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	<title>Marienkirche (Quickborn) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:54:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienkirche_(Quickborn)&amp;diff=2796438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: HC: −Kategorie:Quickborn; ±Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Pinneberg→Kategorie:Kulturdenkmal in Quickborn</title>
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		<updated>2026-04-20T10:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Quickborn&quot; title=&quot;Kategorie:Quickborn&quot;&gt;Kategorie:Quickborn&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Kreis_Pinneberg&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Pinneberg&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Pinneberg&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Quickborn&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Quickborn (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Quickborn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Quickborn, Marienkirche, Südwestansicht.jpg|mini|Ansicht von der B4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quickborn, Marienkirche, Altar, komplett.jpg|mini|hochkant|Altar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quickborn, Marienkirche, Innenraum Nord.jpg|mini|Nordseite des Innenraums mit Empore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Quickborn]] liegt direkt im Zentrum des Ortes an der Kreuzung der &amp;#039;&amp;#039;Kieler Straße&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesstraße 4]]) mit der &amp;#039;&amp;#039;Ellerauer Straße&amp;#039;&amp;#039; ([[Landesstraße]] 76). Sie ist die älteste von fünf Kirchen in [[Schleswig-Holstein]], die nach Bauplänen von [[Christian Frederik Hansen]], eines der bedeutendsten Architekten des [[Klassizismus]], errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Kapelle für Quickborn ist 1323 belegt. Damals war Quickborn Teil des [[Kirchspiel]]s [[Rellingen]]. 1589 wurde die Kirchengemeinde selbständig und erhielt eine eigene Kirche. Diese Fachwerkkirche, die 1683 vergrößert wurde, fiel 1759 einem Brand zum Opfer. Offensichtlich nur notdürftig instand gesetzt diente sich der Gemeinde bis 1803 als Gottesdienstraum. 1804 wurde sie abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-hamburg.de/gemeinden/ev-luth-kirchengemeinde-quickborn-hasloh/ueber-uns/geschichte-der-marienkirche.html Geschichte der Marienkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau der Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Pläne für den Kirchenbau stammen von Christian Frederik Hansen, der ihn als [[Saalkirche]] mit umlaufenden [[Empore]]n konstruierte. Ein Turm war zunächst nicht vorgesehen, die Kirche sollte nur einen [[Dachreiter]] mit einer einzelnen Glocke erhalten. Damit orientierte sich Hansen an der bevorzugten Grundform für Kirchen des Klassizismus. Diese Pläne setzte sein mit der Bauleitung beauftragter Neffe [[Johann Matthias Hansen]] in den Jahren 1807 bis 1809 um. Am 31. August 1809 konnte die Kirche geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum wird von insgesamt 12 [[Dorische Ordnung|dorischen Säulen]] zu beiden Seiten des Mittelgangs dominiert. Diese Säulen führen den Blick des Betrachters unmittelbar zum [[Altar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1832 die [[Altona-Kieler Chaussee]] fertiggestellt wurde, kam es in Quickborn zu einem starken wirtschaftlichen Aufschwung, der die finanzielle Lage der Gemeinde verbesserte und die Ansprüche der Bürger an repräsentative Bauten steigen ließ. Damit die bis dahin eher unscheinbare Kirche von der neuen Verkehrsachse aus &amp;quot;sichtbarer&amp;quot; würde, erweiterte man sie 1863 um den heutigen [[Neuromanik|neoromanischen]] [[Kirchturm|Turm]]. Im Zuge des Turmbaus kam es ebenfalls zu Veränderungen im Eingangsbereich, die man heute noch daran erkennen kann, dass der Ziegelboden um die Treppen zur Empore unterschiedlich alt ist. Die rechte Seite stammt aus der Zeit des ersten Baus 1809, die linke Seite aus der Zeit des Turmbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung ist seit dem Bau nur wenig verändert worden, der heute ungewohnte klassizistische Charakter hat sich daher fast vollständig erhalten. Die beiden dominierenden Ausstattungsstücke sind der [[Kanzelaltar]] und die [[Taufbecken|Taufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der typisch norddeutsch protestantische Kanzelaltar ist von einer [[Ädikula]], einer an griechische Tempel erinnernden Konstruktion, umgeben. Die beiden das Dach stützenden [[Korinthische Ordnung|korinthischen Säulen]] sind zusätzlich mit [[Akanthus (Ornament)|Akanthusblättern]] verziert. Die im darüber stehenden [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] angebrachte strahlende Sonne könnte den [[Auferstehung Jesu Christi|auferstandenen Christus]] symbolisieren. Zusammen mit dem [[Mensa (Altar)|Altartisch]], dessen an einen Sarkophag erinnernde Form den Tod Christi versinnbildlichen könnte, hätte diese Symbolik nach einer so vermuteten Vorstellung Hansens ein Kreuz auf dem Altar überflüssig gemacht – in der liberalen Theologie nach 1800 stand aber der Tod und die Auferstehung nicht im Mittelpunkt der Frömmigkeit. In Hansens Hauptwerk, der [[Frauenkirche (Kopenhagen)]] steht der berühmte segnende Jesus von [[Bertel Thorvaldsen]], der das liberale Jesusbild als Mensch und Lehrer gut symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gut erhaltene klassizistische Taufe ist ein in Schleswig-Holstein einmaliges Kunstwerk. Der von einem aufwändig gearbeiteten Band zusammengehaltenen Schaft weckt Erinnerungen an [[Garbe (Landwirtschaft)|Getreidegarben]]. Den oberen Abschluss bildet ein vergoldeter [[Eierstab]], der an reife [[Ähre]]n denken lässt und der als Kranz das eigentliche silberne Taufbecken umschließt. Bis heute konnte zwar ermittelt werden, dass die Taufe eigens zur Weihe der Kirche angefertigt wurde, jedoch ist immer noch unbekannt, welcher Künstler sie erschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des heutigen schlichten Kreuzes befand sich von 1890 bis 2007 auf dem Altar ein weitaus stärker verziertes [[Kruzifix]]. Um 1890 fand man die liberale Theologie, deren Ausdruck der klassizistische Bau ohne Kruzifix war, theologisch falsch. 2007 wurde diese konservative theologische Kritik aus ästhetischen Gründen rückgängig gemacht und das Kruzifix in die Sakristei gestellt. Nach Kritik aus der Gemeinde wurde als Kompromiss das neue schlichte Kreuz aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ziegelfußboden ist nicht mehr zu erhalten gewesen, 2007 ersetzte man ihn durch einen neutralen modernen Boden. Nur im Bereich der zum Altar führenden Stufen werden weiterhin Ziegel, wenn auch neue, verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken und Turm ==&lt;br /&gt;
Für den ersten Dachreiter gab es bereits seit 1809 eine Glocke, die jedoch 1910 zersprang. Als Ersatz diente trotz des mittlerweile größeren Turmes weiterhin eine einzelne Glocke, die man 1971 aus Sicherheitsgründen stilllegte. Aus ihrem Material wurde die Glocke für die Friedhofskapelle gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche selber erhielt 1972 drei Glocken aus der [[Glockengießerei Bachert]] in [[Karlsruhe]]. Sie haben folgende Inschriften und Schlagtöne:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soli Deo Gloria&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Zeit steht in deinen Händen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O Land, Land, höre des Herrn Wort&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm wurde bereits zwei Mal saniert. Eine erste Sanierung in den 1970er-Jahren war nicht sehr langlebig, 1999 folgte eine weitere Sanierung, bei der der stählerne Glockenstuhl durch einen hölzernen ersetzt wurde, der nicht mehr direkt mit dem Mauerwerk verbunden ist. Die Glockensteuerung erfolgt heute computergesteuert, um unerwünschte Schwingungen zu vermeiden, die die Stabilität des Turms gefährden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quickborn, Marienkirche, Orgel.jpg|mini|[[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]]]]&lt;br /&gt;
Die heutige [[Orgel]] fertigte 1983 die [[Willi Peter|Fa. Orgelbau Willi Peter]], die sie auch im Jahr 2002 restaurierte und die Disposition leicht änderte. Seitdem besitzt sie 20 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und besteht aus insgesamt 1458 [[Orgelpfeife|Pfeifen]]. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet seit der Restaurierung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2014138&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang | titel=Information zur Orgel | hrsg=Orgel-Datenbank | werk=orgbase.nl | abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Singend Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Praestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Dulcian || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Sifflöte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Scharff IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Rohrkrummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Spitzgedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Koppelflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Mixtur IV–V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Flötenprinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Choralbass || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Hintersatz IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 4 &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Normalkoppeln]];&amp;#039;&amp;#039; I/II, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]: Vierfacher [[Kombination (Orgel)|Setzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchhof ==&lt;br /&gt;
Der Bereich vor der Kirche heißt seit 2009 &amp;#039;&amp;#039;Christian-Frederick-Hansen-Platz&amp;#039;&amp;#039;, seine Gestaltung wurde beim Wettbewerb „Denkmalschutz [[Barrierefreiheit|barrierefrei]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bhu.de/bhu/content/de/publikationen/liste/pages/1222776909.xml |wayback=20130307175052 |text=Publikation |archiv-bot=2019-04-29 20:15:38 InternetArchiveBot }} zum Ergebnis des Wettbewerbs „Denkmalschutz barrierefrei“. Abgerufen am 18. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; als beispielhaft ausgezeichnet. Der heutige Kirchhof war bis 1871 der Friedhof Quickborns. Er wurde zunächst durch den heutigen Nordfriedhof ersetzt, der seit 1946 durch den Heidefriedhof ergänzt wird. Auf dem Kirchhof befinden sich drei Gedenkstätten für die Opfer der beiden Weltkriege und des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges 1870/71]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der Ostwand der Kirche stehen noch zwei Grabplatten aus dem 18. Jahrhundert als einzige Reste des ehemaligen Friedhofs. Eine wurde 1736 für das Grab des [[Bauernvogt]]s Marten Sellhorn geschaffen, die andere 1776 für den ehemaligen [[Schulmeister]] von [[Ellerau]], Wilhelm Kröger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografien und Karte ==&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|name=Marienkirche Quickborn|map=right|maplevel=adm1st|NS=53/43/54.2/N |EW=9/53/45.6/E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quickborn, Marienkirche, Choransicht von Süden.jpg|Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
Quickborn, Marienkirche, Südseite, Rundbogenfenster.jpg|Typisch [[Klassizismus|klassizistische]] Rundbogenfenster&lt;br /&gt;
Quickborn, Marienkirche, Eingangsportal.jpg|Haupteingang&lt;br /&gt;
Quickborn, Marienkirche, Südliche Grabplatte an der Chrorwand.jpg|Südliche Grabplatte im Außenbereich&lt;br /&gt;
Quickborn, Marienkirche, Taufbecken (2).jpg|Taufe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ralf Lange&lt;br /&gt;
   |Titel=Architektur in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Junius Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88506-586-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=247}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dirk Jonkanski, [[Lutz Wilde]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dorfkirchen in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wachholtz&lt;br /&gt;
   |Ort=Neumünster&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-529-02845-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=53}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kirchengemeinde Quickborn&lt;br /&gt;
   |Titel=Marienkirche Quickborn, Gang durch die Kirche&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Quickborn&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Flyer, vor 2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kirchengemeinde Quickborn&lt;br /&gt;
   |Titel=Marienkirche Quickborn, Spaziergang um die Kirche&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Quickborn&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Flyer, vor 2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kirchengemeinde Quickborn&lt;br /&gt;
   |Titel=Die fünf Hansen-Kirchen in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Quickborn&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Flyer, vor 2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kirchengemeinde Quickborn&lt;br /&gt;
   |Titel=150 Jahre Turm der Marienkirche Quickborn&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Quickborn&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Flyer, vor 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-quickborn.de/ Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kreis Pinneberg|Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein|Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistische Kirche|Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Schleswig-Holstein|Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1800er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Quickborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Quickborn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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