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	<title>Marianne Alfermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T18:14:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marianne_Alfermann&amp;diff=2632157&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurl-Berlin: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-21T00:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alfermann_-_Marianne_-_Manon_001.jpg | mini | rechts | alternativtext=Frau im mittleren Alter in einem zeitgenössische knöchellangen gemusterten Kleid mit Hut und einer Schachtel in der rechten Hand auf einer Bühne stehend von vorne in schwarzweiß. | Marianne Elisabeth Felicitas Alfermann in einer Szene der Oper Manon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marianne Elisabeth Felicitas Alfermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1891]] in [[Berlin]]; † [[27. Februar]] [[1954]] in [[Gräfelfing]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten lt. Geburtsregister Standesamt Berlin I, 1891, Eintrag Nr. 449&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] Schauspielerin und Opernsängerin ([[Sopran]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marianne Alfermann kam nach Schauspielunterricht und einer Gesangs-Ausbildung im Stimmfach Sopran bei [[Giovanni Battista Lamperti]] und [[Franceschina Prevosti]] 1910 an das [[Staatstheater Mainz|Stadttheater Mainz]]. Im November 1911 gab sie als Gilda in &amp;#039;&amp;#039;[[Rigoletto]]&amp;#039;&amp;#039;, Königin in &amp;#039;&amp;#039;[[Les Huguenots]]&amp;#039;&amp;#039; und als [[La traviata]] Gastspiele an der [[Staatsoper Unter den Linden|Berliner Hofoper]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Börsenzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 1911, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; die so erfolgreich verliefen, dass sie dort ab Herbst 1912 einen mehrjährigen Vertrag bis 1917 erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein neues Mitglied der Königlichen Hofoper in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Hausfrau&amp;#039;&amp;#039; Nr. 435 vom 5. Mai 1912 [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=whi&amp;amp;datum=19120505&amp;amp;query=%22Marianne+Alfermann%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spielzeit 1917/18 war sie am [[Alte Oper|Opernhaus Frankfurt]] tätig und von 1918 bis etwa 1922 am [[Hessisches Staatstheater Wiesbaden|Staatstheater Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Bühnenjahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgänge 1918 bis 1922&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lebte sie wieder in Berlin und arbeitete von dort aus gastierend, wandte sich zu dieser Zeit aber bereits vermehrt der Operette zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren setzte sie ihre Karriere an diversen Berliner Bühnen sowie im 1923 eröffneten Unterhaltungsrundfunk bei der [[Berliner Funkstunde]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1922 heiratete sie [[Gustav Lombard]], den späteren SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS, von dem sie noch im gleichen Jahr einen Sohn bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 spielte sie die Hauptrolle in [[Hugo Hirsch]]s Revue „Wieder Metropol“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1926&amp;amp;month=9 &amp;#039;&amp;#039;“16. September 1926 – Im Metropol-Theater in Berlin findet die Uraufführung der Revue „Wieder Metropol“ von Hugo Hirsch statt, in der u.&amp;amp;nbsp;a. Hans Albers mitwirkt”&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1927/28 gehörte sie zur Operette&amp;lt;ref&amp;gt;auch ihre nach 1925 aufgenommenen Schallplatten spiegeln hauptsächlich ihr Können im Operettenrepertoire wider, während ihr Operngesang nach der augenblicklichen Überlieferungslage nicht mit Aufnahmen dokumentiert werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Berliner Central-Theaters. Das Bühnenjahrbuch 1934 vermerkt unter ihrer Berliner Adresse „gastiert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einem Randvermerk in ihrem Eintrag im Berliner Geburtsregister starb Alfermann im Februar 1954 im bayrischen Gräfelfing.&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Berlin I, 1891, Eintrag Nr. 449&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Alfermann machte in den 1920er Jahren Schallplattenaufnahmen, solistisch und im Duett mit [[Richard Bitterauf]], [[Hans-Heinz Bollmann]], [[Leopold Hainisch]] und [[Erik Wirl]] bei den [[Musiklabel|Labels]] [[Vox-Schallplatten- und Sprechmaschinen-AG|Vox]] und [[Homophon (Label)|Homocord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei DISMARC.org&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc.org/index.php Marianne Alfermann bei dismarc.org (Namen „Alfermann“ ins Suchfeld eingeben)]&amp;lt;/ref&amp;gt; werden 11 Titel geführt:&lt;br /&gt;
* auf Vox:&lt;br /&gt;
**ohne Namensangabe:&lt;br /&gt;
***Vox 1954 (mx. 2826 B). Für dich, mein Schatz, für dich hab ich mich schön gemacht. Lied und Blues aus “Der Orlow” (Bruno Granichstaedten) Orchester Georges Boulanger, mit Damengesang (= Marianne Alfermann?) ca. 1925&amp;lt;ref&amp;gt;Die Operette &amp;quot;Der Orlow&amp;quot; kam am 3. April 1925 in Wien am Theater an der Wien heraus. Die Aufnahme dürfte, vergleicht man die Erscheinungsdaten der anderen Aufnahmen, die aus dieser Operette bei Vox erschienen, einige Zeit später, vielleicht im Herbst 1925 entstanden sein. Ein Jahr darauf machte Alfermann bei Vox erneut eine Aufnahme (VOX 02210 30 cm (mx. 1555-AA) »Wie ein Blütenrausch im Mai«) mit dem rumänischen Geiger Georges Boulanger (eigtl. [[Ghita Bulencea]]), jetzt aber mit Namensnennung&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
**ab 1926 als Marianne Alfermann:&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Lotz, »Vox« Künstler-Diskographie, Alfermann Marianne&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
***VOX 02199 30 cm  (mx. 851-AA). Lied der Gifte, aus: Wieder Metropol (Revue) (NE 10/1926, (K1926)) M: Hugo Hirsch/Bearbeitung: Franz Grothe/T: Arthur Rebner und Hans Zerlett&lt;br /&gt;
***VOX 02199 30 cm (mx. 852-AA). Träume, Liebling, von mir, aus: Wieder Metropol (Revue) (NE 10/1926, (K1926)). M: Hugo Hirsch/Bearbeitung: Franz Grothe/T: Arthur Rebner und Hans Zerlett. Marianne Alfermann (Sopran) mit Jazz-Symphonie-Orchester Bernard Etté&lt;br /&gt;
***VOX 02210 30 cm (mx. 1555-AA). Wie ein Blütenrausch im Mai (Lied) aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: Oskar Felix und H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) mit Orchesterbegleitung. Geigensolo: G. Boulanger&lt;br /&gt;
***VOX 02210 30 cm (mx. 1556-AA). Auftrittslied der Lona, aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: Oskar Felix und H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
***VOX 4199 25 cm (mx. 1105-1BB). Wenn du mich sitzen lässt (Lied und Foxtrot) aus: Die Zirkusprinzessin (Operette). M: Emmerich Kálmán/T:Julius Brammer und Alfred Grünwald. Erik Wirl (Tenor) und Marianne Alfermann (Sopran) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
***VOX 4199 25 cm  (mx. 1107-1BB). Mein Darling muss so sein wie du (Lied und Foxtrot) aus: Die Zirkusprinzessin (Operette). M: Emmerich Kálmán/T:Julius Brammer und Alfred Grünwald. Erik Wirl (Tenor) und Marianne Alfermann (Sopran) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
***VOX 4201 25 cm  (mx. 1627-BB). Wenn man für&amp;#039;s Herz was braucht (Foxtrot) aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: Oskar Felix, H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) und Erik Wirl (Tenor) mit Orchesterbegleitung.&lt;br /&gt;
***VOX 4201 25 cm (mx. 1628-BB). Ich schleich’ zur Nacht (Blues) aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: Oskar Felix, H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) und Erik Wirl (Tenor) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
***VOX 4202 25 cm (mx. ?). Amalia, ich brauch&amp;#039; Liebe (Foxtrot) aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: O. Felix, H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) Und Leopold Hainisch (Tenor) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
***VOX 4202 25 cm (mx. ?). Selbst die roten Rosen küssen (Duett) aus: Der blonde Zigeuner (Operette) (NE 04/1927). M: Martin Knopf/T: Oskar Felix und H. Frey. Marianne Alfermann (Sopran) und Erik Wirl (Tenor) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
* auf Homocord:&lt;br /&gt;
**[[Homocord]] 4-8839 30 cm (mx. M 52 276). Niemand liebt dich so wie ich. Duett aus &amp;#039;&amp;#039;Paganini&amp;#039;&amp;#039; (F. Lehár) (A 7. Dezember 1927)&lt;br /&gt;
**Homocord 4-8839 30 cm (mx. M 52 277). Hab nur dich allein. Duett aus &amp;#039;&amp;#039;Paganini&amp;#039;&amp;#039; (F. Lehár) (A 30. Januar 1928). Marianne Alfermann (Sopran) und Hanns Heinz Bollmann (Tenor) mit Orchesterbegleitung&lt;br /&gt;
**Homocord 4-8905 30 cm (mx. T.M. 52 492). Brüderlein und Schwesterlein, aus &amp;#039;&amp;#039;Fledermaus&amp;#039;&amp;#039; (Joh. Strauss) Großes Operetten-Ensemble: Marianne Alfermann, Richard Bitterauf, Hanns Heinz Bollmann, Else Jansen, Richard Klewitz, Vera Schwarz. Chor der Berliner Staatsoper. Berliner Sinfonie-Orchester, Dirigent: Dr. Felix Günther&lt;br /&gt;
**Homocord Testpressung 25 cm, o. Nr., Matr.-Nr. 20 510: Flüsterndes Silber, rauschende Welle (Melcher), &amp;#039;&amp;#039;im wax:&amp;#039;&amp;#039; »Alfermann und Bitterauf, mech. copyr. 1928«. Rückseite dito, aber anderer &amp;#039;&amp;#039;take&amp;#039;&amp;#039; [mx. 20 510-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kutsch/Riemens: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Unveränderte Auflage, [[K. G. Saur]], Bern, 1993, Erster Band A–L, S. 14 f., ISBN 3-907820-70-3 (3 Bände)&lt;br /&gt;
* Klaus Krüger, Rainer E. Lotz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche National-Discographie/Discographie der deutschen Kleinkunst&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, ISBN 978-3-9805808-1-6, S. 11–13&lt;br /&gt;
* Rainer E. Lotz: &amp;#039;&amp;#039;»Vox« Künstler-Diskographie&amp;#039;&amp;#039;. ([http://www.lotz-verlag.de/Vox-Kuenstlerdiscographie.pdf PDF-Datei])&lt;br /&gt;
* Carlos Droste: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Künstler. Marianne Alfermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Neue Musik-Zeitung 21 (1912), Carl Grüninger Verlag, Stuttgart&lt;br /&gt;
* Gertrud Herrmann: Tagebucheintrag vom 16. März 1913 ([http://www.tagtt.de/gertrud_herrmann/archive/moment/was_ich_jetzt_an_opern...-404591 Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/manskopf/search?operation=searchRetrieve&amp;amp;query=bib.personalName%3D%22Alfermann%2C%20Marianne%22%20and%20vl.domain%3Dubffm%20sortBy%20dc.title%2Fasc Marianne Alfermann] Bilder in der [[Sammlung Manskopf]] der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
*{{Discogs|8015691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14292198X|VIAF=159936753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alfermann, Marianne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alfermann, Marianne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alfermann, Marianne Elisabeth Felicitas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gräfelfing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurl-Berlin</name></author>
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