<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mario_Andreotti</id>
	<title>Mario Andreotti - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mario_Andreotti"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_Andreotti&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T15:43:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_Andreotti&amp;diff=1003783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */ Commonscat für mehr Sichtbarkeit in WD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mario_Andreotti&amp;diff=1003783&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T16:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commonscat für mehr Sichtbarkeit in WD&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mario Andreotti im Jahre 2006.jpg|mini|hochkant|Mario Andreotti (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mario Andreotti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1947]] in [[Glarus]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Germanistik|Germanist]]. Reputation in seinem Fachgebiet erlangte der Sprachwissenschaftler für sein Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur der modernen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, welches erstmals 1983 beim [[Haupt Verlag]] erschien. Als Experte für moderne deutsche Literatur ist er Mitglied in verschiedenen Literaturkommissionen und Jurymitglied bei der Vergabe des Ravicini-Preises, wie auch beim Bodensee-Literaturpreis der Stadt Überlingen. Es erscheinen regelmässig Kolumnen und Meinungsbeiträge von Andreotti in renommierten Zeitungen und Zeitschriften und als ständiges Redaktionsmitglied von &amp;#039;&amp;#039;Vision&amp;#039;&amp;#039;, der [[Schweizerische Hochschulzeitung|Schweizerischen Hochschulzeitung]], schreibt er weitere journalistische Beiträge. Zudem ist Mario Andreotti Mitverleger und Autor des Kulturmagazins &amp;#039;&amp;#039;eXperimenta&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mario Andreotti studierte Germanistik, Geschichte und Didaktik des höheren Lehramtes in [[Zürich]]. Im Jahre 1975 promovierte er bei [[Emil Staiger]] mit einer Doktorarbeit über [[Jeremias Gotthelf]]. 1977 erwarb er das Diplom für das Höhere Lehramt an Gymnasien. Bis 2012 war Andreotti Lehrer an der [[Kantonsschule]] am Burggraben in [[St. Gallen]]. Ausserdem war er Lehrbeauftragter für öffentliche Vorlesungen für Sprach- und Literaturwissenschaft an der [[Universität St. Gallen]] und nebenamtlicher Dozent für Literatur und Literaturtheorie an der &amp;#039;&amp;#039;Höheren Fachschule für Sprachberufe&amp;#039;&amp;#039; in Zürich und an der [[Pädagogische Hochschule Vorarlberg|Pädagogischen Hochschule Vorarlberg]] (Feldkirch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hält der Germanist weiterhin zahlreiche Vorträge und gibt alljährlich ein Seminar über moderne Literatur mit Workshop in [[Irsee]] im Allgäu (Deutschland, Bayern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mario Andreotti ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Frau in der Gemeinde [[Eggersriet]] im Kanton St. Gallen (Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Motiv des Fremden im Werke Gotthelfs&amp;#039;&amp;#039;. Vetter, Zürich 1975 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Abhandlungsaufsatz&amp;#039;&amp;#039;. Vetter, Thal 1978, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und ER bewegt uns doch. Autoren äussern sich zur Frage nach Gott&amp;#039;&amp;#039; (als Hg.). Amboss, St. Gallen 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traditionelles und modernes Drama&amp;#039;&amp;#039;. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 1996, ISBN 3-258-05225-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur der modernen Literatur. Neue Wege in der Textinterpretation: Erzählprosa und Lyrik&amp;#039;&amp;#039;  [1983]. 6. Auflage. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2022, ISBN 978-3-8252-5644-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121118339}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|37}}&lt;br /&gt;
* [https://www.perlentaucher.de/buch/mario-andreotti/die-struktur-der-modernen-literatur.html &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur der modernen Literatur&amp;#039;&amp;#039; bei perlentaucher.de]&lt;br /&gt;
* [https://glarean-magazin.ch/?s=%22Essay%22+%22Mario+Andreotti%22+%22Literatur%22 &amp;#039;&amp;#039;Die Moderne bleibt auf der Strecke&amp;#039;&amp;#039; Literatur-Essays von M. Andreotti im Glarean Magazin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121118339|LCCN=n/84/58106|VIAF=2629515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Andreotti, Mario}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andreotti, Mario&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glarus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
	</entry>
</feed>