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	<title>Mario Rainer Lepsius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:51:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_Rainer_Lepsius&amp;diff=611431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Warny: Ergänzung der Bibliographie, Verlag</title>
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		<updated>2025-11-14T08:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung der Bibliographie, Verlag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mrlepsius.jpg|mini|Mario Rainer Lepsius (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mario Rainer Lepsius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1928]] in [[Rio de Janeiro]], [[Brasilien]]; † [[2. Oktober]] [[2014]] in [[Weinheim]]) war ein deutscher [[Soziologe]] und Mitherausgeber der historisch-kritischen [[Max-Weber-Gesamtausgabe]], der als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt war und überwiegend unter diesem Namen publizierte. Er wirkte unter anderem als Lehrstuhlinhaber in [[Mannheim]] und [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mario Rainer Lepsius, meist abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius&amp;#039;&amp;#039;, 1928 in Brasilien geboren und Enkel des Chemikers [[Bernhard Lepsius]], wuchs seit 1936 in [[München]] auf und erlebte dort das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Alter von siebzehn Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Rainer Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie als angewandte Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Fleck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Soziologie nach 1945: Autobiographische Notizen.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1996, S. 185–197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1947 bis 1952 studierte er [[Geschichte]], [[Volkswirtschaftslehre]] und [[Soziologie]] an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Universität zu Köln|Köln]]. 1950 erlangte er das [[Diplom]] für Volkswirte an der Universität München und wurde dort 1955 zum Dr. oec. publ. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Während er in München eine Einführung in die Soziologie bei [[Alfred von Martin]] belegen konnte, wurde er in Köln von [[René König]] angezogen, und sein Interesse wandte sich dadurch ganz der Soziologie zu. [[Gerhard Weisser]] interessierte ihn für Stadtplanung. Im Herbst 1951 lernte er bei einem London-Aufenthalt die [[London School of Economics and Political Science]] kennen. [[Friedrich Lütge]] bot ihm darauf eine Assistentenstelle im Seminar für Wirtschaftsgeschichte in München an, womit er Kollege von [[Knut Borchardt]] wurde. Außerdem wurde er mit einer Studie über die soziale Stellung des Meisters im Industriebetrieb beauftragt, woraus sich Kontakte zu Industriesoziologen wie [[Theo Pirker]], [[Burkart Lutz]] und [[Friedrich Weltz]] ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1956 verbrachte Lepsius mit einem [[Fulbright-Programm|Fulbright-Stipendium]] an der [[Columbia University]] bei [[Robert K. Merton]] und [[Paul Felix Lazarsfeld|Paul F. Lazarsfeld]] und nahm ebenso Verbindung auf zur [[The New School|New School for Social Research]]. Von 1957 bis 1963 war er [[Alfred von Martin]]s wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der Universität München, das hernach von [[Emerich K. Francis|Emerich Klaus Francis]] geleitet wurde. 1963 [[Habilitation|habilitierte]] er sich dort mit einer Kritik der [[Funktionalismus (Sozialwissenschaften)|funktionalistischen]] Theorie der [[Sozialstruktur|sozialen Schichtung]]. Im selben Jahr wechselte er an die damalige Wirtschaftshochschule, heute [[Universität Mannheim]], wo er bis 1981 als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Soziologie wirkte. Von 1981 bis 1993 wirkte er in gleicher Position an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Seit 1993 war er dort [[Emeritierung|Emeritus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius war von 1970 bis 1974 Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie|Deutschen Gesellschaft für Soziologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 758.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied mehrerer Akademien: seit 1977 ordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]], seit 1992 korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und seit 2004 ausländisches Mitglied der Klasse für Moral-, Historische und Philologische Wissenschaften der &amp;#039;&amp;#039;Accademia delle Scienze di Torino&amp;#039;&amp;#039;. 1992 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Academia Europaea]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Lepsius_Rainer Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius galt als ein namhafter Forscher und Theoretiker der gegenwärtigen Gesellschaft. Wie die meisten Soziologen der Nachkriegsgeneration hatte er als [[Industrie- und Betriebssoziologie|Industriesoziologe]] begonnen und war Mitglied des „Fachausschusses für Industriesoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie“, dem alle namhaften Nachwuchssoziologen angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Rainer Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie als Profession. Autobiographische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Adalbert Hepp, Martina Löw (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius. Soziologie als Profession.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/New York 2008, S. 92&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein besonderes Interesse galt dem Werk [[Max Weber]]s, an dessen [[Max-Weber-Gesamtausgabe|historisch-kritischer Gesamtausgabe]] er als Mitherausgeber maßgeblich beteiligt war. Seine Forschungen erstreckten sich zudem auf historische und gegenwartsbezogene [[Sozialstruktur]]analysen. Außerdem hat er im Bereich der [[Politische Soziologie|Politischen Soziologie]] sowie zur [[Europäische Union|Europäischen Union]] gearbeitet. Stark beeinflusst hat Lepsius die [[politische Kultur]]forschung durch seinen [[Soziales Milieu|Milieubegriff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verlieh ihm den Dr. phil. h. c. Die [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie]] hat ihn im Jahr 2000 mit dem Preis für ein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius war seit 1958 mit der promovierten Publizistin und späteren SPD-Bundestagsabgeordneten [[Renate Lepsius]], geborene Meyer, verheiratet und lebte in Weinheim an der Bergstraße. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Staatsrechtslehrer [[Oliver Lepsius]]. Lepsius hatte 2008 im Rückblick erklärt, dass er Soziologe wurde, weil er die „Aufklärung“ suchte „gegen die deutsche kognitive Selbstverschleimung, die im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt erreicht hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Langewiesche: &amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius und die Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 2016, S. 195–207, hier: S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Schriftenverzeichnisse sind enthalten in: Adalbert Hepp, [[Martina Löw]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius. Soziologie als Profession.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2008, ISBN 3-593-38322-5, S. 161–178 und Steffen Sigmund, Gert Albert, Agathe Bienfait, Mateusz Stachura (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Konstellation und historische Perspektive. Festschrift für M. Rainer Lepsius.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 3-531-15852-X, S. 468–483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie und Soziologen. Aufsätze zur Institutionalisierung der Soziologie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Oliver Lepsius. Mohr Siebeck, Tübingen 2017, ISBN 3-16-155624-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber und seine Kreise. Essays.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2016, ISBN 3-16-154738-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziale Schichtung in der industriellen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von [[Wolfgang Schluchter]]. Mohr Siebeck, Tübingen 2015, ISBN 3-16-154168-5 (zugleich: Habil.-Schr., München 1963).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutionalisierung politischen Handelns. Analysen zur DDR, Wiedervereinigung und Europäischen Union&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2014, ISBN 3-658-01325-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in Deutschland. Soziologisch-historische Konstellationsanalysen. Ausgewählte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-35763-X ({{Digitalisat|1=https://digi20.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb00044577_00001.html}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interessen, Ideen und Institutionen&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1990, ISBN 3-531-11879-X (2. Auflage. VS Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 3-531-16581-X).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Extremer Nationalismus. Strukturbedingungen vor der nationalsozialistischen Machtergreifung&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1966, {{DNB|457412623}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteiensystem und Sozialstruktur. Zum Problem der Demokratisierung der deutschen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039;  In:  [[Wilhelm Abel (Historiker)|Wilhelm Abel]], [[Knut Borchardt]], [[Hermann Kellenbenz]], [[Wolfgang Zorn (Historiker)|Wolfgang Zorn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte. Festschrift zum 65. Geburtstag von Friedrich Lütge.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Stuttgart 1966, {{DNB|458669210}}, S. 371–393.&lt;br /&gt;
** wieder abgedruckt in: [[Gerhard A. Ritter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Parteien vor 1918&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1973, ISBN 3-462-00958-3, S. 56–80.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Tilman Allert und Maurizio Bach, Klostermann, Frankfurt am Main 2026, ISBN 978-3-465-04632-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Max-Weber-Gesamtausgabe|Gesamtausgabe Max Weber]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Horst Baier (Soziologe)|Horst Baier]], [[Gangolf Hübinger]], M. Rainer Lepsius, [[Wolfgang J. Mommsen]], [[Wolfgang Schluchter]], [[Johannes Winckelmann (Jurist)|Johannes Winckelmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max-Weber-Gesamtausgabe (MWG).&amp;#039;&amp;#039; 47 Bände. Mohr-Siebeck, Tübingen 1984–2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adalbert Hepp, [[Martina Löw]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M. Rainer Lepsius. Soziologie als Profession.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2008, ISBN 3-593-38322-5.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Langewiesche]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Nachrichten. M. Rainer Lepsius und die Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 2016, S. 195–208.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schluchter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Prof. Dr. Dr. h.c. M. Rainer Lepsius (8. Mai 1928 – 2. Oktober 2014).&amp;#039;&amp;#039; [[Max-Weber-Institut für Soziologie]], Heidelberg 2014 ([https://www.soz.uni-heidelberg.de/wp-content/uploads/2016/03/Lepsius_Gedenktag.pdf PDF; 498&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
* Steffen Sigmund, Gert Albert, Agathe Bienfait, Mateusz Stachura (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Konstellation und historische Perspektive. Festschrift für M. Rainer Lepsius.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 3-531-15852-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121629538}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kaube]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zum-tod-von-m-rainer-lepsius-der-denkende-buerger-13187886.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von M. Rainer Lepsius: Der denkende Bürger&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Oktober 2014.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Neidhardt]]: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-des-soziologen-rainer-lepsius-moral-und-mission/10800214.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Soziologen Rainer Lepsius. Moral und Mission.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel.&amp;#039;&amp;#039; 6. Oktober 2014.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schluchter]]: [https://www.soz.uni-heidelberg.de/wp-content/uploads/2015/11/Prof-Dr-Lepsius_Nachruf_Schluchter.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf M. Rainer Lepsius.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 351–356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121629538|LCCN=n83198703|VIAF=29608273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lepsius, Mario Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Lepsius|Mario Rainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lepsius, Mario Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lepsius, M. Rainer&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rio de Janeiro]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weinheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Warny</name></author>
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