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	<title>Marienbildnis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:00:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienbildnis&amp;diff=385220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MenkinAlRire: /* Westeuropäische Kunst bis zum Konzil von Trient */ Essener Madonna ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-14T13:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Westeuropäische Kunst bis zum Konzil von Trient: &lt;/span&gt; Essener Madonna ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Schongauer 003.jpg|mini|[[Martin Schongauer]], Maria im Rosenhag, 1473, [[Tempera]] auf Holz, [[Colmar]], Dominikanerkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienbildnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, besser: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madonnenbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet man in der [[Christliche Ikonografie|christlichen Ikonografie]] die Darstellung [[Maria (Mutter Jesu)|Marias]] allein oder gemeinsam mit dem [[Jesuskind]]. Der populäre Begriff &amp;#039;&amp;#039;Madonna&amp;#039;&amp;#039; wird überwiegend für Einzeldarstellungen der Gottesmutter mit ihrem Kind verwendet. Seit dem 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bildet das Marienbild den häufigsten Gegenstand der [[Christliche Kunst|christlichen Kunst]], der sich auf zahllosen Bildmedien und in vielfachen inhaltlichen Zusammenhängen präsentiert und der [[Marienverehrung]] bildhaften Ausdruck verleiht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maria, Marienbild.&amp;#039;&amp;#039; In: Engelbert Kirschbaum u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Christlichen Ikonographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Freiburg 1971, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienbilder greifen oft Szenen aus dem [[apokryphen]] [[Jakobusevangelium]], dem [[Marienleben]] oder dem Leben [[Jesus von Nazaret|Jesu Christi]] auf. Daneben existieren zahlreiche Bildzyklen und Einzeldarstellungen, bei denen sich eigenständige Bildtypen herausgebildet haben, sowie solche, die bestimmte theologische Vorstellungen und Zusammenhänge abbilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirschbaum1971,156&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maria, Marienbild.&amp;#039;&amp;#039; In: Engelbert Kirschbaum u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Christlichen Ikonographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Freiburg 1971, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apse mosaic SM Maggiore.jpg|mini|[[Marienkrönung]]; Mosaik in der Apsis von [[Santa Maria Maggiore]], Rom, 1295 unter Verwendung von Resten des ursprünglichen Mosaiks aus dem 5. Jh.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Marienbildnisses ist zugleich eine Geschichte der Darstellungstypen, eine Geschichte der Anlässe der Mariendarstellung, eine Geschichte der [[Marienheiligtum|Marienheiligtümer]] und [[Wallfahrt|-wallfahrten]] und nicht zuletzt eine Geschichte der Marienfrömmigkeit, deren sich wandelnde Haltungen auch einen Bedeutungswandel der bildlichen Darstellungen mit sich brachte. Daneben spielt das Marienbildnis auch eine wichtige Rolle im Werk einzelner Künstler. Diese verschiedenen Stränge der Geschichte des Marienbildes überlagern sich vielfach, die Marienikonographie lässt sich deshalb und auch wegen zahlloser regionaler oder lokaler Besonderheiten kaum systematisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirschbaum1971,156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühchristliche Kunst ===&lt;br /&gt;
Frühe Marienbilder stammen bereits aus dem 2. Jahrhundert. Drei Marienbilder aus dem 3. Jahrhundert sind beispielsweise in der [[Katakomben in Rom|Priscilla-Katakombe in Rom]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leonhard Küppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Mariendarstellung in der Bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marienbild in Rheinland und Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung vom 14. Juni bis zum 22. September 1968 in der Villa Hügel, Essen. Aurel Bongers, Recklinghausen 1968, S. 43–54, hier S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meist wurde Maria hier jedoch nicht eigenständig, sondern in thematisch am Leben Jesu oder der Theologie Christi orientierten Szenen dargestellt. Die Zahl der Marienbilder nahm zu, nachdem Maria im Jahre 431 auf dem [[Konzil von Ephesos]] als [[Gottesgebärerin|Gottesmutter]] dogmatisiert worden war. Ab diesem Zeitpunkt entwickelten sich eigenständige Marienbildtypen. Programmatisch für die neue Haltung seit dem Konzil von Ephesos ist die Basilika [[Santa Maria Maggiore]] in Rom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirschbaum1971,156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Byzantinische Kunst nach dem Bilderstreit ===&lt;br /&gt;
[[Byzantinisches Reich|Byzantinische]] Madonnen und die in russischen [[Ikone]]n dargestellten Mariendarstellungen verwenden andere, aber teilweise sehr einheitliche Darstellungsformen als westeuropäischen Marienbilder, auch wenn die byzantinischen Darstellungen für die europäischen Bilddarstellungen richtungsweisend waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Икона-Божией-Матери-Троеручица.jpg|mini|„Dreihändige“ [[Gottesmutter Tricheirousa]], Kloster [[Hilandar]], Athos (14. Jh.)]]&lt;br /&gt;
Anders als in der westeuropäischen Kunst haben sich in den byzantinischen Ikonen bestimmte Madonnentypen entwickelt, die eindeutig benannt werden können:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hodegetria]] (Wegweisende):&amp;#039;&amp;#039; Marienfigur, die das Kind auf dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand auf dieses weist; selten auch als &amp;#039;&amp;#039;Dexiokratusa&amp;#039;&amp;#039; mit dem Kind auf dem rechten Arm oder &amp;#039;&amp;#039;[[Tricherusa]]&amp;#039;&amp;#039; ([[kirchenslavisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Troeručica&amp;#039;&amp;#039;) mit drei Händen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nikopoia]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Siegbringende)&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kyriotissa:&amp;#039;&amp;#039; Dem Betrachter frontal gegenüberstehende Maria mit Kind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blacherniotissa, [[Maria orans]]&amp;#039;&amp;#039; (betende Maria): Darstellung der Maria ohne Kind. Maria hat die Arme zum Gebet erhoben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Platytera|Platytera]]:&amp;#039;&amp;#039; (mit ausgebreiteten Armen) betende Maria, vor der das Christuskind auf einem [[Clipeus]] dargestellt ist. Beide sind frontal dem Betrachter zugewandt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eleusa]]&amp;#039;&amp;#039; (Erbarmerin) &amp;#039;&amp;#039;der Glykophilusa:&amp;#039;&amp;#039; Darstellung der Maria mit dem Kind, wobei sich das Kind an das Gesicht der Mutter schmiegt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychosostria:&amp;#039;&amp;#039; die Seelenretterin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Galaktotrophousa]]&amp;#039;&amp;#039; oder im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Maria lactans&amp;#039;&amp;#039; (stillende Maria): Sie wird meist als Halbfigur dargestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paraklesis]]&amp;#039;&amp;#039; (Trösten oder Bitten): Darstellung einer Maria ohne Kind. Maria hat als Attribut eine Schriftrolle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Russland === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Deutschland === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westeuropäische Kunst bis zum Konzil von Trient ===&lt;br /&gt;
Die westeuropäische Kunst entwickelte weniger strenge Darstellungsformen. Allerdings bildeten sich auch hier Muster heraus.&lt;br /&gt;
Zentrale Formen sind:&lt;br /&gt;
* die [[thronende Madonna]] als Mutter Gottes, mit Kind&lt;br /&gt;
* Bildnisse der stehenden Maria, mit oder ohne Kind (in der [[Romanik]] und der [[Frühgotik]] oft in einer [[Mandorla]], später in einem [[Strahlenkranzmadonna|Strahlenkranz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Romanik wurde die Madonna überwiegend feierlich und streng mit dem Kind als &amp;#039;&amp;#039;[[Maestà]]&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;[[Sedes sapientiae]]&amp;#039;&amp;#039; dargestellt. Die thronende [[Goldene Madonna]] des [[Essener Domschatz]]es von um  980/990 ist die älteste erhaltene vollplastische Mariendarstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Gotik]] entstanden zahlreiche Bildtypen für die Darstellung Marias. Nicht jedes Marienbild lässt sich jedoch eindeutig einem spezifischen Bildtyp zuordnen. Typisch für Madonnen der Gotik ist die zunehmende Betonung ihrer mütterlichen Seite. Die meisten gotischen Madonnen werden stehend gezeigt und wenden sich dem Kind zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden außerdem bevorzugt Szenen aus dem [[Marienleben]] ([[Mariä Geburt]], Hochzeit, [[Heilige Familie]], [[Marientod]] etc.) gezeigt. Ein ganzer Marienzyklus findet sich am [[Lettner]] der [[Kathedrale von Chartres]]. Typische Bildthemen waren auch [[Anna selbdritt]], [[englischer Gruß]], [[Mariä Himmelfahrt]], [[Marienkrönung]] und die Darstellung als Schmerzensmutter [[Pietà]] oder bei der [[Beweinung Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für die Renaissance Italiens ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Sacra conversazione]]&amp;#039;&amp;#039; (Maria im kleinen Kreise); nördlich der Alpen gab es die Darstellungsformen der &amp;#039;&amp;#039;[[Virgo inter Virgines]]&amp;#039;&amp;#039; (Jungfrau unter [[Jungfrau (Kirchentitel)|Jungfrauen]]) sowie der [[Maria im Rosenhag]] oder der [[Maria im Paradiesgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wiederbelebung des [[Marienkult]]es in der Zeit der [[Gegenreformation]] wird Maria besonders häufig als hoheitsvolle Herrscherin (&amp;#039;&amp;#039;[[Regina caeli|Regina Caeli]]&amp;#039;&amp;#039;) oder als &amp;#039;&amp;#039;[[Immaculata]]&amp;#039;&amp;#039;, die Unbefleckte, dargestellt. Wenn ein Marienbild mit einer Krone geschmückt wird, kann dies in der liturgischen Form der [[Krönung eines Marienbildes]] geschehen. Darüber hinaus haben sich bestimmte Sonderformen der Mariendarstellung herausgebildet. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Marienleben]]&lt;br /&gt;
* [[Mondsichelmadonna]]&lt;br /&gt;
* [[Pietà]]&lt;br /&gt;
* [[Muttergottes vom Zeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Weicher Stil|Schöne Madonna]]&lt;br /&gt;
* [[Schutzmantelmadonna]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarze Madonna]]&lt;br /&gt;
* [[Scheitelmadonna]]&lt;br /&gt;
* [[Mater Dolorosa]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Knotenlöserin]]&lt;br /&gt;
* [[Maria im Ährenkleid]]&lt;br /&gt;
* [[Lauretanische Litanei#Künstlerische Rezeption|Motive aus der Lauretanischen Litanei]]&lt;br /&gt;
* [[Himmelfahrtsmadonna]]&lt;br /&gt;
* [[Traubenmadonna]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Barock === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === 19. und 20. Jahrhundert === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Barock, 19. und 20. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lateinamerika ===&lt;br /&gt;
In Lateinamerika verschmolz die einst aus Ägypten stammende Personifikation der Göttin [[Isis]] als nährende Mutter, welche später über den Polytheismus in das Christentum einwanderte, mit der kosmischen Vorstellung der Erdmutter zur figürlichen [[Pachamama]]. Nach Dieter Grotehusmann sind Abbildungen vor dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Grotehusmann: &amp;#039;&amp;#039;Religion und Riten der Aymarà. Feldforschungen in der Region um den Titicacasee in Bolivien und Peru&amp;#039;&amp;#039; (= Religionen in der pluralen Welt, Bd. 10). Berlin 2010, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Symbol der &amp;#039;&amp;#039;Pachamama&amp;#039;&amp;#039; vermischen sich für die [[Indigene Völker|indigene Bevölkerung]] vorchristliche Vorstellungen und die christliche Gestalt Mariens, der Mutter Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme unter den zahlreichen Marienbildnissen stellt das Gemälde [[Unsere Liebe Frau von Guadalupe]] dar. Es spielt eine wichtige Rolle im &amp;#039;&amp;#039;Acontecimiento Guadalupano&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gnadenbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Algermissen]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Marienkunde.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1967.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Beinert (Theologe)|Wolfgang Beinert]], Heinrich Petri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Marienkunde.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1984, ISBN 3-7917-0908-9.&lt;br /&gt;
* [[Walter Delius (Theologe)|Walter Delius]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Marienverehrung.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1963.&lt;br /&gt;
* Reiner Dieckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Madonnen.&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 2009, ISBN 978-3-89705-595-7.&lt;br /&gt;
* Tim Heilbronner: Ikonographie und zeitgenössische Funktion hölzerner Sitzmadonnen im romanischen Katalonien, Hamburg 2013, ISBN 978-3-8300-6809-9.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Sicherung der Rechtskontinuität oder die Macht der Gewohnheit. Marienbilder im nachreformatorischen Basel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[David Ganz (Kunsthistoriker)|David Ganz]], Georg Henkel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rahmen-Diskurse. Kultbilder im konfessionellen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2004, ISBN 3-496-01312-5, S. 331–357.&lt;br /&gt;
* [[Eva-Maria Jung-Inglessis]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Madonnen: Über die Entwicklung der Marienbilder in Rom von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; St. Ottilien 1989, ISBN 3-88096-484-X.&lt;br /&gt;
* Anna Brownell Jameson: &amp;#039;&amp;#039;Legends of the Madonna as represented in the fine arts.&amp;#039;&amp;#039; London 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria, Marienbild.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Engelbert Kirschbaum]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Christlichen Ikonographie.&amp;#039;&amp;#039;Band 3, Freiburg 1971, ISBN 3-451-14493-X.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lemperle]]: &amp;#039;&amp;#039;Madonnen: Die Madonna in der deutschen Plastik&amp;#039;&amp;#039;, 1965&lt;br /&gt;
* H. F. Jos. Liell: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellungen der allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin Maria auf den Kunstdenkmälern der Katakomben. Dogmen- und kunstgeschichtlich bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Herder’sche Verlagshandlung, Freiburg im Breisgau 1887.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Opitz]], Dieter Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria, Abbild oder Vorbild? Zur Sozialgeschichte mittelalterlicher Marienverehrung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1990, ISBN 3-89295-539-5.&lt;br /&gt;
* Walter Rothes: &amp;#039;&amp;#039;Die Madonna in ihrer Verherrlichung durch die bildende Kunst aller Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1920.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmidt, Margarethe Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Bildersprache der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1981, ISBN 3-406-08139-8.&lt;br /&gt;
* A. Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Die Legende vom Leben der Jungfrau Maria und ihre Darstellung in der bildenden Kunst des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
* [[Achille Silvestrini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Marienleben im Spiegel der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Herrschint 1985, ISBN 3-7796-5233-1.&lt;br /&gt;
* Paul Sträter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katholische Marienkunde.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1947–1951.&lt;br /&gt;
* Kristin Vincke: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimsuchung. Marienikonographie in der italienischen Kunst bis 1600.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1997, ISBN 3-412-12396-X.&lt;br /&gt;
* [[Jacobus de Voragine]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Legenda aurea]].&amp;#039;&amp;#039; Genua um 1230–1298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Virgin Mary|Marienbilder}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Marienbild}}&lt;br /&gt;
* [https://allaboutmary.tumblr.com/#_=_ All about Mary] Umfangreiche, internationale Sammlung von auch historischen Marien-Abbildungen (engl.). Abgerufen am 17. Mai 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4074563-6|LCCN=sh85081698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienbildnis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personendarstellung (Jesus von Nazareth)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MenkinAlRire</name></author>
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