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	<title>Marion Seelig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marion_Seelig&amp;diff=885303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: /* Politische Entwicklung */ ref formatiert</title>
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		<updated>2026-03-08T15:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Entwicklung: &lt;/span&gt; ref formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marion Seelig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1953]] in [[Berlin]]; † [[12. März]] [[2013]] ebenda) war eine deutsche Bürgerrechtlerin der [[DDR-Opposition]] und [[Politikerin]] der Partei [[Die Linke]]. Von 1990 bis zu ihrem Tode 2013 war sie [[Abgeordnete]] des [[Berliner Abgeordnetenhaus]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen ist Seelig im ehemaligen [[Ost-Berlin]]er Stadtbezirk [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Ihr Vater siedelte 1961 in den [[West-Berlin|Westteil Berlins]] über. Nach dem Abitur 1971 war sie bis 1974 war sie [[Volontariat|Volontärin]] bei der [[Berliner Zeitung]]. Wegen der Übersiedelung des Vaters wurde sie jedoch nicht zum Studium zugelassen. Bis 1975 war sie noch Redakteurin im Berliner [[Haus für Kulturarbeit]], dann war sie als freie Autorin tätig, insbesondere von Hörspielen für den [[Rundfunk der DDR|DDR-Rundfunk]] (&amp;#039;&amp;#039;Eisenhand&amp;#039;&amp;#039; von 1986, &amp;#039;&amp;#039;Die Frühlingsgeige&amp;#039;&amp;#039; von 1988 sowie &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Tausendschön und die Südseeinsel Taka-Tuka&amp;#039;&amp;#039; von 1990) und den [[Sender Freies Berlin]] (&amp;#039;&amp;#039;Landaufenthalte&amp;#039;&amp;#039; von 1988 und &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Grenzen wohnen die Dichter&amp;#039;&amp;#039; von 1989) sowie Erzählungen und Gedichte. Sie war zum zweiten Mal verheiratet und Mutter dreier Kinder. Seelig starb nach schwerer Krankheit in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/linke-abgeordnete-marion-seelig-ist-tot-li.14739 &amp;#039;&amp;#039;Linke-Abgeordnete Marion Seelig ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 13. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2026 wurde ein bisher namenloser Platz in ihrem Berliner Heimatbezirk Prenzlauer Berg nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prokiez.de/platz-an-der-boetzoweiche-erhaelt-den-namen-marion-seelig-platz/ |titel=Neu im Kiez: der Marion-Seelig-Platz |hrsg=Pro Kiez Bötzowkiez e.V. |datum=2026-03-08 |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
1978 initiierte sie mit anderen die regelmäßigen Kinderseminare der evangelischen Kirche und nahm an [[Friedensdekade]]n und -seminaren teil. Ihre aktive politische Arbeit begann spätestens 1982 als Mitunterzeichnerin einer Eingabe an den [[Staatsrat der DDR]] gegen ein neues Wehrdienstgesetz durch die Bewegung [[Frauen für den Frieden]]. 1983 gründete sie die international orientierte Zwei-Drittel-Welt-Kindergruppe &amp;#039;&amp;#039;Banana&amp;#039;&amp;#039; und arbeitete ab dem Jahr auch in mehreren [[Menschenrechte|Menschenrechtsgruppen]] der Bürgerbewegungen mit, unter anderem an der Berliner [[Zionskirche (Berlin)|Zionskirche]] und in der [[Gruppe Gegenstimmen]]. Seit 1987 arbeitete sie in der [[Kirche von Unten (DDR)|Kirche von Unten]] und organisierte 1988/89 in der Gruppe „Konkrete Solidarität“ Mahnwachen, Protestgottesdienste und Spendensammlungen für verfolgte Personen, u. a. nach den Übergriffen der DDR-Organe auf die [[Umwelt-Bibliothek]], den Verhaftungen bei der [[Liebknecht-Luxemburg-Demonstration]] und der [[Ossietzky-Affäre|Relegierung von Schülern der Carl-von-Ossietzky-EOS]]. Im [[Wende (DDR)|Wendejahr]] 1989 war sie an der Gründung der [[Vereinigte Linke (1989)|Vereinigten Linken]] beteiligt, wurde deren Sprecherin und vertrat diese am Runden Tisch der DDR. 1990 wurde sie auf der [[Offene Liste|Offenen Liste]] der PDS in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. Seitdem gehörte sie ununterbrochen dem Parlament an und war somit eines der langjährigsten Mitglieder. Erst 1999 wurde sie Mitglied der PDS. Außerdem war sie von 1996 bis 2010 Vorsitzende des Deutsch-Kurdischen Freundschaftsvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/595808.hilfe-fuer.html |titel=Hilfe für Kurden |werk=[[Nd|Neues Deutschland]] |kommentar=Artikelvorschau |sprache=de |abruf=2013-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Arbeitsschwerpunkte waren [[Bürgerrechte]], [[Migration (Soziologie)|Migration]] und [[Datenschutz]]. Seelig galt als eine Vertreterin des realpolitischen Parteiflügels mit bürgerrechtlicher Ausrichtung und war langjährige Sprecherin für Innenpolitik der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/Reden-der-Praesidenten/gedenkworte-fur-die-verstorbene-abgeordnete-marion-seelig |titel=Gedenkworte für die verstorbene Abgeordnete Marion Seelig |hrsg=Abgeordnetenhaus von Berlin |datum=2013-03-21 |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Kann man mit Rapsöl zaubern?&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Eveline Fuhrmeister]] (Kinderhörspiel/Kurzhörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Eisenhand&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rainer Schwarz (Regisseur)|Rainer Schwarz]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühlingsgeige&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Manfred Täubert]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen Secunda und der Dieb&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Manfred Täubert (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 345 f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=marion-seelig|lemma=Seelig, Marion|autor=Silvia Müller|band=2|idNum=3249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=marion-seelig|Autor=Irmgard Zündorf, Regina Haunhorst}}&lt;br /&gt;
* [https://www.linksfraktion.berlin/ Linksfraktion Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1142536394|VIAF=4131150943149526760002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seelig, Marion}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Opposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Pankow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seelig, Marion&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Die Linke), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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