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	<title>Mariahof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:56:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mariahof&amp;diff=722542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-01T17:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Österreich,  den Bezirk in der Stadt Trier siehe [[Trier-Mariahof]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Mariahof&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Mariahof COA.jpg |Wappen-ANM = &lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT226&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Murau&lt;br /&gt;
|Kfz                     = MU&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Murau&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Neumarkt in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61439&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Mariahof&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 003&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.099051&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14.399114&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 963 |Höhe-ANM = Kote ÖK / STAT&lt;br /&gt;
|Dim                     = 1400 |Dim-ANM= ca. W-SO; KG 5080 N-S&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 31.13 |Fläche-ANM = 2015&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1225&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2016-01-01&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 430&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8812, 8820&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 3584&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Neumarkt in Steiermark&lt;br /&gt;
|Bild1                   = Mariahof im Bezirk MU.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Murau&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;KG: 65301	Adendorf, 65302	Baierdorf;&amp;lt;br /&amp;gt;OS: 15996 Baierdorf, 15997 Mariahof&lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mariahof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis Ende 2014 eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 1225 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Bevölkerungsstand|nach=Ortschaften|jahr=2016}} Abgerufen am 29. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;) im [[Gerichtsbezirk Murau|Gerichtsbezirk]] bzw. [[Bezirk Murau]] in der [[Steiermark]]. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] ist sie seit 2015 mit den Gemeinden [[Dürnstein in der Steiermark]], [[Kulm am Zirbitz]], [[Neumarkt in Steiermark]], [[Perchau am Sattel]], [[Sankt Marein bei Neumarkt]] und [[Zeutschach]] zusammengeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mariahof.info/gemeindestrukturreform-der-weitere-fahrplan/ |titel=Gemeindestrukturreform – der weitere Fahrplan {{!}} Mariahofer Informationen |abruf=2020-02-04 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Gemeinde führt den Namen Marktgemeinde [[Neumarkt in der Steiermark]] weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz (StGsrG).&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;7 Z&amp;amp;nbsp;2 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 3.&amp;lt;!-- in der Fassung der hier irrelevanten Berichtigung (Ergänzung der Einleitungsklausel) durch LGBl. Nr. 36/2014 vom 8. April 2014.--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Mariahof liegt im [[Oberes Murtal|Murtal]] am [[Neumarkter Sattel]], einer Passstraße, die das Murtal mit dem [[Metnitztal]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde bestand bis 2015 aus 17 Ortsteilen (ohne [[Einzelsiedlung|Einzelhöfe]], [[Streusiedlung|Zerstreute Häuser]], [[Rotte (Siedlung)|Rotten]], Ruinen und Gasthäuser): Forst, Baierdorf, Schachen, Rußdorf, Bahnhof, Adendorf, Vockenberg, Neudorf, Steinberg, Hoferdorf, Oberdorf, Diemersdorf, Ob der Kirche, Berg, Stadlob, Klachel und Lambach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neumarkt-steiermark.at/gemeinden_mariahof.php |titel=Mariahof {{!}} neue Marktgemeinde Neumarkt {{!}} Steiermark {{!}} Austria |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1948 existierten folgende Ortsteile von Mariahof: Ob der Kirche, Egg, Steinberg, Adendorf, Adelsberg, Lambach, Schauerfeld, Rutztorf, Forst, Oberdorf, Vockenberg, Stadlob, Diemersdorf, Klachl, Berg, Hoferdorf, Baierdorf, Neumarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/mariahof/ |titel=Mariahof {{!}} Graz-Seckau, rk. Diözese (Steiermark) {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Siehe auch&lt;br /&gt;
[[Stadlober]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahof 2.jpg|mini|Die kath. Pfarrkirche hl. Maria]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde 1066 als „ecclesia Grazluppa“ erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1103 wurde sie dem Benediktinerstift [[Stift St. Lambrecht|Sankt Lambrecht]] zugeschlagen. Der im 14. Jahrhundert neu errichtete Kirchenbau wurde nach seiner Zerstörung durch die Ungarn zwischen 1482 und 1511 im spätgotischen Stil erneuert und zur Wehranlage umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die 1849/50 gegründete [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] bestand aus den Katastralgemeinden Adendorf und Baierdorf, hieß ursprünglich Adendorf und wurde 1881 in Mariahof umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=18810004&amp;amp;seite=00000075 Kundmachung des k.k. Statthalters in Steiermark vom 21. October 1881 bezüglich der Aenderung des Namens der Gemeinde Adendorf in jenen von Mariahof.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 1.327 Einwohner, 99,1 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 94,4 % der Einwohner, 3,7 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl ist seit 1951 (1.391) nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Neumarkt in der Steiermark}}&lt;br /&gt;
* [[Ruine Steinschloss]]: Die ehemalige Festung wurde um 1131 erbaut und liegt in einer Seehöhe von 1180&amp;amp;nbsp;m und ist damit die höchstgelegene Burg der Steiermark.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Mariahof]] Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen]]&lt;br /&gt;
* [[Furtner Teich]]: Der in der Eiszeit entstandene Teich ist heute in ein 13&amp;amp;nbsp;Hektar großes Naturschutzgebiet eingebettet. Bekannt wurde er durch [[Blasius Hanf]], einem Pater des [[Stift St. Lambrecht|Benediktinerstifts St.&amp;amp;nbsp;Lambrecht]], der im 19. Jahrhundert als einer der bedeutendsten Ornithologen Österreichs galt.&lt;br /&gt;
* Vivarium: Das Vivarium ist das Naturpark-Informationszentrum von Mariahof. Neben der heimischen Pflanzen- und Tierwelt werden auch Flora und Fauna des Amazonasgebiets präsentiert. Nach finanziellen und Auslastungsschwierigkeiten ist das Vivarium seit 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011 geschlossen. Am 17. Juli 2015 eröffnete in dem Gebäude das neu gegründete [[Natechnikum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.natechnikum.at/index.php/info |titel=Info |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dürnberger Moor: Das Dürnberger Moor ist ein rund 12000 Jahre altes Latschen-Hochmoor. Es ist rund 16&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß und vorwiegend mit Torfmoosen der Arten [[Magellans Torfmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphagnum magellanicum&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rötliches Torfmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphagnum rubellum&amp;#039;&amp;#039;) bewachsen. Zu den hier vorkommenden Pflanzen zählen das [[Scheidiges Wollgras|Scheidige Wollgras]], die [[Rosmarinheide]], die [[Moosbeeren|Moosbeere]], die [[Moorheidelbeere]] und die [[Besenheide]]. Zu den hier vorkommenden Tierarten zählt das [[Birkhuhn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahof Duernberger Moor.jpg|mini|Dürnberger Moor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahof Furtner Teich.jpg|mini|Blick auf Mariahof, rechts der [[Furtner Teich]], im Hintergrund der [[Zirbitzkogel]]]]&lt;br /&gt;
Mariahof ist ein Sommertourismusort mit etwa 30.000 bis 35.000 Übernachtungen. Im verarbeitenden Gewerbe spielt die Holzverarbeitung die größte Rolle, weiters gibt es ein Schotterwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet hat mit dem [[Haltepunkt]] (ehemals [[Bahnhof]]) Mariahof-[[Sankt Lambrecht]] eine Station an der [[Rudolfsbahn]]. Von dort aus führte außerdem von 1945 bis 1951 der [[Oberleitungsbus Sankt Lambrecht]] zum Dynamitwerk der Firma [[Dynamit Nobel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat bestand bis Ende 2014 aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 8 [[ÖVP]]&lt;br /&gt;
* 6 [[SPÖ]]&lt;br /&gt;
* 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
Die ÖVP stellte mit Florian Plank den letzten Bürgermeister sowie mit Josef Maier den letzten Vizebürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Mariahof COA.jpg|links|120px]]&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte am 10. September 1930. Wegen der Gemeindezusammenlegung verlor es mit 1. Jänner 2015 seine offizielle Gültigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung):&lt;br /&gt;
: „Ein durch ein goldenes Fadenkreuz viergeteilter Schild. Im rechten oberen blauen Felde erhebt sich eine Burgruine aus weissem Mauerwerk auf einer grünen Anhöhe. Zur Ruine führt ein aus dem linken Untereck kommender steil ansteigender Weg. Im linken oberen gleichfalls blauen Felde steht auf grünem Rasenboden eine gelbbraun gefärbte Kuh. Im rechten unteren grünen Felde erscheint ein rotgekrönter und gewaffneter silberner Panther, der aus dem Rachen Flammen hervorstößt. Im linken unteren gleichfalls grünen Felde erhebt sich auf hellgrünem Boden ein aus weissem Mauerwerk erbautes und rot bedachtes Gebäude. Den Schild umgibt eine ornamentierte bronzefarbene Randeinfassung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 13, 1963, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1975 [[Friedrich Niederl]] (1920–2012), Landeshauptmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Mariahof ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred Eichmann]] (* 1975), Benediktiner&lt;br /&gt;
* [[Heinz Gach]] (* 1947), Politiker der [[ÖVP]], [[Landesjägermeister]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Gratzer]] (1948–2004), Journalist, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Franz Benedikt Hermann (Geologe)|Franz Benedikt Hermann]] (1755–1815), Geologe und Bergbaufachmann&lt;br /&gt;
* [[Franz Kromka]] (* 1944), Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Plank]] (* 1949), Benediktiner und Abt von [[Stift St. Lambrecht|St. Lambrecht]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schindlbacher]] (* 1938), Politiker der [[ÖVP]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Schröckenfuchs]] (* 1947), Offizier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Blasius Hanf]] (1808–1892), römisch-katholischer Geistlicher, Benediktiner und Ornithologe, war hier Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Mariahof. Geschichte des Lebens und Leidens der Menschen einer Kleinregion von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Ortsgemeinde Mariahof, Mariahof 2004&lt;br /&gt;
* Walter Sepp: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Pfarre Mariahof&amp;#039;&amp;#039;. Judenburg 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Murau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4400508-8|VIAF=235652822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neumarkt in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seetaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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