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	<title>Marinus Barletius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:13:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marinus_Barletius&amp;diff=625658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-08-12T05:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marinus Barletius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{sqS|Marin Barleti}}; {{itS|Marino Barlezio}}; * um 1450 oder nach 1460 in [[Shkodra]]; † nach 1512 in [[Rom]] [?]) war ein [[Priester (Christentum)|katholischer Priester]] und albanischer [[Historiker|Geschichtsschreiber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über das Leben des Marinus Barletius ist nur sehr wenig bekannt. Geboren wurde er vermutlich um die Mitte des 15. Jahrhunderts im nordalbanischen Skutari, das seit 1396 unter [[Republik Venedig|venezianischer Herrschaft]] stand. Ob seine Familie ursprünglich aus Italien stammte (häufig wird der Namen &amp;#039;&amp;#039;Barletius&amp;#039;&amp;#039; mit der apulischen Hafenstadt [[Barletta]] in Verbindung gebracht), wie die Mehrzahl der Gelehrten meint,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Pall 1938, S. 135–137; Babinger 1964, S. 405; Setton 1978, S. 73 u. a. m.&amp;lt;/ref&amp;gt; darüber herrscht in der Forschung keine einheitliche Meinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Von albanischer Seite aus wird diese These mit aller Heftigkeit bestritten. Vgl. Hosaflook 2012, S. xxix, 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste Datum im Leben des Barletius, das sich mit Sicherheit bestimmen lässt, ist das Jahr 1474. Er berichtet nämlich in seinen Werken, Augenzeuge gewesen zu sein, als die [[Osmanisches Reich|Osmanen]] in diesem Jahr Skutari ein erstes Mal erfolglos belagerten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hist. 4, fol. 46&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als nur vier Jahre später, im Frühjahr 1478, ein zweites türkisches Heer – den Befehl führte Sultan [[Mehmed II.]] persönlich – gegen Skutari anrückte, befand sich Barletius wieder in seiner Heimatstadt. Er nahm dieses Mal, wie er berichtet, auch selbst an den Abwehrkämpfen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Hist. 6, fol. 74&amp;lt;sup&amp;gt;v&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Osmanen gelang es trotz großer Anstrengungen und Aufbietung beachtlicher Kräfte auch im zweiten Versuch nicht, Skutari zu erobern oder die Stadt durch eine lange Belagerung auszuhungern und so in die Knie zu zwingen. Gemäß den Vereinbarungen des zwischen der [[Republik Venedig|Serenissima]] und der Hohen Pforte geschlossenen Friedensvertrages vom 25. Januar 1479, mit dem der sogenannte [[Zweiter Osmanisch-Venezianischer Krieg (1463–1479)|Zweite Venezianische Türkenkrieg]] (1463–1479) seinen Abschluss fand, musste die Stadt aber im April 1479 von den Venezianern geräumt und an die Türken abgetreten werden. Der Besatzung wurde freier Abzug gestattet, die Bevölkerung wurde vor die Wahl gestellt, in Skutari zu bleiben und unter neuen Herren zu leben oder mit Hab und Gut ihre Heimat zu verlassen und in [[Republik Venedig|venezianisches Gebiet]] zu übersiedeln. Die Quellen berichten, dass sich die gesamte Bevölkerung, die die langen Monate der Belagerung überlebt hatte, für die zweite Möglichkeit entschied. Zu diesen Auswanderern gehörte auch Barletius.&amp;lt;ref&amp;gt;Obs. Scodr. 3, fol. qiii&amp;lt;sup&amp;gt;v&amp;lt;/sup&amp;gt;–qiv&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1484 scheint Barletius als Inhaber eines &amp;#039;&amp;#039;banco&amp;#039;&amp;#039; an der [[Piazza di Rialto]] in Venedig auf, der ihm von der Stadt zur Pension und Versorgung zugewiesen worden war. In den Jahren 1489 und 1495 fungierte er nachweislich als Zeuge bei Doktoraten, die an der [[Universität Padua]] abgelegt wurden. In seinen Werken erscheint Barletius stets als &amp;#039;&amp;#039;Scodrensis sacerdos&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Priester aus Skutari“). Priester war er aber nachweislich nicht schon in seiner albanischen Heimat gewesen, die Weihe empfing er vielmehr erst 1494 im italienischen Exil, wahrscheinlich in Venedig oder Rom. Wenigstens für einige Jahre war er Pfarrer im vicentinischen [[Piovene Rocchette|Piovene]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Nadin 2012, S. 99–129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien verkehrte Barletius häufig im Kreis rund um Petrus Angelus, einem Bruder des bekannten [[Pal Engjëlli|Paulus Angelus]], ehedem [[Liste der Erzbischöfe von Durrës|Erzbischof von Durazzo]] und als solcher einer der wichtigsten Vertrauten und treuesten Parteigänger Georg Kastriotas, genannt [[Skanderbeg]], in dessen Kampf gegen die Türken auf dem Balkan. Es war wohl der Umgang in diesem Kreis, in dem auch viele andere Gelehrte und hoch stehende Männer aus Albanien und [[Dalmatien]] verkehrten, die vor der wachsenden [[Türkengefahr]] nach Italien geflohen waren und sich in ihrer Exilheimat rund um die Angeli scharten, von dem Barletius den eigentlichen Anstoß für seine literarische Tätigkeit erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachwelt hinterließ der Skutariner Humanist drei historiographische Werke: Den Anfang machte er 1504 mit &amp;#039;&amp;#039;De obsidione Scodrensi&amp;#039;&amp;#039; (gedruckt in Venedig bei [[Bernardino Vitali|Bernardino dei Vitali]]; dt. „Über die Belagerung von Skutari“), einer kleinen, aus drei Büchern bestehenden historischen [[Monografie|Monographie]]. Er berichtet darin als Augenzeuge über die Belagerungen seiner Heimatstadt durch die Osmanen 1478/1479. Der eigentlichen Schilderung der Belagerung ist im ersten Buch ein Überblick über die osmanische Frühgeschichte und die mittelalterliche &amp;#039;&amp;#039;[[Epirus (historische Region)|epirotische]]&amp;#039;&amp;#039;, das heißt albanische Geschichte vorangestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Historia de vita et gestis Scanderbegi Epirotarum (color).jpg|mini|Titelseite von &amp;#039;&amp;#039;Historia de vita et gestis Scanderbegi Epirotarum principis&amp;#039;&amp;#039; (Rom: Bernardino dei Vitali [1510])]]&lt;br /&gt;
Nur wenige Jahre danach (wahrscheinlich um 1510) erschien in Rom (gedruckt wieder in der [[Offizin]] des Bernardino dei Vitali) Barletius’ wohl berühmtestes Werk, seine große, 13 Bücher umfassende Skanderbegbiographie mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Historia de vita et gestis Scanderbegi Epirotarum principis&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Geschichte vom Leben und den Taten Skanderbegs, Fürst von Epirus“). Das Buch fand im ganzen Abendland rasche Verbreitung und wurde vielfach nachgedruckt, neu aufgelegt und gemeinsam mit anderen Türkenschriften abgedruckt. Schon wenige Jahre nach der Veröffentlichung wurde die &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; in die großen europäischen Volkssprachen übersetzt (unter anderem ins Deutsche 1533 in Augsburg, italienisch 1554 in Venedig, französisch 1576 in Paris, spanisch 1588 in Lissabon, englisch 1596 in London). Die volkssprachlichen Übertragungen wurden selbst vielfach neu aufgelegt, nachgedruckt, adaptiert und für verschiedenste literarische Genera fruchtbar gemacht. Der durchschlagende Erfolg, der seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; von Anfang an in ganz Europa beschieden war, machte sie zum Dreh- und Angelpunkt der gesamten abendländischen Skanderbegtradition und beeinflusst diese bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitt 2009, S. 340: „Unzweifelhaft ist, dass sich die gesamte Skanderbegtradition im Abendland und auf dem Balkan auf Barletius zurückführt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Held, der ganz in antikes Stilgewand gekleidet (vor allem [[Titus Livius|Livius]], [[Sallust]] und [[Plutarch]]s &amp;#039;&amp;#039;Vita [[Alexander der Große|Alexandri]]&amp;#039;&amp;#039;), auftritt, handelt und spricht, die an vielen Stellen deutlich durchscheinende provenezianische Tendenz des Autors und die zahlreichen chronologischen und sachlichen Ungenauigkeiten, die sich in der Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; ausmachen lassen, haben ab der Mitte des 19. Jahrhunderts dazu geführt, dass der Quellenwert der Schrift stark in Zweifel gezogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z. B. Babinger 1959, 63, 161–162; Setton 1978, S. 72–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse der Quellenforschung der jüngeren Zeit erlauben wieder ein deutlich positiveres Bild. Dort, wo Parallelüberlieferung vorliegt – etwa in Form von dalmatinischem oder italienischem Archivgut –, werden die Angaben, die Barletius in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; macht, im Großen und Ganzen bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Schmitt 2009, S. 340–341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach der Veröffentlichung seiner Skanderbegvita arbeitete Barletius noch an einem dritten Geschichtswerk, einem kleinen &amp;#039;&amp;#039;Compendium&amp;#039;&amp;#039; mit [[Vita|Papst- und Kaiserviten]] (reichend von [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Romulus und Remus]] bis in die eigene Zeit). Die Drucklegung des &amp;#039;&amp;#039;Compendiums&amp;#039;&amp;#039;, das heute nur mehr in der zweiten, von den Herausgebern stark erweiterten Auflage (Rom: Vincentius Lucrinus 1555) greifbar ist, erlebte Barletius wohl nicht mehr. Die Abschnitte des &amp;#039;&amp;#039;Compendiums&amp;#039;&amp;#039;, die mit Sicherheit der Feder des Barletius zugeschrieben werden können, reichen bis in das Jahr 1512. Danach verliert sich Barletius’ Spur. Sein Todesort und -jahr sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De obsidione Scodrensi ad serenissimum Leonardum Lauretanum, aristocratiae Venetae principem. Contones variae a Meumethe Turcarum principe et ab aliis militiae praefectis artificiose compositae&amp;#039;&amp;#039;. Venedig 1504 ([https://books.google.at/books?id=RoFa2d3curEC&amp;amp;dq=&amp;amp;redir_esc=y Google Books]).&lt;br /&gt;
** In: Konrad Clauser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Laonici Chalcondylae Atheniensis de origine et rebus gestis Turcorum […]&amp;#039;&amp;#039;. Basel 1556, S. 382–440 ([https://books.google.at/books?id=I8JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA382&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
** In: [[Philipp Lonitzer|Philipp Lonicerus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronica Turcica&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3, Frankfurt a. M. 1578, fol. 231&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt;–271&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt; ([https://books.google.at/books?id=mfocRQDtxq0C&amp;amp;pg=PA231&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stefan Zathammer&lt;br /&gt;
   |Titel=De obsidione Scodrensi. Über die Belagerung von Skutari&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Neulateinische Bibliothek&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |Kommentar=kritische Ausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Anmerkungen&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Stefan Zathammer}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia de vita et gestis Scanderbegi, Epirotarum principis&amp;#039;&amp;#039;. Rom [1510] ([https://books.google.at/books?id=i9ZtFiE-Z78C&amp;amp;redir_esc=y Google Books]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;De vita, moribus ac rebus praecipue adversas Turcas gestis Georgii Castrioti, clarissimi Epirotarum principis, qui propter celeberrima facinora, Scanderbegus, hoc est Alexander Magnus, cognominatus fuit&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1537 ([https://books.google.at/books?id=OzlbAAAAcAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books]).&lt;br /&gt;
** In: Philipp Lonicerus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronica Turcica&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3, Frankfurt a. M. 1578, fol. 1&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt;–230&amp;lt;sup&amp;gt;v&amp;lt;/sup&amp;gt; ([https://books.google.at/books?id=mfocRQDtxq0C&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vita et res praeclare gestae Christi athletae Georgii Castrioti, Epirotarum pinrcipis, qui propter heroicam virtutem suam a Turics Scander-Beg, id est Alexander Magnus, cognominatus est&amp;#039;&amp;#039;. Agram 1743 ([https://books.google.at/books?id=iKFSAAAAcAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Compendium vitarum summorum pontificum usque ad Marcellum II imperatorumque Romanorum ac icones eorum Constantinopolitanorumque omnium usque ad Carolum V nec non regum illustriumque consulum Romanorum&amp;#039;&amp;#039;. Venedig &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1555 ([https://books.google.at/books?id=k4NmAAAAcAAJ&amp;amp;redir_esc=y Google Books]; von der Erstauflage ist kein Exemplar mehr greifbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Franz Babinger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Mehmed der Eroberer und seine Zeit. Weltenstürmer einer Zeitenwende&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1959}}&lt;br /&gt;
* {{DBI|ID=marino-barlezio_(Dizionario-Biografico)|Autor=Franz Babinger|Lemma=Barlezio, Marino|Band=6|SeiteVon=405–407}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Peter Bartl]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Mathias Bernath, Felix von Schroeder&lt;br /&gt;
   |Titel=Barletius, Marinus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |Seiten=138–139&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=517}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eric Cochrane&lt;br /&gt;
   |Titel=Historians and Historiography in Renaissance Italy&lt;br /&gt;
   |Ort=Chicago / London&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=330, 398}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Robert Elsie]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionary of Albanian Literature&lt;br /&gt;
   |Ort=New York / Westport / London&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=11–12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Elsie&lt;br /&gt;
   |Titel=History of Albanian Literature&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |Seiten=28–29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Elsie&lt;br /&gt;
   |Titel=Albanian Literature. A Short History&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=33–34}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|13|56|62|Albanien|[[Armin Hetzer]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=David Hosaflook&lt;br /&gt;
   |Titel=Marin Barleti: The Siege of Shkodra. Albania’s courageous stand against Ottoman conquest, 1478&lt;br /&gt;
   |Ort=Tirana&lt;br /&gt;
   |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jozef IJsewijn]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Companion to Neo-Latin Studies&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Ort=Leiden&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |Seiten=88–90}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lucia Nadin&lt;br /&gt;
   |Titel=Albania ritrovata. Recuperi di presenze albanesi nella cultura e nell’arte del cinquecento veneto&lt;br /&gt;
   |Ort=Tirana&lt;br /&gt;
   |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Fan Noli|Fan Stylian Noli]]&lt;br /&gt;
   |Titel=George Castrioti Scanderbeg (1405–1468)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Diss&lt;br /&gt;
   |Ort=Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=1945&lt;br /&gt;
   |Fundstelle=bes. S. 11–13&lt;br /&gt;
   |Online=[[IArchive:georgecastriotis00noli|archive.org]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Nouvelle biographie universelle&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1853&lt;br /&gt;
   |Spalten=518&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/details/nouvellebiograph04hoef}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Francesco Pall&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Constantin Gheorghe Marinescu&lt;br /&gt;
   |Titel=Marino Barlezio. Uno storico umanista&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mélanges d&amp;#039;histoire générale&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Klausenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1938&lt;br /&gt;
   |Seiten=135–318&lt;br /&gt;
   |Kommentar=nach wie vor grundlegend&lt;br /&gt;
   |Online=http://asa.archiviostudiadriatici.it/islandora/object/libria%3A193039#mode/2up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Giuseppe Schirò (Byzantinist)|Giuseppe Schirò]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Storia della letteratura albanese&lt;br /&gt;
   |Ort=Mailand&lt;br /&gt;
   |Datum=1959&lt;br /&gt;
   |Seiten=12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Oliver Jens Schmitt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das venezianische Albanien (1392–1479)&lt;br /&gt;
   |Reihe=Südosteuropäische Arbeiten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=110&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oliver Jens Schmitt&lt;br /&gt;
   |Titel=Marrëdhëniet e Venedikut me kishat para dhe gjatë luftës shqiptaro-osmane&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Roli i tyre dhe depërtimi i humanizmit në Shqipëri&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Studime Historike&lt;br /&gt;
   |Band=3–4&lt;br /&gt;
   |Ort=Tirana&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oliver Jens Schmitt&lt;br /&gt;
   |Titel=Skanderbeg. Der neue Alexander auf dem Balkan&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kenneth Meyer Setton&lt;br /&gt;
   |Titel=The Papacy and the Levant (1204–1571)&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Philadelphia&lt;br /&gt;
   |Datum=1978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dhimitër Shuteriqi&lt;br /&gt;
   |Titel=Mbi Jetën e Marin Barletit&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Gjeopolitika&lt;br /&gt;
   |Nummer=6&lt;br /&gt;
   |Ort=Tirana&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Seiten=92–108}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stefan Zathammer&lt;br /&gt;
   |Titel=Marinus Barletius: De obsidione Scodrensi – Über die Belagerung von Skutari&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Neulateinische Bibliothek&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Stefan Zathammer}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|autor=Stefan Zathammer|artikel=Barletius, Marinus|band=42|spalten=86–98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marin Barleti|Marinus Barletius}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Marinus Barletius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104276681|LCCN=n87949329|VIAF=24645249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barletius, Marinus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Shkodra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barletius, Marinus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barlezio, Marino (italienisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Humanist und Historiograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1450&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Shkodra|Skutari]], [[Albanien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1512 oder 1513&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Rom]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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