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	<title>Mariusz Prudel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:34:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mariusz_Prudel&amp;diff=2374349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Karriere */ falschen Punkt entfernt</title>
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		<updated>2025-01-25T08:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; falschen Punkt entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Mariusz Prudel&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Mariusz Prudel - Techniker Beach Tour Münster 2018.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| bildinfo = 2018 in Münster&lt;br /&gt;
| geburtstag = 21. Januar 1986&lt;br /&gt;
| geburtsort = Rybnik&lt;br /&gt;
| geburtsland = Polen&lt;br /&gt;
| größe = 1,91 m&lt;br /&gt;
| partner = 2005–2007 diverse&amp;lt;br/&amp;gt;2008–2016 [[Grzegorz Fijałek]]&amp;lt;br/&amp;gt;2017 [[Kacper Kujawiak]]&amp;lt;br/&amp;gt;2018 [[Jakub Szałankiewicz]]&amp;lt;br/&amp;gt;2019–2021 diverse&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| national =&lt;br /&gt;
| welt = &lt;br /&gt;
| erfolge = 2005 – Vizeeuropameister U20&amp;lt;br/&amp;gt;2007 – polnischer Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;2008 – polnischer Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – polnischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – Zweiter Grand Slam Stavanger&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – Zweiter Grand Slam Stare Jabłonki&amp;lt;br/&amp;gt;2012 – Olympiafünfter&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – EM-Dritter&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – polnischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Zweiter Grand Slam Moskau&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Sieger Grand Slam Den Haag&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Zweiter Grand Slam Long Beach&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – polnischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – EM-Dritter&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Olympiateilnehmer&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – polnischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2018 – Sieger 3-Sterne Kisch&lt;br /&gt;
| update = 21. März 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mariusz Prudel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1986]] in [[Rybnik]]) ist ein polnischer [[Beachvolleyball]]spieler. Er nahm an zwei Olympischen Spielen teil und gewann zwei Bronzemedaillen bei Europameisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Prudel hatte 2005 seinen ersten Auftritt auf der [[FIVB World Tour]] bei den [[Stavanger]] Open mit [[Rafal Szternel]]. Bei der U20-EM in [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] musste er sich mit [[Grzegorz Fijałek]] erst im Finale den Letten [[Jānis Šmēdiņš|Janis]] und [[Toms Šmēdiņš]] geschlagen geben. Bei der U21-WM in [[Rio de Janeiro]] schied er hingegen mit [[Grzegorz Jaruga]] früh aus. 2006 war er bei den Open-Turnieren in [[Marseille]] mit [[Tomasz Sinczak]] und in [[Stare Jabłonki]] mit [[Patryk Fogel]] erfolglos. Mit Fijałek erreichte er den fünften Rang bei der U21-WM in [[Mysłowice]]. 2007 trat er mit Fogel bei den Stare Jabłonki Open und mit Szternel bei den [[Confédération Européenne de Volleyball|CEV]]-Turnieren in [[St. Pölten]], [[Moskau]] und [[Hamburg]] an, wobei der 17. Platz beim deutschen Turnier das beste internationale Ergebnis war. Deutlich besser lief es bei den polnischen Meisterschaften. Die beiden zogen zum ersten und einzigen Mal gemeinsam ins Endspiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariusz Prudel Austrian Masters 2008.jpg|Mariusz Prudel bei den Austrian Masters 2008|mini|links]]&lt;br /&gt;
Ab 2008 bildete Prudel ein festes Duo mit [[Grzegorz Fijałek]]. In [[Prag]] und [[Stare Jabłonki]] spielten Fijałek/Prudel ihr erstes Open-Turnier auf der [[FIVB World Tour]] und erreichten dabei jeweils den 17. Platz. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2008|EM in Hamburg]] scheiterten Fijałek/Prudel erst kurz vor dem Halbfinale jeweils im Tiebreak an den Niederländern [[Reinder Nummerdor|Nummerdor]]/[[Richard Schuil|Schuil]] und den Russen [[Dmitri Nikolajewitsch Barsuk|Barsuk]]/[[Igor Georgijewitsch Kolodinski|Kolodinski]]. In der FIVB-Serie gelang ihnen nach weiteren zweistelligen Ergebnissen in [[Manama]] ein vierter Rang. 2009 wurden sie bei den CEV-Masters-Turnieren in [[Gran Canaria]], [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] und [[Berlin]] zweimal Neunte und einmal Siebte. Anschließend erreichten sie mit dem siebten Rang in Stare Jabłonki und dem neunten Platz in [[Åland]] auch auf der [[FIVB World Tour 2009 der Männer|World Tour]] Top-Ten-Ergebnisse. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2009|Europameisterschaft in Sotschi]] wurden sie vor zwei punktgleichen Teams Gruppensieger und unterlagen im Viertelfinale wieder Nummerdor/Schuil, die anschließend das Endspiel gewannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[FIVB World Tour 2010 der Männer|World Tour 2010]] etablierten sich Fijałek/Prudel mit drei fünften und zwei neunten Plätzen in den Top Ten. Beim Grand Slam in [[Gstaad]] wurden sie Vierte, bevor sie bei den [[Marseille]] Open Bronze gewannen und beim [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurter]] Grand Slam erneut den fünften Rang belegten. Die [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2010|EM in Berlin]] endete für die beiden Polen im Achtelfinale gegen die Spanier [[Inocencio Lario Carrillo|Lario]]/[[Raúl Mesa|Mesa]]. Bei der [[FIVB World Tour 2011 der Männer|World Tour 2011]] wurden sie zunächst unter anderem Neunte der [[Shanghai]] Open und Vierte beim Grand Slam in [[Peking]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2011|Weltmeisterschaft in Rom]] kamen sie gleich ins Viertelfinale, das sie gegen das deutsche Duo [[Julius Brink|Brink]]/[[Jonas Reckermann|Reckermann]] verloren. Anschließend erreichten sie das Finale des Grand Slams in [[Stavanger]] gegen die Brasilianer [[Márcio Araújo]] und [[Ricardo Santos (Beachvolleyballspieler)|Ricardo Santos]]. Nach einem vierten Rang in Gstaad und einem fünften Platz in Moskau spielten sie in Stare Jabłonki ein weiteres Finale, diesmal gegen das US-Duo [[Phil Dalhausser|Dalhausser]]/[[Todd Rogers|Rogers]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011|EM 2011]] in [[Kristiansand]] kamen sie als Gruppensieger direkt ins Achtelfinale, in dem sie den Titelverteidigern Nummerdor/Schuil unterlagen. Auf der World Tour wurden sie noch Vierter in Åland und Siebter in Den Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|EM 2012]] in [[Scheveningen]] endete für Fijałek/Prudel bereits nach der Vorrunde, da sie als Gruppenletzter vorzeitig ausschieden. Bei den Grand Slams der [[FIVB World Tour 2012 der Männer|World Tour]] wurden sie unter anderem Neunter in Moskau, Dritter in Berlin und wiederum Neunter in Klagenfurt. Über die Rangliste qualifizierten sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Das [[Olympische Sommerspiele 2012/Beachvolleyball|olympische Turnier in London]] beendeten sie nach dem zweiten Platz in der Vorrundengruppe und einem erfolgreichen Achtelfinale mit einer Niederlage im Viertelfinale gegen die Brasilianer [[Emanuel Rego|Emanuel]]/[[Alison Cerutti|Alison]] als Fünfter. Dieses Ergebnis erzielten sie danach auch beim Grand Slam in Stare Jabłonki. In die [[FIVB World Tour 2013 der Männer|World Tour 2013]] starteten sie mit vier fünften Plätzen und einem dritten Rang in [[Den Haag]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|WM in Stare Jabłonki]] erreichten Fijałek/Prudel als Gruppensieger die erste Hauptrunde, in der sie gegen die Brasilianer [[Pedro Solberg|Pedro]]/[[Bruno Oscar Schmidt|Bruno]] ausschieden. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2013|EM in Klagenfurt]] kamen sie ohne Satzverlust durch die Vorrunde und mit zwei Tiebreak-Siegen ins Halbfinale, das sie gegen die Letten [[Jānis Šmēdiņš|Šmēdiņš]]/[[Aleksandrs Samoilovs|Samoilovs]] verloren; im Spiel um Bronze setzten sie sich dann gegen die Italiener [[Daniele Lupo|Lupo]]/[[Paolo Nicolai|Nicolai]] durch. Bei den folgenden Grand Slams in Berlin und [[São Paulo]] wurden sie Fünfte und Neunte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FIVB World Tour 2014 der Männer|2014]] gewannen Fijałek/Prudel nach einem neunten Platz beim Grand Slam in [[Shanghai]] das CEV-Masters in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] gegen die Österreicher [[Clemens Doppler|Doppler]]/[[Alexander Horst|Horst]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|EM 2014]] in [[Quartu Sant’Elena]] kam es im Viertelfinale zum gleichen Duell, das die Polen diesmal verloren. In Moskau unterlagen sie im Finale des Grand Slams den Russen [[Konstantin Sergejewitsch Semjonow|Semjonow]]/[[Wjatscheslaw Borissowitsch Krassilnikow|Krassilnikow]] und in Berlin wurden sie Fünfte. Nach zwei zweistelligen Ergebnissen bestritten sie in Den Haag und [[Long Beach (Kalifornien)|Long Beach]] zwei Endspiele gegen [[Sean Rosenthal|Rosenthal]]/[[Phil Dalhausser|Dalhausser]], bei dem zuerst die Polen und dann die US-Amerikaner erfolgreich waren. Es folgten ein fünfter Rang in Klagenfurt sowie neunte Plätze in Stare Jabłonki und São Paulo. 2015 wurden Fijałek/Prudel Vierte des CEV-Masters in [[Jūrmala]] und auf der [[FIVB World Tour 2015 der Männer|World Tour]] gab es einen dritten Rang in Stavanger sowie neunte Plätze in Moskau, [[Poreč]] und [[Sankt Petersburg]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|WM in den Niederlanden]] gewannen sie ihre Vorrundengruppe vor zwei punktgleichen Teams, schieden aber in der ersten K.-o.-Runde gegen die Brasilianer [[Pedro Solberg|Pedro]]/[[Evandro Gonçalves Oliveira Júnior|Evandro]] aus. Nach zwei neunten Plätzen in [[Gstaad]] und [[Yokohama]] erreichten sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2015|EM in Klagenfurt]] als Gruppensieger das Viertelfinale, das sie gegen die Niederländer [[Reinder Nummerdor|Nummerdor]]/[[Christiaan Varenhorst|Varenhorst]] verloren. Die Saison beendeten sie mit zwei neunten Rängen in Long Beach und [[Olsztyn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[FIVB World Tour 2015/16 der Männer|World Tour 2016]] erreichten Fijałek/Prudel zunächst durchgängig Top-Ten-Ergebnisse, darunter einen vierten Rang beim Grand Slam in [[Rio de Janeiro]] und einen dritten Platz bei den [[Antalya]] Open. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM 2016]] in [[Biel/Bienne]] kamen sie als Gruppensieger mit zwei Tiebreak-Siegen in der K.-o.-Runde ins Halbfinale; nach der Niederlage gegen das russische Duo Semjonow/Krassilnikow gewannen sie gegen die Niederländer [[Alexander Brouwer|Brouwer]]/[[Robert Meeuwsen|Meeuwsen]] erneut die Bronzemedaille. Auf der World Tour folgten vier neunte Plätze, nur das Gstaad Major verlief mit dem 17. Platz weniger erfolgreich. Fijałek/Prudel qualifizierten sich für die [[Olympische Sommerspiele 2016/Beachvolleyball|Olympischen Spiele]] und mussten sich in Rio de Janeiro als Gruppendritte der Vorrunde im Lucky-Loser-Spiel den Kanadiern [[Chaim Schalk|Schalk]]/[[Ben Saxton|Saxton]] geschlagen geben. Nach einem neunten Platz beim Grand Slam in Long Beach erreichten sie beim World-Tour-Finale in [[Toronto]] den fünften Rang. Danach trennten sich ihre Wege. In den Jahren ihrer Zusammenarbeit waren sie sehr erfolgreich bei den nationalen Meisterschaften ihres Heimatlandes gewesen. 2008 standen sie zum ersten Mal bei der Siegerehrung auf der zweiten Stufe des Podest. 2009, 2013, 2015 und 2016 waren sie das beste Duo der Titelkämpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prudel bildete 2017 ein neues Duo mit [[Kacper Kujawiak]]. Ihre besten gemeinsamen Ergebnisse erzielten sie mit dem neunten Platz beim Vier-Sterne-Turnier der [[FIVB World Tour 2017 der Männer|World Tour]] in [[Rio de Janeiro]] und dem fünften Platz beim Vier-Sterne-Turnier im heimischen [[Olsztyn]]. 2018 gewann Prudel mit [[Jakub Szałankiewicz]] das [[FIVB World Tour 2017/18 der Männer|3-Sterne-Turnier]] auf [[Kisch (Insel)|Kisch]]. Die Polen belegten in der gleichen Saison den geteilten neunten Rang beim Vier-Sterne-Event in [[Ostrava]] sowie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2018|EM]]. Eine Spielzeit später gelang mit [[Piotr Kantor]] beim [[FIVB World Tour 2018/19 der Männer#Warschau|gleichwertigen Wettbewerb in Warschau]] das gleiche Resultat. Mit [[Mikolaj Miszczuk]] wurde der gebürtige [[Schlesier]] im gleichen Jahr Dritter bei der World Tour Veranstaltung in [[Malbork]] und 2020 Fünfter beim Zwei-Sterne-Event in [[Phnom Penh]]. Mit Szałankiewicz nahm  er noch zwei Mal an den polnischen Meisterschaften teil. Die beiden gewannen sowohl 2020 als auch 2021 Bronze. Anschließen beendete Mariusz Prudel seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb}}&lt;br /&gt;
* {{Volleybox|p2218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prudel, Mariusz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prudel, Mariusz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rybnik]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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