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	<title>Marienfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienfels&amp;diff=77140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Bürgermeister */</title>
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		<updated>2026-03-26T10:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Marienfels&amp;#039;&amp;#039; im Taunus. Siehe auch: [[Schloss Marienfels]] bei Remagen, [[Mariina skála]], Berg in Böhmen,   [[Marienfels mit Wilhelmshöhle]], Schwäbische Alb bzw. [[Marienfelsen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Marienfels COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/14/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/48/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Marienfels in EMS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Nastätten&lt;br /&gt;
|Höhe              = 210&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56357&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06772&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07141084&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt; 56355 Nastätten&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.marienfels.de/ www.marienfels.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = vakant (geschäftsführend: Stefan Kühnel, 1.&amp;amp;nbsp;Beigeordneter)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Taunus]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]] am früheren [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanischen Limes]] gelegen. Hier befand sich ein [[Römische Militärlager|römisches Kleinkastell]] mit Badeanlagen. Marienfels gehört der [[Verbandsgemeinde Nastätten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Marienfels liegt im &amp;#039;&amp;#039;Miehlener Grund&amp;#039;&amp;#039; im westlichen [[Hintertaunus]] im Tal des [[Mühlbach (Lahn)|Mühlbach]]. Zu Marienfels gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Fasanenhof, Haus im Seien, Käsmühle und Kaltenbornermühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Hunzel]] (nordöstlich), [[Miehlen]] (südlich), [[Ehr]] (westlich), [[Geisig]] (nordwestlich) und [[Berg (Taunus)|Berg]] (nördlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur [[Römisches Reich|römischen]] Vergangenheit des Ortes siehe den separaten Artikel [[Kastell Marienfels]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 915 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;comitatus Marvels&amp;#039;&amp;#039; (Grafschaft Marienfels) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Martin Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Origines Nassoicae&amp;#039;&amp;#039;. II, Schirmer, Wiesbaden 1779, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort bestand zu dieser Zeit aus dem Denighofen genannten Niederdorf und dem Oberdorf, dessen Namen Marienfels sich später auf die gesamte Siedlung übertrug. Vermutlich war der Ort Sitz der [[Gau]]grafen des Einrichgaus und damit ein Zentralort für das Umland. 1052 wurde der Grafensitz nach [[Kloster Arnstein|Burg Arnstein]] bei Nassau verlegt. Im Verlauf des Zerfalls der Gaugrafschaft Einrich im 12. Jahrhundert und nach mehreren Gebietsverschiebungen im 13. Jahrhundert wurde Marienfels Teil des [[Landgericht der vier Herren auf dem Einrich|Vierherrengebietes]], dessen Richtstätte der Ort auch war. Im 16. Jahrhundert setzte eine Verkleinerung des Gerichtsbezirks mit Blick auf die Niedergerichtsbarkeit ein. Bis ins 17. Jahrhundert hinein scheint Marienfels aber Sitz der [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] im Vierherrischen geblieben zu sein. Mit der Aufteilung des Vierherrischen am Ende des 18. Jahrhunderts erlosch die Gerichtsfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich hatte die Martinskirche, die unmittelbar neben der Gerichtsstätte lag und eine [[Eigenkirche]] der Gaugrafen des Einrichgaus war, ebenfalls früh eine Mittelpunktsfunktion als Sitz eines [[Dekanat]]s und Landkapitels. Darüber hinaus war sie Sitz eines kleinen Kirchspiels, zu dem [[Miehlen]], [[Berg (Taunus)|Berg]], [[Hunzel]], Bachheim und [[Dachsenhausen]] gehörten, zeitweise wohl auch [[Dornholzhausen (Rhein-Lahn-Kreis)|Dornholzhausen]], [[Dessighofen]] und [[Geisig]]. Der Kirchturm stammt wohl aus dem 12. Jahrhundert, ein Gotteshaus stand aber bereits erheblich früher an dieser Stelle. Das Patronatsrecht ging von den Gaugrafen zunächst an das [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Haus Isenburg]], dann an die [[Stein zu Nassau]] über. 1538 wurde im Vierherrischen die Reformation eingeführt, wodurch Dekanat und Landkapitel aufgelöst wurden. Ein eigenes Schulhaus entstand 1596 für das gesamte Kirchspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Denighofen wird Ende des 12. und im 13. Jahrhundert eine [[Ritter|niederadlige]] Familie aus der nassauischen Ministerialität erwähnt. Spätestens im 17. Jahrhundert wird Denighofen als Teil von Marienfels betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es 1626 im Rahmen des Dreißigjährigen Kriegs zu Auseinandersetzungen zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt kam, wurde auch Marienfels in Mitleidenschaft gezogen, ebenso, als die Schweden in den 1630er Jahren durch den Einrich zogen und die Ehrenbreitstein bei Koblenz belagerten. Marienfels kam im Zweiten Nastätter Rezeß vom 9. Dezember 1775 zum „Dreiherrischen“, also zu Nassau. Während des ersten Koalitionskrieges quartierten sich abwechselnd französische, österreichische und preußische Truppen in Marienfels ein, wobei es auch zu Plünderungen kam. Marienfels wurde im Zuge der napoleonischen Neuordnung durch die [[Rheinbundakte]] im Jahre 1806 vom [[Herzogtum Nassau]] übernommen und in das neu geschaffene Amt Nastätten eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Menche, Richard Heimann |Hrsg=Ortsgemeinde Marienfels |Titel=Marienfels Geschichte des Dorfes |Auflage=1. |Verlag= |Ort=Marienfels |Datum=1990 |ISBN= |Seiten=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Annexion durch [[Preußen]] war der Ort von 1866 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Teil der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]]. 1885 kam Marienfels zum Kreis St. Goarshausen. Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] besetzten französische Truppen den Ort in den Jahren 1918/1919. Am 27. März 1945 wurde der Ort von amerikanischen Truppen befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er kam 1946 zum Land [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau einer Mühle ist in Marienfels erstmals 1672 urkundlich fassbar, ein zweiter Mühlenbau 1693. Beide Mühlen werden als „Käßmühle“ bezeichnet. Später wird von weiteren Mühlenbauten berichtet, wobei die Unterscheidung der einzelnen Anlagen und damit die Bezifferung der Gesamtzahl der Mühlen heute nur schwer möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Marienfels, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0714107084&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Marienfels.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Marienfels von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1526 || 16 Feuerstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1583 || 21 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634 || 9 Bewohner Herdstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1681 || 78&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1771 || 34 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 304&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 301&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jüdischer Einwohner ist erstmals 1695 verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Marienfels besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und – wenn wieder ernannt – dem (neuen) [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Kupp (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/436/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042895491-OL-436-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Marienfels am 9. Juni 2024 |werk=Blaues Ländchen aktuell – Heimat- und Bürgerzeitung VG Nastätten, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Das Amt ist derzeit vakant. Der letzte Ortsbürgermeister von Marienfels, Daniel Kupp, war bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 78,21 % für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1410000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Nastätten, Verbandsgemeinde, 16. Ergebniszeile |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kandidierte er nicht erneut. Da auch kein anderer Wahlvorschlag eingereicht wurde, obliegt die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] nun dem Rat der Gemeinde, der bisher noch keinen Bewerber finden konnte. Der geschäftsführende bisherige Ortsbürgermeister legte sein Amt zum 23.&amp;amp;nbsp;September 2024 nieder. Seine bisherigen Aufgaben werden vorübergehend vom Ersten Beigeordneten Stefan Kühnel und dem Gemeinderat ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinderat Marienfels |url=https://ol.wittich.de/titel/436/ausgabe/39/2024/artikel/00000000000044176629-OL-436-2024-39-39-0 |titel=Verabschiedung Bürgermeister |werk=Blaues Ländchen aktuell – Heimat- und Bürgerzeitung VG Nastätten, Ausgabe 39/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Pfarrkirche Marienfels.jpg|mini|Pfarrkirche Marienfels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trübenbach Marienfels 4.jpg|mini|Tafelgemälde aus dem Zyklus von [[Johann Trübenbach]]]]&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Marienfels ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche steht auf einem Felsen, der neben dem Mühlbach emporragt. In der kleinen ehemals katholischen und heute evangelischen Kirche befindet sich das mittelalterliche Gnadenbild &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem Steinpilz&amp;#039;&amp;#039;, den sie in der Hand trägt und der als Symbol der Fruchtbarkeit galt. Die Kirche ist zudem ausgeschmückt mit einem barocken Gemäldezyklus zum Leben Jesu (24 Tafelbilder), geschaffen zwischen 1739 und 1754 von dem Maler [[Johann Trübenbach]] († 1781), aus [[Ebertsheim]] in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], dem Bruder des damaligen Marienfelser Pfarrers Johann Peter Trübenbach. Johann Trübenbach war der Großvater und Lehrmeister der bekannteren Maler [[Johann Adam Schlesinger]] (1759–1829) und [[Johann Schlesinger (Maler)|Johann Schlesinger]] (1768–1840).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wfgrheinlahn.de/html/Standort/Entdecke%20Rhein-Lahn/Kunstobjekte/cs_6677.html?video=90306&amp;amp;PHPSESSID=1p20ssm3k5ainjhm4uee743u54 Webseite und Video zu den Gemälden Trübenbachs in Marienfels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Lohmeyer (Kunsthistoriker)|Karl Lohmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Maler der Romantik&amp;#039;&amp;#039;, 1935, S. 190 [https://books.google.de/books?id=oIBGAQAAIAAJ&amp;amp;q=trubenbach+ebertsheim&amp;amp;dq=trubenbach+ebertsheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjd6ZHtqIXsAhUSwKQKHZJpDqYQ6AEwAHoECAAQAg (Ausschnittscan zu Johann Trübenbach)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Marienfels]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Marienfels liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 335|L&amp;amp;nbsp;335]] [[Lahnstein]] – Nastätten – [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein-Lahn Kreis ist Mitglied im [[Verkehrsverbund Rhein-Mosel]] (VRM), dessen [[ÖPNV]]-Tarifgebiet einen großen Teil des nördlichen Rheinland-Pfalz umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienfels hatte einen Bahnhof an der Bahnstrecke Oberlahnstein–Nastätten der [[Nassauische Kleinbahn|Nassauischen Kleinbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Marienfels führt der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]]. Er folgt dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] über 818&amp;amp;nbsp;km von [[Bad Hönningen]] am [[Rhein]] nach [[Regensburg]] an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Marienfels stand ein 1971 errichtetes und 2004 von Unbekannten zerstörtes [[Denkmal für die Waffen-SS]], das seit 2003 Zielort mehrerer [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Kundgebungen und Aufmärsche ist. Anfang 2006 geriet das eingelagerte Denkmal erneut in die Schlagzeilen, als ein geplanter Wiederaufbau auf dem Privatgrundstück des Neonazis [[Thorsten Heise]] in [[Fretterode]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Marienfels – der Mythos eines Ortes: vom Altertum bis in unsere Tage&amp;#039;&amp;#039;. Marienfels 2006.&lt;br /&gt;
* Richard Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Marienfels, der Römerort hinter dem Limes&amp;#039;&amp;#039;. In: Rhein-Lahn-Kreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch 2005&amp;#039;&amp;#039;. Rhein-Lahn-Kreis, Bad Ems 2005, S. 56 ff.&lt;br /&gt;
* Robert Menche, Richard Heimann: &amp;#039;&amp;#039;Marienfels – Geschichte des Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Marienfels 1990, hrsg. Ortsgemeinde Marienfels.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur nassauischen Ortsgeschichte: Das Kirchspiel Marienfels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen 1980&amp;#039;&amp;#039;, S. 284–297.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marienfels.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Marienfels]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgnastaetten.de/verwaltung/gemeinden/marienfels/ Ortsgemeinde Marienfels auf den Seiten der Verbandsgemeinde Nastätten]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14107084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4672551-9|VIAF=236570089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 915]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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