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	<title>Marionette - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Bedeutungen siehe auch [[Marionetten]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mexicano marioneta lou.jpg|mini|hochkant|„Mexikaner“ als Marionette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marionette - in Japan - 2018 1 21.webm|mini|Marionette in [[Japan]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marionette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Glieder[[puppe]], die von einem Marionettenspieler mit Hilfe von Fäden bewegt wird, die an den einzelnen Gliedern befestigt sind. Das Baumaterial ist traditionell [[Holz]]. Für die Köpfe wurde häufig [[Lindenholz]] verwendet, da es eine feine Maserung aufweist, weich genug ist, um leicht bearbeitet zu werden, im trockenen Zustand wenig reißt und dauerhaft ist. Heute werden je nach Thema verschiedene Materialien wie [[Schaumstoff]], [[Kautschuk|Latex]] oder [[Pappmaché]] verwendet. Geführt wird die Marionette mit einem Spielkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung und Herstellung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Handpuppe]]n kann hier die ganze Figur dargestellt und bewegt werden, also auch der Unterkörper bzw. die Beine, was eine naturgetreuere Darstellung der Figur zulässt. Außerdem kann der Spieler völlig verdeckt agieren, sodass nur die scheinbar eigenständige Figur für das Publikum sichtbar ist. Diese Umstände führten im 19. Jahrhundert zu einer Mode, Theaterstücke oder auch Opern unmittelbar auf die Marionettenbühne zu übertragen und „kleine Menschlein“ handeln zu lassen, was nach einer verbreiteten Auffassung weder den Stücken noch dem Medium Figurentheater gerecht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplizierteste Marionette muss scheitern, verlangt man von ihr die Fähigkeiten eines Menschen. Handlungen wie Greifen, innige Umarmungen oder auch kraftvolles Zuschlagen in einer Rauferei liegen ihr ursprünglich nicht, da sie nur den [[Pendel]]&amp;amp;shy;gesetzen und der [[Schwerkraft]] gehorcht. Mit eigens dafür entwickelten Figuren sind natürlich auch solche Situationen zu bewerkstelligen. Dann aber entwickelt sich das Spiel unter Umständen eher zur Artistik. Geht es dagegen um Gestalten, die sich von der Schwerkraft lösen, ist die Marionette naturgemäß einem Schauspieler überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärken der Marionette liegen in flexiblen allmählichen Bewegungen. Um ein überzeugendes Bewegen der Marionette zu ermöglichen, benötigt es ein genau kalkuliertes Gewicht der zu bewegenden Teile. Werden lediglich Schultern, Kopf und Arme mit dem Spielkreuz verbunden, wie bei einer Kopf-Schulter-Marionette des Puppenbauers [[Fritz Herbert Bross]] und des Puppenspielers [[Albrecht Roser]], können Gehbewegungen durch die Animation gezeigt werden, die mit vorhandenen Beinen so nicht möglich sind. Die Länge der Spielfäden ist entscheidend für die Kontrolle der Figur: je länger die Fäden, desto unpräziser wird die Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Marionettenartige Gliederpuppen sind seit der Antike bekannt. Bereits im alten Ägypten und im alten Griechenland erfreuten sich diese [[Neurospasma]]ta genannten Figuren großer Beliebtheit. Professionelle Puppenspieler verdienten sich mit ihren Darbietungen den Lebensunterhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bekanntesten deutschsprachigen Marionettentheater ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Augsburger Puppenkiste]]&amp;#039;&amp;#039;. Die älteste Marionettentheaterdynastie Deutschlands ist die [[Theaterfamilie Bille]] aus dem Erzgebirge, daneben gab es noch die Winters aus Schlesien, die Richters aus Thüringen, die Apels aus Sachsen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freude&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3937672125&amp;amp;part=4 | wayback=20130414035157 | text=Mit großer Freude greif ich zur Feder}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Apel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/archiv/die-apels-eine-dresdner-puppenspielerfamilie/index.html |wayback=20121015144423 |text=Die Apels – eine Dresdner Puppenspielerfamilie zwischen Kaiserreich und DDR}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2782798 |archive-is=20120912180836 |text=Kasper, warum hast du so goldene Fäden?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Theaterfamilie Schichtl]] (deren Namen noch als Varieté-Theater Schichtl auf dem [[Oktoberfest]] in München vertreten ist) aus Süddeutschland. Die [[Lindauer Marionettenoper]], das [[Düsseldorfer Marionetten-Theater]], das [[Salzburger Marionettentheater]], das [[Marionettentheater Schloss Schönbrunn]] und das Operla in Bayreuth führen Opern und Theaterstücke mit Marionetten auf. Ein weiteres bekanntes Marionettentheater ist das 1924 von [[Karl Magersuppe]] gegründete Theater &amp;#039;&amp;#039;Die Holzköppe&amp;#039;&amp;#039;, seit 1955 ansässig in [[Steinau an der Straße]]. Diese Bühne zählt zu den ältesten bestehenden [[Puppentheater]]n in Deutschland und gehört zu den wenigen, die noch in traditioneller Form spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;holzkoeppe.de: {{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://www.die-holzkoeppe.de/geschichte-des-marionettentheaters/1949/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Marionettentheaters&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-03-23 15:07:57 InternetArchiveBot}} (aufgerufen am 20. April 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der klassischen Aufführungspraxis nach Originaltexten hat sich das [[Bamberger Marionettentheater]] verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Literaten das Puppenspiel thematisierten, meinten sie fast immer das Marionettentheater. So ist auf dem Umschlag der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Alte deutsche Puppenspiele&amp;#039;&amp;#039; von [[Klaus Günzel]] (Hrsg. 1970) eine Marionette abgebildet. Prägnante Beispiele sind [[Heinrich von Kleist]] und sein Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;[[Über das Marionettentheater]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Theodor Storm]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Pole Poppenspäler]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Franz Pocci]] schrieb im 19. Jahrhundert für das Marionettentheater des [[Josef Leonhard Schmid|Papa Schmidt]] die ersten wirklich theaterpraktisch orientierten deutschen Marionettenstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im modernen deutschen Puppentheater spielt die Marionette quantitativ keine große Rolle, hat aber wesentliche neue Akzente gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe z.&amp;amp;nbsp;B. die UNIMA-Publikation &amp;#039;&amp;#039;Puppentheater der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Zeitgenössisches Puppentheater in Wort und Bild. 2. Auflage 1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts wandten sich reformorientierte Münchner Künstler dem Puppentheater zu, auch den Marionetten. Gestalterisch und spielerisch begann man um 1920 [[Puppen im Bauhaus]] zu behandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wepa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wepa.unima.org/en/bauhaus/ |titel=Bauhaus |werk=World Encyclopaedia of Puppetry Arts Online |hrsg=UNIMA Internationale |sprache=en |zugriff=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachwirkungen der künstlerischen Bestrebungen sind bis heute zu spüren, vor allem im Marionettentheater [[Kleines Spiel]], gegründet 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Staats- und Stadttheatern der DDR wurde nach sowjetischem Vorbild meist mit [[Stabfigur|Stabpuppen]] gespielt – als das junge Puppentheater Neubrandenburg sich neben der Handpuppe auch der Marionette zuwandte, war das durchaus als neuer Ansatz zu verstehen. Das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Furcht und Elend des Dritten Reiches]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]], das Peter Waschinsky dort mit Marionetten 1980 inszenierte, gilt als Höhepunkt eines sich inhaltlich und formal erneuernden Puppentheaters am Ende der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burmese puppetry.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Yoke thé]]&amp;#039;&amp;#039;-Puppenspieler in [[Myanmar]]]]&lt;br /&gt;
Große Tradition haben Marionetten auch im [[Chinesisches Puppentheater|chinesischen Puppentheater]] und im [[Sizilianisches Marionettentheater|sizilianischen Puppentheater]] (&amp;#039;&amp;#039;Opera dei Pupi&amp;#039;&amp;#039;). Im Iran heißt das traditionelle Marionettentheater &amp;#039;&amp;#039;Kheimeh Shab Bazi.&amp;#039;&amp;#039; Die Form geht aus dem Namen hervor, der mit „nächtliche Aufführung in einer Puppenbude“ übersetzt werden kann. Als begleitende Musikinstrumente erklingen die Spießgeige &amp;#039;&amp;#039;[[Kamantsche]]&amp;#039;&amp;#039; und die Bechertrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Tombak (Musikinstrument)|Tombak]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Hauptfigur ist ein [[Clown]], um den 10 bis 15 weitere Puppenfiguren agieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Shiva Massoudi: &amp;#039;&amp;#039;„Kheimeh Shab Bazi“: Iranian Traditional Marionette Theatre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Theatre Journal,&amp;#039;&amp;#039; Vol. 26, No. 2, Herbst  2009, S.&amp;amp;nbsp;260–280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Myanmar|burmesischen]] Marionettentheater &amp;#039;&amp;#039;[[Yoke thé]]&amp;#039;&amp;#039; werden 50 bis 90 Zentimeter große Puppen zur Begleitung eines klassischen &amp;#039;&amp;#039;[[Hsaing Waing]]&amp;#039;&amp;#039;-Orchesters bewegt. Die ersten Hinweise auf burmesische Spielpuppen ([[Burmesische Sprache|burmesisch]] &amp;#039;&amp;#039;yoke&amp;#039;&amp;#039;) stammen von einer Steininschrift aus dem Jahr 1444, auf der einige Puppenspieler namentlich erwähnt werden. Der Dichter, Musiker und General [[Myawaddy Mingyi U Sa]] (1766–1853) trug wesentlich dazu bei, das burmesische Puppenspiel zu einer hoch angesehenen höfischen Kunstform zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Noel F. Singer: &amp;#039;&amp;#039;Burmese Puppets&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Singapur u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, S.&amp;amp;nbsp;5&amp;lt;/ref&amp;gt; Das traditionelle Repertoire besteht aus Geschichten aus dem Leben [[Siddhartha Gautama|Buddhas]] (&amp;#039;&amp;#039;[[jataka]]s&amp;#039;&amp;#039;), historischen Begebenheiten und Legenden. Früher boten Tempelfeste einen Anlass für den Auftritt der mythischen Figuren, zu denen die Schlangengottheit [[Naga (Mythologie)|Naga]], der mythische Vogel [[Garuda]], diverse Tiere und der Magier (&amp;#039;&amp;#039;zawgyi&amp;#039;&amp;#039;) gehören. Die Vorstellung eröffnet normalerweise die Puppe eines weiblichen Geistes (&amp;#039;&amp;#039;natkawdaw&amp;#039;&amp;#039;), der zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Nat (Geist)|nat]]&amp;#039;&amp;#039; (überwiegend Geister eines gewaltsamen Todes gestorbenen Menschen) gehört. Die Kunstform wird heute vorwiegend durch Puppenspieltruppen in [[Mandalay]] am Leben erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathy Foley: &amp;#039;&amp;#039;Burmese Marionettes: Yokthe Thay in Transition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Theatre Journal,&amp;#039;&amp;#039; Vol. 18, No. 1, (Special Issue on Puppetry) Frühjahr 2001, S.&amp;amp;nbsp;69–80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Indien]] gehören Marionetten zu einer sehr alten dramatischen Form, die bereits im indischen Nationalepos &amp;#039;&amp;#039;[[Mahabharata]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird, das ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. niedergeschrieben wurde und heute noch als Volkstheater in den indischen Bundesstaaten [[Rajasthan]] als &amp;#039;&amp;#039;Kathputli&amp;#039;&amp;#039;, [[Odisha]] als &amp;#039;&amp;#039;Kundhei&amp;#039;&amp;#039;, [[Karnataka]] als &amp;#039;&amp;#039;Gombeyatta&amp;#039;&amp;#039; und in [[Tamil Nadu]] als &amp;#039;&amp;#039;Bommalattam&amp;#039;&amp;#039; vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ccrtindia.gov.in/puppetforms.htm |wayback=20130515224842 |text=&amp;#039;&amp;#039;Puppet Forms of India.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-19 05:47:27 InternetArchiveBot }} Centre for Cultural Resources and Training, Neu-Delhi&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Puppen bestehen aus Holz und Stoff, Papiermaché oder Leder.&amp;lt;ref&amp;gt;Inge C. Orr: &amp;#039;&amp;#039;Puppet Theatre in Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Folklore Studies&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 33, No. 1, 1974, S.&amp;amp;nbsp;69–84, hier S.&amp;amp;nbsp;70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International populäre Marionetten sind das tschechische Vater-und-Sohn-Paar [[Spejbl und Hurvinek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüsseler Stabmarionettenkunst ist seit 2025 [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|immaterielles Weltkulturerbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/RL/brussels-rod-marionette-tradition-02313]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marionette im übertragenen Sinn ==&lt;br /&gt;
Einen Menschen, der von anderen wie ein Werkzeug benutzt wird, bezeichnet man ebenfalls als Marionette. Eine [[Marionettenregierung]] wird von einer fremden (Sieger-)Macht eingesetzt und kontrolliert.  Die Begriffe [[Strohmann]], [[Drahtzieher (Metapher)|Drahtzieher]], [[Marionettenstaat]] und [[Sockenpuppe (Netzkultur)|Sockenpuppe]] beziehen sich ebenfalls auf das Marionettenspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romantik ==&lt;br /&gt;
Die Künstler der [[Romantik]] hatten eine Affinität zum Marionettentheater. Sie waren fasziniert davon, dass die Figuren scheinbar die Gesetze der [[Gravitation|Schwerkraft]] außer Kraft setzten. So kam es zum bekannten Dahinschweben der Figuren, wie es auch die [[Fee]]n und [[Elfen]] in der Phantasie der Romantiker vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marionettenspielerin 700x500.jpg|Marionettenspielerin&lt;br /&gt;
Marionettenspieler haende.jpg|[[Salzburger Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
PloenMarionetten 1.jpg|Marionettentheater [[Plön]]&lt;br /&gt;
Alcamo-Pupi-bjs2007-01.jpg|[[Sizilianisches Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
Pupo siciliano.jpg|[[Rinaldo Rinaldini]] als Marionette&lt;br /&gt;
HISTOIRE D&amp;#039;AMOUR, flying marionettes, Nikolai Zykov Theatre, Russia.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Histoire d’amour&amp;#039;&amp;#039; am [[Nikolai Wiktorowitsch Sykow|Nikolai Sykow]] Theater&lt;br /&gt;
12. Roland Richter mit Zimmertheaterfiguren Ein Leben - Drei Perspektiven.jpg|[[Hanauer Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Der Spatz vom Wallrafplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Hampelmann]]&lt;br /&gt;
* [[Supermarionation]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Marionettentheater]]&lt;br /&gt;
* [[Düsseldorfer Marionetten-Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Olaf Bernstengel]], Lars Rebehn: &amp;#039;&amp;#039;Volkstheater an Fäden. Vom Massenmedium zum musealen Objekt – sächsisches Marionettentheater im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 2007, ISBN 978-3-89812-550-5 (Reihe Weiss-Grün; 36).&lt;br /&gt;
* [[Harro Siegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Harro Siegels Marionetten.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen-Verlag, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1982, ISBN 3-549-06657-0.&lt;br /&gt;
* René Simmen: &amp;#039;&amp;#039;Marionetten aus aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Neuaufl. Rheingauer Verlagsgesellschaft, Eltville 1978, ISBN 3-88102-022-5.&lt;br /&gt;
* Anton Bachleitner: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Marionetten.&amp;#039;&amp;#039; Puppen &amp;amp; Masken, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2003, ISBN 978-3-935011-39-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;BROSS 100 – Das andere Theater.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft, Puppen &amp;amp; Masken, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2010, ISBN 978-3-935011-77-8 (über das Lebenswerk des Marionettenmeisters F. H. Bross)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Über das Marionettentheater]]. Mit einem Beitrag von Wolfgang Kurock.&amp;#039;&amp;#039; Puppen &amp;amp; Masken, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2007, ISBN 978-3-935011-64-8.&lt;br /&gt;
* Bernhard Wöller: &amp;#039;&amp;#039;Die spielbare Marionette: Aus Holz mit 12 Fäden und Spielkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Puppen &amp;amp; Masken, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2000, ISBN 3-922220-96-7.&lt;br /&gt;
* Walter Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Die Marionette, ein Leben am seidenen Faden.&amp;#039;&amp;#039; IHW Verlag, Eching 2011, ISBN 978-3-930167-76-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marionettes|Marionetten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Marionette}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/wissen/der-puppenspieler-albrecht-roser-meister-der-marionetten-swr2-wissen-2022-05-20-100.html &amp;#039;&amp;#039;Der Puppenspieler Albrecht Roser – Meister der Marionetten.&amp;#039;&amp;#039;] SWR 2 Wissen, 20. Mai 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4037569-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterpuppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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