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	<title>Maria mit der Birnenschnitte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:08:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_mit_der_Birnenschnitte&amp;diff=2851033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete am 18. März 2026 um 17:38 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-18T17:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bilddatei = Albrecht Dürer - Virgin and child with a pear - Google Art Project.jpg&lt;br /&gt;
| hochkant  = 1&lt;br /&gt;
| titel     = Maria mit der Birnenschnitte&lt;br /&gt;
| künstler  = Albrecht Dürer&lt;br /&gt;
| jahr      = 1512&lt;br /&gt;
| technik   = Öl auf Lindenholztafel&lt;br /&gt;
| höhe      = 49,3&lt;br /&gt;
| breite    = 37,4&lt;br /&gt;
| museum    = [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorisches Museum]]&lt;br /&gt;
| ort       = [[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem liegenden Kind mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Gemälde von [[Albrecht Dürer]] (1471–1528) aus dem Jahr 1512. Es befindet sich im Besitz des [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museums]] in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Motiv und Darstellungsweise ===&lt;br /&gt;
Dürer zeigt vor einem dunklen Hintergrund das [[Porträt|Brustbild]] der [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], die ihr Kind mit beiden Händen auf einem ursprünglich vermutlich violetten (heute ausgeblichenen)&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungsbroschüre &amp;#039;&amp;#039;Ansichtssache #3 – Albrecht Dürer, Maria mit der Birnenschnitte.&amp;#039;&amp;#039;Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Erhaltungszustand&amp;#039;&amp;#039; von Monika Strolz, Kunsthistorisches Museum, Wien 2012, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tuch liegend vor sich hält. Die Madonna trägt ein blaues Kleid sowie ein helles Kopftuch, unter dem sich ein transparenter Schleier befindet. [[Jesus Christus|Jesus]] hält in seiner linken Hand eine kleine [[Birnen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schnitte, auf der Bissspuren seiner Zähnchen zu erkennen sind. Aus der Sicht des Betrachters befindet sich Maria in leichter Drehung nach links und neigt ihren Kopf zum Kind hinab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/frames-e.html?/html/d/durer/1/08/1pear.html &amp;#039;&amp;#039;Madonna of the Pear.&amp;#039;&amp;#039;] Beschreibung auf Web Gallery of Art, November 2002, englisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ihr Blick folgt dieser Richtung, ihr sanft lächelnder Mund ist geschlossen. Der munter wirkende Knabe hingegen schaut mit aufrechtem Kopf nach rechts oben, in seinem leicht geöffneten Mund sind die kleinen Schneidezähne zu erkennen. Keine der beiden Figuren ist mit einem [[Heiligenschein]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutung ===&lt;br /&gt;
Marias nach innen gerichtete Blickrichtung – bei der nicht genau zu erkennen ist, ob sie ihr Kind direkt ansieht oder eher nach unten blickt – sowie die ursprünglich wahrscheinlich violette Färbung des Tuches deuten wohl auf den bevorstehenden Kreuzestod Christi hin. Die sanft lächelnde, aber in sich gekehrte Madonna scheint bereits von der Passion zu wissen. Die Birne, von der das Jesuskind genascht hat, kann aufgrund ihrer Süße als Symbol der Liebe interpretiert werden. Ferner sind in der Mitte der Frucht die Kerne zu sehen, was im übertragenen Sinne vermutlich auf das Aufgehen der Saat des Erlösung verheißenden Opfertodes Christi verweist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ansichtssache #3 – Albrecht Dürer, Maria mit der Birnenschnitte.&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Ein Bild hat Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; von Guido Messling, Kunsthistorisches Museum, Wien 2012, S. 5–6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maria wäre demnach wie ein Birnbaum, der der Welt eine Frucht schenkt – den kleinen Jesus, der seinerseits den Menschen Liebe und Erlösung bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der religiösen Aussagekraft spielt der Gedanke des [[Humanismus]] in diesem Bild eine Rolle. Durch den Verzicht auf [[Heiligenschein|Nimben]] wird die Menschlichkeit der Heiligen hervorgehoben, weswegen das Gemälde auch als Darstellung von Mutter und Kind interpretiert werden kann. Dabei steht mit der Birne als Symbol für Liebe die innige Beziehung zwischen den beiden im Vordergrund. Die [[Introversion und Extraversion|Introversion]] der Mutter kann als Sorge um das künftige Wohlergehen des Kindes gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild lässt sich auch aus medizinischer Sicht deuten, denn das Jesuskind weist charakteristische Merkmale eines [[Rachitis|Vitamin-D-Mangels]] auf: Vorspringen von Stirn und Scheitelhöcker mit Hinterhauptabflachung (Caput quadratum), schlaffer Bauchdecke, [[Thoraxdeformität|Thoraxdeformation]] und Auftreibung der [[Epiphysenfuge|Epiphysen]] an Hand- und Fußgelenken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Gossauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Struktur und Reaktivität der Biomoleküle.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Helvetica Chimica Acta, Zürich 2006, ISBN 3-906390-29-2, S.&amp;amp;nbsp;152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maltechnik ===&lt;br /&gt;
Das Bild wurde auf einer mit weißer [[Grundierung]] versehenen [[Lindenholz]]tafel gemalt. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde die 49 cm lange und 37 cm breite Tafel gedünnt und [[Parkettierung (Konservierungstechnik)|parkettiert]], sie ist heute nur noch 4 mm dick.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungsbroschüre &amp;#039;&amp;#039;Ansichtssache #3 – Albrecht Dürer, Maria mit der Birnenschnitte.&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Bildträger und Maltechnik&amp;#039;&amp;#039; von Monika Strolz, Kunsthistorisches Museum, Wien 2012, S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die mit einem feinen Pinsel in einem flüssigen Medium aufgetragene [[Unterzeichnung]] lässt deutliche Unterschiede zwischen der Gestaltung der Maria und jener des Kindes erkennen. Während die Unterzeichnung der Madonna sehr fein und detailliert mit zahlreichen [[Schraffur|Parallel- und Kreuzschraffuren]] ausgeführt wurde, bereitete Dürer das Jesuskind nur umrissartig vor und unterzeichnete es mit sparsamen, oft unterbrochenen Linien. Bei der malerischen Realisierung der Maria hielt er sich fast ohne Abweichung an seine Unterzeichnung und gestaltete sie mit dünnen [[Lasur]]en. Die Malerei des Kindes hingegen weicht von der Unterzeichnung etwas ab (das Ohr ist nach links versetzt), der liegende Körper ist mit prägnanten Höhungen geformt und durch [[Sfumato|Sfumato-artig]] ineinander vertriebene [[Schattenwirkung|Schattierungen]] plastisch gestaltet. Ferner verwendete Dürer im [[Inkarnat]] des Kindes einen höheren Anteil von dunklen [[Pigment]]en als bei der Mutter. Um die Farbe zu modellieren und strukturieren, setzte der Künstler bei beiden Figuren oftmals seine Finger oder Handballen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Dürer malte die &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg, ein Auftraggeber ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.onlinekunst.de/weihnachten/adventskalender/2.html &amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind.&amp;#039;&amp;#039;] Beschreibung auf der Webseite Onlinekunst, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar schuf Dürer derartige Marientafeln auch ohne Besteller, doch aufgrund der sorgfältigen Unterzeichnung der Madonna fertigte er dieses Bild, das vermutlich als [[Andachtsbild]] diente, wohl nicht als gewöhnliche Gelegenheitsarbeit an. Bei der Darstellung der Maria griff Dürer auf ein anderes seiner Werke mit sehr ähnlichem Marienkopf zurück, auf die &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; (1509).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch lassen sich in der &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039; sowohl niederländische als auch italienische Einflüsse erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140201190648/http://www.europeana.eu/portal/record/15502/C9ED15E0B81D1AB15420A1CCAE40D04EBA0DF7F4.html &amp;#039;&amp;#039;Maria mit Kind.&amp;#039;&amp;#039;] Beschreibung auf der Webseite Europeana – think culture, 2012, englisch und deutsch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in sich ruhende Maria erinnert an die [[Niclas Gerhaert van Leyden]] zugeschriebene sog. &amp;#039;&amp;#039;Dangolsheimer Muttergottes&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://capella-academica.at/2000-2001/2-Duerer.htm &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem liegenden Kind mit der Birnenschnitte.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel von Karl Schütz auf der Webseite der Capella Academica anlässlich eines Konzerts im Kunsthistorischen Museum Wien, 26. Oktober 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; während der lebendig und plastisch dargestellte Christusknabe starke Ähnlichkeit mit [[Andrea del Verrocchio]]s Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Liegender Putto&amp;#039;&amp;#039; aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1600 erwarb [[Rudolf II. (HRR)|Kaiser Rudolf II]] für seine Prager Residenz zwei nicht näher beschriebene Marienbilder, die aus der Kunstsammlung von [[Antoine Perrenot de Granvelle]] stammten. Möglicherweise handelte es sich bei der &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039; um eines jener Werke, die in weiterer Folge über die Sammlung Rudolfs II. ins Wiener Kunsthistorische Museum gelangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Albrecht Dürer - De heilige familie - 2447 (OK) - Museum Boijmans Van Beuningen.jpg|Dürer: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; (1509)&lt;br /&gt;
 Child by Verrocchio.jpg|[[Andrea del Verrocchio|Verrocchio]]: &amp;#039;&amp;#039;Liegender Putto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Dangolsheimer Muttergottes.jpg|[[Niclas Gerhaert van Leyden|Leyden]] (zuges.): &amp;#039;&amp;#039;Dangolsheimer Muttergottes&amp;#039;&amp;#039; (1460/65)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwirkung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Dürer - Virgin and Child with Saint Anne.jpg|mini|Dürer: &amp;#039;&amp;#039;Heilige Anna Selbdritt&amp;#039;&amp;#039; (1519)]]&lt;br /&gt;
1519 schuf Dürer das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Heilige Anna Selbdritt&amp;#039;&amp;#039;, eine Darstellung der heiligen Anna mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Anna.htm &amp;#039;&amp;#039;Anna.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel über die Heilige Anna und das Gemälde Dürers &amp;#039;&amp;#039;Heilige Anna Selbdritt&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;Ökumenisches Heiligenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Werk wurden sowohl die motivische Darstellung der Maria wie auch der Bildgedanke der &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039; weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von anderen Künstlern existieren im italienischen sowie deutschen Raum zahlreiche Kopien und [[Paraphrase (Kunst)|Paraphrasen]] der &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte&amp;#039;&amp;#039;, hier einige der bekanntesten Beispiele:&lt;br /&gt;
* [[Daniel Fröschl]] (zugeschrieben): &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte (nach Dürer)&amp;#039;&amp;#039;, kurz nach 1600, [[Nationalgalerie Prag]]&lt;br /&gt;
* [[Daniel Fröschl]] (zugeschrieben): &amp;#039;&amp;#039;[[Traubenmadonna]] (nach Dürer)&amp;#039;&amp;#039;, kurz nach 1600, Prag, Kapuzinerkloster&lt;br /&gt;
* [[Franciscus van der Steen]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte (nach Dürer)&amp;#039;&amp;#039;, 1656/57, [[London]], [[British Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Ruprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschnitte (nach Dürer)&amp;#039;&amp;#039;, um 1650, [[Leipzig]], [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[Sassoferrato]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem Kind (nach Dürer)&amp;#039;&amp;#039;, um 1650, [[Budapest]], [[Szépművészeti Múzeum]]&lt;br /&gt;
* [[Sassoferrato]]: &amp;#039;&amp;#039;Betende Maria&amp;#039;&amp;#039;, um 1650, Privatbesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fedja Anzelewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer. Das malerische Werk &amp;#039;&amp;#039;.  2 Bde., Berlin 1991&lt;br /&gt;
* Katherine Crawford Luber: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer and the Venetian Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge/Mass, 2005&lt;br /&gt;
* Josef Heller: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und die Werke Albrecht Dürer‘s&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde., Bamberg, 1827–1831&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Painting of Madonna and Child by Albrecht Dürer (Kunsthistorisches Museum)|Maria mit der Birnenschnitte}}&lt;br /&gt;
* [https://www.khm.at/de/object/616/ Maria mit der Birnenschnitte (Maria mit Kind)] in der Objektdatenbank des Kunsthistorischen Museums Wien&lt;br /&gt;
* [http://www.oe-journal.at/index_up.htm?http://www.oe-journal.at/Aktuelles/!2012/0312/W4/32903khm.htm &amp;#039;&amp;#039;Neue Ausstellungsreihe „Ansichtssachen“ im Kunsthistorischen Museum. &amp;#039;&amp;#039;] Artikel des Österreich Journals, 29. März 2012.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20121225053154/http://www.restauro.de/blog/ansichtssache-3.html &amp;#039;&amp;#039;Maria mit der Birnenschitte&amp;#039;&amp;#039;.] Bericht über die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ansichtssache #3&amp;#039;&amp;#039; im Kunsthistorischen Museum Wien, Webseite der Zeitschrift RESTAURO, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maria mit der Birnenschnitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde von Albrecht Dürer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Kunsthistorisches Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienbildnis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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