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	<title>Marie-France Pisier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marie-France_Pisier&amp;diff=158489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Schauspielerin (Auswahl) */ Nach Regeln der Académie française.</title>
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		<updated>2026-02-06T01:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schauspielerin (Auswahl): &lt;/span&gt; Nach Regeln der Académie française.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marie-France Pisier (1992).jpg|mini|Pisier bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1992|45. Filmfestspielen von Cannes]] (1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie-France Pisier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Fhala.K-Marie-France Pisier.wav}} (* [[10. Mai]] [[1944]] in [[Đà Lạt]], [[Französisch-Indochina]], heute [[Vietnam]]; † [[24. April]] [[2011]] in [[Saint-Cyr-sur-Mer]], Frankreich) war eine [[Frankreich|französische]] [[Schauspieler]]in, [[Regisseur]]in und [[Autor]]in. Seit Anfang der 1960er Jahre trat sie in mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung und wurde zweimal mit dem französischen Filmpreis [[César]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Marie-France Pisier wurde in Indochina als Tochter eines französischen Kolonialgouverneurs geboren, der ein Unterstützer des [[Vichy-Regime]]s war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monde26&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Actrice: Marie-France Pisier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Monde]]&amp;#039;&amp;#039;, 26.&amp;lt;!-- sic!--&amp;gt; April 2011, S. 20 (aufgerufen via [[LexisNexis|LexisNexis Wirtschaft]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr jüngerer Bruder, [[Gilles Pisier]] (* 1950), wurde ein bedeutender Mathematiker. Ihre ältere Schwester, [[Évelyne Pisier|Évelyne]] (* 1941), war als Anwältin und Frauenaktivistin tätig, arbeitete für das französische Kulturministerium und ehelichte den französischen Arzt und Mitbegründer von Médecins sans Frontières ([[Ärzte ohne Grenzen]]), [[Bernard Kouchner]]. Pisiers Vater wurde in ihrer Jugend von [[Hanoi]] nach [[Nouméa]] ([[Neukaledonien]]) versetzt, sodass die Familie dorthin zog, ehe sie sich dauerhaft in [[Nizza]] niederließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in jungen Jahren begeisterte sich Marie-France Pisier für das Theater, schloss sich im Alter von zehn Jahren einer Theatertruppe an und wirkte zwei Jahre später erstmals in einer Aufführung mit. Sie galt als sehr gute Schülerin und lebte nach der Trennung ihrer Eltern bei ihrer Mutter in Nizza.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Figaro&amp;quot; /&amp;gt; Zur Zeit ihrer Entdeckung für den Film studierte sie Politische Ökonomie mit dem Ziel, Rechtsberaterin zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckung durch François Truffaut ===&lt;br /&gt;
1962 wurde Pisier von [[François Truffaut]] für den Film entdeckt. Der Regisseur suchte eine junge Schauspielerin für den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Antoine und Colette]]&amp;#039;&amp;#039;, der in den [[Episodenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe mit zwanzig]]&amp;#039;&amp;#039; eingehen sollte, und gab daher eine Anzeige in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Cinémonde&amp;#039;&amp;#039; auf:  „François Truffaut sucht eine Verlobte für [[Jean-Pierre Léaud]] und für &amp;#039;&amp;#039;L’Amour à vingt ans&amp;#039;&amp;#039;.“ Der Part der Colette sollte von einer wirklich jungen Frau besetzt werden, „keine Lolita, keine ‚Halbstarke‘, keine reife Frau.&amp;amp;nbsp;[…] Sie soll einfach und fröhlich sein und über eine gute Allgemeinbildung verfügen. Nicht zu ‚sexy‘“, so Truffaut. Der Journalist Mario Brun von &amp;#039;&amp;#039;Nice-Matin&amp;#039;&amp;#039; schickte ihm daraufhin ein Foto Pisiers, die ihm in einem Amateurtheater aufgefallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Antoine de Baecque, Serge Toubiana: &amp;#039;&amp;#039;François Truffaut: Biographie.&amp;#039;&amp;#039; vgs, Köln 1999; ISBN 3-8025-2543-4, S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Truffaut ließ Pisier vorsprechen und gab ihr die Rolle. Der Kurzfilm, in dem sie das prüde Objekt der Begierde von Truffauts [[Alter Ego]], [[Antoine-Doinel-Zyklus|Antoine Doinel]] (dargestellt von Léaud), spielte, machte Pisier bekannt. Truffaut beschrieb Pisier als „modern, sehr feministisch, links – Richtung Sartre-Beauvoir“ sowie als „sehr offen, direkt, sehr stark und gleichzeitig sehr kindlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Antoine de Baecque, Serge Toubiana: &amp;#039;&amp;#039;François Truffaut: Biographie.&amp;#039;&amp;#039; vgs, Köln 1999; ISBN 3-8025-2543-4, S. 304–308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Part der Colette übernahm Pisier erneut im Jahr 1968 in einem einminütigen Kurzauftritt in &amp;#039;&amp;#039;[[Geraubte Küsse]]&amp;#039;&amp;#039;. 1979 kehrte sie in &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe auf der Flucht]]&amp;#039;&amp;#039; abermals in den Doinel-Zyklus zurück. In diesem Teil trifft sie Doinel im Zug und später auch seine Ex-Frau, Christine ([[Claude Jade]]), mit der sie sich über ihn unterhält. Pisier war gemeinsam mit [[Jean Aurel]] und [[Suzanne Schiffman]] Truffauts Co-Autorin von &amp;#039;&amp;#039;Liebe auf der Flucht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== César-Gewinn und Arbeit als Filmemacherin ===&lt;br /&gt;
Pisier spielte nach den ersten Arbeiten mit Truffaut zunächst in eher unbedeutenden Genrefilmen. Daneben studierte sie an der [[Universität Paris-Nanterre]] und sympathisierte im [[Mai 1968]] mit [[Daniel Cohn-Bendit]]s Bewegung des 22. März ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Mouvement du 22 Mars&amp;#039;&amp;#039;}}). Mit dem späteren Politiker verband sie auch eine private Beziehung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monde26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch als Filmschauspielerin in Frankreich erfolgte 1975 dank ihrer Rolle in [[Jean-Charles Tacchella]]s auch international erfolgreichem Liebeskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Cousin, Cousine]]&amp;#039;&amp;#039;; ihre Darstellung der hysterisch-depressiven Ehefrau [[Victor Lanoux]]’ brachte ihr den [[César]] für die [[César/Beste Nebendarstellerin|beste Nebendarstellerin]] ein. Im Jahr darauf gewann Pisier in der Rolle der Prostituierten Nelly in [[André Téchiné]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Barocco]]&amp;#039;&amp;#039; erneut den Preis, und es folgten Rollen in einigen englischsprachigen Filmen. Nach einem Auftritt in [[Eduardo de Gregorio]]s &amp;#039;&amp;#039;Sérail&amp;#039;&amp;#039; (1976) buhlte sie in [[Charles Jarrott (Regisseur)|Charles Jarrotts]] Historiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits von Mitternacht]]&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Susan Sarandon]] um die Gunst eines Fliegeroffiziers (gespielt von [[John Beck]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pisier galt als Muse des [[Autorenkino]]s um [[Alain Robbe-Grillet]], [[Jacques Rivette]] und Téchiné, der sie nach &amp;#039;&amp;#039;[[Paulina haut ab]]&amp;#039;&amp;#039; (1971), &amp;#039;&amp;#039;Barocco&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Erinnerungen aus Frankreich]]&amp;#039;&amp;#039; (1974) auch in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schwestern Brontë]]&amp;#039;&amp;#039; (1979, an der Seite von [[Isabelle Adjani]] und [[Isabelle Huppert]]) besetzte. [[Luis Buñuel]] gab Pisier eine kleine Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gespenst der Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pisier drehte auch kommerzielle Unterhaltungsfilme wie [[Gérard Oury]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das As der Asse]]&amp;#039;&amp;#039; (1982) mit [[Jean-Paul Belmondo]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Monde&amp;quot; /&amp;gt; und arbeitete zudem als Theaterschauspielerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=1935.html Biografie] bei allocine.fr, abgerufen am 22. Mai 2023 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland war Pisier 1981 unter der Regie von [[Hans W. Geißendörfer]] in der [[Thomas Mann|Thomas-Mann]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zauberberg (1982)|Der Zauberberg]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Der Zauberberg#Clawdia Chauchat|Clawdia Chauchat]] zu sehen. Im selben Jahr schlüpfte sie für [[George Kaczender]]s &amp;#039;&amp;#039;Einzigartige Chanel&amp;#039;&amp;#039; in die Rolle der Modeschöpferin [[Coco Chanel]]. Zehn Jahre später gehörte sie neben [[Sophie Marceau]] zur Darstellerriege in [[Andrzej Żuławski]]s Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Blue Note (Film)|Blue Note]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie als [[George Sand]] die Geliebte von [[Frédéric Chopin]] (gespielt von dem namhaften polnischen Pianisten [[Janusz Olejniczak]]) auftrat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie-France Pisier 2007.jpg|mini|Marie-France Pisier (2007)]]&lt;br /&gt;
1997 arbeitete Pisier mit [[Manuel Poirier]] an &amp;#039;&amp;#039;Marion&amp;#039;&amp;#039;, der Geschichte eines zehnjährigen Mädchens aus der französischen Provinz, das sich mit einer wohlhabenden Pariserin anfreundet. In der [[Marcel Proust|Marcel-Proust]]-Verfilmung [[Die wiedergefundene Zeit (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Die wiedergefundene Zeit&amp;#039;&amp;#039;]] hatte sie 1999 eine tragende Rolle als [[Léontine Lippmann|Madame Verdurin]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wandte sich Pisier öfter der Arbeit im Fernsehen zu und verkörperte unter anderem wiederkehrende Rollen in den Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Venus und Apoll]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;[[Milch und Honig]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) und &amp;#039;&amp;#039;Le Chasseur&amp;#039;&amp;#039; (2010). In den 2000er Jahren erschien Pisier in Kinoarbeiten französischer Nachwuchsregisseure, etwa in [[Christophe Honoré]]s &amp;#039;&amp;#039;[[In Paris]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Maïwenn|Maïwenn Le Besco]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Verzeiht mir]]&amp;#039;&amp;#039; (beide 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pisier war auch als Drehbuchautorin und Regisseurin tätig. Nachdem sie bereits an den Drehbüchern zu Rivettes &amp;#039;&amp;#039;[[Céline und Julie fahren Boot]]&amp;#039;&amp;#039; (1974) und Truffauts &amp;#039;&amp;#039;Liebe auf der Flucht&amp;#039;&amp;#039; (1979) mitgearbeitet hatte, gab sie 1990 ihr Regiedebüt mit &amp;#039;&amp;#039;Le Bal du gouverneur&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Film mit [[Kristin Scott Thomas]] und [[Didier Flamand]] in den Hauptrollen entstand nach einer eigenen Romanvorlage, in der sie ihre Kindheit in Neukaledonien verarbeitet. 2002 inszenierte Pisier den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Comme un avion&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bérénice Bejo]], zu dem sie der Tod ihrer Eltern inspiriert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Monde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben und Tod ===&lt;br /&gt;
Marie-France Pisier war in erster Ehe mit dem Anwalt [[Georges Kiejman]] verheiratet, in zweiter Ehe mit Thierry Funck-Brentano, der eine leitende Position bei der [[Groupe Lagardère]] innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Figaro&amp;quot;&amp;gt;Armelle Heliot: {{Webarchiv|url=http://www.lefigaro.fr/cinema/2011/04/24/03002-20110424ARTFIG00151-la-disparition-de-marie-francepisier.php |wayback=20110425230234 |text=&amp;#039;&amp;#039;La disparition de Marie-France Pisier&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Verbindung gingen ein Sohn und eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 24. April 2011 wurde Pisier von ihrem Ehemann tot im [[Schwimmbecken|Swimmingpool]] des gemeinsamen Anwesens in [[Saint-Cyr-sur-Mer]] aufgefunden. Als Gast war sie noch zur [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011#Weitere Filme und Programmpunkte|Ehrengala]] für [[Jean-Paul Belmondo]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011|64. Filmfestspielen von Cannes]] erwartet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Monde&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2011/04/24/l-actrice-marie-france-pisier-est-morte_1512259_3382.html &amp;#039;&amp;#039;L’actrice Marie-France Pisier est morte&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2011, abgerufen am 22. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Belmondo hatte sie 1976 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Körper meines Feindes]]&amp;#039;&amp;#039; und 1982 in &amp;#039;&amp;#039;[[Das As der Asse]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengearbeitet. Der französische Kulturminister [[Frédéric Mitterrand]] würdigte Pisier postum als „Intellektuelle, engagiert in den Kämpfen ihrer Zeit“. Laut [[Yves Boisset]] wahrte Pisier stets Distanz und verfügte über eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Der Schauspieler und Regisseur [[Robert Hossein]] sprach ihr schon seit ihrer Jugend „Präsenz, Talent, Sensibilität und eine außergewöhnliche Klarheit“ zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.staragora.com/news/mort-marie-france-pisier-les-hommages-se-multiplient/420417 |wayback=20110429171548 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mort Marie France Pisier: Les hommages se multiplient&amp;#039;&amp;#039;.}} staragora.com, 24. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Schauspielerin (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Liebe mit zwanzig]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;[[Antoine und Colette]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Teufel und die Zehn Gebote]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Diable et les Dix Commandements)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Das Mädchen mit dem frommen Blick &amp;#039;&amp;#039;(Les Saintes Nitouches)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Verflucht und vergessen &amp;#039;&amp;#039;(La Mort d’un tueur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Das grausame Auge &amp;#039;&amp;#039;(Les Yeux cernés)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Der Mann, der Peter Kürten hieß &amp;#039;&amp;#039;(Le Vampire de Düsseldorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Trans-Europ-Express (Film)|Trans-Europ-Express]]&lt;br /&gt;
* 1967: Einen Schatz klaut man nicht &amp;#039;&amp;#039;(Non sta bene rubare il tesoro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Wir werden nicht mehr in den Wald gehen &amp;#039;&amp;#039;(Nous n’irons plus au bois)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Paulina haut ab &amp;#039;&amp;#039;(Pauline s’en va)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972–1973: [[Julia von Mogador]] (Fernsehserie, sechs Folgen)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Céline und Julie fahren Boot]] &amp;#039;&amp;#039;(Céline et Julie vont en bateau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das Gespenst der Freiheit]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Fantôme de la liberté)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Erinnerungen aus Frankreich &amp;#039;&amp;#039;(Souvenirs d’en France)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Cousin, Cousine]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Barocco]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Körper meines Feindes]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Corps de mon ennemi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Jenseits von Mitternacht]] &amp;#039;&amp;#039;(The Other Side of Midnight)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Schwestern Brontë]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Sœurs Brontë)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Victor Charlie ruft Lima Sierra]] &amp;#039;&amp;#039;(The French Atlantic Affair)&amp;#039;&amp;#039; (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Liebe auf der Flucht]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Amour en fuite)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Wer geht denn noch zur Uni?]] &amp;#039;&amp;#039;(French Postcards)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Die keine Skrupel kennen &amp;#039;&amp;#039;(Scruples)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Bankiersfrau]] &amp;#039;&amp;#039;(La Banquière)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: The Hot Touch&lt;br /&gt;
* 1981: Einzigartige Chanel &amp;#039;&amp;#039;(Chanel solitaire)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Zauberberg (1982)|Der Zauberberg]]&lt;br /&gt;
* 1982: Boulevard der Mörder &amp;#039;&amp;#039;(Boulevard des assassins)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Das As der Asse]] &amp;#039;&amp;#039;(L’As des as)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Kopfjagd – Preis der Angst &amp;#039;&amp;#039;(Le Prix du danger)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Der Stille Ozean (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: Mein Freund, der Frauenheld &amp;#039;&amp;#039;(L’Ami de Vincent)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Blue Note (Film)|Blue Note]] &amp;#039;&amp;#039;(La Note bleue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Marion&lt;br /&gt;
* 1998: [[Eine Frau nach Maß]] &amp;#039;&amp;#039;(Une femme sur mesure&amp;#039;&amp;#039;; Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Die wiedergefundene Zeit (Film)|Die wiedergefundene Zeit]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Temps retrouvé)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Inschallah – Endlich Sonntag]] &amp;#039;&amp;#039;(Inch’Allah dimanche)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Venus und Apoll &amp;#039;&amp;#039;(Vénus &amp;amp; Apollon&amp;#039;&amp;#039;; Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2005: Ein perfekter Freund &amp;#039;&amp;#039;(Un ami parfait)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[In Paris]] &amp;#039;&amp;#039;(Dans Paris)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Verzeiht mir]] &amp;#039;&amp;#039;(Pardonnez-moi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Milch und Honig]] &amp;#039;&amp;#039;(Revivre)&amp;#039;&amp;#039; (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 2010: Le Chasseur (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2011: Il reste du jambon?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* 1974: [[Céline und Julie fahren Boot]] &amp;#039;&amp;#039;(Céline et Julie vont en bâteau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Liebe auf der Flucht]] &amp;#039;&amp;#039;(L’amour en fuite)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Le bal du gouverneur&lt;br /&gt;
* 2002: Comme un avion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1990: Le Bal du gouverneur&lt;br /&gt;
* 2002: Comme un avion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1984: Le Bal du gouverneur (Roman)&lt;br /&gt;
* 1986: Je n’ai aimé que vous&lt;br /&gt;
* 1992: La Belle Imposture (Roman)&lt;br /&gt;
* 1997: Le Deuil du printemps (Roman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[César]] für &amp;#039;&amp;#039;Cousin, Cousine&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[César/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1977: César für &amp;#039;&amp;#039;Barocco&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 1983: Nominierung für den [[Genie Award]] für &amp;#039;&amp;#039;The Hot Touch&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sophie Grassin, Marie-Élisabeth Rouchy: &amp;#039;&amp;#039;La véritable Marie-France Pisier.&amp;#039;&amp;#039; Pygmalion, Paris 2014, ISBN 978-2-7564-0774-6.&lt;br /&gt;
* Ludovic Mabreuil: &amp;#039;&amp;#039;Cinematique des muses.&amp;#039;&amp;#039; Pierre-Guillaume De Roux, Paris 2019, ISBN 978-2-36371-300-1. (Pisier wird als eine von zwanzig Filmmusen porträtiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0685494}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|darsteller|9521}}&lt;br /&gt;
* {{Prisma|68986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pisier, Mariefrance}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pisier, Marie-France&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Đà Lạt]], Vietnam&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saint-Cyr-sur-Mer]], [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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