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	<title>Marie Munk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H-stt: /* Leben und Wirken */Format literatur</title>
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		<updated>2026-03-06T16:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt;Format literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frl. Dr. Marie Munk, Gerichtsassesorin, 1924.jpg|mini|{{&amp;quot; |Frl. Dr. Marie Munk, die erste Gerichtsassesorin in Preußen, die im Justizministerium beschäftigt wird}} (Porträt, 1924)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Auguste-Viktoria-Str 64 (Wilm) Marie Munk.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Auguste-Viktoria-Straße 64, in [[Berlin-Schmargendorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Munk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1885]] in [[Berlin]], [[Königreich Preußen]], [[Deutsches Reich]]; † [[17. Januar]] [[1978]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]]/[[Massachusetts]]/[[USA]]) war eine [[Deutsche|deutsch]]-amerikanische [[Jurist]]in. Sie war eine der ersten ernannten Richterinnen in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Röwekamp |Hrsg=Eva Schandevyl |Titel=New Perspectives on Women’s Admission to the Legal Profession in Germany |Sammelwerk=Women in Law and Lawmaking in Nineteenth and Twentieth-Century Europe |Verlag=Ashgate Publishing |Ort=Farnham |Datum=2014 |ISBN=978-1-134-77513-2 |Seiten=75–99 |Online=https://books.google.com/books?id=kbSXCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT96&amp;amp;dq |Abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Röwekamp |Hrsg=Ulrike Schultz, Gisela Shaw |Titel=First Female Judges in the Weimar Republic in Germany: Reflections on Difference |Sammelwerk=Gender and Judging |Verlag=Hart Publishing |Ort=Oxford/Portland |Datum=2013 |ISBN=978-1-78225-111-8 |Seiten=103-121 |Online=https://books.google.com/books?id=cITqAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT112&amp;amp;dq |Abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt als eine der bedeutendsten Ehe- und Familienrechtlerinnen der [[Weimarer Republik]]. Aufgrund ihrer [[Judentum|jüdischen]] Herkunft wurde sie Opfer des [[NS-Regime]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Marie Munk entstammte einer Juristenfamilie. Dem Besuch einer [[Höhere Töchterschule|höheren Töchterschule]] folgte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin am renommierten [[Pestalozzi-Fröbel-Haus]], erste Berufserfahrungen in Alice Salomons Mädchen- und Frauengruppen für soziale Arbeit in Berlin. Sie bereitete sich auf das Abitur vor und legte die Hochschulzugangsprüfung am Leibniz-Gymnasium in Berlin als Externe ab. Ab dem Jahr 1907 studierte Marie Munk in Berlin, [[Freiburg im Breisgau]], [[Bonn]] und [[Heidelberg]] [[Rechtswissenschaft]], [[Philosophie]], [[Psychologie]] und [[Logik]]. 1911 wurde sie in Heidelberg aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu dem Thema „Die widerrechtliche Drohung des § 123 BGB in ihrem Verhältnis zu Erpressung und Nötigung“ in den Rechtswissenschaften promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] Frauen der Zugang zur Rechtspflege (Richter, Anwalt, Staatsanwalt, Verwaltungsjurist) verwehrt blieb, begann Marie Munk als Assistentin in einer Rechtsanwaltskanzlei sowie für eine Rechtsberatungsstelle für Frauen zu arbeiten. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war sie für das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]], für das Sozialamt Berlin und für den Nationalen Frauendienst tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der [[Weimarer Republik]] auch Frauen zu den juristischen Staatsexamina zugelassen wurden, absolvierte Marie Munk diese und wurde 1924 Referentin des Preuß. Justizministers, jedoch wenige Monate später auf Grund der desolaten Haushaltslage wieder entlassen. Als erste Frau in Deutschland wurde sie 1924 zur [[Gerichtsassessor]]in berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Juristinnenbund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juristinnen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Nomos 1998, ISBN 3-7890-5611-1, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1929 wurde sie&amp;amp;nbsp;– seinerzeit „eine der bekanntesten Advokatinnnen [sic]“ in Berlin&amp;amp;nbsp;– zur Zivilprozessrichterin am Amtsgericht Charlottenburg ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|20|10|1929|13|Frauen als Richter. Wo sie bereits amtieren|AUTOR=Gisela Urban|HERVORHEBUNG=Marie&amp;amp;#32;Munk}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 war Marie Munk Mitgründerin des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Juristinnenvereins&amp;#039;&amp;#039; (Vorläufer des heutigen [[Deutscher Juristinnenbund|Deutschen Juristinnenbunds]]), deren 2. Vorsitzende sie von 1919 bis 1933 war. Außerdem war sie Begründerin und Präsidentin der von 1931 bis 1933 in Deutschland bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Vereinigung berufstätiger Frauen (Vorläufer des heutigen [[Business and Professional Women|Business and Professional Women (BPW) Germany e.&amp;amp;nbsp;V.]])&amp;#039;&amp;#039; sowie engagiertes Mitglied in dessen internationalen Vereinigung, der &amp;#039;&amp;#039;International Federation of Business and Professional Women&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Munk gilt heute als eine der bedeutendsten Ehe- und [[Familienrecht]]lerinnen der Weimarer Zeit. Neben ihren Vorschlägen zum Nichtehelichen-, Scheidungs- und Eherecht, erarbeitete sie gemeinsam mit Margarete Berent Vorschläge zur Reform des Ehegüterrechts, die mehr als dreißig Jahre später ihren Niederschlag in der in Deutschland eingeführten [[Zugewinngemeinschaft]] und weiteren Gesetzesnovellierungen fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde sie aufgrund ihrer jüdischen Herkunft aus dem Justizdienst entlassen. Sie besuchte die USA und arbeitete dort in Heimen für schwer erziehbare Mädchen. 1936 verließ sie Deutschland endgültig und ließ sich in den USA nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1936 bis zum Erwerb ihrer amerikanischen Staatsbürgerschaft und ihrer Zulassung zur Anwaltschaft in Massachusetts (1943) war sie Gastwissenschaftlerin an verschiedenen amerikanischen Colleges. Im Jahr 1944 arbeitete sie als &amp;#039;&amp;#039;Marriage Counselor&amp;#039;&amp;#039; in Toledo/Ohio. Ab dem Jahr 1945 widmete sie ihre juristischen Interessen dem deutschen Wiedergutmachungsrecht nationalsozialistischen Unrechts und dem amerikanischen Familien- und Güterrecht. Ab 1953 soll sie außerordentliche Professorin an der [[Harvard University]] gewesen sein. Letzteres ist jedoch im Nachlass Marie Munks nicht belegt. Nachgewiesen ist, dass Marie Munk im Jahre 1953 erfolgreich die Prüfung für den akademischen Grad Adjunct of Art Degree in Extension Courses an der Harvard University abgelegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1945 soll sie ihre [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Reminiscences of a Pioneer Woman Judge in Pre-Hitler-Germany&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben haben. Ihr unvollendet gebliebenes autobiografisches Manuskript hat sie jedoch im Jahr 1961 verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Nachlass befindet sich im Helene-Lange-Archiv im [[Landesarchiv Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Jank: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2019 (Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen; 64), ISBN 978-3-447-11200-0, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schriften aus ihrem Nachlass wurden der &amp;#039;&amp;#039;Smith Collection&amp;#039;&amp;#039; des [[Smith College]] zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
* An ihrem Wohnhaus in der Auguste-Viktoria-Straße 64 erinnert eine Gedenktafel an Marie Munk.&lt;br /&gt;
* Im August 2020 wurde am [[Landgericht Berlin]] (Amtsstelle Tegeler Weg) eine Gedenkstele eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/politik/gedenkstele-fuer-berlins-erste-richterin/ &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstele für Berlins erste Richterin&amp;#039;&amp;#039;], Jüdische Allgemeine, 10. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die widerrechtliche Drohung des § 123 BGB in ihrem Verhältnis zu Erpressung und Nötigung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Bonn 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge zur Umgestaltung des Rechts der Ehescheidung und der elterlichen Gewalt nebst Gesetzentwurf.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Rechtsverfolgung im Familienrecht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reminiscences of a Pioneer Woman Judge in Pre-Hitler-Germany: The Rise and Fall of German Feminism&amp;#039;&amp;#039; ca. 1941/1942 (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoirs,&amp;#039;&amp;#039; ca. 1961 (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oda Cordes: &amp;#039;&amp;#039;Marie Munk (1885–1978). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2015, ISBN 978-3-412-22455-4.&lt;br /&gt;
* Oda Cordes: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Forderungen des Deutschen Juristinnenvereins von seiner Gründung bis zu seiner Auflösung in den 1930er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2010, ISBN 978-3-8366-4108-1.&lt;br /&gt;
* Oda Cordes: &amp;#039;&amp;#039;Marie Munk und die Stellung der Frau im Recht: wissenschaftliche Studie über Leben und Werk von Marie Munk in drei Teilen.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2011, ISBN 978-3-9815143-0-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|595|597|Munk, Marie|Erika Scheffen|102103607}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographische Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. 1998.&lt;br /&gt;
* Deutscher Juristinnenbund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juristinnen in Deutschland. Die Zeit von 1900 bis 1998.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Nomos, Baden-Baden 1998, ISBN 3-7890-5611-1.&lt;br /&gt;
* Marion Röwekamp: &amp;#039;&amp;#039;Marie Munk. Rechtsanwältin – Richterin – Rechtsreformerin&amp;#039;&amp;#039;. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-95565-071-1.&lt;br /&gt;
* Marion Röwekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten deutschen Juristinnen. Eine Geschichte ihrer Professionalisierung und Emanzipartion (1900–1945).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2011 (zahlreiche Nachweise), ISBN 978-3-412-20532-4&lt;br /&gt;
* Marion Röwekamp u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Juristinnen. Lexikon zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Hg. v. Deutschen Juristinnenbund, 2. Aufl., Nomos, Baden-Baden 2024, S. 424–426, ISBN 978-3-7560-1437-8.&lt;br /&gt;
* [[Henrike von Platen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Courage! Business and Professional Women (BPW) Germany 1931–2016.&amp;#039;&amp;#039; Barbara Budrich Verlag, Juni 2016, S. 36 bis 61, ISBN 978-3-8474-2012-5&lt;br /&gt;
* [[Peter Reinicke (Sozialarbeiter)|Peter Reinicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Munk, Marie&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg : Lambertus, 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 412&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Munk, Marie&amp;#039;&amp;#039;, in: Hans Bergemann, [[Simone Ladwig-Winters]]: &amp;#039;&amp;#039;Richter und Staatsanwälte jüdischer Herkunft in Preußen im Nationalsozialismus : eine rechtstatsächliche Untersuchung. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Köln : Bundesanzeiger-Verlag, 2004, S. 264f.&lt;br /&gt;
* [[Horst Göppinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Juristen jüdischer Abstammung im „Dritten Reich“. Entrechtung und Verfolgung&amp;#039;&amp;#039;. München: C.H. Beck, 1990, ISBN 3-406-33902-6, S. 305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102103607}}&lt;br /&gt;
* [https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/marie-munk &amp;#039;&amp;#039;Marie Munk&amp;#039;&amp;#039;] im [[Digitales Deutsches Frauenarchiv|Digitalen Deutschen Frauenarchiv]]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/politik/ehrung-drei-zwei-eins-1.4995082 Ronen Steinke: Drei, zwei, eins. Die Juristin Marie Munk erhält ein Denkmal in Berlin.] Süddeutsche Zeitung, 11. August 2020 (Ressort Politik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102103607|LCCN=no2012091347|VIAF=32379628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munk, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Munk, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=erste Richterin Deutschlands&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge (Massachusetts)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H-stt</name></author>
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