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	<title>Marie Wilt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: /* Leben */ Layout</title>
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		<updated>2025-08-24T06:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marie Wilt als Valentine.png|mini|hochkant=0.80|Marie Wilt als Valentine in Meyerbeers&amp;#039;&amp;#039; [[Die Hugenotten|Hugenotten]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1879)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie Wilt AEhrlichSängerinnen1895.jpg|mini|hochkant=0.80|Marie Wilt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof Allerheiligen 2017 15.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte von Marie Wilt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Wilt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Marie Liebenthaler&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Jänner]] [[1834]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/05-st-florian-matzleinsdorf/01-20/?pg=125 Pfarre St. Florian, Taufbuch 20, fol. 123]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]; † [[24. September]] [[1891]] ebenda) war eine österreichische [[Opernsängerin]] ([[Sopran]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marie Liebenthaler, wie sie mit Geburtsnamen hieß, wurde als Vollwaise (die Mutter war an der 1836 in Wien grassierenden [[Cholera]] verstorben) vom Kunstmaler Josef Tremier (†&amp;amp;nbsp;[[1885]] in Wien) und dessen Ehefrau adoptiert. In jungen Jahren erhielt sie Klavierunterricht und sang in kleineren Chören mit, aber man hielt ihre Gesangsbegabung für unzureichend. Mit 19 Jahren heiratete sie den Ingenieur Franz Wilt und hatte dadurch den Pflichten einer Hausfrau nachzukommen. Mittlerweile bedingt durch den Beruf ihres Mannes in [[Dalmatien]] lebend und auch Mutter geworden, fühlte sie sich doch immer wieder zum Gesang hingezogen und bildete sich zunächst [[autodidakt]]isch weiter. Um der Einsamkeit dieses Landes und der monotonen Hausarbeit zu entfliehen, kehrte sie schließlich nach Wien zurück, wo sie zunächst eine langwierige Halsentzündung auskurierte. Anschließend arbeitete sie wieder mit Energie an ihrer Wunschvorstellung, Opernsängerin zu werden. Sie knüpfte Kontakte zum Direktor des [[Wiener Singverein]]s, [[Johann von Herbeck]], der ihr einige kleinere Solopartien in [[Oratorium|Oratorien]] übertrug, sie aber eindringlich zwecks weiter Stimmbildung zu [[Josef Gänsbacher]] empfahl. Mittlerweile über 30 Jahre alt geworden, gab sie vor der Sopranistin [[Désirée Artôt de Padilla]] eine Gesangsprobe und wurde von ihr zur Fortführung ihrer Karriere ermuntert. Derart motiviert begann Marie Wilt in den folgenden Jahren eine musikalische Karriere. Die Hingabe an ihren Beruf war jedoch ihrer Ehe abträglich und führte 1878 zur Scheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich debütierte sie 1865 in [[Graz]] mit der Rolle der Donna Anna in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; und erhielt aufgrund ihres überzeugenden Erfolgs unmittelbar danach ein erstes Engagement an der [[Covent Garden Opera]] in [[London]]. Trotz eines herben Rückschlags wegen einer lebensbedrohlichen [[Kohlegas]]vergiftung erholte sie sich relativ rasch wieder, und weitere internationale Einladungen, vor allem nach London, aber auch an fast alle anderen renommierten europäischen Opernhäuser, folgten. Nach Wien zurückgekehrt, debütierte sie am 8. März 1867 am [[Kärntnertortheater]]. 1869 zur [[Kammersänger]]in ernannt, war sie bis 1878 am [[Wiener Staatsoper|k.k. Hof-Operntheater]] engagiert. Hier übernahm sie unter anderem die Rollen der Leonore in [[Giuseppe Verdi|Verdis]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Troubadour]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Aida (Oper)|Aida]] in seiner gleichnamigen Oper, der Sulamith aus [[Karl Goldmark]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Königin von Saba]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Amalie Materna]] in der Titelpartie und [[Gustav Walter]] als Assad) oder der Königin der Nacht aus Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; und war vor allem bei den wichtigsten Uraufführungen jener Zeit eine gefragte Sopranistin. Auch beim Schumannfest 1873 in [[Bonn]] zugunsten eines repräsentativen Denkmals für die Grabstätte von [[Robert Schumann]] oder beim [[Niederrheinisches Musikfest|Niederrheinischen Musikfest]] im gleichen Jahr in [[Aachen]] sowie bei weiteren repräsentativen Einsätzen war sie ein gefeierter Star. Zwischenzeitlich wurde sie 1871 zum Ehrenmitglied der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Wiener Zeit wurde sie zunächst für zwei Jahre am [[Opernhaus Leipzig]] verpflichtet, wo sie eine Saison lang vor allem in der Rolle der [[Brünnhilde]] aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Wagner]] unter der Leitung von [[Anton Seidl]] überzeugte. Es folgten drei Jahre am [[Frankfurter Opernhaus]] sowie weitere Gastarrangements in [[Budapest]] und [[Brünn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1886 führte ihr Weg sie wieder an die Wiener Staatsoper zurück, zu deren Ehrenmitglied sie nun ernannt wurde. Doch nur ein Jahr später, nach einem letzten Auftritt in Salzburg, verabschiedete sie sich mit erst 54 Jahren von der Bühne, physisch wie psychisch erschöpft und ausgelaugt von circa 25 Jahren fast pausenlosen und engagierten Einsatzes als Sängerin. Sie lebte nun zurückgezogen in Graz in der Nähe ihrer Tochter, litt immer mehr unter [[Depression]]en und erlebte ab 1889 eine unerfüllt bleibende Liebe zu einem noch nicht 30 Jahre alten promovierten [[Philologe]]n und [[Germanist]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|26|09|1891|07&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|09|1891|07|AUTOR=|Der Selbstmord der Sängerin Marie Wilt|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9728/1891|ALTSEITE=7, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem ihr bei einem nochmaligen Auftrittsversuch im Juli 1891 in Salzburg die Stimme versagte, stürzte sie sich schließlich im September des Jahres&amp;amp;nbsp;– sie hatte sich kurz zuvor zur freiwilligen Behandlung in das &amp;#039;&amp;#039;Sanatorium für Nervenkranke&amp;#039;&amp;#039;, Wien-[[Hacking (Wien)|Hacking]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nach der Eingemeindung Hackings nach Wien 1892 wurde das 1887 gegründete, 20 Betten offerierende Sanatorium ab 1894 unter der Adresse [[Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing#S|Seuttergasse]] 6 geführt (davor: Wasagasse&amp;amp;nbsp;2). 1907 ging die Konzession zum Betrieb des Sanatoriums vom Nervenpathologen [[Alexander Holländer]] (1851–1925) auf den Allgemeinmediziner Robert Rosenthal über.&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindeverwaltung der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1907, {{ZDB|567006-8}}, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt; begeben, wo sie über den Winter bleiben wollte&amp;amp;nbsp;– vom vierten Stock des &amp;#039;&amp;#039;Zwett(e)lhofs&amp;#039;&amp;#039;, [[Stephansplatz (Wien)|Stephansplatz]] 6 bzw. [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#W|Wollzeile]] 4, [[Wien-Innere Stadt]], in den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Selbstmord der Sängerin Marie Wilt&amp;#039;&amp;#039;, S. 6, unten rechts.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vermögende Künstlerin, im September 1890 in Graz mit einem &amp;#039;&amp;#039;schweren psychischen Leiden&amp;#039;&amp;#039; auffällig geworden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|03|10|1891|05|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) Zur Krankheitsgeschichte der Frau Wilt|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9735/1891|ALTSEITE=5 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte im März und April des Sterbejahres durchgehend sieben Wochen in der Landesirrenanstalt &amp;#039;&amp;#039;[[LKH Graz Süd-West Standort Süd|Feldhof]]&amp;#039;&amp;#039; verbracht, da von ihrem Schwiegersohn, dem Opernsänger (und Theaterintendanten) [[Heinrich Gottinger]] (1860–1929),&amp;lt;ref name=&amp;quot;nfp|26|09|1891|07&amp;quot; /&amp;gt; sowie ihrer Tochter, Fanny Gottinger,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|09|1891|21|AUTOR=|Der Selbstmord der Sängerin Marie Wilt|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 9728/1891|ALTSEITE=3, oben links}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Verhängung der [[Kuratel#Österreich|Kuratel]] angestrengt worden war, wurde jedoch als &amp;#039;&amp;#039;geistig vollkommen gesund&amp;#039;&amp;#039; entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|25|09|1891|18|AUTOR=|Der Selbstmord der Sängerin Marie Wilt|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 9727/1891|ALTSEITE=2 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Gerichtsmediziner [[Arnold Paltauf]] (1860–1893) vorgenommene Obduktion des Leichnams erbrachte den Befund einer durch Veränderungen an der Großhirnsubstanz verursachten Geisteskrankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|27|09|1891|06|AUTOR=|Marie Wilt|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9729/1891|ALTSEITE=6, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Obduktion sowie zwei einander teilweise widersprechende Testamente&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|29|09|1891|05|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) Das Testament der Frau Wilt|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9731/1891|ALTSEITE=5, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; führten zu Kontroversen in der Abwicklung des bedeutenden Nachlasses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Wilt wurde am 27. September 1891 auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beigesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|28|09|1891|05|AUTOR=|Marie Wilt|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 9730/1891|ALTSEITE=5, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dort am 15. März 1912 in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab der Stadt Wien]] (Gruppe 32&amp;amp;nbsp;A, Nr. 43) letztbestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_32A_Bild/32A_Wildt_43.htm &amp;#039;&amp;#039;Marie Wildt&amp;#039;&amp;#039; (sic)!]. In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. Jänner 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Repertoire von Marie Wilt umfasste die wichtigsten Sopranrollen der großen Opern, aber auch Solopartien in bedeutenden Oratorien und [[Messe (Musik)|Messen]] wie beispielsweise in Verdis [[Messa da Requiem]], in der [[Missa Solemnis (Beethoven)|Missa solemnis]] von [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] oder in dessen [[9. Sinfonie (Beethoven)|9. Sinfonie]]. Sie verfügte dabei über einen außerordentlichen Stimmumfang beginnend von einer hohen Alt-Lage bis zu annähernd dreieinhalb Oktaven. Sie beherrschte den [[Koloratur]]gesang genauso perfekt wie den breiten pathetischen Vortrag eines [[Dramatischer Sopran|dramatischen Soprans]]. Mit ihrer überzeugenden Gesangskunst kompensierte sie ihre weniger vollendeten schauspielerischen Leistungen, da ihr von verschiedenen Musikkritikern aufgrund ihrer überaus massigen Gestalt die Eleganz für die jeweiligen Rollen abgesprochen wurde. Von ihrem Kollegen [[Leo Slezak]] stammt das boshafte, einen [[Jules Verne|Jules-Verne]]-Titel paraphrasierende Aperçu „Die Reise um die Wilt in achtzig Tagen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Wilt, Marie|56|204|208|}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|25|09|1891|05|AUTOR=|Selbstmord der Sängerin Marie Wilt|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 9727/1891|ALTSEITE=5 ff.}}&lt;br /&gt;
* Albert Payne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Sängerinnen der Vergangenheit und Gegenwart. Eine Sammlung von 91 Biographien und 90 Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Payne, Leipzig 1895.&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|312|316|Wilt, Marie|Max Dietz|ADB:Wilt, Marie}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Wilbrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. (1904). Kapitel 5. In: —: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1905. – [http://www.zeno.org/nid/20005916283 Text online].&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|13|12|1909|01|AUTOR=–r.|Feuilleton. Erinnerungen an Marie Wilt|ZUSATZ=Nachmittagblatt, Nr. 16276/1909|ALTSEITE=1 ff.}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt Pahlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Sänger unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, Gütersloh/Wien 1972, ISBN 3-570-05707-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/marie-wilt/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/story/2000130005395/marie-wilt-von-der-hausfrau-zur-ausnahmesaengerin Marie Wilt: Von der Hausfrau zur Ausnahmesängerin Marie] im Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11703908X|VIAF=40145519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilt, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilt, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liebenthaler, Marie (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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