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	<title>Maria Wörth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_W%C3%B6rth&amp;diff=519491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: automatisch aktuelle Bevölkerungszahl in Bevölkerungsgrafik - siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:WikiProjekt_%C3%96sterreich und Maxwert angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_W%C3%B6rth&amp;diff=519491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T13:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;automatisch aktuelle Bevölkerungszahl in Bevölkerungsgrafik - siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:WikiProjekt_%C3%96sterreich und Maxwert angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Maria Wörth&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Maria Wörth/Reifnitz&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at maria-woerth.png&lt;br /&gt;
|Bild1              = 2012-08-01 Maria Wörth by DCB.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Halbinsel Maria Wörth, gesehen vom [[Pyramidenkogel]] (2012)&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/36/59/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/09/41/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 450&lt;br /&gt;
|PLZ                = 9082&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 42 73&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 20419&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT211&lt;br /&gt;
|Adresse            = Wörthersee-Süduferstraße 115&amp;lt;br /&amp;gt;9081 Reifnitz&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.maria-woerth.info/ www.maria-woerth.info]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Markus Perdacher&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVPab2017|SPÖ|GRÜNE|FPÖ&lt;br /&gt;
|ÖVPab2017=5&lt;br /&gt;
|GRÜNE=3&lt;br /&gt;
|SPÖ=5&lt;br /&gt;
|FPÖ=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021|2021]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Wörth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slow.]]: &amp;#039;&amp;#039;Otok&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde mit {{EWZ|AT|20419}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|20419}}) im [[Bezirk Klagenfurt-Land]] in [[Österreich]], im Bundesland [[Kärnten]], dessen gleichnamige Ortschaft Maria Wörth auf einer Halbinsel am südlichen Ufer des [[Wörthersee]]s liegt. Die namensgebende Kirche wurde schon im 9. Jahrhundert als „Maria Werd“ urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Wörth befindet sich etwa 14&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich in hügeligem Gelände mit hohem Waldanteil über mehrere Kilometer entlang des südlichen (rechten) Seeufers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist in die beiden [[Katastralgemeinde]]n Maria Wörth und Reifnitz gegliedert. Ihnen zugeordnet sind folgende acht Ortschaften (Einwohnerzahlen Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Maiernigg]] (&amp;#039;&amp;#039;Majernik&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00904}})&lt;br /&gt;
* Maria Wörth (&amp;#039;&amp;#039;Otok&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00905}})&lt;br /&gt;
* Oberdellach (&amp;#039;&amp;#039;Zgornje Dole&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00906}})&lt;br /&gt;
* Raunach (&amp;#039;&amp;#039;Ravne&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00907}})&lt;br /&gt;
* [[Reifnitz (Gemeinde Maria Wörth)|Reifnitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribnica&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00908}})&lt;br /&gt;
* [[St. Anna (Gemeinde Maria Wörth)|St. Anna]] (&amp;#039;&amp;#039;Šentana&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00909}})&lt;br /&gt;
* [[Sekirn]] (&amp;#039;&amp;#039;Sekira&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00910}})&lt;br /&gt;
* Unterdellach (&amp;#039;&amp;#039;Spodnje Dole&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00911}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Techelsberg am Wörther See|Techelsberg]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Pörtschach am Wörthersee|Pörtschach]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Krumpendorf am Wörthersee|Krumpendorf]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Schiefling am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Keutschach am See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der Mitte des 8. Jahrhunderts Missionare des [[Erzdiözese Salzburg|Bistums Salzburg]] in das heutige Kärnten gekommen waren, erfolgte ab etwa 830 von [[Innichen]] aus durch das [[Bistum Freising]] die Tochtergründung Maria Wörth auf der Insel im Wörthersee. Die Halbinsel, auf der sich heute die [[Gotik|gotische]] [[Wallfahrtskirche]] befindet, war bis 1770 eine Insel, was noch am Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Werder (Landschaft)|Wörth]]&amp;#039;&amp;#039; erkennbar ist. Der slowenische Name &amp;#039;&amp;#039;„Otok“&amp;#039;&amp;#039; bedeutet ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;„Insel“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt Reifnitz 01.jpg|mini|Gemeindeamt von Maria Wörth (in Reifnitz gelegen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Woerth 25042004 01.jpg|mini|Blick auf Maria Wörth vom gegenüberliegenden Ufer des [[Wörthersee]]s.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Woerth 01.jpg|mini|[[Kirchenanlage Maria Wörth]] mit Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Hll. Primus und Felician&amp;#039;&amp;#039; (links) und &amp;#039;&amp;#039;Winterkirche&amp;#039;&amp;#039; (rechts); rechts im Hintergrund: der alte Aussichtsturm am [[Pyramidenkogel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Wörth Unterdellach am Wörther See 10012010 600.jpg|mini|Winterliches Unterdellach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 875 wurde auf dem höchsten Punkt der Insel eine Marienkirche errichtet, in der die [[Reliquien]] der Märtyrer [[Primus und Felicianus]] beigesetzt wurden. Ausgehend vom Anwesen auf der Insel wurden in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts mehrere Kirchen in der Umgebung gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung Maria Wörths stammt aus dem Jahr 894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Otto I. von Freising gründete zwischen 1146 und 1150 in Maria Wörth ein zweites [[Kollegiatstift]] in Kärnten. Eine weitere, kleinere Kirche, die heute noch unter dem Namen Rosenkranz- oder Winterkirche besteht, wurde 1155 geweiht. Beide Kirchen brannten im Jahr 1399 ab, wurden aber wieder neu errichtet. Um 1500 hatte das Bistum Freising seinen Einfluss in Kärnten verloren. Die [[Propst]]ei fiel an das [[Stift Millstatt]] und wurde 1598 bei dessen Übernahme durch den [[Jesuiten]]orden aufgelöst. Nach der Aufhebung des Millstätter Klosters durch das [[Jesuitenverbot]] von 1773 und nachdem 1809 das [[Stift St. Paul im Lavanttal|Stift St. Paul]] wieder eröffnet wurde, übergab man diesem Maria Wörth sowie die Herrschaft Leonstein bei [[Pörtschach am Wörther See|Pörtschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Glanfurt]] wurde 1770 ein künstlicher Abfluss des Wörthersees geschaffen, der Wasserspiegel des Sees sank und Maria Wörth wurde zur Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Konstituierung der politischen Gemeinden im Jahr 1850 kam die Katastralgemeinde Maria Wörth zur [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] [[Schiefling am Wörthersee]] und die Katastralgemeinde Reifnitz zur Ortsgemeinde [[Keutschach am See|Keutschach]]. 1903 wurde dann aus beiden die Gemeinde Maria Wörth gebildet. Im [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] mussten 1938 Maria Loretto und einige größere Seeparzellen an Klagenfurt abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1971 und 1972 wurden in Maria Wörth und Umgebung zwei Filme (&amp;#039;&amp;#039;Immer Ärger mit Hochwürden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hochwürden drückt ein Auge zu&amp;#039;&amp;#039;) gedreht. Die römisch-katholische Kirche von Maria Wörth ist dabei die Kirche des Filmpfarrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2023 wird ein Masterplan zur Neugestaltung der Halbinsel verkündet, die im Grundbesitz von Land und katholischer Kirche steht. Motto: „Garten Eden am See“. Freier Blick auf den See und Seezugang für Fußgänger wird angestrebt. Ein Architektenwettbewerb wird geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3223354/ Umgestaltung der Halbinsel Maria Wörth] orf.at, 9. September 2023, abgerufen am 9. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Staatsbürgerschaft, Religion ===&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2001 hat die Gemeinde Maria Wörth 1.258 Einwohner, davon sind 93,5 % österreichische, 3,3 % deutsche, 1,2 % bosnische und 1,0 % kroatische Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekennen sich 80,6 % der Gemeindebevölkerung, zur [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] 7,2 % und zum [[Islam]] 1,0 %. Ohne religiöses Bekenntnis sind 7,8 % der Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Maria Wörth|maxEinwohner=1800&lt;br /&gt;
|werte=(1869,513)(1880,570)(1890,605)(1900,602)(1910,619)(1923,679)(1934,800)(1939,818)(1951,1234)(1961,920)(1971,1092)(1981,1042)(1991,1067)(2001,1258)(2011,1492)(2021,1614)({{EWDJ|AT|20419}},{{EWZ|AT|20419}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Reifnitz]] mit der [[Filialkirche St. Margarethen/Šmarjeta]]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirchenanlage Maria Wörth#Pfarrkirche|Pfarr- und ehemalige Stiftskirche &amp;#039;&amp;#039;Hll. Primus und Felician&amp;#039;&amp;#039;]] liegt auf dem höchsten Punkt der Halbinsel. Die vermutlich unter Bischof [[Waldo von Freising]] (regierte 884–906) errichtete, urkundlich 894 erstmals erwähnte, in ihrem heutigen Erscheinungsbild spätgotische Kirche mit romanischem Kern diente als [[Reliquientranslation|Translatio]] der Reliquien der Märtyrer [[Primus und Felicianus]]. Ab Ende des 9. Jahrhunderts war sie Urpfarre und Missionszentrum des [[Erzbistum München und Freising|Bistums Freising]] in Kärnten. Die Kirche ist heute durch ihre romantische Lage am See eine der beliebtesten [[Firmung]]s- und Hochzeitskirchen Kärntens.&lt;br /&gt;
* Die [[Kirchenanlage Maria Wörth#Winterkirche|&amp;#039;&amp;#039;Winterkirche&amp;#039;&amp;#039;]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Rosenkranzerkirche&amp;#039;&amp;#039; genannt) liegt westlich und etwas unterhalb der Pfarrkirche und ist ein kleiner, von einer Friedhofsmauer umgebener Bau im Stil der frühmittelalterlichen Chorquadratkirchen. Es wird angenommen, dass die im Jahr 1155 urkundlich erwähnte Weihe einer Marienkirche die heutige Winterkirche betrifft, gesichert ist dies aber nicht. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche mit einem gratigen [[Kreuzgewölbe]] versehen; die unterwölbte Opfernische rechts neben dem Portal trägt die Jahreszahl 1540.&lt;br /&gt;
* Das 1898 erbaute [[Schloss Reifnitz]] („Klein Miramar“) liegt auf einer Landzunge am Nordrand der Reifnitzer Bucht.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Schwarzenfels]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Maiernigg]] wurde 1893/94 vom Wiener Architekten Friedrich Theuer als Ferienvilla errichtet und bewohnt. Die zweigeschoßige Villa im [[Historismus|späthistoristischen]] Stil „altdeutscher Richtung“ befindet sich in dominanter Lage auf einer bastionsartigen Terrasse über dem See.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Sekirn]] steht am Südufer des Wörthersees die [[Villa Siegel (Sekirn)|Villa Siegel]]. Der markante Bau geht auf den Komponisten [[Gustav Mahler]] zurück, der dort von 1900 bis 1907 seine [[Sommerfrische]] verbrachte.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil [[Sekirn]] ließ [[Helmut Horten]] in den Jahren 1976/77 die römisch-katholische [[Sekirn#Filialkirche hl. Hubertus|Filialkirche St. Hubertus]] als Mausoleum errichten, in dem er nach seinem Tod auch bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Maria Wörths wird durch den Sommertourismus dominiert. Die Anzahl der Übernachtungen sank von 133.000 im Jahr 2011 auf 124.000 im Jahr 2018. In den COVID-Jahren 2019 und 2020 ging die Übernachtungszahl auf 115.000 und 93.000 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g20419.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Maria Wörth, Übernachtungen |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118620/umfrage/oekonomische-betroffenheit-von-branchen-durch-die-corona-krise-in-oesterreich/ |titel=Österreich – Betroffenheit Branchen Corona 2020 |hrsg=Statista |sprache=de |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Wörthersee-Süduferstraße verbindet die am weitesten westlich gelegene Ortschaft Unterdellach mit dem südöstlichen Ende des Wörthersees, wo das Gemeindegebiet an die Stadt Klagenfurt grenzt. In dem viel frequentierten Seebadeort befindet sich auch eine Anlegestelle der [[Wörtherseeschifffahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] von Maria Wörth hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sitzverteilung im Gemeinderat nach den Wahlen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen in Kärnten 1985: ÖVP 11, SPÖ 4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemwahl1991&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ktn.gv.at/Land/Wahlen/GRW |titel=Gemeinderatswahl, Verfügbare Publikationen (PDF) 1992 und 1991, S. 84 |hrsg=Land Kärnten |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen in Kärnten 1991: ÖVP 6, SPÖ 4, FPÖ 3, PMW 2.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemwahl1991&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen in Kärnten 1997: ÖVP 4, SPÖ 5, FPÖ 6.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ktn.gv.at/Land/Wahlen/GRW |titel=Gemeinderatswahl, Verfügbare Publikationen (PDF) 1997, S. 88 |hrsg=Land Kärnten |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinderatswahlen in Kärnten 2003: ÖVP 5, SPÖ 3, FPÖ 7.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2003 |Abruf=2026-01-16}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2009|Gemeinderatswahlen in Kärnten 2009]]: ÖVP 2, SPÖ 3, BZÖ 6, BMWL 4.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2009 |Abruf=2026-01-16}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2015|Gemeinderatswahlen in Kärnten 2015]]: ÖVP 5, SPÖ 3, FPÖ 2, BLG (Bürgerliste Maria Wörth lebenswert + Grüne) 5.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2015 |Abruf=2026-01-16}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021|Gemeinderatswahlen in Kärnten 2021]]: ÖVP 5, SPÖ 5, FPÖ 2, BLG 3.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref |Jahr=2021 |Abruf=2026-01-16}}&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=300|height=200&lt;br /&gt;
   |type=stackedrect |xAxisAngle=35&lt;br /&gt;
   |y7Title=SPÖ|y6Title=ÖVP|y5Title=FPÖ|y4Title=BZÖ|y3Title=PMW|y2Title=BMWL|y1Title=BLG&lt;br /&gt;
   |yGrid=1&lt;br /&gt;
   |x=1985,1991,1997,2003,2009,2015,2021&lt;br /&gt;
   |y7=4,4,5,3,3,3,5&lt;br /&gt;
   |y6=11,6,4,5,2,5,5&lt;br /&gt;
   |y5=0,3,6,7,0,2,2&lt;br /&gt;
   |y4=0,0,0,0,6,0,0&lt;br /&gt;
   |y3=0,2,0,0,0,0,0&lt;br /&gt;
   |y2=0,0,0,0,4,0,0&lt;br /&gt;
   |y1=0,0,0,0,0,5,3&lt;br /&gt;
   |legend=Mandate&lt;br /&gt;
   |colors=#3ADF00,#B9FFC5,gray,orange,blue,black,red&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Markus Perdacher (ÖVP).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2021/ |titel=Bürgermeisterwahl 2021 |hrsg=Land Kärnten |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211105093240/https://www.ktn.gv.at/wahlen/bgmwahl2021/ |archiv-datum=2021-11-05 |abruf=2021-11-10 |archiv-bot=2022-12-11 19:32:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen, das der Gemeinde am 14. Februar 1983 verliehen wurde, enthält mehrere Komponenten aus der Geschichte bzw. der Eigenart der Gemeinde. Der blaue Schildgrund, der goldene Wellenschnitt und der Fisch symbolisieren die Lage am Wörthersee und den Wohlstand, den der Fremdenverkehr gebracht hat. Das goldene Lilienkreuz bringt die kulturelle Ausstrahlung des Freisinger Missionszentrums, der Kirche bzw. des Kollegiatkapitels und der Jesuitenpatres zum Ausdruck. Ungewöhnlich ist der Dreiecksschild, der in Kärnten sonst nur in Gemeinden ritterlicher Herkunft vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„In blauem Dreiecksschild über goldenem Wellenschnitt ein goldenes Lilienkreuz, im Schildfuß ein waagrechter goldener Fisch.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kärntner Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahne ist Blau-Gelb mit eingearbeitetem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Freising]], [[Deutschland]] (seit 1978)&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Codroipo]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
* {{ESP|#}} [[Aretxabaleta]], [[Spanien]] (seit 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ottilie von Herbert]] (1825–1847), Komponistin, die für ihren tragischen Tod im [[Wörthersee]] bekannt ist&lt;br /&gt;
* [[Adolf Heinrich Bercht]] (1875–1940) war Besitzer von [[Schloss Reifnitz]] und Bürgermeister der Landeshauptstadt Klagenfurt in der Zeit vom 13. Juli 1926 bis zum 31. Mai 1931 und fand seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft in Maria Wörth.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Lanner]] (* 1932); Politiker, Bürgermeister von Maria Wörth; Mitglied des Bundesrates und Abgeordneter zum Kärntner Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maria-woerth.info/ Gemeinde Maria Wörth]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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