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	<title>Marie Luise Knott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:36:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marie_Luise_Knott&amp;diff=2364977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): Der Verlag ist Matthes &amp; Seitz Berlin und nicht nur Matthes &amp; Seitz (nur M&amp;S ist ein anderer Verlag)</title>
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		<updated>2026-04-23T13:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Verlag ist Matthes &amp;amp; Seitz Berlin und nicht nur Matthes &amp;amp; Seitz (nur M&amp;amp;S ist ein anderer Verlag)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marie Luise Knott bei Fokus Lyrik 2019 09.jpg|mini|Marie Luise Knott bei Fokus Lyrik in Frankfurt 2019]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Luise Knott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. am [[11. August]] [[1953]] in [[Köln]]) ist eine [[Essay]]istin, [[Journalist]]in, [[Autor]]in und [[Übersetzer]]in. Sie war die Mitgründerin und erste Leiterin der deutschsprachigen Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde diplomatique]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marie Luise Knott studierte [[Romanistik]] und [[Politikwissenschaften]] in Köln und [[Konstanz]]. Von 1978 bis 1986 arbeitete sie als [[Verlagslektor|Lektorin]] zunächst im [[Ravensburger|Otto Maier Verlag]] in Ravensburg, danach beim [[Rotbuch Verlag]] in [[Berlin]]. Es folgten zehn Jahre als freie Übersetzerin, Herausgeberin und Publizistin. Seit 1986 forscht und publiziert sie zum Werk und Denken von [[Hannah Arendt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete sie in der [[taz]] die deutschsprachige Ausgabe der [[Frankreich|französischen]] [[Zeitung]] &amp;#039;&amp;#039;Le Monde diplomatique&amp;#039;&amp;#039;, deren Leitung sie bis 2006 innehatte. 2006 war sie zusammen mit [[Barbara Hahn (Germanistin)|Barbara Hahn]] (aus Berlin und [[Nashville]] [[Tennessee]]) [[Kurator]]in der Ausstellung „Hannah Arendt – Von den Dichtern erwarten wir Wahrheit“, die in den [[Literaturhaus|Literaturhäusern]] [[Literaturhaus Berlin|Berlin]] und [[Literaturhaus Frankfurt|Frankfurt]] sowie im [[Gasteig]] [[München]] zu sehen war. Seitdem schreibt und spricht sie auch wieder zunehmend Beiträge in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], dem [[perlentaucher]], der [[Die Tageszeitung|taz]], der [[Frankfurter Anthologie]] und dem [[Deutschlandfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erschien ihr Essay-Band &amp;#039;&amp;#039;Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt&amp;#039;&amp;#039;, der für den [[Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung|Leipziger Buchpreis]] nominiert war. Darin skizziert sie Erkenntniswege, mit deren Hilfe sich Hannah Arendt, die Theoretikerin der Freiheit, kollektive Lebenslügen und vorgefasste Meinungen austreibt, die am Denken hindern. Die Kraft der Bilder und der Begriffe machen den Denkraum Hannah Arendts zu einem verlässlichen Ort, in dem der Leser seine eigene denkerische Ratlosigkeit aufgehoben weiß und sich selbst in wesentliche gedankliche Prozesse verwickeln kann. In den vier Kapiteln: „Lachen“, „Übersetzen“, „Verzeihen“ und „Dramatisieren“ erweisen sich Arendts Wege des Verlernens als Anstöße zu politischem Handeln und Urteilen. In einer Kritik der englischen Ausgabe hieß es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=It is hard to think of any other book on Arendt that gives out half as much light not to mention joy.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Jonathan Rée&lt;br /&gt;
 |Quelle=Prospect Magazine, November 2014&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prospectmagazine.co.uk/magazine/hannah-arendt-she-couldnt-stop-chuckling online]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Luise Knott ist seit 2009 im Vorstand des [[Deutscher Übersetzerfonds|Deutschen Übersetzerfonds]]; sie unterrichtet an der dortigen Akademie für Übersetzungskunst zum Übersetzen von Lyrik (gemeinsam mit Ulf Stolterfoht) und zu Creative Writing (gemeinsam mit [[Uljana Wolf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Perlentaucher hat sie seit 2013 eine monatliche Kolumne zu zeitgenössischer Lyrik, &amp;#039;&amp;#039;Tagtigall&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/tagtigall Tagtigall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Essayband &amp;#039;&amp;#039;Dazwischenzeiten – 1930. Wege in der Erschöpfung der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, der 2017 erschien, untersuchte sie die künstlerischen Suchbewegungen von Erwin Piscator, Karl Wolfskehl, Bertolt Brecht und Paul Klee in der Krise des Jahres 1930.&lt;br /&gt;
2022 erschien ihr Langessay &amp;#039;&amp;#039;370 Riverside Drive, 730 Riverside Drive&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie ausgehend von einem Brief von Hannah Arendt an den Schriftsteller Hintergründe und Denkbewegungen zu Fragen der &amp;#039;&amp;#039;Colorline&amp;#039;&amp;#039; im Werk von Hannah Arendt erkundet. In einer Besprechung heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Marie Luise Knott schreibt elegant, einfühlsam, gedankenreich. Sie spricht von Arendts &amp;quot;Sang und Klang&amp;quot; - und hat ihren eigenen. Sie packt heikle Themen an und tut dies zugleich behutsam und bestimmt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Dieter Thomä&lt;br /&gt;
 |Quelle=FAZ, 22. Juli 2022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde hierfür 2022 mit dem [[Tractatus-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.philosophicum.com/tractatus/der-tractatus |titel=Der Tractatus - Philosophicum Lech |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 war sie Distinguished Lecturer und Fellow in Residence am [[Bard College]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Luise Knott lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Als Autorin ===&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Hannah Arendt – Von den Dichtern erwarten wir Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Schriften [[Literaturhaus Berlin]], 17; mit [[Barbara Hahn (Germanistin)|Barbara Hahn]]&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Verlernen: Denkwege bei Hannah Arendt.&amp;#039;&amp;#039; Illustr. [[Nanne Meyer]]. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-88221-605-9.&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Dazwischenzeiten – 1930. Wege in der Erschöpfung der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-95757-472-5.&lt;br /&gt;
* 2022 &amp;#039;&amp;#039;370 Riverside Drive, 730 Riverside Drive - Hannah Arendt und Ralph Ellison. 17 Hinweise&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-7518-0344-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeberin ===&lt;br /&gt;
* 1986 Hannah Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Zeit. Politische Essays&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Amerikanischen von Eike Geisel. Rotbuch, Hamburg 1986 und (aktual. und erw. Neuausgabe:) 1999 ISBN 3-434-53037-1&lt;br /&gt;
* 2000 Hannah Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Vor Antisemitismus ist man nur noch auf dem Monde sicher. Beiträge für die deutsch-jüdische Zeitschrift [[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]] 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2000 u.ö. ISBN 3-492-04094-2; wieder ebd. 2019&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Hannah Arendt – Gershom Scholem. Der Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;, Mitarbeit: David Heredia, Suhrkamp Verlag&lt;br /&gt;
* 2012 [[John Cage]]: &amp;#039;&amp;#039;Empty Mind.&amp;#039;&amp;#039; Essays, Hgg. [[Walter Zimmermann (Komponist)|Walter Zimmermann]]. (In Deutsch) Suhrkamp, 2012 (mit je einem Kurz-Essay der Hgg. im Anhang)&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Mit anderen Worten. Zur Poetik der Übersetzung I&amp;#039;&amp;#039;. Hgg. mit [[Georg Witte (Slawist)|Georg Witte]], Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-88221-390-4.&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Denn wir haben Deutsch. Luthers Sprache aus dem Geist der Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Hgg. [[Thomas Brovot]], [[Ulrich Blumenbach]]. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-95757-145-8.&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Zaitenklänge. Geschichten aus der Geschichte der Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Hgg. Thomas Brovot, Ulrich Blumenbach, Jürgen Jakob Becker. Zeichnungen [[Nanne Meyer]]. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-95757-567-8.&lt;br /&gt;
* 2018 Hannah Arendt, &amp;#039;&amp;#039;Was heißt persönliche Verantwortung unter einer Diktatur?&amp;#039;&amp;#039; HGG und mit einem Essay von M. L. Knott, &amp;lt;überarb. einer Übersetzung von Eike Geisel.&amp;lt;ref&amp;gt; zuerst veröff. in H. Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Israel, Palästina und der Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach, Berlin 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 Hannah Arendt, &amp;#039;&amp;#039;Wir Juden, Schriften 1935-1964&amp;#039;&amp;#039;, Hgg. mit Ursula Ludz. Piper, München, ISBN 978-3-492-05561-1.&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Ins Unreine. Zur Poetik der Übersetzung II&amp;#039;&amp;#039;, Hgg. mit [[Georg Witte (Slawist)|Georg Witte]]. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-7518-0350-2.&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Die Hochsee der Ilse Aichinger. Ein unglaubwürdiger Reiseführer zu ihrem 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Uljana Wolf]] (Hg.). Reihe Zwiesprachen der [[Lyrik Kabinett]]. [[Das Wunderhorn|Wunderhorn]], Heidelberg. ISBN 978-3-88423-652-9&lt;br /&gt;
* 2024 &amp;#039;&amp;#039;Barbara Köhler. Schriftstellen&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Nachwort von Marie Luise Knott. Suhrkamp 2024, ISBN 978-3-518-22554-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Kuratorin ===&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Hannah Arendt – Von den Dichtern erwarten wir Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Barbara Hahn (Germanistin)|Barbara Hahn]]. Veranstalter: [[Literaturhaus Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Urbans Orbit. Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers.&amp;#039;&amp;#039;, mit Andreas Tretner. Veranstalter [[Deutscher Übersetzerfonds]], in Zusammenarbeit mit dem  [[Literarisches Colloquium Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Die Hochsee der Ilse Aichinger. Ein unglaubwürdiger Reiseführer zu ihrem 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Mit Uljana Wolf (Hg.). Reihe Zwiesprachen der [[Lyrik Kabinett]]. [[Das Wunderhorn|Wunderhorn]], Heidelberg. ISBN 978-3-88423-652-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Übersetzerin ===&lt;br /&gt;
* 1987 [[Didier Daeninckx]], Karteileichen, Berlin&lt;br /&gt;
* 1988 [[Jean Vautrin]], Bloody Mary, Berlin&lt;br /&gt;
* 1989 [[Fatima Mernissi]], Geschlecht Ideologie Islam. Übers. mit Brunhilde Wehinger&lt;br /&gt;
* 1990 Juliette Minces, Verschleiert – Frauen im Islam, Übers. mit  Michaela Ott&lt;br /&gt;
* 1991 Jean Vautrin, Haarscharf am Leben, Berlin&lt;br /&gt;
* 1995 Michel Pastoureau, Des Teufels Tuch: Eine Kulturgeschichte der Streifen und der gestreiften Stoffe. Frankfurt&lt;br /&gt;
* 1995 Jean Vautrin, Groom, Berlin&lt;br /&gt;
* 1995 Danielle Auby, Der Wald der toten Dichter. Basel&lt;br /&gt;
* 1995 [[François Place (Schriftsteller)|François Place]], Die letzten Riesen. München&lt;br /&gt;
* 1997–2000 François Place, Phantastische Reisen, 3 Bde., München&lt;br /&gt;
* 2011 Laurence Maurel, Christian Straboni: &amp;#039;&amp;#039;Chapeau, Herr [[Arthur Rimbaud|Rimbaud]]!.&amp;#039;&amp;#039; Comic. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin&lt;br /&gt;
* 2014 [[Anne Carson]]: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie des Wassers.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin&lt;br /&gt;
* 2017 [[Cécile Wajsbrot]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Presbyterium&amp;#039;&amp;#039;, in Olga Mannheimer Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Blau Weiß Rot. Frankreich erzählt.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München, ISBN 3-423-26152-8 S. 317–323 (Erstveröffentlichung)&lt;br /&gt;
* 2017 Anne Carson: &amp;#039;&amp;#039;Albertine. 59 Liebesübungen.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin&lt;br /&gt;
* 2020 Anne Carson: &amp;#039;&amp;#039;Irdischer Dunst&amp;#039;&amp;#039;. Matthes und Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-95757-962-1.&lt;br /&gt;
* 2025 Anne Carson: &amp;#039;&amp;#039;Norma Jeane Baker von Troya&amp;#039;&amp;#039;, Matthes und Seitz Berlin, Berlin, ISBN 978-3-7518-1022-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Nominiert für den [[Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung|Leipziger Buchpreis]] 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/leipziger-buchpreis-shortlist-die-panikmacher-1.1058427 Shortlist des Leipziger Buchpreises 2011] auf sueddeutsche.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 Shortlist [[Tractatus-Preis]] für philosophische Essayistik für &amp;#039;&amp;#039;Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2785338/shortlist-fuer-tractatus-preis-praesentiert.story Shortlist des Tractatus-Preises 2011] auf kleinezeitung.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 [[Tractatus-Preis]] für hervorragende Essayistik für &amp;#039;&amp;#039;370 Riverside Drive, 730 Riverside Drive. Hannah Arendt und Ralph Ellison&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buchmarkt.de/meldungen/tractatus-2022-geht-an-marie-luise-knott/ |titel=Tractatus 2022 geht an Marie Luise Knott {{!}} BuchMarkt |datum=2022-09-06 |sprache=de-DE |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]] für literarische Kritik und Essay&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheakademie.de/de/auszeichnungen/johann-heinrich-merck-preis |titel=Johann-Heinrich-Merck-Preis, Preisträgerin 2024 |hrsg=Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung |sprache=de |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://marie-luise-knott.net Homepage von Marie Luise Knott]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129503320}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|24535}}&lt;br /&gt;
* [http://www.perlentaucher.de/ptautoren/117/1.html Artikelübersicht von Marie Luise Knott] bei [[perlentaucher]]&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/autoren/Marie-Luise%2BKnott Artikelübersicht von Marie Luise Knott] im [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/artikel/C30703/gewissheiten-muss-man-verlernen-koennen-30366324.html Rezension zu „Verlernen“] in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&lt;br /&gt;
* [https://literaturuebersetzer.de/uevz/eintraege/Knott_Marie-Luise.htm Knott] in der Übersetzer-Datenbank des VdÜ, 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129503320|LCCN=no91025309|VIAF=59192064|NDL=001337594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knott, Marie Luise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolumnist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungskurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hannah Arendt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knott, Marie Luise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
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