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	<title>Marienbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marienbaum&amp;diff=252006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stewes59: /* Persönlichkeiten aus Marienbaum */</title>
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		<updated>2026-04-08T08:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten aus Marienbaum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Marienbaum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Xanten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Marienbaum COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/41/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/22/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 20 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.26&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1941&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1996&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 46509&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02804&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Marienbaum in Xanten.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten Marienbaum Kirche von SW 2010 025.jpg|miniatur|Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Marienbaum)|St. Mariä Himmelfahrt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten Marienbaum - Maria von Burgund 01 ies.jpg|miniatur|Denkmal für Maria von Burgund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten Umgebung 2010 024.jpg|miniatur|Gedenktafel für das ehemalige Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marienbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1969 eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] zuletzt im [[Kreis Moers]], ist heute ein Stadtteil und einer der sechs [[Stadtbezirk]]e der nordrhein-westfälischen Stadt [[Xanten]] im [[Kreis Wesel]]. Der Stadtbezirk heißt amtlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtsort Marienbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xanten.de/c125723c0047fbab/files/1001_-_hauptsatzung.pdf/$file/1001_-_hauptsatzung.pdf?openelement |titel=Hauptsatzung der Stadt Xanten |werk=xanten.de |hrsg=Stadt Xanten |datum=2015-06-25 |abruf=2023-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Marienbaum beansprucht den Titel als „&amp;#039;&amp;#039;ältester aktiver [[Wallfahrtsort]] des [[Niederrhein (Region)|Niederrheins]]&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 11. Jahrhundert ist eine Besiedlung der Wald- und Wiesenlandschaft des 7 km vom Xantener Stadtzentrum entfernten Marienbaum belegbar, als im heutigen Stadtteil [[Vynen]] eine Kirche der umliegenden Bauerschaften gegründet wurde, an der auch „&amp;#039;&amp;#039;Broechem&amp;#039;&amp;#039;“ als das heutige Marienbaum beteiligt war. Im Jahr 1419 wurde in &amp;#039;&amp;#039;Broechem&amp;#039;&amp;#039; das „&amp;#039;&amp;#039;[[Haus Balken (Xanten)|Haus Balken]]&amp;#039;&amp;#039;“ errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wallfahrt]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;sgeschichte&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Marienbaums beginnt im Jahre 1430, als der Sage nach ein gelähmter [[Hirte]] in der Krone einer treppenförmigen Eiche eine Figur der [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] entdeckt haben soll und daraufhin gesundete. 8 Jahre später begann der Bau einer Kapelle an der Fundstelle, welche „&amp;#039;&amp;#039;An gen Trappenboom&amp;#039;&amp;#039;“ genannt wurde. 1441 wurde der Bau vollendet und Wallfahrer bereisten Marienbaum. 1460 gründete [[Maria von Burgund]] nahe der Kapelle ein Doppel[[kloster]] nach der Ordensregel [[Birgitta von Schweden]]s. Während Marienbaum 1590 noch 17 Herdstellen zählte, lebten dort im Jahr 1705 110 Einwohner in 23 Häusern und knapp 80 Angehörige des Klosters. Zwischen 1712 und 1714 wurde die Kapelle zu Teilen abgerissen und über ihr die Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Marienbaum)|St. Mariä Himmelfahrt]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Napoléon Bonaparte|napoléonischer]] Herrschaft wurde das Kloster [[Säkularisation|säkularisiert]] und die Kirche in eine Pfarrkirche umgewandelt. Die Klostergebäude wurden hingegen abgerissen und bei einer Volkszählung 365 Einwohner gezählt. In dieser Zeit bildete Marienbaum eine [[Mairie]] nach französischem Vorbild, die zum Kanton Xanten im [[Arrondissement de Clèves|Arrondissement Kleve]] des [[Département de la Roer|Rur-Departements]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Kanton_Xanten GenWiki: Kanton Xanten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem 1814 der gesamte Niederrhein auf dem [[Wiener Kongress]] dem Königreich Preußen zugeschlagen wurde, kam Marienbaum 1816 zum neuen [[Kreis Rheinberg]]. Aus der Mairie der Franzosenzeit wurde die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Marienbaum, die die drei Landgemeinden Marienbaum, Obermörmter und Vynen umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mQUBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1004#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Otto v. Mülmann: Statistik des Regierungsbezirks Düsseldorf , 1867, S. 1004]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1823 gehörte Marienburg zum [[Kreis Geldern]] und seit 1857 zum [[Kreis Moers]]. 1928 wurde die Bezeichnung der Bürgermeisterei Marienbaum zu &amp;#039;&amp;#039;Amt Marienbaum&amp;#039;&amp;#039; geändert. Am 1. April wurden die Gemeinden Marienbaum, Obermörmter und Vynen zur nunmehr amtsfreien Gemeinde Marienbaum zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/7332439?query=Marienbaum Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1934, S. 148]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945, kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], war der Niederrhein Frontgebiet. Auf die [[Schlacht im Reichswald]] (7. bis 22. Februar 1945) folgte vom 26. Februar bis zum 3. März 1945 die [[Operation Blockbuster]]. Dabei kam es zum Kampf am Totenhügel bei [[Uedem]] zwischen [[Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Panzern der Wehrmacht]] und kanadischen Panzertruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;Official history of the Canadian Army: [http://www.ibiblio.org/hyperwar/UN/Canada/CA/Victory/Victory-19.html Chapter XIX: &amp;#039;&amp;#039;The Battle of the Rhineland&amp;#039;&amp;#039;, Part II: &amp;#039;&amp;#039;Operation Blockbuster, 22 February – 10 March 1945&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bahnhof Marienbaum an der [[Bahnstrecke Rheinhausen–Kleve]] hatte in diesen Tagen strategische Bedeutung. Deutsche Truppenteile wurden per Eisenbahn dorthin transportiert und dort entladen. Marienbaum wurde bei Bombenangriffen auf den Bahnhof am 27. und 28. Februar 1945 zu 40 % zerstört und in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Marienbaum in die Stadt Xanten eingegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1973 mit dem Titel „Golddorf“ als schönstes Dorf des Niederrheins ausgezeichnet. Am 4. Juni 1999 gewann Marienbaum den [[Landkreis|Kreis]]-Vorentscheid des Wettbewerbs [[Unser Dorf soll schöner werden]] im [[Kreis Wesel]], nachdem es zuvor mehrfach den zweiten Platz belegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis einschließlich 1989 bestand zwischen den Städten Xanten und [[Kleve]] eine eingleisige Bahnverbindung, die u.&amp;amp;nbsp;a. auch Marienbaum sowie die Kommunen [[Kalkar]] und [[Bedburg-Hau]] durchquerte. Die Bahnlinie wurde im Dezember 1989 stillgelegt. Auf der Trassenfläche verläuft heute auf Xantener Stadtgebiet vollständig, auf Kalkarer Stadtgebiet teilweise ein Alleenradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienbaum ist auch ein Wallfahrtsort.&amp;lt;ref&amp;gt;xanten.de: [https://www.xanten.de/de/tix/wallfahrtskirche-marienbaum/ Wallfahrtskirche Marienbaum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Siegel und Banner ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Marienbaum führte bis zu ihrer Eingemeindung ein [[Wappen]], ein [[Siegel]] sowie eine [[Banner (Fahne)|Banner]]. Das Wappen wurde am 24. April 1961 vom Regierungspräsidenten in Düsseldorf genehmigt. Zum selben Zeitpunkt dürften auch das Siegel und Banner genehmigt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wappen Siegel und Flaggen im Kreise Moers |Hrsg=Hermann Habben |Verlag=Verlag Sattler &amp;amp; Koss |Ort=Rheinberg |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Marienbaum COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
Datei:Banner von Marienbaum.png|Banner&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Blasonierung]]: Auf blauem Grund eine silberne (weiße) Eiche mit drei Ästen und je 8:7:8 Blättern sowie drei Wurzeläste. Im Schildfuß vorn und hinten je eine goldene (gelbe) Lilie. Bedeutung: Es handelt sich um ein sogenanntes redenes Wappen. Der silberne (weiße) Baum im blauen Grund symbolisiert die Heilige Maria in ihren Marienfarben Blau und Weiß. Die Eiche nimmt Bezug auf den Baum, auf dem der Legende nach das [[Marienbildnis|Marienbild]] gefunden wurde, welches [[Wunder]] verursacht haben soll. Die goldenen Lilien sind dem Wappen der Herzogin von Kleve, [[Maria von Burgund (Kleve)|Maria von Burgund]], entnommen, die mit ihrer Stiftung eines Klosters im Jahre 1430 den [[Wallfahrtsort]] gründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Siegel der ehemaligen Gemeinde Marienbaum basiert auf dem Wappen Marienbaums und ist mit dem Schriftzug „Gemeinde Marienbaum“ umrundet, wobei das Wort „Gemeinde“ oben im Siegel steht und das Wort „Marienbaum“ unten. Die beiden Wörter werden hierbei durch zwei [[Lilie (Heraldik)|heraldische Lilien]] getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Banner der ehemaligen Gemeinde Marienbaum ist in blau, weiß, blauen Tuchbahnen gestreift und trägt in einem weißen Bannerhaupt das Wappen der ehemaligen Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Mariä Himmelfahrt (Marienbaum)|St. Mariä Himmelfahrt]], eine Wallfahrtskirche mit angeschlossenem Wallfahrtsmuseum&lt;br /&gt;
* Denkmal für Maria von Burgund, Stifterin des ehemaligen Birgittinenklosters Marienbaum&lt;br /&gt;
* Marienbaum liegt in direkter Umgebung des Naturschutzgebiets [[Uedemer Hochwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister der Gemeinde Marienbaum ==&lt;br /&gt;
* Johannes Heirich Deymann (1760 – um 1790)&lt;br /&gt;
* Peter Jordans ( um 1790  – 1793)&lt;br /&gt;
* Theodor Deymann (1794 – 1802)&lt;br /&gt;
* Bernhard Joseph Jordans (um 1802 – um 1805)&lt;br /&gt;
* Bernhard Johann Jordans (um 1840 – um 1847)&lt;br /&gt;
* Constantin Wachendorf  (1847 – 1851), kommissarisch&lt;br /&gt;
* Theodor Cornelius Alders&lt;br /&gt;
* Gerhard Maas (1946 – 1948)&lt;br /&gt;
* Engelbert Lensing (1948 – 1956)&lt;br /&gt;
* Theodor Wilhelm Deymann (1956 – 1958)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Maas (1958 – 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten aus Marienbaum ==&lt;br /&gt;
* Bols Arnold, Erster Rektor der Kapelle ab 1446&lt;br /&gt;
* de Graenley. Jacoubs, Pfarrer in Vynen und Bauherr der ersten Kapelle&lt;br /&gt;
* [[Deymann, Johann Heinrich]] (1730–1793), Erbauer der Ölmühle auf dem Deymanns Hof in Marienbaum&lt;br /&gt;
* [http://michel.janssens.pagesperso-orange.fr/siteweb_deymann.html Deymann, Jean Martin] (1815–1889), Gründer der Likörfabrik Wallony in Belgien&lt;br /&gt;
* [[Theodor Jordans|Jordans, Theodor]] (1863–1953), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* Mainz, Wilhelm, Deutscher Fernschachmeister 1960/62&lt;br /&gt;
* [[Karl_Timmermann]] (1952),  deutscher Sänger, Komponist und Musiker&lt;br /&gt;
* Underberg, Emil (1941)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Plien |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/rheinberg/rheinberg-xanten-unternehmer-emil-undererg-wird-80-jahre-alt_aid-56131023 |titel=Unternehmer aus Rheinberg: Emil Underberg wird 80 Jahre alt |werk=rp-online.de |datum=2021-02-10 |sprache=de |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – ehemaliger Geschäftsführer der Firma [[Underberg]] und mit Ehefrau Christiane Underberg wohnhaft bei Marienbaum ([[Haus Balken (Xanten)|Haus Balken]])&lt;br /&gt;
* [[Christiane Underberg|Underberg, Christiane]] (1939) – Unternehmerin und mit Ehemann Emil Underberg bei Marienbaum (Haus Balken) wohnhaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Lucas-Thomas |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/xanten/verantwortung-uebernehmen_aid-12301999 |titel=Xanten: Verantwortung übernehmen |werk=rp-online.de |datum=2009-04-21 |sprache=de |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willem van Gherwen: &amp;#039;&amp;#039;Historie Van Marien-Boom : Verdeelt in dry Deelen. Het eerste Deel. Van de Vindinge van het Mirakeleus Beelt. Het tweede Deel. Van de Opkomste des Kloosters. Het derde Deel. Van de Mirakelen aldaer geschiet door de Voor-spraeck van de Heylige Maget Maria&amp;#039;&amp;#039;. Abbema, Embrik 1711 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-84418}})&lt;br /&gt;
* J. M. Kreiten: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des ehemaligen Klosters von Marienbaum von neuem historisch an&amp;#039;s Licht&amp;#039;&amp;#039;. Qualburg 1845 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-73924 Digitalisierte Ausgabe])&lt;br /&gt;
* Bernhard Stroband: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Wallfahrtsortes Marienbaum am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. 1898. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-37310 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Scholten]]: &amp;#039;&amp;#039;Marienbaum als Wallfahrtsort und ehemaliges Birgittinnen-Doppelkloster&amp;#039;&amp;#039;. Gesthuysen, Xanten 1909 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-82418}})&lt;br /&gt;
* Elisabeth Klein: &amp;#039;&amp;#039;Das Heimatmuseum Marienbaum&amp;#039;&amp;#039;. 1986.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt in Marienbaum&amp;#039;&amp;#039;. 1993.&lt;br /&gt;
* Klaus Michael Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Deymann Wassermühle in Marienbaum&amp;#039;&amp;#039;. 1993.&lt;br /&gt;
* [[Max Creutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Marienbaum und seine Kunstschätze&amp;#039;&amp;#039;. 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; 13, 1892, S. 34 ff.&lt;br /&gt;
* Ludwig Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Mirakelberichte aus den Wallfahrtsorten Marienbaum und Kevelaer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Gold-Blaue Buch geldrischer Geschichte. Festschrift zur Hundertjahrfeier des Historischen Vereins für Geldern und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Butzon &amp;amp; Bercker, Kevelaer 1951, S. 137–147.&lt;br /&gt;
* Günther Elbin: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf an der Front. Marienbaum erinnert sich&amp;#039;&amp;#039;. Mercator-Verlag, Duisburg 1989, ISBN 3-87463-157-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marienbaum|Marienbaum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marienbaum.de/ Website über Marienbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Xanten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Xanten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stewes59</name></author>
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