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	<title>Marjoß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marjo%C3%9F&amp;diff=984403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T15:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Marjoß&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Steinau an der Straße&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/15/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/30/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.56&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 738&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steinau.eu/showstatattachment.php?unid=4518&amp;amp;statsid=d224477287ab95e3bbcbb803c6cb4cec&amp;amp;websiteid=default&amp;amp;PHPSESSID=d224477287ab95e3bbcbb803c6cb4cec#page=73 |titel=Haushalt 2024 |titelerg=Einwohnerstatistik Stadt Steinau an der Straße |format=PDF; 33&amp;amp;nbsp;MB|abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36396&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06660&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Marjoss Luftbild.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Marjoß (2017)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marjoß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Steinau an der Straße]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Marjoß liegt an der [[Jossa (Sinn)|Jossa]], einem Zufluss der [[Sinn (Fluss)|Sinn]], auf einer Höhe von 253 m über [[Normalnull|NN]] im Nordosten des Main-Kinzig-Kreises, etwa 7 km südöstlich des Zentrums von Steinau, an der Grenze zu [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Siedlungsplätze innerhalb der [[Gemarkung]] von Marjoß sind die [[Barackenhöfe]] und der [[Rohrbacherhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Historische Namensformen&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Marjoß unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Jazaha (1167), Jazah (1270). Jazza (1311),  Mergenjossa (1422). Margasza (1443) und Marjoß (1587).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird vertreten, dass der Name eine Kurzform von &amp;#039;&amp;#039;Marienjossa&amp;#039;&amp;#039; sei.&amp;lt;ref&amp;gt; Thomas Klein, S. 115. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1167.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Damals besaß das [[Kloster Schlüchtern]] in Marjoß die Kirche mit dem [[Zehnt]]en und alle Besitzungen, mit Wiesen, Wald, Gewässern und allen Rechten. Das Kloster Schlüchtern gehörte im [[Mittelalter|Spätmittelalter]] zum Einflussbereich der [[Herrschaft Hanau]] (ab 1429: [[Grafschaft Hanau]]). 1311 wurde ein Gemeindepfarrer von Marjoß erwähnt. Die Kirche gehörte zum [[Bistum Würzburg]]. Kirchliche Mittelbehörde war das [[Archidiakonat]] [[Karlstadt]]. 1422 stritten die von [[Hutten (Adelsgeschlecht)|Hutten]] erfolgreich mit denen von [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Thüngen]] um Marjoß. Das Kloster Schlüchtern begab sich 1457 endgültig in die Schutzherrschaft der Grafschaft Hanau (seit 1458: [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]]). Dort war Marjoß dem [[Amt Schlüchtern]] zugeordnet, einem [[Lehenswesen|Lehen]] des [[Bischof]]s von [[Hochstift Würzburg|Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Hanau-Münzenberg schloss sich in der [[Reformation]] zunächst der [[Luthertum|lutherischen]] Konfession an, ab 1597 war sie [[Calvinismus|reformiert]]. Die Kirche von Marjoß gehört jetzt zum [[Dekanat]] Schlüchtern. Die Eigenschaft als Würzburger Lehen führte nach der Reformation zu Spannungen zwischen der nun [[evangelisch]]en Grafschaft Hanau-Münzenberg und dem weiter [[römisch-katholisch]]en Bistum Würzburg. Ein langjähriger Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] dauerte von 1571 bis 1624 und endete mit einem Restitutionsmandat über das Amt Schlüchtern zugunsten Würzburgs. 1628–1631 war es deshalb von Würzburg besetzt, im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] 1631–1637 wieder von Hanau und ab 1637 erneut von Würzburg. 1656 kam es zu einem Vergleich zwischen Hanau und Würzburg, wobei Hanau das Amt Schlüchtern – und damit auch Marjoß – erhielt und dem Bistum dafür [[Bad Orb|Orb]] überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Dersch Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Klosterbuch. Quellenkunde zur Geschichte der im Regierungsbezirk Cassel, der Provinz Oberhessen und dem Fürstentum Waldeck gegründeten Stifter, Klöster und Niederlassungen von geistlichen Genossenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1915. S. 108f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], fiel Marjoß 1736 mit der ganzen Grafschaft Hanau-Münzenberg an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], aus der 1803 das [[Kurfürstentum Hessen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während der [[napoleon]]ischen Zeit stand Marjoß ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum [[Fürstentum Hanau]] und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, gehörte Marjoß zum [[Landkreis Schlüchtern]]. 1866 wurde das Kurfürstentum nach dem [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] von [[Preußen]] annektiert. Marjoß wurde preußisch und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Bestandteil des neu formierten Bundeslandes [[Land Hessen|Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Marjoß im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Steinau als Stadtteil [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=48 |jahr=1971 |datum=1971-11-29 |seite=5 |seiten=1917 |fundstelle=Punkt 1571; Abs. 2. |kbytes=6030}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Marjoß wurde, wie für die anderen Stadtteile von Steinau, ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.steinau.eu/showstatattachment.php?unid=4616&amp;amp;statsid=3a84256c1e08afb391a5dfe5794b8363&amp;amp;websiteid=default&amp;amp;PHPSESSID=3a84256c1e08afb391a5dfe5794b8363#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Steinau an der Straße |format=PDF;&amp;amp;nbsp;367&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Hessischen Gebietsreform wurde der Landkreis Schlüchtern im Jahr 1974 aufgelöst und Marjoß liegt seit dem im [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurde die Stadt Steinau amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Steinau an der Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=376, 277 und 385}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Marjoß angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], [[Amt Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1642: Heiliges Römisches Reich, [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]], Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1736: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Fürstentum Hanau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Schlüchtern&lt;br /&gt;
* 1806–1810: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schlüchtern (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]], [[Distrikt Steinau]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Kurfürstentum Hessen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schlüchtern&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau]], [[Kreis Schlüchtern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=226 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;76.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Steinau|Justizamt Steinau]] (Assistenzamt Schlüchtern)) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern, Stadt Steinau&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Stadt Steinau&lt;br /&gt;
* ab 1978: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt,  Main-Kinzig-Kreis, Stadt nach „Steinau an der Straße“ umbenannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erste Belege für das am Ort ansässige [[Töpfer]]handwerk stammen aus dem Jahre 1391.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Bereich des Ortes lag die Hintere (Henner) Mühle (stillgelegt 1968), am nordöstlichen Rand die Untere (Önner) Mühle (stillgelegt 1958). Beide [[Wassermühle]]n wurden durch einen von der Jossa abgeleiteten Betriebsgraben versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur  2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Marjoß 798 Einwohner. Darunter waren 9 (1,1 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 138 Einwohner unter 18 Jahren, 363 waren zwischen 18 und 49, 162 zwischen 50 und 64 und 132 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 285 Haushalten. Davon waren 60 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 78 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 117 Paare mit Kindern, sowie 27 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 51 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 192 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1587: || 18 Schützen, 11 Spießer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1632: || 33 Dienstpflichtige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1753: || 70 Haushaltungen mit 328 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || 90 Feuerstellen, 489 Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1821: || 90 Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1845&amp;#039;&amp;#039;. Reihe A: Preußen. Band 11: Hessen-Nassau einschließlich Vorgängerstaaten. Marburg 1979, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Marjoß|width=450|float=none|maxEinwohner=900&lt;br /&gt;
|792|806|842|832|837|859|810|779|743|689|634|673|653|658|979|937|769|728|713&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,489)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,750)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2008,830)(2011,798)(2015,782)(2022,738)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Steinau&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 727 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,85 %), 16 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 2,15 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 648 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,01 %), 66 katholische (= 9,07 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Marjoß besteht ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 48,9 %. Alle Kandidaten gehören der [[SPD]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06435028/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_716 |titel=Ortsbeiratswahl Marjoß |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Steinau an der Straße |abruf=2024-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Markus Harzer zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steinau.gremien.info/meeting.php?id=ni_2021-20-82 |titel=Bürgerinfosystem Steinau an der Straße |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Maria-Magdalenen-Kirche (Marjoß)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Marjoß gibt es zahlreiche Vereine und Ortsgruppen, die zusammen die Arbeitsgemeinschaft Marjoßer Vereine bilden. Das sind die Freiwillige Feuerwehr Marjoß, der SV Marjoß, der Taubenverein, der Förderverein Kindergarten, die Wohnstätten (Behindertenheim &amp;#039;&amp;#039;Altes Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;), der Dorfverein, Geselligkeitsverein &amp;#039;&amp;#039;Gut Schluck&amp;#039;&amp;#039;, den Angelverein und die Mitglieder des Ortsbeirates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Marjoß finden jedes Jahr [[Biathlon|Sommerbiathlonwettkämpfe]] im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Hessencups&amp;#039;&amp;#039; statt. Dabei müssen die Läufer einen Naturpfad, der zum 25-jährigen Thronjubiläum Kaiser Wilhelms II. und des 100-jährigen Jubiläums der Völkerschlacht bei Leipzig 1913 angelegt wurde&amp;lt;!-- Beleg wäre schön! --&amp;gt;, bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräume ===&lt;br /&gt;
* Neben dem [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Kirschenwiesen von Marjoß|Kirschenwiesen]]“ ist ein als [[Bannwald]] ausgewiesenes Naturreservat – die Jossa-Aue zwischen Marjoß und [[Mernes]] mit schilfbestandenen Teichen – ein Lebensraum des [[Biber]]s. Im Rahmen von Exkursionen lassen sich mit etwas Glück diese Tiere beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwanderwege ===&lt;br /&gt;
* Der europäische Kultur-Rad- und Wanderweg „Perlen der Jossa“ („[[Archäologisches Spessartprojekt]]“) führt an Marjoß vorbei und hat dort eine Station mit Erklärungstafel. Der Name bezieht sich auf die in der Vergangenheit in der Jossa vorkommende [[Flussperlmuschel]]. Die Trasse deckt sich im Tal der Jossa mit der [[Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute|Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute]].&lt;br /&gt;
* Auch der [[Spessartbogen]]-Fernwanderweg führt an Marjoß vorbei, vom [[Stacken (Berg)|Stacken]], einer Erhebung mit [[Wacholderheide]] und [[Arnika]]-Wiesen bei Mernes, herunterkommend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
Zum Schuljahresbeginn 2019/2020 wurde die in Marjoß bis dahin bestehende [[Zwergschule]], wegen zu geringer Schülerzahl geschlossen. Seitdem besuchen die Marjosser Kinder die Hans-Elm-Schule im Ortsteil [[Altengronau]] der Nachbargemeinde [[Sinntal]]. Es ist eine Grund-, Haupt- und Realschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vorsprung-online.de/politik/151573-grundschule-marjo%C3%9F-wird-geschlossen.html Grundschule Marjoß wird geschlossen - Vorsprung Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hanselmschule.de/ Hans-Elm-Schule], aufgerufen am 5. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Schulen gibt es in [[Schlüchtern]] mit dem [[Ulrich-von-Hutten-Gymnasium (Schlüchtern)|Ulrich-von-Hutten-Gymnasium]], in [[Wächtersbach]] mit der Friedrich-August-Genth-Schule ([[Kooperative Gesamtschule]]), in [[Gelnhausen]] dem [[Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen|Grimmelshausen-Gymnasium]] und in [[Bad Soden-Salmünster]] der Henry-Harnischfeger-Schule ([[Integrierte Gesamtschule]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße|Landesstraße L 3197]], durchquert den Ort und verbindet ihn mit Mernes im Südwesten und weiter über die [[Landesstraße|Landesstraße L 3196]] mit dem Hauptort Steinau im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof befindet sich in Steinau an der [[Kinzigtalbahn (Hessen)|Bahnstrecke Fulda–Frankfurt]]. Der nächste [[Barrierefreiheit|behindertengerechte Bahnhof]] liegt in [[Wächtersbach]]. Anschluss an [[Intercity (Deutschland)|Intercity (IC)]], [[Intercity-Express|Intercity-Express (ICE)]] gibt es in [[Fulda]], [[Hanau]] und [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nahverkehr ====&lt;br /&gt;
In Marjoß verkehren die Buslinien MKK-94 und MKK-99 der [[Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig|KVG]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rmv.de/c/fileadmin/documents/PDFs/_RMV_DE/Linien_und_Netze/RMV_Gesamtlinienplaene/Gesamtlinienplan_Main-Kinzig-Kreis.pdf RMV-Gesamtlinienplan Main-Kinzig-Kreis], (PDF, 12 MB), abgerufen am 26. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie schaffen öffentliche Verkehrsanschlüsse zu Ortsteilen der Gemeinde Steinau an der Straße, aber auch zu den Nachbargemeinden Bad Soden-Salmünster und Sinntal. Es gilt der Tarif des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lotz (Politiker)|Heinz Lotz]] (* 1954), Politiker (SPD), Abgeordneter des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1845.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A: &amp;#039;&amp;#039;Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Hessen-Nassau einschließlich Vorgängerstaaten.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1979.&lt;br /&gt;
* Willi Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; = [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsblätter]] 40. Hanau 2003, S. 411f.&lt;br /&gt;
* Matthias Nistahl: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte des Klosters Schlüchtern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Darmstadt u. Marburg, 1986, S. 282 (Register).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1926, S. 263.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Marjoß |GND=1176218913}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Steinau-Marjoß |GND=4100525-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2468&amp;amp;websiteid=verwaltung &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Marjoß.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Steinau an der Straße.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435028040|titel=Marjoß, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435028040|titel=Marjoß, Main-Kinzig-Kreis| datum=2015-06-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;2008:{{Internetquelle |url=http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung |titel=Übersicht, Einwohnerzahlen (- ca. 60 Nebenwohnungen) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Steinau an der Straße |abruf=2021-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090106184012/http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;2015:{{Internetquelle |url=http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung |titel=Übersicht, Einwohnerzahlen (- ca. 50 Nebenwohnungen) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Steinau an der Straße |abruf=2021-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160325131825/http://www.steinau.eu/index_main.php?unid=2463&amp;amp;websiteid=verwaltung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |seiten=30 und 84 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&amp;lt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=208&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA208}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Steinau an der Straße}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4100525-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marjoss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinau an der Straße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1167]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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