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	<title>Mario Rodríguez Cobos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-20T19:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Silo in The Andes.jpg|mini|Mario Rodríguez Cobos]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mario Rodríguez Cobos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[6. Januar]] [[1938]] in [[Mendoza (Stadt)|Mendoza]]; † [[16. September]] [[2010]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;S. Nachruf in Los Andes abgedruckt von Gazeta Intercultural  hier[https://gacetaintercultural.wordpress.com/2010/09/17/murio-silo-el-mendocino-que-fundo-el-movimiento-humanista/]und in [http://www.elpais.com/articulo/Necrologicas/Silo/fundador/movimiento/humanista/elpepinec/20100922elpepinec_2/Tes?print=1/ El Pais (spanisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Argentinien|argentinischer]] Autor sowie Begründer und Anführer der [[Humanistische Bewegung|Humanistischen Bewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Silo wurde als jüngstes von drei Kindern einer der Mittelklasse zugehörigen Familie [[Spanien|spanischer]] Abstammung geboren. Sein Vater Don Rafael Rodriguez war Weinproduzent, seine [[Basken|baskische]] Mutter Doña Maria Luisa Cobos war Musiklehrerin. Die Grund- und Mittelstufe absolvierte er in der [[Maristen-Schulbrüder|Maristenschule]], wo er mit ausgezeichneten Noten abschloss. Gleichzeitig praktizierte er intensiv [[Gerätturnen]], wobei er sich im [[Pauschenpferd]] spezialisierte und die vorderen Ränge der Regionalklassifikationen belegte sowie in Cuyo die Meisterschaft gewann. Daneben engagierte er sich auch in verschiedenen Jugendorganisationen, unter anderem in der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]]. Er absolvierte in jener Zeit auch Sprachkurse (Italienisch und Französisch) sowie Kurse in [[Philosophie]] und schrieb Artikel für kulturelle Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abbruch des Studiums der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Nationale Universität Córdoba|Nationalen Universität von Córdoba]] bereiste er im Alter von 22 Jahren sechs Monate lang [[Lateinamerika]] ([[Chile]], [[Peru]], [[Ecuador]] und [[Kolumbien]]), wobei er in letzterem unter anderem auf die dort sogenannten Nadaistas stieß, die gegen die etablierten Institutionen mit dem Slogan „Wir lassen keinen Glauben intakt, kein Idol an seinem Platz“ protestierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Revista Rolling Stone, August 2011, Nr. 161&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr in seine Heimatstadt studierte er drei Semester an der Fakultät für [[Politikwissenschaft|Politik-]] und [[Gesellschaftswissenschaft]] der [[Universidad Nacional de Cuyo|Nationalen Universität Cuyo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 reiste er nach [[Europa]]. Nach seiner Rückkehr lebte er von verschiedenen Arbeiten, unter anderem in einem Alkoholbetrieb. Gleichzeitig gründete er gemeinsam mit anderen ehemaligen Mitschülern der [[Maristen-Schulbrüder|Maristenschule]] die Gruppe Kronos. Die Gruppe verbrachte 1966 sechs Monate in El Arenal in [[Jujuy (Provinz)|Jujuy]], wo sie verhaftet und als mutmaßliche [[Guerilla|Guerilleros]] während zwei Wochen inhaftiert wurden. Die Gruppe traf sich später in Garagen und Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 begann er seine Vorschläge vorzustellen und sich dem Aufbau von weiteren Studiengruppen in Argentinien und Chile zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1968 verschenkte er seine Aktien, die er als mittlerweile leitender Angestellter eines Alkoholbetriebs besaß, an seine Freunde. Im Januar 1969 wurde er erneut verhaftet, wiederum ohne Anklage, sondern unter dem Vorwand, Abklärungen zu treffen. Später bereiste er nochmals Chile, um sich nach seiner Rückkehr in eine selbst gebaute Einsiedlerhütte in [[Punta de Vacas]], in der Nähe des [[Aconcagua]]s, zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er seine Ideen und Vorschläge öffentlich darlegen wollte, wurden sämtliche Versammlungen in den Städten durch die Administration der Regierung von [[Juan Carlos Onganía]] verboten und es wurde ihm nahegelegt, doch „zu den Steinen zu sprechen“. So hielt Silo am 4. Mai 1969 in Punta de Vacas vor rund 200 Zuhörern die erste öffentliche Ansprache. In dieser Ansprache unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Heilung vom Leiden&amp;#039;&amp;#039; (La curacion del sufrimiento) stellte Silo seine grundlegenden Ideen zur Überwindung des [[Schmerz]]es und des [[Leid]]ens, zur [[Gewalt]] und deren Ursachen sowie zum [[Sinn des Lebens]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://silo.net/text-elements/9/download Der vollständige Text der Rede]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ort dieser ersten öffentlichen Ansprache wurde 1999, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums, ein Stahlmonolith und später der Studien- und Reflexionspark Punta de Vacas errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parquepuntadevacas.net/ Link zum Studien- und Reflexionspark Punta de Vacas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 schrieb er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Innere Blick&amp;#039;&amp;#039;, das später in mehr als 20 Sprachen veröffentlicht werden sollte und heute ein Teil des Buchs &amp;#039;&amp;#039;Silos Botschaft&amp;#039;&amp;#039; darstellt.&lt;br /&gt;
In jenem Jahrzehnt wurden Versammlungen Silos mit seinen Anhängern immer wieder verboten und die Teilnehmer, Silo manchmal miteingeschlossen, zu Dutzenden und Hunderten verhaftet und zum Teil monatelang inhaftiert. Am 23. Juli 1975 wurden zwei Anhänger nach dem Verlassen einer Versammlung auf offener Straße durch ein Kommando der [[Alianza Anticomunista Argentina|Triple A]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Revista Rolling Stone, August 2011, Nr. 161&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Klima der Gewalt versammelten sich die Studiengruppen um Silo in [[Korfu]] sowie auf den [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] (1975, 1976 und 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 verfasste er das Essay &amp;#039;&amp;#039;Psychologie des Bildes&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seine Theorie des Vorstellungsraums darlegte und das später als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Denken&amp;#039;&amp;#039; (1990) erschien. 1981 hielt er an öffentlichen Veranstaltungen in [[Madrid]], [[Paris]], [[Rom]], [[Berlin]], [[Bombay]], [[Colombo]], [[San Francisco]] und [[Mexiko]] Ansprachen, wobei er die Position der [[Gewaltfreiheit]] vertrat, seine Zuhörer zu einer inneren [[Versöhnung]] aufrief und davon abriet, nach Schuldigen zu suchen. Einige dieser Ansprachen wurden später im Buch &amp;#039;&amp;#039;Silo spricht&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. In jener Zeit entstand auch der erste Organismus der [[Humanistische Bewegung|Humanistischen Bewegung]]: die [[Gemeinschaft für die menschliche Entwicklung]], welche Silos Gedankengut verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Oktober 1993 wurde ihm durch die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] die [[Ehrendoktorwürde]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Den vollständigen Text seines anlässlichen Vortrags &amp;#039;&amp;#039;Über die Vorbedingungen zum Dialog&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Silo spricht&amp;#039;&amp;#039;, Edition Pangea, 2023, S. 319, unter [http://silo.net/reference-materials/82/download].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2002 gab Silo nach 32 Jahren seinen Rückzug aus der [[Humanistische Bewegung|Humanistischen Bewegung]] bekannt. Im Sommer desselben Jahres veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Silos Botschaft&amp;#039;&amp;#039; (El Mensaje de Silo), das sich aus drei Teilen zusammensetzt: das Buch (Der Innere Blick), die Erfahrung (8 Zeremonien) sowie der Weg (eine Sammlung von Überlegungen und Empfehlungen), das für seine Anhänger den wichtigsten spirituellen Lehrtext darstellt. Von da an wirkte Silo an der Schaffung etlicher sogenannter Studien- und Reflexionsparks mit, die es mittlerweile in [[Nordamerika|Nord-]] und [[Südamerika]], [[Europa]], [[Asien]] und [[Afrika]] gibt. Er kehrte mehrmals nach Punta de Vacas zurück, um sich in öffentlichen Ansprachen an seine Anhänger zu wenden. Nebst einer scharfen Kritik an der Gewalt des herrschenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Systems ging es Silo dabei immer wieder um die Themen der Versöhnung und um den Zugang zu den Tiefen des menschlichen Geistes, aus der gemäß Silo jegliche menschliche Inspiration herrührt. Er nahm in diesen letzten Jahren auch Einladungen aus verschiedenen Orten der Welt an, sei es um einen Studien- und Reflexionspark zu eröffnen, um Vorträge zu halten, um an Humanistischen Foren teilzunehmen ([[Lissabon]], [[Santiago de Chile]], [[Quito]]) oder um sich mit Anhängern in kleinen Gruppen zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 2009 hielt Silo seine letzte öffentliche Ansprache am 10. Welttreffen der [[Friedensnobelpreisträger]] in [[Berlin]], wo er den [[Weltweiter Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit|Weltmarsch für Frieden und Gewaltfreiheit]] und dessen Forderungen vorstellte sowie im Namen des Weltmarsches die von Friedensnobelpreisträgern entworfene Charta für eine Welt ohne Gewalt zwecks deren Verbreitung entgegennahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nobelforpeace-summits.org/charter-for-a-world-without-violence-2/charta-fur-eine-welt-ohne-gewalt/ |wayback=20120102063528 |text=Die vollständige Charta |archiv-bot=2019-04-29 22:08:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mario Rodriguez war bis zu seinem  Tod mit Ana Luisa Cremaschi verheiratet, die er seit seiner Jugend kannte. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Alejandro und Federico hervor.&lt;br /&gt;
Er starb am 16. September 2010 an den Folgen einer Nierenkrankheit im engsten Kreise in seinem Zuhause in [[Mendoza (Argentinien)|Mendoza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse ===&lt;br /&gt;
Silo war seit Beginn seines öffentlichen Auftretens an eine umstrittene Figur. In Südamerika wurde er in den 70er Jahren von linken Gruppen als [[Faschist]] und  von der Katholischen Kirche als [[Marxist]] bezeichnet. Eine Untersuchung von Patrick Barr-Melej von der [[Iowa State University]] über den Einfluss des Siloismus in [[Chile]] in den 1960er und 1970er Jahren kam zum Ergebnis, dass die Organisation sowohl vom politisch linken wie auch vom rechten Lager als Gefahr angesehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Barr-Melej: &amp;#039;&amp;#039;Siloísmo and the Self in Allende’s Chile: Youth, “Total Revolution,” and the Roots of the Humanist Movement.&amp;#039;&amp;#039; S. 755 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La mirada interna.&amp;#039;&amp;#039; (1972, 1979) -- Der Innere Blick. Erste deutsche Ausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Vom Inneren Schauen.&amp;#039;&amp;#039; Ansata: Paul A. Zemp, Schwarzenburg 1980, ISBN 3-7157-0039-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El paisaje interno.&amp;#039;&amp;#039; (1981) -- Die Innere Landschaft. Erste deutsche Ausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Von der inneren Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ansata: Paul A. Zemp, Interlaken 1982, ISBN 3-7157-0053-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanizar la Tierra&amp;#039;&amp;#039; (1989), -- Die Erde menschlich machen (bestehend aus den drei Schriften &amp;#039;&amp;#039;Der Innere Blick&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Innere Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die menschliche Landschaft&amp;#039;&amp;#039;), Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2019, ISBN 978-3-907127-09-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiencias guiadas.&amp;#039;&amp;#039; (1989) -- Geführte Erfahrungen, Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2025, ISBN 978-3-907127-26-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contribuciones al pensamiento.&amp;#039;&amp;#039; (1990) -- Beiträge zum Denken, Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2024, ISBN 978-3-907127-23-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitos raíces universales.&amp;#039;&amp;#039; (1991) -- Universelle Wurzelmythen. Edition Pangea, Zürich - Berlin - Wien, 2020, ISBN 978-3-907127-13-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El día del léon alado.&amp;#039;&amp;#039; (1993) -- Der Tag des geflügelten Löwen. Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2019, ISBN 978-3-907127-04-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cartas a mis amigos sobre la crisis social y personal en el momento actual.&amp;#039;&amp;#039; (1993) -- Briefe an meine Freunde über die gesellschaftliche und persönliche Krise der Gegenwart. Edition Pangea, Zürich - Berlin - Wien, 2021, ISBN 978-3-907127-18-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habla Silo.&amp;#039;&amp;#039; (1996) -- Silo spricht, Edition Pangea, Zürich - Berlin - Wien, 2023, ISBN 978-3-907127-20-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diccionario del Nuevo Humanismo.&amp;#039;&amp;#039; (1997, 1999) -- Wörterbuch des Neuen Humanismus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apuntes de psicología.&amp;#039;&amp;#039; (2006) -- Notizen zur Psychologie, Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2017, ISBN 978-3-952472-51-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El Mensaje de Silo.&amp;#039;&amp;#039; (2002, 2007) -- Silos Botschaft, Edition Pangea, Zürich – Berlin – Wien, 2016, ISBN 978-3-952472-50-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrick Barr-Melej: &amp;#039;&amp;#039;Siloísmo and the Self in Allende&amp;#039;s Chile: Youth, &amp;quot;Total Revolution,&amp;quot; and the Roots of the Humanist Movement.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hispanic American Historical Review.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 86, 2006, S. 747–784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://silo.net/ Portal mit Informationen zu Silo (englisch und spanisch) sowie Bücher von Silo (mehrsprachig)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109337603|LCCN=n/87/927663|VIAF=76372882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodriguez Cobos, Mario}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanistische Bewegung| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer wissenschaftlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodríguez Cobos, Mario&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rodríguez Cobos, Mario Luis (vollständiger Name); Silo (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=argentinischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mendoza (Stadt)|Mendoza]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mendoza (Stadt)|Mendoza]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Change2007</name></author>
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