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	<title>Marie von Bunsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salonnière</title>
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		<updated>2026-03-10T16:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salonni%C3%A8re&quot; title=&quot;Kategorie:Salonnière&quot;&gt;Kategorie:Salonnière&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marie von Bunsen Porträt.jpg|mini|Foto um 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie von Bunsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1860]] in [[London]]; † [[28. Juni]] [[1941]] in [[Berlin]]) war eine [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller|deutsche Schriftstellerin]], [[Aquarell]]malerin, Reisende und Berliner [[Literarischer Salon|Salonnière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marie von Bunsen, Tochter des preußischen Politikers und Reichstagsabgeordneten [[Georg von Bunsen]] (1824–1896) und der aus einer wohlhabenden englischen Bankiersfamilie stammenden Emma von Birkbeck wuchs in einem liberal gesinnten Elternhaus auf. Die Vermögenslage und die gesellschaftliche Stellung ihrer Familie ermöglichten ihr schon in der Jugend ausgedehnte Auslandsaufenthalte und Reisen, unter anderen nach England, Italien und Nordafrika. Aufgrund engerer Kontakte zum Hause [[Hohenzollern]] (ihr Großvater [[Christian Karl Josias von Bunsen|Christian Karl Josias Freiherr von Bunsen]] war preußischer Diplomat gewesen) war sie als Hofdame der [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Kaiserin Victoria]] vorgesehen, was sich aber nach dem Tod von deren Gemahl Kaiser [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] im [[Dreikaiserjahr]] 1888 zerschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Elternhaus und Erbschaft finanziell abgesichert, verwirklichte Marie von Bunsen ihr Leben weitgehend selbständig und unabhängig, wobei ihr die Einnahmen aus Buchveröffentlichungen und Gemäldeverkäufen in den Zeiten nach der [[Inflation]] 1923 den Lebensunterhalt sichern halfen. Von 1892 bis 1927 war sie Mitglied des [[Verein der Berliner Künstlerinnen|Vereins der Berliner Künstlerinnen]], der bis 1918 &amp;#039;&amp;#039;Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; hieß. Hier hatte sie mehrere Ausstellungen. Sie spezialisierte sich auf Landschaftsaquarelle. Marie von Bunsen gründete 1905 den [[Lyceum-Club Berlin]], auch war sie in Gremien der Frauenvereinigungen um [[Hedwig Dohm]], [[Helene Lange]], [[Hedwig Heyl]] und [[Gertrud Bäumer]] vertreten, ohne sich hier aber besonders hervorzutun. Zu ihren persönlichen Bekanntschaften zählten unter anderen [[Marie von Schleinitz]], [[Anna von Helmholtz]] und deren Tochter [[Ellen von Siemens]] sowie ihre Schriftstellerkollegin [[Elisabeth zu Wied]] alias Carmen Sylva, die spätere Königin Elisabeth von [[Rumänien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Jahrhundertwende empfing die Salonnière in ihrer Wohnung in der Königin-Augusta-Straße 41 (heute [[Reichpietschufer]] / [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministerium für Verteidigung]] im [[Bendlerblock]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://histomapberlin.de/histomap/de/index.html |titel=Historische Stadtpläne von Berlin |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-12-10}} Vergleiche Plan von 1910 mit heutigem Plan&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Landwehrkanal]] Gäste der Berliner Gesellschaft zu ihren „Sonntagsfrühstücken“. 1905 veranstaltete sie auch zusammen mit den &amp;#039;&amp;#039;Kunstfreundinnen&amp;#039;&amp;#039; Hedwig Heyl und [[Else Schulhoff]] Salons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie von Bunsen entfloh immer wieder dem Berliner Leben und wanderte zu Fuß zunächst mit Freundinnen, später allein durch Deutschland. Darüber hinaus unternahm sie mit ihrem Ruderboot „Formosa“ ausgedehnte [[Wanderrudern|Wanderrudertouren]] auf [[Oder]], [[Havel]], [[Werra]] und [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 und 1914 bereiste sie mehrere asiatische Länder. Ihre Reiseerlebnisse hielt sie in mehreren Büchern fest. Ihr Freund [[Ottmar von Mohl]] hatte ihr wertvolle Kontakte in [[Japan]] verschafft. Im Lande verkehrte sie nicht nur in Adels- und Diplomatenkreisen, sondern unternahm auch eine längere Wanderung entlang des [[Tōkaidō]]. Über ihren Aufenthalt 1911 verfasste sie &amp;#039;&amp;#039;Im Fernen Osten&amp;#039;&amp;#039;, das erst 1934 erschien. Die erste Auflage enthielt eine Bemerkung über den [[Meiji|Meiji-Tennō]], die zu Protesten der japanischen Botschaft führte („Äußerlich gleicht er einem brutalen Verbrecher aus den niederen Ständen …“). Die bald erschienene zweite Auflage war den japanischen Wünschen entsprechend zensiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Tennō-Beleidigungen während des dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Tokio 1992 ([[Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens|OAG]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren weiteren Veröffentlichungen gehören Biographien über Mitglieder europäischer Königshäuser sowie eine Studie über den Kunsthistoriker [[John Ruskin]]. In ihren Lebenserinnerungen beschrieb sie [[Adel]] und Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft des preußischen Großbürgertums ebenso wie Wissenschaftler und Künstler der Berliner Gesellschaft um 1900, im zweiten Erinnerungsband die Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und die ersten Jahre der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurde sie Mitglied der linksliberalen [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] und kandidierte für die Wahl zur [[Preußische Landesversammlung|Preußischen Landesversammlung]] am 26. Januar 1919, allerdings auf einem aussichtslosen Listenplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19190125-0-0-0-0.xml zefys.staatsbibliothek-berlin.de] Aufstellung der Berliner Kandidaten der DDP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie von Bunsen starb im Elisabeth-Krankenhaus in [[Berlin-Tiergarten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot;&amp;gt;StA Tiergarten von Berlin, Sterbeurkunde Nr. 1564/1941&amp;lt;/ref&amp;gt; an Herzschwäche und wurde auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]] in [[Bonn]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/bunsenmaschriftsteller_112.html Fotografie vom Grab der Marie von Bunsen in Bonn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte zuletzt in der Hansemannstraße 13&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbeurkunde&amp;quot; /&amp;gt; (die Straße existiert nicht mehr,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=H144 |zlb98=787 |name=Hansemannstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dort befindet sich heute das [[Konrad-Adenauer-Haus (Berlin)|Konrad-Adenauer-Haus]]) in [[Berlin-Tiergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie von Bunsen Im fernen Osten 1934 cover.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Im fernen Osten&amp;#039;&amp;#039; (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie von Bunsen Wanderungen durch Deutschland 1936 cover.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1936)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom. Ein Stimmungsbild aus dem neuen Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Paetel, Berlin 1893.&lt;br /&gt;
** Englisch: &amp;#039;&amp;#039;A Winter in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Mrs. Dugdale. Edward Arnold, London 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Riedenheim und andre Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Engelhorns Allgemeine Romanbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; 15. Jg., Band 20. Engelhorn, Stuttgart 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Frau Anna von Helmholtz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Udo in England. Eine Reiseerzählung.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen nach Aquarellen von M. v. Bunsen und Heinrich Hübner. Krabbe, Stuttgart o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1900).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg von Bunsen. Ein Charakterbild aus dem Lage der Besiegten gezeichnet von seiner Tochter.&amp;#039;&amp;#039; Mit 1 Ill. der Autorin. Hertz, Berlin 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allerhand Briefe, Novellen und Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Buchschmuck von der Verfasserin. Grote, Berlin 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Ruskin. Sein Leben und sein Wirken Eine kritische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sizilien. Geschichte, Kunst, Kultur. Ein Begleitbuch.&amp;#039;&amp;#039; Meyer &amp;amp; Jessen, Berlin 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Ruderboot durch Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Mit 16 Abb. S. Fischer, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau und die Geselligkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bücherei der deutschen Frau, 2. Seemann, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von kühlen Wassern, Rohr und Schilf – Eine Ruderboot-Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Holzwarth, Bad Rothenfelde [1926].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere letzte gesellige Blüte.&amp;#039;&amp;#039; In: Emmy Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauengenerationen in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Berlin 1928, S. 99–107.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt, in der ich lebte. Erinnerungen aus glücklichen Jahren 1860–1912.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Frontispiz]] und 19 Abb. Koehler &amp;amp; Amelang 1929. Unveränderte Neuaufl. Koehler, Biberach an der Riß 1959.&lt;br /&gt;
** Englisch: &amp;#039;&amp;#039;The World I Used to Know, 1860–1912.&amp;#039;&amp;#039; Ed. and transl. Oakley Williams. Thornton Butterworth 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenossen, die ich erlebte. 1900–1930.&amp;#039;&amp;#039; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im fernen Osten. Eindrücke und Bilder aus Japan, Korea, China, Ceylon, Java, Siam, Kambodscha, Birma und Indien.&amp;#039;&amp;#039; Mit zahlr. farb. Abb. nach Aquarellen der Verfasserin. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Talleyrands Nichte, die Herzogin von Sagan.&amp;#039;&amp;#039; Mit 7 Tafeln. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch Deutschland. Eindrücke und Bilder aus meiner Skizzenmappe.&amp;#039;&amp;#039; von Hase &amp;amp; Koehler, Leipzig 1936 ([http://www.lexikus.de/bibliothek/Wanderungen-durch-Deutschland]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin Augusta.&amp;#039;&amp;#039; Siegismund, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Tudor. Das Lebensbild einer englischen Königin 1516–1558.&amp;#039;&amp;#039; Siegismund, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Ruderboot durch Deutschland. Auf Flüssen und Kanälen in den Jahren 1905 bis 1915.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., Vorwort Gabriele Habinger. Promedia, Wien 1994, ISBN 3-900478-78-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Frauenfahrten.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt aus Bunsen 1914 und Bunsen 1936; teilweise leicht gekürzt; Abb.).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Beiträge und Rezensionen in Zeitschriften und Zeitungen, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Die Zukunft]], [[Neue Rundschau|Die Neue Rundschau]], [[Deutsche Rundschau]], [[Nord und Süd]], [[Vossische Zeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gertrud Bäumer: &amp;#039;&amp;#039;Marie von Bunsen zum Abschied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau (deutsche Zeitschrift)|Die Frau]].&amp;#039;&amp;#039; 48, 1940/41, S. 346&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Paul Fechter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Berlinerin.&amp;#039;&amp;#039; Franckh’sche, Stuttgart 1943 (Marie von Bunsen: S. 234–238)&lt;br /&gt;
* Petra Wilhelmy-Dollinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert 1780–1914.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1989&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Krebs (Historiker)|Gerhard Krebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Marie von Bunsen und Japan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Japanstudien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1990. Iudicium, München 1991, S. 259–268.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Käthe, Paula und der ganze Rest]]. Ein Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Verein der Berliner Künstlerinnen &amp;amp; [[Berlinische Galerie]], Museum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur. Berlin 1992, ISBN 3-89181-411-9, S. 32&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Cornelia Carstens u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Den Frauen nach. Ein Spaziergang am Landwehrkanal.&amp;#039;&amp;#039; be.bra, Berlin 2000 („Im Ruderboot durch Deutschland: Marie von Bunsen“, S. 45–47).&lt;br /&gt;
* Bärbel Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Familienstand: „ledig“. Ehelose Frauen und Männer im Bürgertum 1850–1914.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;L’Homme&amp;#039;&amp;#039; 5. Böhlau, Köln 2000.&lt;br /&gt;
* Franka Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Marie von Bunsen, eine „wissende Reisende“. Erkundungen zum volkskundlichen Wissensmilieu in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliches Wissen. Akteure und Praktiken.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Blätter 50, Berlin 2009, S. 87–112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118664980}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118664980}}&lt;br /&gt;
* Silke Helling: {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/marie-von-bunsen/}}&lt;br /&gt;
* [https://resources.huygens.knaw.nl/womenwriters/vre/persons/cff0f805-806c-4f43-bf3e-e128b7b6bef0#prevnext=1 NEWW Women Writers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118664980|LCCN=nr/96/23812|VIAF=88863712}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bunsen, Marie von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bunsen|Marie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bunsen, Marie von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin, Malerin, Reisende und Salonière&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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