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	<title>Marie Trintignant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-08-28T13:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Trintignant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|maʁi tʁɛ̃tiɲɑ̃}}] (* [[21. Januar]] [[1962]] in [[Paris]]; † [[1. August]] [[2003]] in [[Neuilly-sur-Seine]]) war eine [[Frankreich|französische]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marie Trintignant war die Tochter des Schauspielers [[Jean-Louis Trintignant]] und der Autorin und Regisseurin [[Nadine Trintignant]]. Marie hatte zwei Geschwister, ihre Schwester Pauline starb jedoch schon im Jahr 1969 durch [[Plötzlicher Kindstod|plötzlichen Kindstod]]. Ihr Bruder Vincent Trintignant (*&amp;amp;nbsp;1973) ist ebenfalls Schauspieler. Als sie 14 Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden. Bereits als Kind stand Trintignant 1971 im Vorspann von &amp;#039;&amp;#039;[[Das passiert immer nur den anderen]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Benoît Ferreux]] erstmals vor der Kamera. Der Film thematisiert den Kindstod ihrer Schwester; Regie führte ihre Mutter, die insgesamt zwölf Filme mit ihr drehte. Marie Trintignant trat auch mit ihrem Vater auf, unter anderem in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Terrasse]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) von [[Ettore Scola]]. In ihren bekanntesten Spielfilmen spielte sie hintergründige, teils düstere Frauenrollen, etwa unter der Regie von [[Claude Chabrol]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Frauensache]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) neben [[Isabelle Huppert]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Betty (Film)|Betty]]&amp;#039;&amp;#039; (1992) mit [[Stéphane Audran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trintignant wurde mehrfach für den [[César]] als beste Darstellerin nominiert, für ihre Rollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schrei der Seide]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) und &amp;#039;&amp;#039;[[Lügen wie gedruckt]]&amp;#039;&amp;#039; (1998) als [[César/Beste Hauptdarstellerin|beste Hauptdarstellerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Trintignant war auch als Theaterschauspielerin aktiv, etwa im Jahr 1981 in &amp;#039;&amp;#039;Les nuits blanches&amp;#039;&amp;#039; nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]], 1990 am [[Théâtre national de Chaillot]] mit ihrem damaligen Lebenspartner [[François Cluzet]] in &amp;#039;&amp;#039;Y’a pas que les chiens qui s’aiment&amp;#039;&amp;#039;, einem Stück, das sie mit Cluzet zusammen geschrieben hatte, 1994 in &amp;#039;&amp;#039;Le retour d’Harold Pinter&amp;#039;&amp;#039; am [[Théâtre de l’Atelier]] sowie zusammen mit ihrem Vater Jean-Louis Trintignant in zwei Regiearbeiten ihres Ehemanns [[Samuel Benchetrit]]: &amp;#039;&amp;#039;Poèmes à Lou de Guillaume Apollinaire&amp;#039;&amp;#039; (1999) und &amp;#039;&amp;#039;Comédie sur un quai de gare&amp;#039;&amp;#039; (2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trintignant hatte vier Söhne von vier verschiedenen Lebensgefährten; mit dem Vater ihres jüngsten Kindes, dem Schriftsteller, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Samuel Benchetrit, war sie verheiratet. [[Roman Kolinka]], Trintignants Sohn aus einer Beziehung mit dem Filmkomponisten Richard Kolinka, ist ebenfalls Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris Père-Lachaise 007.JPG|mini|hochkant|Grab von Marie Trintignant in Paris]]&lt;br /&gt;
Im Juli 2003 hielt sich Trintignant zu Dreharbeiten für einen Fernsehfilm über das Leben der Schriftstellerin [[Colette]] in [[Vilnius]] auf. Ihre Mutter führte dabei Regie. Ebenfalls anwesend war ihr Freund [[Bertrand Cantat]], Sänger der Band [[Noir Désir]]. In der Nacht zum 27.&amp;amp;nbsp;Juli 2003 schlug Cantat, der mehrere schwere Ringe an seinen Fingern trug, Trintignant nach einem Eifersuchtsstreit mit 19 Fausthieben bewusstlos, zertrümmerte seinem Opfer das Gesicht und die Nase, fügte ihr innere Verletzungen zu und harrte dann mehr als sieben Stunden neben ihr im Hotelzimmer aus, anstatt den Notarzt zu rufen.&amp;lt;ref name=Kegel&amp;gt;Sandra Kegel, &amp;#039;&amp;#039;„So wenig ist ein Frauenleben wert“&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 3. April 2025, S.&amp;amp;nbsp;13 ([https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/fernsehfilm/der-fall-bertrand-cantat-bei-netflix-so-wenig-ist-ein-frauenleben-wert-110395494.html &amp;#039;&amp;#039;Online&amp;#039;&amp;#039;] hinter Paywall).&amp;lt;/ref&amp;gt; Trintignant lag mehrere Tage im [[Koma]], wurde am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2003 in die Hartmann-Klinik in [[Neuilly-sur-Seine|Neuilly]] bei Paris überführt und starb einen Tag später. Die [[Obduktion|Autopsie]] ergab, dass sie infolge von Schlägen ins Gesicht einem [[Schädel-Hirn-Trauma]] erlegen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;August 2003 wurde Trintignant auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] beigesetzt. Cantats Freunde und Geschäftspartner meldeten sich laut in den Medien zu Wort, sodass sich bald die Meinung durchsetzte, die zierliche, nur 1,60 Meter große Schauspielerin habe den muskulösen, sie um zwei Köpfe überragenden Sänger derart provoziert, dass er nicht anders konnte als zuzuschlagen.&amp;lt;ref name=Kegel /&amp;gt; Cantat wurde am 29.&amp;amp;nbsp;März 2004 von einem Strafgericht in Vilnius wegen [[Tötungsdelikt|Totschlags]] und [[Unterlassene Hilfeleistung|unterlassener Hilfeleistung]] zu acht Jahren Haft verurteilt, im September 2004 nach Frankreich [[Auslieferung (Recht)|ausgeliefert]] und dort bereits im Oktober 2007 wegen guter Führung auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article1267139/Rockstar-Bertrand-Cantat-kommt-frei.html &amp;#039;&amp;#039;Rockstar Bertrand Cantat kommt frei&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tod Trintignants, der anschließende Gerichtsprozess und die vorzeitige Haftentlassung Cantats lösten in der französischen Öffentlichkeit heftige Debatten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda-Marie Schönfeld: [https://www.stern.de/lifestyle/leute/prozess-der-tod-der-marie-trintignant-3073842.html &amp;#039;&amp;#039;Der Tod der Marie Trintignant&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. März 2004, abgerufen am 24. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Recherchen der Journalistin Anne-Sophie Jahn führten 2017 zu einer Neubewertung des Falls, weil sie wichtige Zeugenaussagen entkräften konnte, wonach Cantat ein unbescholtener Bürger und Ehemann gewesen sei. Hiernach handelte es sich bei Cantat um einen narzisstischen, manipulativen und gewalttätigen Mann, der von einem System geschützt wurde, das Künstler dieses Ranges glorifizierte. Cantats frühere Ehefrau, Kristina Rady, sagte nur aus Angst um ihre gemeinsamen Kinder vor Gericht zu seinen Gunsten aus, dass Cantat nie handgreiflich gegen sie geworden sei. Sechs Jahre nach dieser Falschaussage starb Kristina Rady durch [[Suizid]].&amp;lt;ref name=Kegel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In memoriam ==&lt;br /&gt;
Nadine Trintignant drehte den zweiteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Colette (Filmbiografie)|Colette]]&amp;#039;&amp;#039; im Gedenken an ihre Tochter zu Ende. Anfang Oktober 2003 veröffentlichte sie das Buch &amp;#039;&amp;#039;Ma fille Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marie – Meine Tochter, mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Knaur Verlag TB, München 2004, ISBN 3-426-62798-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem sie Bertrand Cantat als Mörder bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 porträtierte Nadine Trintignant ihre Tochter in der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Marie Trintignant – Tes rêves brisés&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Marie Trintignant – Dein viel zu kurzes Leben&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Salomé Gegout: [https://www.journaldesfemmes.fr/societe/actu/2774641-marie-nadine-trintignant-bertrand-cantat-mort-documentaire/ &amp;#039;&amp;#039;Mort de Marie Trintignant: sa mère Nadine parle de “l’assassin” et du dernier SMS de sa fille&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Journal des Femmes&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 veröffentlichte [[Netflix]] die dreiteilige Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Vom Rockstar zum Killer: Der Fall Bertrand Cantat&amp;#039;&amp;#039;, 3 Folgen zu je 40 Minuten.&amp;lt;ref name=Kegel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1971: [[Das passiert immer nur den anderen]] &amp;#039;&amp;#039;(Ça n’arrive qu’aux autres)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: Die Angst vor der Wahrheit &amp;#039;&amp;#039;(Défense de savoir)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Série noire (Film)|Série noire]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Terrasse]] &amp;#039;&amp;#039;(La terrazza)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Der Morgen der Rache &amp;#039;&amp;#039;(Un matin rouge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Die Inseln &amp;#039;&amp;#039;(Les îles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Familienpyramide]] &amp;#039;&amp;#039;(L’été prochain)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Ertrinken verboten &amp;#039;&amp;#039;(Noyade interdite)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Eine Frauensache]] &amp;#039;&amp;#039;(Une affaire de femmes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Die Junggesellin &amp;#039;&amp;#039;(La garçonne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Hotel zur Unsterblichkeit &amp;#039;&amp;#039;(Wings of Fame)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Eine Sommernacht in der Stadt &amp;#039;&amp;#039;(Nuit d’été en ville)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Alberto und die Tradition &amp;#039;&amp;#039;(Alberto Express)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Liebenden von Pont-Neuf]] &amp;#039;&amp;#039;(Les amants du Pont-Neuf)&amp;#039;&amp;#039; ([[Off camera|Off-Stimme]])&lt;br /&gt;
* 1992: [[Betty (Film)|Betty]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Der Killer und das Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Cible émouvante)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Les marmottes&lt;br /&gt;
* 1994: Flucht nach Biarritz &amp;#039;&amp;#039;(Arrêt d’urgence&amp;#039;&amp;#039;, TV)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Die Anfänger (1995)|Die Anfänger]] &amp;#039;&amp;#039;(Les apprentis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Nachrichten vom Lieben Gott &amp;#039;&amp;#039;(Des nouvelles du bon Dieu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Der Schrei der Seide]] &amp;#039;&amp;#039;(Le cri de la soie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ponette (Film)|Ponette]]&lt;br /&gt;
* 1996: Sex, Lügen und Intrigen &amp;#039;&amp;#039;(Portraits chinois)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Le Cousin – Gefährliches Wissen]] &amp;#039;&amp;#039;(Le cousin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Lügen wie gedruckt &amp;#039;&amp;#039;(...Comme elle respire)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[César]]-Nominierung in der Kategorie [[César/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]] für &amp;#039;&amp;#039;Eine Frauensache&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: César-Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Les marmottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: César-Nominierung in der Kategorie [[César/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Schrei der Seide&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: César-Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits aller Regeln&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: César-Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Lügen wie gedruckt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124921132}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0873005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124921132|LCCN=nr/97/41694|VIAF=5119806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trintignant, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trintignant, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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