1374|1353|1958|1847|1620|1587|1638&lt;br /&gt;
|vor1834=(1753,639)(1812,830)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1683)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 1053 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 90,62 %), drei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,26 %), 15 andere Christen (= 1,29 %), 91 [[Judentum|jüdische]] (= 7,83 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1411 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 88,91 %), 162&amp;amp;nbsp;römisch-katholische (= 10,21 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die alte Marköbeler &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; überstand die Zerstörung von Marköbel im Dreißigjährigen Krieg. Sie wurde wegen starker Bauschäden 1741/1742 durch einen Neubau am alten Turm ersetzt; dieser wurde in der Form einer [[Querkirche]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres siehe Kathrin Ellwardt: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau zwischen evangelischen Idealen und absolutistischer Herrschaft. Die Querkirchen im hessischen Raum vom Reformationsjahrhundert bis zum Siebenjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-34-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ort treffen sich die [[Landesstraßen in Hessen|Landesstraße]]n L3009 und L3195. Am Ortsrand verläuft die [[Bundesautobahn 45]], deren Auffahrt 40 ([[Hammersbach]]) über die L3195 drei Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die  [[Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig|KreisVerkehrsGesellschaft Main-Kinzig]] (KVG) im Rahmen des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radfernwege ===&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]] führt durch den Ort. Dieser folgt dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] über 818&amp;amp;nbsp;km von [[Bad Hönningen]] am [[Rhein]] nach [[Regensburg]] an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Stroh (Politiker, 1776)|Martin Stroh]] (1776–1853), Bürgermeister und Mitglied der konstituierenden kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Martin Stroh (Politiker, 1809)|Martin Stroh]] (1809–1877), Bürgermeister und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stroh|Wilhelm Johann Stroh]] (1837–1905), Landwirt, Bürgermeister von Marköbel und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeindevorstand Hammersbach: &amp;#039;&amp;#039;1150 Jahre Marköbel. 850 Jahre Baiersröderhof&amp;#039;&amp;#039;. Hammersbach 1989.&lt;br /&gt;
* [[Peter Gbiorczyk]]: [https://peter-gbiorczyk.de/wp-content/uploads/2020/02/Die-Geschichte-der-%e2%80%9ezwei-Reformationen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der „zwei Reformationen“ in der Grafschaft Hanau-Münzenberg am Beispiel der Landgemeinde Marköbel (1519–1670)&amp;#039;&amp;#039;]. 2017&lt;br /&gt;
* [[G. Ulrich Großmann|Georg Ulrich Großmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Südhessen. Kunstreiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2004, ISBN 3-935590-66-0, S.&amp;amp;nbsp;139.&lt;br /&gt;
* Willi Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; = [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsblätter]] 40. Hanau 2003, S.&amp;amp;nbsp;355–358.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kleinfeldt, [[Hans Weirich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum&amp;#039;&amp;#039; = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16 (1937). ND 1984, S.&amp;amp;nbsp;40 f.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 14, 1926 S.&amp;amp;nbsp;283.&lt;br /&gt;
* [[Fred Schwind]]: &amp;#039;&amp;#039;Marköbel im Mittelalter. Von der Römerzeit bis zum Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. In: Burg, Dorf, Kloster, Stadt = Beiträge zur hessischen Landesgeschichte und zur mittelalterlichen Verfassungsgeschichte. Ausgewählte Aufsätze von Fred Schwind. 1999, S.&amp;amp;nbsp;221–267.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329629 |GND=4214148-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hammersbach.de Webauftritt der Gemeinde Hammersbach]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435013020|titel=Marköbel, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435013020|titel=Marköbel, Main-Kinzig-Kreis| datum=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4214148-5|LCCN=n/92/75362|VIAF=144391991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markobel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hammersbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 839]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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