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	<title>Marid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:04:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Windharp: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-08T13:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In der arabischen Mythologie werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maride&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|مارد&amp;amp;lrm;|DMG=Mārid}}; deutsch: rebellisch, widerspenstig) als Herrscher der [[Dschinn]] oder mächtige [[Satan#Satan und Satane im Islam|Satane]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wehr, J. M. Cowan: &amp;#039;&amp;#039;A dictionary of modern written Arabic.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Spoken Language Services, Ithaca, N.Y, S. 1059.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind nach [[al-Dschāhiz]] mächtiger als die [[Ifrit]], stolz und arrogant.&amp;lt;ref&amp;gt;Theresa Bane: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Fairies in World Folklore and Mythology.&amp;#039;&amp;#039; McFarland, 2013, ISBN 978-1-4766-1242-3, S. 226. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können gezwungen werden, Aufgaben zu erfüllen und gelten allgemein als bösartig.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Patrick Hughes: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Islam.&amp;#039;&amp;#039; 1885. (Nachdruck: New Delhi 2001, ISBN 81-206-0672-8, S. 134.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können den Menschen Wünsche erfüllen, was jedoch meist einen Kampf, bestimmte Rituale oder viel Schmeichelei voraussetzt. In der Geschichte [[Salomo#Salomo im Islam|Sulaimans]] wird [[Asmodäus#Islamische Überlieferungen|Sahr]] als Marid unter den Dämonen genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Nünlist: &amp;#039;&amp;#039;Dämonenglaube im Islam.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2015, ISBN 978-3-11-033154-7, S. 485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß der Geschichte rebelliert er gegen seinen Bezwinger, macht sich dessen Bannring, mit dem die Dschinn versklavt werden können, zu eigen und stiehlt ihm dadurch sein Königreich. Die Maride werden im [[Koran]] in der [[Sure]] [[as-Saffat]] ausdrücklich genannt: Sie versuchten, den [[Himmel (Religion)|Himmel]] zu belauschen, wurden aber von den [[Engel]]n mit Sternschnuppen beworfen und vertrieben. Manchen [[Koranexegese|Korankommentatoren]] zufolge verwandeln sich die verbrannten Maride in [[Ghul]]e, nachdem sie auf die Erde gefallen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iranicaonline.org/articles/az-iranian-demon iranicaonline.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Sirat Sayf ibn Dhi-Yazan]] taucht ein Marid auf. Sayf befiehlt einem Marid, ihn zum Hort [[Salomo]]s zu führen. Der Marid tut allerdings genau das Gegenteil von dem, was ihm befohlen wurde. Später erklärt ihm [[al-Chidr]], er müsse dem Marid das Gegenteil von seinen Wünschen befehlen, um sein Ziel zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Nünlist: &amp;#039;&amp;#039;Dämonenglaube im Islam Walter.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, 2015, ISBN 978-3-11-033154-7, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teufel (Islam)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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