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	<title>Mariahilfer Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:27:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mariahilfer_Kirche&amp;diff=1292663&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Korrektur</title>
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		<updated>2026-04-07T22:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahilfer Kirche, Vienna.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Mariahilfer Kirche&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar Mariahilfer Kirche.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Hochaltar&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnadenbild Mariahuelf.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Gnadenbild &amp;quot;Mariahülf&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahilfer Kirche 19Jh.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mariahilfer Kirche mit Albertinischem Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mariahilfer Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Barnabitenkirche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haydn-Kirche&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche im 6. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Mariahilf]] an der [[Mariahilfer Straße]], Ecke [[Liste der Straßennamen von Wien/Mariahilf#B|Barnabitengasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ entstand 1656 zunächst als Friedhofskirche für den Friedhof der Michaelerkirche. 1660 stiftete der Barnabit Don Cölestin Joanelli das bekannte [[Gnadenbild Mariahilf]]. Am 19. April 1660 wurde von Fürstbischof Graf [[Philipp Friedrich von Breuner (Fürstbischof)|Philipp Friedrich von Breuner]] die hölzerne Friedhofskapelle mit dem Gnadenbild, einer Kopie des Lukas Cranach Originals (im Innsbrucker Dom) geweiht. Da das Gnadenbild viele Wallfahrer anzog, errichteten die [[Barnabiten]] in den Jahren 1668/1669 stattdessen eine steinerne Kapelle und ein Wohngebäude für Ordenspriester. Beide Gebäude wurden bei der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Wiener Türkenbelagerung]] 1683 zerstört. Das Gnadenbild konnte jedoch rechtzeitig vom Mesner nach St. Michael innerhalb der [[Wiener Stadtmauer]] in Sicherheit gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde von 1686 bis 1689 von [[Sebastian Carlone der Jüngere|Sebastian Carlone dem Jüngeren]] und dem Steinmetz [[Ambrosius Ferrethi]] neu errichtet und am 14. August 1689 unter Bischof [[Leopold Karl von Kollonitsch]] mit dem zurückgebrachten Gnadenbild geweiht. Ab 1711 erfolgte der Umbau der Kirche in ihre heutige Gestalt durch Baumeister [[Franz Jänggl|Franziskus Jänckl]]: 1714 wurden die Chorpartien umgebaut und das Langhaus errichtet, 1715 waren die Türme der Westfassade – zur heutigen Mariahilfer Straße gerichtet – im Rohbau fertig, zwischen 1721 und 1726 wurden die Türme mit Kupfer gedeckt und die Westfassade mit Statuen und Reliefs geschmückt. Ein neuer Hochaltar wurde von [[Sebastian Haupt (Künstler)|Sebastian Haupt]] entworfen, von dem Salzburger Steinmetz Jakob Mösel erbaut und 1758 geweiht. In den Jahren 1890–1893 wurde die Kirche erstmals umfangreich restauriert. Es folgten weitere Sanierungen und Restaurierungen der Außenfassade 1950 bis 1955 und 1982, schließlich von 1986 bis 1988 auch vom Innenraum der Kirche und zwischen 1987 und 1991 der Deckenfresken durch Prof. Josef Fastl, die durch Erschütterungen im Zug des U-Bahnbaus teils massiv gelitten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchhof, dem heutigen Vorplatz, befand sich ab 1804 der größte der zwölf &amp;quot;Albertinischen Brunnen&amp;quot; der [[Albertinische Wasserleitung|Albertinischen Wasserleitung]], die per Legat von der 1798 im Mariahilfer [[Palais Kaunitz]] verstorbenen Tochter Maria Theresias, [[Maria Christina von Österreich (1742–1798)|Maria Christina von Sachsen-Teschen]], für die Bezirke Mariahilf, Neubau und Josefstadt – als erste Quellwasserleitung in Wien – gestiftet worden war und von ihrem Mann [[Albert Kasimir von Sachsen-Teschen|Albert von Sachsen-Teschen]] nach ihrem Tod realisiert wurde. Im Jahr 1886 wurde die Brunnenanlage, die 1879 durch den &amp;quot;[[Gänsemädchenbrunnen]]&amp;quot; von [[Anton Paul Wagner]] ersetzt worden war, abgebaut und 1887 durch ein von Bildhauer [[Heinrich Natter]] geschaffenes Denkmal für [[Joseph Haydn]] (1732–1809) – der 1793 in der Vorstadt &amp;quot;Windmühle&amp;quot; in der Kleinen Steingasse Nr. 73 (heute Haydngasse 19) ein Haus mit Garten als Alterssitz erworben hatte – ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Krypta]] der Kirche befindet sich seit dem Winter 1986/87 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gruft]]&amp;#039;&amp;#039; – ein seit 1996 von der [[Caritas Österreich|Caritas]] betreutes Tageszentrum für [[Obdachlosigkeit|Obdachlose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fresken und figuraler Schmuck ==&lt;br /&gt;
Während mehrere Altarblätter von [[Paul Troger]] stammen, wurden die Deckenfresken im Hauptschiff zum Thema &amp;quot;Leben und Verherrlichung Mariens&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Maria Geburt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Darstellung Jesu im Tempel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krönung Mariens&amp;#039;&amp;#039;) von Trogers Schülern [[Josef Hauzinger]] (1728–1786) und Franz Xaver Stratmann (1719–1793) geschaffen. Das Altarblatt des Anna-Altars ist eine Arbeit von [[Johann Michael Rottmayr|Michael Rottmayr]], die Plastiken am Kreuzaltar, am Paulusaltar und der Tabernakelaufbau sind Werke des Bildhauers [[Johann Georg Dorfmeister]] (1736–1786).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mariahilf Church plan.svg|&amp;#039;&amp;#039;Grundrissplan mit Bildbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Wien - Mariahilferkirche, innen.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Innenansicht mit Blick auf den Hochaltar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Wien - Mariahilferkirche, Orgel.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Blick auf die Orgel&amp;#039;&amp;#039; mit originalem Barockgehäuse&lt;br /&gt;
 Mariahilfer Kirche Wien, Mariahilfer Straße Ecke Barnabitengasse 4.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Deckenfresken im Hauptschiff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 GuentherZ 2011-05-07 0033 Wien06 Denkmal Josef Haydn.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Joseph Haydn Denkmal&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich Natter, (1887) &lt;br /&gt;
 Mariahilf Church 003-2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Anna mit Maria, heiliger Theresa und heiligem Ignatius&amp;#039;&amp;#039;, gestiftet von Familie Adam Kessler (1893)&lt;br /&gt;
 Mariahilf Church 002-2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heiliger Joseph mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, gewidmet von Ferdinand und Amalia Edlinger (1894)&lt;br /&gt;
 Mariahilf Church 001-2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039;, gestiftet von Anna Radeiner und ihrer Tochter Amalia (1898)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiligenfenster ==&lt;br /&gt;
Am Ende der Restaurierungsmaßnahmen von 1893 wurden elf große Fenster mit Glasmalereien in neubarockem Stil eingebaut. Die Glasmalereien im Langhaus zeigen auf der linken Seite die &amp;#039;&amp;#039;Geburt Christi&amp;#039;&amp;#039; (um 1897), &amp;#039;&amp;#039;Christus als Salvator Mundi&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;heiligen Carl Borromäus&amp;#039;&amp;#039; (1893); auf der rechten Seite die &amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039; (1898), den &amp;#039;&amp;#039;heiligen Joseph mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (1894), &amp;#039;&amp;#039;Anna mit Maria, die heilige Theresa und den heiligen Ignatius&amp;#039;&amp;#039; (1893); in den Seitenschiffen den &amp;#039;&amp;#039;heiligen Ludwig und die heilige Barbara&amp;#039;&amp;#039; (um 1894); im Chor den &amp;#039;&amp;#039;heiligen Augustinus&amp;#039;&amp;#039; (um 1894) und den &amp;#039;&amp;#039;heiligen Leopold&amp;#039;&amp;#039; (1956); auf der Empore den Gnadenstuhl beziehungsweise die &amp;#039;&amp;#039;Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039; (um 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasmalereien wurden zwischen 1893 und 1898 vom Atelier für Glasmalerei [[Carl Geyling’s Erben]] ausgeführt. Im Archiv Geyling finden sich im Register Notizen, dass die Architekturen 1894 angefertigt wurden. Laut der erhaltenen Notizen lieferte der künstlerische Leiter, Professor Rudolf Geyling, den Großteil der Entwürfe, nämlich für die Heiligen Augustinus, Barbara und Engel, Josef mit Kind, Geburt Christi und die Dreifaltigkeit. Bei den übrigen Darstellungen handelte es sich zum Teil um Neukompositionen, wie es der Vergleich der Entwürfe des heiligen Carolus in Mariahilf und Güns zeigt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Fenster 1956 restauriert und der &amp;#039;&amp;#039;heilige Leopold&amp;#039;&amp;#039; neu ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Gottfried Sonnholz]] errichtete 1729 die erste Orgel auf der Empore, von der sich wahrscheinlich aber nichts erhalten hat. 1763 kam es zu einem völligen Neubau durch Orgelbauer [[Johann Hencke]]. Das vermutlich vom Bildhauer [[Johann Matthias Leitner|Johann Leitner]] errichtete [[Prospekt (Orgel)|Gehäuse]] ist noch heute zu bestaunen. Das Innere des heutigen Instrumentes stammt teilweise von [[Carl Hesse (Orgelbauer)|Carl Hesse]] aus dem Jahr 1851, zum Großteil aber von [[Johann M. Kauffmann]], der 1894 ein großes Werk im Sinne der späten [[Orgel#Romantik|Romantik]] mit insgesamt 24 [[Register (Orgel)|Registern]] schuf. Das [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] zeigt 97 klingende und 48 blinden [[Orgelpfeife|Pfeifen]]. Windladen, [[Windwerk]], Spieltisch, Pfeifen und Mechanik stammen überwiegend von [[Kauffmann (Orgelbauerfamilie)|Kauffmann]]. 1985 wurde die Orgel überholt und 1996 von der Firma [[Orgelbau M. Walcker-Mayer|Walcker-Mayer]] um ATS 1,3 Millionen generalsaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Südturm der Kirche hängt die in Wien sehr populäre Schustermichl-Glocke, die 1720 gegossen wurde und welche, laut einem im Jahr 1932 erschienenen Artikel in der Tageszeitung [[Neues Wiener Journal]], 3965 kg wiegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|23|03|1932|8.|Fünfhundert Wiener Glocken fliegen nach Rom|NAME=Neues Wiener Journal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1862 wurde in Wien-[[Neubau (Wien)|Neubau]] (7. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Kirchengasse&amp;#039;&amp;#039; nach der Mariahilfer Kirche benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Waldemar Posch: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Daten zur Geschichte der Mariahilfer Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 10, 1955, {{ISSN|0043-5317}}, S. 8–13.&lt;br /&gt;
* Waldemar Posch: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Mariahilf, Wien. Die Mariahilfer Kirche zu Wien.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Verlag St. Peter, Salzburg 2008 (&amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs&amp;#039;&amp;#039; 53, {{ZDB|2182605-5}}).&lt;br /&gt;
* Archiv Glasmalerei Geyling&lt;br /&gt;
* Notizen Rudolf Geyling&lt;br /&gt;
* Dehio&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Kurzer Auszug der Geschichte des marianischen Gnadenbildes Mariahülf in der Pfarrkirche dieses Nahmens, in der Vorstadt ob der Laimgrube, von welchem über hundert das fünfzigste Jahr, seit der Uebersetzung desselben von dem Seiten- auf den gegenwärtigen Hochaltar, vom 4. bis 11. September dieses Jahres mit gnädigster Erlaubniß weltlicher und geistlicher Obrigkeit gefeyert wird&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Aus Urkunden zusammengetragen von einem Priester der Versammlung des heil. Apostel Paulus, insgemein Barnabiten genannt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Joseph Tendler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1808&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch | BuchID=wSxSAAAAcAAJ | Linktext=Online}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.pfarrverbandmariahilf.at/mariahilf/kirche-mariahilf/|titel=Geschichte der Mariahilfer Kirche|hrsg=Pfarrverband Mariahilf|abruf=2021-03-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Mariahilf}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/56.00/N |EW=16/21/11.00/E |type=building|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Wien, Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Hilf-Kirche|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmalerei des 19. Jahrhunderts (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 6/7 (Erzdiözese Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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