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	<title>Marian Abramski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:18:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marian_Abramski&amp;diff=2542937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agathenon: kleinere Überarbeitungen, keine inhaltliche Änderung. Satzzeichen besser vor den ref-tags</title>
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		<updated>2026-03-29T13:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleinere Überarbeitungen, keine inhaltliche Änderung. Satzzeichen besser vor den ref-tags&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marian Abramski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1905]] in [[Łaś]], [[Kongresspolen]]; † [[3. Juli]] [[1942]] bei [[Briedel]]) war ein [[Polen|polnisches]] Opfer des [[Nationalsozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.zwangsarbeit.rlp.geschichte.uni-mainz.de/F_Bruechert01a.htm|titel = Zwangsarbeit in Rheinland-Pfalz|zugriff = 2017-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tod ==&lt;br /&gt;
Bis zum deutschen [[Überfall auf Polen]] lebte er in der [[Masowien|Woiwodschaft Masowien]], war verheiratet und hatte einen Sohn. 1941 gelangte Marian Abramski als [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] an einen Bauernhof in Briedel an der Mosel. Im November 1941 wurde er von der alleinstehenden Bäuerin bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] angezeigt, weil er angeblich wiederholt versucht habe, sie zu [[Vergewaltigung|vergewaltigen]]. Daraufhin wurde er am 22.&amp;amp;nbsp;November 1941 wegen des „Verdachts versuchter Notzucht, Arbeitsverweigerung und anderer Vergehen“ festgenommen. Am 15.&amp;amp;nbsp;April 1942 entschied das [[Reichssicherheitshauptamt]], dass Abramski getötet werden solle, was wie damals üblich mit dem [[Euphemismus|euphemistischen]] Begriff „[[Sonderbehandlung]]“ bezeichnet wurde. Die [[Hinrichtung]] fand am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1942 um 11 Uhr unweit von Briedel durch [[Hängen]] an einem fahrbaren [[Galgen]] statt. Als [[Henker]] wurden zwei polnische Strafgefangene herangezogen, die von Gestapobeamten beaufsichtigt wurden. Die Leiche Abramskis brachte man an das Anatomische Institut der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hinrichtung führte bei der lokalen Bevölkerung zu beträchtlichem Unmut, sodass die Gestapo Koblenz vier Tage danach sogar einen „Stimmungsbericht“ beim Landrat des [[Landkreis Zell|Landkreises Zell]] anforderte, der am 19.&amp;amp;nbsp;Juli vorgelegt wurde und im [[Landeshauptarchiv Koblenz]] erhalten ist. Darin heißt es u.&amp;amp;nbsp;a.:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Die allgemeine Erregung der Bevölkerung hauptsächlich in Briedel war sehr groß. (…) Die gesamte Stimmung richtet sich gegen die Frau, verschiedentlich wurde geäußert, man hätte die Frau ebenfalls aufhängen sollen. Andere stellen die Anzeige als einen Racheakt der Frau dar, da sie erst ungefähr ein halbes Jahr nach dem Versuch des Polen angezeigt habe, nachdem er wegen der Zurückweisung ihrer sexuellen Wünsche in der Arbeitsleistung nachlässig geworden sein soll.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.mahnmal-koblenz.de/index.php/2013-12-12-02-07-02/die-personentafeln/231-089-marian-abramski-aus-masowien-in-briedel-mosel|titel = 089. Marian Abramski aus Masowien in Briedel/Mosel|autor = |sprache = de-de|zugriff = 2017-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Schicksal Abramskis wurde vom [[Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz|Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz]] im Rahmen der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung bewahren – Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.mahnmal-koblenz.de/index.php/dauerausstellung/personenverzeichnis/herkunftsorte-d-opfer/57-kartereg-bezirk|titel = Mord vor der Haustür: Die „Sonderbehandlung“ der Zwangsarbeiter, von Joachim Hennig|autor = |sprache = de-de|zugriff = 2017-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mahnmal-koblenz.de/index.php/2013-12-12-02-07-02/die-personentafeln/231-089-marian-abramski-aus-masowien-in-briedel-mosel Fallbeschreibung bei Mahnmal Koblenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abramski, Marian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwangsarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abramski, Marian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnisches Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1905 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łaś]], [[Kongresspolen]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Briedel]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agathenon</name></author>
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