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	<title>Marie Colinet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 2 weiche Trennzeichen</title>
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		<updated>2025-03-03T18:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 2 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiche Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie Colinet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Maria Colinetea&amp;#039;&amp;#039; (* in [[Genf]]; † nach 1638 in [[Bern]](?)) war [[Hebamme]], [[Wundarzt|Wundärztin]] und [[Autor]]in. Aus den Aufzeichnungen ihres Mannes [[Wilhelm Fabry]] wird deutlich, dass Colinet auch eine hervorragende [[Chirurgin]] und [[Anatomin]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strohmeier&amp;quot;&amp;gt;Renate Strohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Naturwissenschaftlerinnen und naturkundigen Frauen Europas. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harri Deutsch, Thun/Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8171-1567-9, S.&amp;amp;nbsp;73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie übte ihre Tätigkeit aus als Ehefrau und Mitarbeiterin des Wundarztes Wilhelm Fabry, der sich nach seinem Geburtsort [[Hilden]] auch &amp;#039;&amp;#039;Fabricius Hildanus&amp;#039;&amp;#039; nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war die Tochter des Buchdruckers Eustache Colinet und heiratete am 30. Juli 1587 in der Kirche St. Gervais in Genf Wilhelm Fabry. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor, von denen nur eines (Johannes, später selbst erfolgreicher und weitgereister Wundarzt) überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden keine Dokumente über ihr Leben nach dem Tod ihres Mannes aufgefunden. Das Todesdatum beruht daher auf einer Schätzung, die z.&amp;amp;nbsp;T. auf Berner Ratsprotokollen über die Abwicklung des Erbes von Wilhelm Fabry und dem auffälligen Fehlen von Marie Colinet darin beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Marie Colinet gilt als berühmteste Hebamme der Schweiz, die sich jedoch nicht nur in der Geburtshilfe auszeichnete (z.&amp;amp;nbsp;B. erstmaliger Gebrauch eines stumpfen Hakens zur Erweiterung enger Geburtswege im Mai 1623, erste erfolgreiche Durchführung eines [[Kaiserschnitt]]s im Jahr 1603), sondern auch in der Behandlung von Knochenbrüchen und Gelenksverrenkungen. Für die Behandlung eines hochgestellten Mannes, der sich einige Rippenbrüche zugezogen hatte, wurden ihr die Bürgerrechte von Bern verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strohmeier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre folgenreichste Erfindung machte sie am 5. März 1624, als sie nach mehreren erfolglosen Versuchen ihres Mannes auf den Gedanken kam, einen Stahlsplitter mittels eines Magneten aus dem Auge zu holen. Obwohl Fabry in seinem Bericht über diese Behandlung (&amp;#039;&amp;#039;5. Centurie, Observatio 21&amp;#039;&amp;#039;) das neue Verfahren wahrheitsgemäss als Erfindung seiner Frau Maria Colinetea&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Hans Sasse: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Augenheilkunde in kurzer Zusammenfassung mit mehreren Abbildung und einer Geschichtstabelle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bücherei des Augenarztes.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18). Ferdinand Enke, Stuttgart 1947, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieb, wurde die [[Magnetextraktion]] dennoch weithin mit ihm in Verbindung gebracht. &lt;br /&gt;
Dieses Verfahren zur Entfernung metallischer Fremdkörper (Eisensplitter oder Eisenfeilicht) aus dem Auge wurde im 18. und 19. Jahrhundert weiterentwickelt; es hat auch heute noch (neben der [[Vitrektomie]]) für den erfahrenen Operateur und bei ausgewählten Augen seine Daseinsberechtigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Martin Rohrbach u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ophthalmologische Traumatologie. Textbuch mit Atlas.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-7945-2041-6, S.&amp;amp;nbsp;197&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1626 Trewhertziger Wegweiser Maria Fabry.jpg|alternativtext=Titelblatt der deutschen Übersetzung aus dem Jahr 1626 von Maria Fabry.|mini|hochkant|Titelblatt der deutschen Übersetzung aus dem Jahr 1626 von Maria Fabry.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1638 Nouveau Alphabet Marie Colinet.jpg|alternativtext=Titelblatt der letzten bekannten Veröffentlichung von Marie Colinet aus dem Jahr 1638.|mini|hochkant|Titelblatt der letzten bekannten Veröffentlichung von Marie Colinet aus dem Jahr 1638.]]&lt;br /&gt;
Neben ihrer Tätigkeit als Hebamme und Wundärztin schrieb Marie Colinet drei theologische Monografien, die als [[Pietismus|pietistische]] Erbauungsbücher angesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Huldrych M.F. Koelbing |url=https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/014327/2005-02-24/ |titel=Colinet, Marie |werk=Historisches Lexikon der Schweiz |datum=2005-02-24 |sprache=de |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese veröffentlichte sie unter den drei Namen Marie Fabry, Maria Fabry und Marie Colinet. Ihr erstes Werk wurde 1623 durch [[Jacob Stuber]] in [[Bern]] gedruckt. Kernstück des 176-seitigen Werks sind Gebete, um Busse zu tun und für den «Trost der Kranken». Die Texte von Letzterem hat sie von Monsieur Moulin übernommen, dessen Name in der deutschen Übersetzung mit Herrn Molinei angegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Fabry |Titel=Trewhertziger Wegweiser, zu einem christenlichen gottseligen Leben, und Absterben, auss heiliger Schrifft zusammen gezogen |Verlag=Martin Wagner |Ort=Basel |Datum=1626 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Gebete sind in allen drei Büchern vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Fabry |Titel=Petit Extraict De La Saincte Escripture. Pour ceux qui ne lisent pas volontiers beaucoup. Icy Ils Trouvveront comme ils doivent craindre Dieu. Le tout redigé en tel petit Traitté, qu&amp;#039;on le pourra porter dans la Poche, afin d&amp;#039;y lire tant plus souvent. |Verlag=Jacob Stuber |Ort=Bern |Datum=1623 |Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Colinet |Titel=Alphabet nouveau et chrestien, pour les jeunes apprentis, qui d&amp;#039;oresenauant commenceront d&amp;#039;aller en l&amp;#039;escole du S.Esprit, &amp;amp; ne scauroyent faillir d&amp;#039;estre sauvez, s&amp;#039;ils veulent ensuivre ce qui leur est ici descrit. Vous y trouverez aussi la vie des juifs &amp;amp; la nostre. Le tout recueilli &amp;amp; assemblé du Vieil &amp;amp; Nouveau Testament, avec prieres consolatoires pour l&amp;#039;ame affligee. |Verlag=Iean de Tournes |Ort=Genf |Datum=1638 |Seiten=728}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Erfolgs ihrer ersten Veröffentlichung übersetzte Marie Colinet einige Texte ihres Erstlings ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Fabry |Titel=Trewhertziger Wegweiser, zu einem christenlichen gottseligen Leben, und Absterben, auss heiliger Schrifft zusammen gezogen. |Verlag=Martin Wagner |Ort=Basel |Datum=1626 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 214-seitige Übersetzung veröffentlichte sie unter dem Namen Maria Fabry im Jahr 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Fabry |Titel=Trewhertziger Wegweiser, zu einem christenlichen gottseligen Leben, und Absterben, auss heiliger Schrifft zusammen gezogen. |Verlag=Martin Wagner |Ort=Basel |Datum=1626}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gebetstitel &amp;#039;&amp;#039;Priere pour le malade auquel y aura apparence de mort&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Fabry |Titel=Petit Extraict De La Saincte Escripture. Pour ceux qui ne lisent pas volontiers beaucoup. Icy Ils Trouvveront comme ils doivent craindre Dieu. Le tout redigé en tel petit Traitté, qu&amp;#039;on le pourra porter dans la Poche, afin d&amp;#039;y lire tant plus souvent. |Verlag=Jacob Stuber |Ort=Bern |Datum=1623 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Colinet |Titel=Alphabet nouveau et chrestien, pour les jeunes apprentis, qui d&amp;#039;oresenauant commenceront d&amp;#039;aller en l&amp;#039;escole du S.Esprit, &amp;amp; ne scauroyent faillir d&amp;#039;estre sauvez, s&amp;#039;ils veulent ensuivre ce qui leur est ici descrit. Vous y trouverez aussi la vie des juifs &amp;amp; la nostre. Le tout recueilli &amp;amp; assemblé du Vieil &amp;amp; Nouveau Testament, avec prieres consolatoires pour l&amp;#039;ame affligee. |Verlag=Iean de Tournes |Ort=Genf |Datum=1638 |Seiten=729}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Deutschen wie folgt übersetzt: «&amp;#039;&amp;#039;Gebätt für einen Krancken / an welchem die Kranckheit tödlich scheinet.»&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Fabry |Titel=Trewhertziger Wegweiser, zu einem christenlichen gottseligen Leben, und Absterben, auss heiliger Schrifft zusammen gezogen. |Verlag=Martin Wagner |Ort=Basel |Datum=1626 |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere der französischen Gebete sind in der deutschen Übersetzung vorhanden. Ihr letztes und umfangreichstes Werk von 768 Seiten veröffentlichte sie 1638 unter dem Namen Marie Colinet. Vermutlich hat sie ihren Mädchennamen nach dem Tod von [[Wilhelm Fabry]] 1634 wieder angenommen. Folgende Zeilen sind diesbezüglich aus ihrem letzten Werk zu entnehmen: «Par Marie Colinet vefve de ce grand &amp;amp; venerable Guil.Fabri de Hilden d’heureuse memoire.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Colinet |Titel=Alphabet nouveau et chrestien, pour les jeunes apprentis, qui d&amp;#039;oresenauant commenceront d&amp;#039;aller en l&amp;#039;escole du S.Esprit, &amp;amp; ne scauroyent faillir d&amp;#039;estre sauvez, s&amp;#039;ils veulent ensuivre ce qui leur est ici descrit. Vous y trouverez aussi la vie des juifs &amp;amp; la nostre. Le tout recueilli &amp;amp; assemblé du Vieil &amp;amp; Nouveau Testament, avec prieres consolatoires pour l&amp;#039;ame affligee. |Verlag=Iean de Tournes |Ort=Genf |Datum=1638}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Typografie|Typografische]] Befund der drei Bücher weist in allen drei Drucken [[Langes s|lang-s]] auf. Die französischen Werke sind in Antiqua mit Kursivierungen und [[Kapitälchen]] gehalten. Die deutsche Übersetzung wurde in [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]] gesetzt und enthält [[Initiale]]n sowie [[Rundes r|rund-r]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Marie Fabry: &amp;#039;&amp;#039;Petit Extraict De La Saincte Escripture. Pour ceux qui ne lisent pas volontiers beaucoup. Icy Ils Trouvveront comme ils doivent craindre Dieu. Le tout redigé en tel petit Traitté, qu&amp;#039;on le pourra porter dans la Poche, afin d&amp;#039;y lire tant plus souvent.&amp;#039;&amp;#039; Jacob Stuber, Bern 1623. ([https://dhb.thulb.uni-jena.de/receive/ufb_cbu_00031873?&amp;amp;derivate=ufb_derivate_00016009 Digitalisat;] [[Forschungsbibliothek Gotha|Forschungsbibliothek Gota]]).&lt;br /&gt;
* Maria Fabry: &amp;#039;&amp;#039;Trewhertziger Wegweiser, zu einem christenlichen gottseligen Leben, und Absterben, auss heiliger Schrifft zusammen gezogen.&amp;#039;&amp;#039; Martin Wagner, Basel 1626. ([[Universitätsbibliothek Basel]]).&lt;br /&gt;
* Marie Colinet: &amp;#039;&amp;#039;Alphabet nouveau et chrestien, pour les jeunes apprentis, qui d&amp;#039;oresenauant commenceront d&amp;#039;aller en l&amp;#039;escole du S.Esprit, &amp;amp; ne scauroyent faillir d&amp;#039;estre sauvez, s&amp;#039;ils veulent ensuivre ce qui leur est ici descrit. Vous y trouverez aussi la vie des juifs &amp;amp; la nostre. Le tout recueilli &amp;amp; assemblé du Vieil &amp;amp; Nouveau Testament, avec prieres consolatoires pour l&amp;#039;ame affligee.&amp;#039;&amp;#039; Iean de Tournes, Genf 1638. ([[Zentralbibliothek Zürich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Hilden]], der Geburtsstadt ihres Mannes, sind eine Strasse (seit 1993) und eine Sekundarschule (seit 2016) nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Auf dem Areal des Berner [[Inselspital]]s wurde 2022 das Gebäude der bisherigen &amp;#039;&amp;#039;Frauenklinik&amp;#039;&amp;#039; umbenannt in «Marie-Colinet-Haus».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Insel Gruppe AG |url=https://www.inselgruppe.ch/de/aktuell/details/news/insel-gruppe-ehrt-historische-berner-persoenlichkeiten-mit-gebaeudebezeichnungen |titel=Insel Gruppe ehrt historische Berner Persönlichkeiten mit Gebäudebezeichnungen |datum=2022-03-28 |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Judy Chicago]] widmete Marie Colinet eine Inschrift auf den dreieckigen Bodenfliesen des [[Liste der 999 Frauen des Heritage Floor|Heritage Floor]] ihrer Installation [[The Dinner Party]]. Die mit ihren Namen beschrifteten Porzellanfliesen sind dem Platz mit dem Gedeck für [[Liste der 999 Frauen des Heritage Floor/Caroline Herschel|Caroline Herschel]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brooklynmuseum.org/eascfa/dinner_party/heritage_floor/marie_colinet |titel=Marie Colinet |werk=brooklynmuseum.org |abruf=2024-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|14327|Marie Colinet|Autor=[[Huldrych M. F. Koelbing]]}}&lt;br /&gt;
* Christophe Vuilleumier: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/02/marie-colinet/ &amp;#039;&amp;#039;Die berühmteste Hebamme der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 11. Februar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jean M. Woods, Maria Fürstenwald: &amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerinnen, Künstlerinnen und gelehrte Frauen des deutschen Barock. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Repertorien zur deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10). Metzler, Stuttgart 1984, ISBN 978-3-476-00551-9, S.&amp;amp;nbsp;31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123352754|VIAF=826145857118322922552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Colinet, Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Colinet, Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Colinetea, Maria (latinisiert)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Hebamme und Wundärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1587&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1638&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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