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	<title>Marienhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienhausen&amp;diff=177131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Geschichte */ Tippo</title>
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		<updated>2025-08-15T05:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Marienhausen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/33/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/41/34/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Marienhausen in NR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Neuwied&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Dierdorf&lt;br /&gt;
| Höhe             = 270&lt;br /&gt;
| PLZ              = 56269&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 02689&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07138201&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Poststraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;56269 Dierdorf&lt;br /&gt;
| Website          = [https://vg-dierdorf.de/ vg-dierdorf.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Maximilian Seidel&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Die Gemeinde gehört der [[Verbandsgemeinde Dierdorf]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Marienhausen liegt nordöstlich von [[Dierdorf]] auf einer Anhöhe des [[Westerwald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit von Marienhausen ist, dass die Ortsgemeinde eine [[Exklave]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kuhheck&amp;#039;&amp;#039; aufweist, die gänzlich vom [[Westerwaldkreis]] umgeben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://vgko.justiz.rlp.de/fileadmin/justiz/Gerichte/Fachgerichte/Verwaltungsgerichte/Koblenz/Dokumente/Entscheidungen/Nr_29-2019_VOE_4_K_1191-18_KO_Urteil_vom_08-08-2019.pdf |text=Urteil des Verwaltungsgerichtes Koblenz vom 8. August 2019 zur Zulässigkeit einer Windenergieanlage |wayback=20190822083033}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Marienhausen sind die Ortsgemeinden [[Maroth]] im Norden, [[Freirachdorf]] im Nordosten und [[Marienrachdorf]] im Südosten (alle drei gehören bereits dem Westerwaldkreis an) sowie die Stadt Dierdorf im Südwesten. Die Exklave grenzt im Norden zusätzlich an die Ortsgemeinden [[Roßbach (Westerwald)|Roßbach]] und [[Mündersbach]] des Nachbarkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine gewisse Verwirrung über das Jahr des ersten urkundlichen Dokuments über Marienhausen, welches den 2. Februar 1302 als Datum nennt. Die Jahreszahl rechnet sich nach dem so genannten „Trierer Stil“, d.&amp;amp;nbsp;h. ein neues Jahr wurde erst an Mariä Verkündigung am 25. März begonnen. Also beginnt die erste urkundliche Erwähnung nach unserer Zeitrechnung im Jahr 1303. In der Urkunde verzichtete ein &amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039;, Sohn eines &amp;#039;&amp;#039;Egmans aus Marienhausen&amp;#039;&amp;#039; (Egmans de Mergerinhusin), auf Güter der [[Abtei Rommersdorf]]. Grundherr wurde Salentin III. von [[Stammliste des Hauses Isenburg#Linie Nieder-Isenburg|Nieder-Isenburg]] (1303–1344). Am 5. März 1311 trug Salentin dem Trierer Erzbischof [[Balduin von Luxemburg]] (1307–1354) [[Lehen]] zu Marienhausen auf. [[Kurtrier]] erwarb hierdurch Rechte in diesem Ort, in dem es noch nicht begütert war. Im Jahr 1346 war Salentin IV. von Nieder-Isenburg (1319–1364) aufgrund einer Auseinandersetzung mit Erzbischof Balduin gezwungen Marienhausen zu verpfänden. Nach der Niederlage des Erzbischofs Balduin in der [[Grenzauer Fehde]] (1347) gelang Salentin IV. der Rückkauf. In der Pfändungsurkunde von 1346 ist erstmals für Marienhausen ein Gericht erwähnt, erst 1719 wurden die Befugnisse des Marienhausener Gerichts eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des kinderlosen Grafen [[Ernst von Isenburg-Grenzau]] 1664 erlosch diese [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburger Linie]] ([[Stammliste des Hauses Isenburg#Jüngere Linie Isenburg-Grenzau|Jüngere Linie Isenburg-Grenzau]]). Marienhausen wurde mit der Herrschaft Herschbach in den Kurstaat Trier eingegliedert, dort verblieb der Ort bis zur [[Säkularisation]] im Jahr 1803. Marienhausen gehörte zum Amt Herschbach, die Dorfgemeinde selbst wird in dem Marienhausener Gerichtsweistum 1536 unter dem Begriff „Nachbarn“ erwähnt, die stets gemeinschaftlich handelte, ohne dass Führungspersonen hervortraten. Spätestens im 18. Jahrhundert kam das Amt des Bürgermeisters hinzu, erstmals bezeugt 1739. Wirtschaftlich war Marienhausen landwirtschaftlich geprägt, daneben gab es eine Mühle im Ort. Im Zuge der [[Koalitionskriege]] erreichten die französischen Truppen mit 14.000 Mann am 17. September 1795 Marienhausen, seitdem war der vordere Westerwald besetzt. Seit 1797 galt der Rhein als französische Staatsgrenze, das Kurfürstentum Trier bestand nun nur noch aus einem kleinen rechtsrheinischen Rest. Aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es kam das Amt Herschbach und damit auch Marienhausen 1803 zum Fürstentum [[Nassau-Weilburg]] und aufgrund der [[Rheinbundakte]] 1806 zum [[Herzogtum Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Neuordnung der Herrschaftsgebiete durch den [[Wiener Kongress]] (1815) blieb Marienhausen beim Herzogtum Nassau, die Grenze zu [[Preußen]] verlief westlich des Orts. Marienhausen gehörte nun zum Amt Selters, in dem das Amt Herschbach aufging. Die Verwaltung der Gemeinde oblag nun einen von der Landesregierung eingesetzten [[Schultheiß]]. Im Jahr 1848 wurde in Nassau eine neue Gemeindeordnung eingeführt die einen gewählten Bürgermeister vorsah. 1866 wurde das Herzogtum Nassau in den preußischen Staat eingegliedert, Marienhausen gehörte nun innerhalb des [[Regierungsbezirk Wiesbaden|Regierungsbezirks Wiesbaden]] zum neu gebildeten [[Unterwesterwaldkreis]] mit Sitz in [[Montabaur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Kirche „Mariä Geburt“ wurde von 1922 bis 1924 gebaut und 1997 renoviert. Die Schule wurde im Jahr 1929 fertiggestellt, 1972 wurde die Schule geschlossen und beherbergt nach Umbau und Erweiterung im Jahr 2002 das Dorfgemeinschaftshaus, das Gemeindebüro und die Freiwillige Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Marienhausen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Seit 1970 gehört die Ortsgemeinde zur Verbandsgemeinde Dierdorf und damit zum Landkreis Neuwied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Marienhausen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0713803201&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 322&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 509&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07138201}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1930er Jahre war Marienhausen rein katholischer Ort, heute gehören rund 60 % der [[Römisch-katholische Kirche|Katholischen Kirche]] an. Die seit 1922 bestehende [[Vikar#Römisch-katholische Kirche|Pfarrvikarie]] ist der Pfarrgemeinde [[Herschbach]] angegliedert. Rund 22 % der Einwohner gehören der [[Evangelische Kirche|Evangelischen Kirche]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienhausen Overbergschule.jpg|mini|Overbergschule, heutiges Rathaus und Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Marienhausen besteht aus acht (bis 2014 zwölf) Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Seidel (Ortsbürgermeister als Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042974823-OL-422-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Marienhausen am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-18 |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Maximilian Seidel wurde am 29.&amp;amp;nbsp;August 2019 Ortsbürgermeister von Marienhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Göbler |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-neuer-ortsbuergermeister-in-marienhausen-egon-radermacher-ist-abgeloest-_arid,2019535.html |titel=Neuer Ortsbürgermeister in Marienhausen: Egon Radermacher ist abgelöst |hrsg=Rhein-Zeitung, Kreis Neuwied |datum=2019-08-30 |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 hatte kein Bewerber kandidiert, seine Wahl erfolgte daher gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] durch den Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Dierdorf, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 93,5 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380320100 |titel=Marienhausen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Marienhausen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Maximilian Seidel als Ortsbürgermeister war Egon Radermacher. Dieser hatte das Amt 30 Jahre lang ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Die eingeschweifte Spitze stellt eine rote stilisierte Marienkrone auf goldenem Grund dar. Die vordere Seite zeigt zwei rote Balken in Silber. Die hintere Seite zeigt einen rot bewehrten goldenen Löwen auf blauem Grund. |Quelle={{Internetquelle |url=https://www.vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/ortsgemeinde-marienhausen/wissenswertes/ |titel=Gemeindewappen |werk=Wissenswertes über die Ortsgemeinde Marienhausen |hrsg=Verbandsgemeinde Dierdorf |abruf=2024-11-12}} |Begründung=Die Marienkrone verweist als redendes Wappen auf den Ortsnamen. Die roten Balken in Silber sind die Farben des Rembold-Stammes der [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburger]]. Der [[Haus Nassau|Nassauer]] Löwe steht für die frühere Zugehörigkeit zum Herzogtum Nassau.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform 1970 ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde Marienhausen mit Wirkung vom 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 aus dem [[Unterwesterwaldkreis]] ausgegliedert und dem Landkreis Neuwied sowie der Verbandsgemeinde Dierdorf neu zugeordnet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Bauernhofmuseum Marienhausen&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der &amp;#039;&amp;#039;Freirachdorfer Straße&amp;#039;&amp;#039; direkt neben dem Dorfgemeinschaftshaus. Das 2015 eröffnete Museum stellt Gerätschaften und Gegenstände des früheren bäuerlichen Lebens im Westerwald aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nr-kurier.de/artikel/41509-bauernhofmuseum-in-marienhausen-eroeffnet |titel=Bauernhofmuseum in Marienhausen eröffnet |werk=NR-Kurier |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG, Etzbach |datum=2015-09-12 |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz]] (Stand: 2024) wird die katholische Pfarrkirche Mariä Geburt in der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; als [[Kulturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Neuwied |Stand=2025 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Marienhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Schule, benannt nach dem Pädagogen [[Bernhard Heinrich Overberg]], ist heute ein Dorfgemeinschaftshaus, welches auch das Büro des Ortsbürgermeisters, einen Sitzungssaal und die Betriebsräume der Freiwilligen Feuerwehr beinhaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/ortsgemeinde-marienhausen/wissenswertes/ |titel=Die im Dezember 1928 erbaute Schule |werk=Wissenswertes über die Ortsgemeinde Marienhausen |hrsg=Verbandsgemeinde Dierdorf |abruf=2024-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Marienhausen kreuzen sich die Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neuwied#K 124|K 124]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neuwied#K 153|K 153]]. In unmittelbarer Nähe der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 413]], die von [[Bendorf]] nach [[Hachenburg]] führt. Die nächste Autobahn-Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Dierdorf]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene [[InterCityExpress|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Baldus (Rechtswissenschaftler, 1963)|Manfred Baldus]] (1963–2021), Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Verfassungsrichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.marienhausen.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Marienhausen] WL auf VG--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/marienhausen/ Informationen der Verbandsgemeinde Dierdorf über Marienhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4694558-1|LCCN=n2004037919|VIAF=136244503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1303]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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