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	<title>Mariza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: lf</title>
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		<updated>2024-09-05T14:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Fluss. Zu weiteren Bedeutungen (auch Maritza) siehe [[Mariza (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = Mariza&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = Meriç, Evros, Maritza&lt;br /&gt;
| GKZ = &lt;br /&gt;
| LAGE = [[Bulgarien]], Grenzfluss [[Griechenland]], [[Türkei]]&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = Mariza&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT = &lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Thrakisches Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX = rund&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = 52900 &amp;lt;!-- oder 54000 ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;gse&amp;quot;&amp;gt;{{GSE|073763|Mariza}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 525&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;gse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX = (nach anderen Quellen 515&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE = &lt;br /&gt;
| QUELLE = [[Rila]]-Gebirge in Bulgarien&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = 2378&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = BG&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = bei [[Alexandroupoli]] in das [[Thrakisches Meer|Thrakische Meer]] ([[Ägäisches Meer|Ägäis]])&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE = 0&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 40/44/11/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 26/1/50/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = GR-A/TR-22&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE = [[Plowdiw]], [[Edirne]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE = [[Dimitrowgrad (Bulgarien)|Dimitrowgrad]], [[Charmanli]], [[Swilengrad]], [[Alexandroupoli]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE = [[Arda (Mariza)|Arda]]&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE = [[Tundscha]], [[Ergene (Fluss)|Ergene]]&lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR = &lt;br /&gt;
| KARTE = Mariza Balkan topo de.jpg&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG = Der Fluss (rote Linie) heißt in Bulgarien Mariza, in der Türkei Meriç und in Griechenland Evros&lt;br /&gt;
| BILD = Maritsaorigin.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Aus den Mariza-Seen am Berg Mariza im bulgarischen [[Rila]]-Gebirge entspringt der Fluss Mariza&lt;br /&gt;
| BILD1 = Maritsa.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Der Meriç Nehri (Mariza) bei der türkischen Stadt Edirne&lt;br /&gt;
| BILD2 = Evros river.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG = Der Evros als Grenzfluss, von Griechenland aus fotografiert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mariza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maritza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben ({{bgS|Марица}}, {{elS|Έβρος|Evros}}, {{laS|Hebrus}}, {{grcS|Ἕβρος|Hébros|variant=alt}}, {{trS|Meriç Nehri}}), ist ein Fluss, der die [[Thrakien (Landschaft)|Landschaft Thrakien]] in [[Südosteuropa]] durchfließt. In ihrem unteren Verlauf bildet sie zu einem kleinen Teil die Grenze zwischen Griechenland und [[Bulgarien]] und anschließend die [[Grenze zwischen Griechenland und der Türkei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Länge des Flusses beträgt 515&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot;&amp;gt;Theodore D. Kanellopoulos, Vasilios Kapsimalis, Serafim E. Poulos, Michael O. Angelidis, Aristomenis P. Karageorgis, Kosmas Pavlopoulos: &amp;#039;&amp;#039;The influence of the Evros River on the recent sedimentation of the inner shelf of the NE Aegean Sea.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Environmental geology.&amp;#039;&amp;#039; New York 2007. [[doi:10.1007/s00254-007-0754-2]] {{ISSN|0943-0105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er entspringt im [[Rila]]-Gebirge in [[Bulgarien]], verläuft dann zunächst in östlicher Richtung, durchfließt die [[Oberthrakische Tiefebene]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Mariza-Ebene&amp;#039;&amp;#039; genannt) und die großen Städte [[Plowdiw]] und [[Edirne]], bis sich sein unteres Drittel nach Süden richtet und bei [[Keşan]] (unweit der antiken Stadt [[Enez|Ainos]]) in die [[Ägäis]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die Mariza entwässerte Gebiet hat eine Fläche von 52.900&amp;amp;nbsp;km²: 66 % dieses Gebietes gehören zu Bulgarien (34.900&amp;amp;nbsp;km²), 27,5 % zur Türkei (14.550&amp;amp;nbsp;km²) und 6,5 % zu Griechenland (3450&amp;amp;nbsp;km²). In der Mitte der 1970er Jahre betrug der über das Jahr gemittelte Wasserabfluss 103&amp;amp;nbsp;m³ pro Sekunde. Das meiste Wasser führte die Mariza zwischen Dezember und April mit Abflussmengen zwischen 135 und 239&amp;amp;nbsp;m³/s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot; /&amp;gt; Bei monatlichen Messungen zwischen 1984 und 1994 wurden für den Evros Durchflussraten von minimal 19&amp;amp;nbsp;m³/s, maximal 235&amp;amp;nbsp;m³/s und gemittelt 50&amp;amp;nbsp;m³/s bestimmt. Die Wassertemperaturen beliefen sich auf minimal 0,5&amp;amp;nbsp;°C, maximal 27,5&amp;amp;nbsp;°C und im Mittel 16,1&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skoulikidis1&amp;quot;&amp;gt;N. T. Skoulikidis, I. Bertahas, T. Koussouris: &amp;#039;&amp;#039;The environmental state of freshwater resources in Greece (rivers and lakes).&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Environmental Geology.&amp;#039;&amp;#039; 36.1998, 1–2 (Nov), S. 1ff. {{ISSN|0943-0105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser der Mariza zeichnet sich durch hohe Gehalte an Kalium- (1,2&amp;amp;nbsp;mg/l), Fluor- (0,53&amp;amp;nbsp;mg/l), Eisen- (0,05&amp;amp;nbsp;mg/l) und Mangan-[[Ion]]en (0,013&amp;amp;nbsp;mg/l) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuflüsse sind die [[Arda (Mariza)|Arda]], [[Erythropotamos]], die [[Tundscha]], die [[Watscha (Mariza)|Watscha]] und der [[Ergene (Fluss)|Ergene]] (Agrianes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 188&amp;amp;nbsp;km² umfassende [[Flussdelta]] teilt sich zwischen Griechenland (circa 90 % der Fläche) und der Türkei auf. Im Mariza-Delta dominieren aufgrund seiner Form die sedimentabtragenden Kräfte des Meeres (Wellen) über die Sedimentanschüttung durch den Fluss. Die Gebiete des Thrakischen Golfes vor der Mündung der Mariza sind seicht (Wassertiefen weniger als 35&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Mariza wird seit der Antike intensiv wirtschaftlich durch den Menschen genutzt. Bis in das Mittelalter soll der Fluss schiffbar gewesen sein. In Bulgarien werden [[Tabak]], Gemüse, Getreide und [[Baumwolle]] angebaut sowie Viehzucht betrieben. In der Nähe des Mariza-Verlaufs finden sich auch [[Bergwerk]]e mit der Förderung von [[Gold]] und [[Uran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im türkischen Teil des Mariza-Gebietes werden auf der Hälfte der Fläche Getreide, Sonnenblumen und Reis angebaut. Daneben werden [[Zuckerrohr]], [[Sesam]], [[Zitrone]]n, [[Knoblauch]], [[Bohne]]n und [[Wassermelone]]n geerntet und es wird Viehzucht betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im griechischen Teil erfolgt ebenfalls eine intensive landwirtschaftliche Nutzung. Das Mariza-Delta wird sowohl von der Türkei als auch von Griechenland für den Anbau von Baumwolle und Getreide sowie zur Viehzucht benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot; /&amp;gt; Das Delta der Mariza ist mit seiner Artenvielfalt und Vegetation ein bekanntes Ziel für Ökotourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb der Verlauf der Mariza durch den Menschen relativ unbeeinflusst. Dies änderte sich in den 1950er Jahren gründlich durch den Bau von Dämmen und Staubecken vor allem auf Seiten der Türkei und Griechenlands. Auch Bulgarien regulierte bzw. nutzte die Mariza und ihre Zuflüsse durch wasserwirtschaftliche Eingriffe. Zu Anfang des 21. Jahrhunderts kam es trotz dieser wasserwirtschaftlichen Maßnahmen im Unterlauf der Mariza zu erheblichen Überschwemmungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschen und Städte am Fluss ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Mariza leben ca. 2,9 Millionen Menschen. Diese verteilen sich auf die Anrainerstaaten Bulgarien (1,76 Millionen, 61 %), Türkei (0,99 Millionen, 34 %) und Griechenland (0,13 Millionen, 5 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanello1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte im Verlauf des Flusses in Bulgarien sind:&lt;br /&gt;
* [[Dolna Banja]]&lt;br /&gt;
* [[Kostenez]]&lt;br /&gt;
* [[Belowo (Bulgarien)|Belowo]]&lt;br /&gt;
* [[Pasardschik]]&lt;br /&gt;
* [[Plowdiw]]&lt;br /&gt;
* [[Dimitrowgrad (Bulgarien)|Dimitrowgrad]]&lt;br /&gt;
* [[Simeonowgrad]]&lt;br /&gt;
* [[Charmanli]]&lt;br /&gt;
* [[Ljubimez]]&lt;br /&gt;
* [[Swilengrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland liegen folgende Städte und Ortschaften am Evros oder in dessen unmittelbarer Nähe:&lt;br /&gt;
* [[Alexandroupoli]]&lt;br /&gt;
* [[Didymoticho]]&lt;br /&gt;
* [[Feres]]&lt;br /&gt;
* [[Nea Vyssa]]&lt;br /&gt;
* [[Orestiada]]&lt;br /&gt;
* [[Pithio]]&lt;br /&gt;
* [[Soufli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Türkei finden sich am oder in unmittelbarer Nähe des Meriç folgende Städte und Ortschaften:&lt;br /&gt;
* [[Enez]]&lt;br /&gt;
* [[Meriç (Türkei)|Meriç]]&lt;br /&gt;
* [[Edirne]]&lt;br /&gt;
* [[Üyüklütatar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mariza war wiederholt Schauplatz der Geschichte. Nach der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] warfen die [[Mänade]]n den Kopf des [[Orpheus]] in den Evros, der dann, immer noch singend, zur Insel [[Lesbos]] getrieben sein soll. Gesichert ist zumindest das wiederholte Vorkommen von bewaffneten Konflikten. Beispiele sind die [[Schlacht an der Mariza]] und die [[Schlacht von Adrianopel|Schlachten von Adrianopel]], welche sich im Gebiet des Flusses Evros ereigneten. Der Evros stellt seit dem [[Vertrag von Sèvres (Griechenland – Westthrakien)|Vertrag von Sèvres]] 1920 und dem [[Vertrag von Lausanne]] 1923 die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei dar. Historisch markierte der Evros die Grenze zwischen [[Westthrakien|West-]] und [[Ostthrakien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im griechisch-türkischen Abschnitt wird der Fluss von vielen [[Illegale Einwanderung|illegalen Einwanderern]] überquert, die in die [[Europäische Union]] einreisen wollen. Dabei starben 2010 offiziell 41 Menschen, deren Leichen auf griechischer Seite gefunden wurden. Einzig auf einem 10,9&amp;amp;nbsp;km langen Grenzabschnitt zwischen [[Nea Vyssa]] und [[Kastanies]] fließt der Fluss vollständig auf türkischer Seite und kann einfach mittels einer Brücke überquert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Gottschlich |url=http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/europas-groesstes-loch/ |titel=Europas größtes Loch |werk=[[die tageszeitung]] |datum=2010-12-10 |sprache=de |zugriff=2010-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die türkische Seite der Grenze wird nicht kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 plante die griechische Regierung den Bau eines Grenzzauns zur Türkei, um den Flüchtlingsstrom aus dem Nachbarland zu stoppen. Als Vorbild gilt der Zaun, den die USA an der Grenze zu Mexiko errichtet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-18953881&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.nzz.ch/griechenland_grenzzaun_tuerkei-1.8953881 | titel=Athen plant Grenzzaun zur Türkei  | werk=nzz.ch | datum=2011-01-01 |zugriff=2018-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde der Bau eines Wassergrabens begonnen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jungle.world/artikel/2011/33/graben-der-grenze Ann Löwin: &amp;quot;Graben an der Grenze&amp;quot;, Jungle World, Nr. 33, 18. August 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2012 wurde der Grenzzaun am Evros fertiggestellt. Die Mittel hierfür brachte der griechische Staat selbst auf. Seit der Fertigstellung des Zauns ist die Rate der illegalen Grenzüberschreitungen am Evros-Gebiet auf beinahe Null gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDFmediathek| ID=1786328 | Titel=Ein Grenzzaun am Evros steht | Typ=video | Zugriffsdatum=2014-02-03 | Offline=2014-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurden von türkischen und griechischen Fischern angeblich [[Piranhas]] der Gattung [[Natterers Sägesalmler]] im unteren Lauf des Flusses gefischt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediapool.bg/гръцки-вестник-пираните-в-делтата-на-марица-са-от-аквариум-в-българия-news196102.html Weiter Piranha in der Mariza gefischt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maritsa|Mariza}}&lt;br /&gt;
* [http://www.evros.gr/ Homepage] der griechische Region Evros (griechisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.culture.gr/2/21/maps/thraki/evros/evros.html | wayback=20060118135522 | text=Karte}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.trekearth.com/gallery/Europe/Greece/Thrace/Evros/ Fotogalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4761279-4|VIAF=136281809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mariza| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechisch-türkische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzfluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Provinz Edirne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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