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	<title>Marie Pappenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marie_Pappenheim&amp;diff=1604011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-07-02T14:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Pappenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Maria Heim,&amp;#039;&amp;#039; verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Frischauf&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[4. November]] [[1882]] in [[Bratislava|Pressburg]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[24. Juli]] [[1966]] in [[Wien]]) war eine österreichische Sozialistin, Schriftstellerin, Librettistin und Ärztin. Sie schrieb das Libretto für das Monodram &amp;#039;&amp;#039;[[Erwartung (Schönberg)|Erwartung]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arnold Schönberg]]. Später veröffentlichte sie auch unter ihrem Ehenamen Marie Frischauf oder unter Doppelname.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold Schönberg Mizzi Pappenheim 1909.jpg|mini|[[Arnold Schönberg]]: Mizzi Pappenheim, 1909]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marie Pappenheim war eine Tochter des jüdischen Lehrers Max Pappenheim und der Regina Sprecher. Ihr älterer Bruder [[Martin Pappenheim]] wurde Psychiatrieprofessor an der Wiener Universität und der Vater von [[Else Pappenheim]], ihre jüngere Schwester war die Chemikerin Gisela Sternfeld. Sie studierte von 1903 bis 1909 Medizin an der [[Universität Wien]] und war dort eine der ersten Doktorandinnen. Ab 1918 arbeitete sie als Fachärztin für [[Dermatologie]] und übte diese Tätigkeit auch in der Emigration und nach ihrer Rückkehr bis 1952 wieder in Wien aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 heiratete sie den [[Psychiater|Jugendpsychiater]] Hermann von Frischauf, mit dem sie eine Praxis eröffnete und 1919 den Sohn Johannes hatte. Von nun an veröffentlichte sie unter beiden Namen. 1919 trat sie der [[KPÖ]] bei, ihre politische Tätigkeit brachte sie 1927 kurzzeitig in Haft. Marie Frischauf war nach den [[Februarkämpfe]]n 1934 inhaftiert und ging danach nach Paris, während Hermann Frischauf nach der Scheidung in Österreich blieb. Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] war er zwischen 1938 und 1940 in [[Konzentrationslager Buchenwald|Buchenwald]] inhaftiert und verstarb 1942 an den Folgen der Lagerhaft. Auch ihre Geschwister waren bereits 1934 vor dem [[Austrofaschismus]] emigriert, während ihre Nichte [[Else Pappenheim]] noch bis 1938 blieb und eine Ausbildung bei [[Sigmund Freud]] am [[Wiener Psychoanalytische Vereinigung|Wiener Psychoanalytischen Institut]] machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris arbeitete sie weiter als Ärztin, war unter den Exilanten politisch aktiv und organisierte gemeinsam mit [[Tilly Spiegel]] den im November 1938 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Cercle Culturel Autrichien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kristina Pfoser-Schewig: &amp;#039;&amp;#039;Frankreich als Transit- und Niederlassungsland&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Vertriebene Vernunft: Emigration und Exil österreichischer Wissenschaft. 2. Internationales Symposium, 19. bis 23. Oktober 1987 in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Jugend und Volk 1988, S. 940&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach der deutschen Besetzung 1940 floh sie nach [[Vichy-Regime|Südfrankreich]] und wurde im Lager [[Camp de Gurs|Gurs]] interniert. Im selben Jahr konnte sie nach [[Mexiko]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Emigration nach Mexiko siehe den Artikel zum mexikanischen Konsul in Marseille [[Gilberto Bosques]]&amp;lt;/ref&amp;gt; fliehen. 1942 wurde sie, zusammen mit der ebenfalls nach Mexiko geflohenen Ärztin [[Else Volk-Friedland]] Mitbegründerin des Exilverlags „El Libro Libre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Mentzel 2023: &amp;#039;&amp;#039;Else Volk-Friedland – Frauenärztin, Autorin, Herausgeberin, NS-Verfolgte&amp;#039;&amp;#039;. Zum Internationalen Frauentag am 8. März. VanSwietenBlog, Universitätsbibliothek Medizinische Universität Wien. [https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=40654 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dreizehn Jahren [[Exil]] war sie 1947 wieder in Österreich und dort auch wieder für die KPÖ politisch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sexualpädagogische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
1928 gründete sie mit [[Wilhelm Reich]] die „Sozialistische Gesellschaft für [[Sexuelle Aufklärung|Sexualberatung]] und [[Sexualforschung]]“ und 1929 sechs kostenlose Sexualberatungsstellen für Arbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lilli Gast |url=https://www.encyclopedia.com/psychology/dictionaries-thesauruses-pictures-and-press-releases/reich-annie-1902-1971 |titel=Reich, Annie (1902–1971) |werk=[[International Dictionary of Psychoanalysis]] |datum=2005 |abruf=2021-12-05 |abruf-verborgen=1 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den dort gewonnenen Erfahrungen entstand gemeinsam mit [[Annie Reich]] die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ist [[Abtreibung]] schädlich?&amp;#039;&amp;#039;, was im [[Doppelmoral|bigotten]] Bürgertum Österreichs Empörung auslöste und polizeiliche [[Durchsuchung (Recht)|Durchsuchungen]] bei den Autorinnen nach sich zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
1906 veröffentlichte [[Karl Kraus]] vier Gedichte von ihr in der [[Die Fackel|Fackel]].&lt;br /&gt;
Der Komponist [[Arnold Schönberg]] wurde auf ihre Texte aufmerksam und bat sie um ein Opernlibretto. 1909 schrieb sie das [[Monodrama|Monodram]] &amp;#039;&amp;#039;Erwartung&amp;#039;&amp;#039; für ihn, das aber erst am 6. Juni 1924 uraufgeführt wurde. Schönberg malte ein Porträt von ihr.&lt;br /&gt;
Aus dem Ende der Zwanziger Jahre gibt es zwei Übersetzungen von Librettotexten von ihr. Die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der arme Matrose]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Darius Milhaud]] nach einem Libretto von [[Jean Cocteau]] wurde 1929 in der [[Kroll-Oper]] aufgeführt. Für [[Jacques Ibert]] übertrug sie die Oper [[Angélique (Oper)|&amp;#039;&amp;#039;Angelika&amp;#039;&amp;#039;]] ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 veröffentlichte sie den Roman &amp;#039;&amp;#039;Der graue Mann&amp;#039;&amp;#039; als ihre Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem expressionistischen Werk &amp;#039;&amp;#039;Erwartung&amp;#039;&amp;#039; wird über eine geistige und eine familiäre Verbindung zu [[Bertha Pappenheim]] gemutmaßt. Es gibt eine Reihe von Anknüpfungspunkten: die Herkunft beider Familien [[Pappenheim (Begriffsklärung)|Pappenheim]] aus Pressburg, Maries Medizinstudium an der Wiener Universität mit der fachärztlichen Spezialisierung in Dermatologie, die spätere Zusammenarbeit mit Annie und Wilhelm Reich, der ein Freud-Schüler war. Das führte unter den Schönberg-Spezialisten zu einer Suche nach „hysterischen Seelenkonstellationen“ im Libretto der &amp;#039;&amp;#039;Erwartung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Strasser, &amp;#039;&amp;#039;Freud mit Musik&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfram Mauser und Joachim Pfeiffer, &amp;#039;&amp;#039;Freuds Aktualität,&amp;#039;&amp;#039; Freiburger Literaturpsychologische Gespräche Bd. 26, Würzburg: Königshausen und Neumann 2006, hier: S. 167f; und Alexander Carpenter,  &amp;#039;&amp;#039;Schoenberg&amp;#039;s Erwartung and Freudian Case Histories: A Preliminary Investigation,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Discourses in Music,&amp;#039;&amp;#039; Volume 3 Number 2 (Winter 2001–2002) ([https://www.academia.edu/167073/Schoenbergs_Erwartung_and_Freudian_Case_Histories_A_Preliminary_Investigation PDF]); ders., in: The Musical Quarterly 2010 93(1):144-181&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erwartung (Monodram)&amp;#039;&amp;#039;, Libretto, Wien ; Leipzig: [[Universal-Edition]], [um 1925]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der arme Matrose. Klagelied in 3 Akten.&amp;#039;&amp;#039; Text von Jean Cocteau. Musik von Darius Milhaud. Uebersetzung von Marie Pappenheim. Paris: Heugel, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angelika&amp;#039;&amp;#039;. Farce in 1 Akt. Musik von Jacques Ibert. Übersetzung von Marie Pappenheim. Paris: Heugel, 1930  (&amp;#039;&amp;#039;Angelique&amp;#039;&amp;#039;, 1927)&lt;br /&gt;
* Marie von Frischauf: &amp;#039;&amp;#039;Ist Abtreibung schädlich?&amp;#039;&amp;#039; Münster-Verlag, Wien 1930 (Schriften der Sozialistischen Gesellschaft für Sexualberatung und Sexualforschung in Wien, Bd. 2)&lt;br /&gt;
* Marie Frischauf: &amp;#039;&amp;#039;Der graue Mann&amp;#039;&amp;#039;. Wien: [[Globus-Verlag (Wien)|Globus-Verlag]], 1949&lt;br /&gt;
* Marie Pappenheim-Frischauf: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Europäischer Verlag, 1962&lt;br /&gt;
* Marie Frischauf: &amp;#039;&amp;#039;Der graue Mann: Roman und Gedichte an Arnold Schönberg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Vorw. und Nachw. von Marcus G. Patka. Wien : Theodor Kramer Gesellschaft, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertonung ihrer Gedichte ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Füssl]], &amp;#039;&amp;#039;Landschaften, Fünf Variationen für Singstimme und vier Instrumente nach Texten von Marie Pappenheim,&amp;#039;&amp;#039; Date of Composition: 1957, [https://www.mica.at/composerdb/details/musicalwork/musicalwork32467EN.asp mica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Beste aller Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung im [[Jüdisches Museum Wien|Jüdischen Museum Wien]], 16. Mai – 18. November 2007, ISBN 978-3-901398-44-5&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Marie Frischauf&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]. Biographisch-bibliographisches Handbuch,&amp;#039;&amp;#039; Bern/München 1968ff.&lt;br /&gt;
* Marion Steinfellner: &amp;#039;&amp;#039;Fremderfahrung bei Schriftstellerinnen im mexikanischen Exil&amp;#039;&amp;#039;, in: Helga Kaschl (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Exil – die weibliche Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Mitteilungen des [[Institut für Wissenschaft und Kunst|Instituts für Wissenschaft und Kunst]] ; Jg. 60, Nr. 1/2, Wien 2005&lt;br /&gt;
* [[Siglinde Bolbecher]], [[Konstantin Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der österreichischen Exilliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2000, ISBN 3-216-30548-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frischauf, Maria&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;, Vol I München : Saur 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 202&lt;br /&gt;
* [[Karl Fallend]]: &amp;#039;&amp;#039;Marie Frischauf-Pappenheim&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Volkmar Sigusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt : Campus, 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 204–206&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frischauf(-Pappenheim), Marie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Elbingen: Verband Deutscher Antiquare, 2011, S. 87f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134611306|NAME=Marie von Frischauf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/Frischauf-Pappenheim_Marie.htm &amp;#039;&amp;#039;Frischauf-Pappenheim Marie, Ps. Maria Heim&amp;#039;&amp;#039;], Kurzvita bei univie&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturepochen.at/exil/multimedia/pdf/mexikoveranstchronikpatka.pdf Marcus Patka: Chronik der kulturellen und politischen Veranstaltungen im mexikanischen Exil, organisiert von verschiedenen Organisationen 1937–1949], Pappenheim-Frischauf in Mexiko, durchsuchbar (5 Einträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134611306|LCCN=n85076541|VIAF=15239756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pappenheim, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualaufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwangerschaftsabbrüche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pappenheim, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frischauf, Marie; Frischauf-Pappenheim, Marie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Sozialistin, Schriftstellerin, Librettistin und Ärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bratislava|Pressburg]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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