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	<title>Marienchor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienchor&amp;diff=965602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2025-09-26T06:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Marienchor Eupen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Marienchor&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jemgum&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.252608&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.318311&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = -0,8&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 1,4&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 38&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Strukturdaten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.jemgum.de/gemeinde/strukturdaten/ |wayback=20180415063401 |text=&amp;#039;&amp;#039;Strukturdaten&amp;#039;&amp;#039;. }} jemgum.de; abgerufen am 2. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26844&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04958&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rheiderland de.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Karte des Rheiderlands&lt;br /&gt;
| Bild                   = ChurchMarienchor.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die St.-Maria-Kirche in Marienchor&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienchor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 1973 ein Ortsteil der Gemeinde [[Jemgum]] im [[Landkreis Leer]] in [[Niedersachsen]]. Ortsvorsteher ist Wilfried-Otto Boekhoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Gebiet und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Reihensiedlung]] Marienchor liegt in der Mitte des Nieder[[rheiderland]]es am Weg von [[Nendorp]] nach [[Weener]] und [[Bunde]]. Insgesamt bedeckt die [[Gemarkung]] eine Fläche von 457 [[Hektar|ha]] und ist damit der nach Fläche zweitkleinste Ortsteil Jemgums. Der Untergrund besteht größtenteils aus [[Organomarsch]] und [[Knickmarsch]], die von [[Moor#Niedermoor|Nieder-]] und [[Hochmoor]]gebieten unterlagert ist. Der besiedelte Teil des Ortes liegt leicht erhöht auf einer Sandinsel, auf etwa 0,2 bis {{Höhe|1.4|DE-NHN}}. Das Umland befindet sich dagegen etwa auf Meereshöhe. Der tiefste Punkt wird bei etwa {{Höhe|-0.8|DE-NHN}} erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot;&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft:&amp;amp;nbsp;[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Marienchor.pdf &amp;#039;&amp;#039;Marienchor, Gemeinde Jemgum, Landkreis Leer &amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 709&amp;amp;nbsp;kB). Eingesehen am 22. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bereich um Marienchor bestand ursprünglich aus schlecht nutzbaren, niedrig gelegenem [[Meedland]]. Nördlich des Ortes lag das Marienchorer Meer, ein Binnensee. Die [[Aufstreckrecht|Aufstrecksiedlung]] Marienchor ist vermutlich hochmittelalterlichen oder spätmittelalterlichen Ursprungs. Den Namen nach handelt es sich um eine Tochtersiedlung von [[Critzum]]. Möglicherweise ging die Initiative zur Besiedelung von der nahe gelegenen [[Kommende Dünebroek]] aus. Darauf deuten Flurnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Kloster&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Klosterhäuser&amp;#039;&amp;#039; hin. Die Kommende hatte zwei Bauernhöfe sowie die Patronatsrechte von Marienchor inne. Erstmals wird der Ort im Jahre 1472 als &amp;#039;&amp;#039;Marienkoer&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Versehentlich wird in eine Kirchspielliste um 1475 auch &amp;#039;&amp;#039;Marienwer&amp;#039;&amp;#039; im Rheiderland genannt; dabei handelt es sich offensichtlich um [[Marienwehr]] bei Emden&amp;lt;/ref&amp;gt;  Spätere Bezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Krytzemewalt &amp;#039;&amp;#039; (um 1475), &amp;#039;&amp;#039;Crismerwolt alias corus virginis&amp;#039;&amp;#039; (um 1500), &amp;#039;&amp;#039;Mariencour&amp;#039;&amp;#039; (1564) und &amp;#039;&amp;#039;Marien Kohr&amp;#039;&amp;#039; (1645). Die heutige Schreibweise ist seit 1825 amtlich. Der Name bedeutet übertragen &amp;#039;&amp;#039;Kirche der (Jungfrau) Maria&amp;#039;&amp;#039; und weist auf die [[St.-Maria-Kirche (Marienchor)|örtliche St.-Maria-Kirche]] hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufteilung des mittelalterlichen Rheiderlands zu Beginn der Neuzeit in Oberrheiderland und Niederrheiderland wurde das Niederrheiderland dem Amt Emden zugeordnet. Marienchor bildete seither eine Gemeinde in der Vogtei Jemgum im Amt Emden. Dieses lösten die neuen Machthaber während des Napoleonischen Zeitalters auf. Unter niederländischer und später französischer Herrschaft war Marienchor ab 1807 Teil des Kantons Jemgum im Arrondissement Winschoten. Dieser war wiederum eine Untergliederung des [[Département Ems-Occidental]] und damit Teil des [[Groningen|Groninger]] Landes. Nach dem [[Wiener Kongress]] schufen die neuen Machthaber aus dem [[Königreich Hannover]] 1817 das Amt Jemgum, dem Marienchor bis zu seiner Auflösung 1859 angehörte. Anschließend war es Teil des Amtes Weener, das 1885 zum [[Kreis Weener]] wurde. Seit dessen Auflösung im Jahre 1932 gehört Marienchor zum Landkreis Leer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 war Marienchor ein wichtiger Stützpunkt der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Deutlich zeigte sich dies bei der [[Reichspräsidentenwahl 1932]], bei der [[Adolf Hitler]] in Marienchor über 70&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] stand der Prediger Heinrich Gerhard Bokeloh in Opposition zu den neuen Machthabern. Er gehörte der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] an und wurde wegen seiner Äußerungen zum [[Überfall auf Polen]] im September 1939 verhaftet und kam über Emden in das [[KZ Oranienburg]], wo er zweieinhalb Jahre festgehalten wurde. Während des Krieges bestand an der Brücke über das [[Coldeborger Tief]] eine [[Scheinwerfer#Militärische Anwendung von Scheinwerfern|Scheinwerferstellung]]. Im April 1945 richteten die [[Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg|Kanadier]] in Marienchor eine [[Artillerie]]stellung ein, von der aus sie Emden beschossen. In dieser Zeit musste der nördliche Teil von Marienchor für sechs Tage geräumt werden. Der Ort war zudem für Kanadier, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene zur Plünderung freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unmittelbaren Nachkriegszeit lag der Anteil der Flüchtlinge und Vertriebenen an der Dorfbevölkerung bei 29,2&amp;amp;nbsp;Prozent. Bis 1950 stieg er auf 39,7&amp;amp;nbsp;Prozent und lag damit deutlich über den mittleren Werten in Ostfriesland. Dies lag zum einen daran, dass der Landkreis Leer unter den drei ostfriesischen Landkreisen am stärksten mit [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostflüchtlingen]] belegt war, weil er – im Gegensatz zu den Landkreisen Aurich und Wittmund – nicht als Internierungsgebiet für kriegsgefangene deutsche Soldaten diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Parisius]]: &amp;#039;&amp;#039;Viele suchten sich ihre Heimat selbst. Flüchtlinge und Vertriebene im westlichen Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands, Band 79), Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 2004, ISBN 3-932206-42-8, S. 47. Im Folgenden Parisius: &amp;#039;&amp;#039;Flüchtlinge.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum anderen galt Marienchor als relative reiche und gut versorgte Marschengemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 schloss sich Marienchor mit den Gemeinden Jemgum, Midlum, Holtgaste, Critzum und Böhmerwold zur ersten [[Samtgemeinde]] Niedersachsens zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudi Meyer: [https://www.jemgum.de/fileadmin/jemgum/daten/Beitrag_Rudi_Meyer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Als Jemgum im Januar 1962 für Schlagzeilen sorgte&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Ostfriesen-Zeitung]], 12. Januar 2012, PDF-Dokument, abgerufen von der Webseite der Gemeinde Jemgum am 1. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurden im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform die Gemeinden Jemgum, Böhmerwold, Critzum, Ditzum, Hatzum, Holtgaste, Marienchor, Midlum, Nendorp, Oldendorp und Pogum zur [[Einheitsgemeinde]] Jemgum zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Mit 38 Einwohnern ist Marienchor der kleinste Ortsteil der Gemeinde Jemgum. Die Bevölkerungszahl ist seit den 1950ern stark rückläufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1823&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1848&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1871&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1885&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1905&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1925&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1933&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1956&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1961&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1994&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ochr&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 93 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 120 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 100 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 115 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 116 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 112 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 104 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 103 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 167 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 156 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 79 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 87 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 55 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 45 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 38&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Marienchor.pdf Beschreibung von Marienchor] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Gemeinde Jemgum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4787498-3|LCCN=n2004045935|VIAF=123357816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheiderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jemgum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dollartdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1472]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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