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	<title>Maria Vesperbild - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Vesperbild&amp;diff=1212127&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-43850-25: /* Wallfahrt */ vereinfacht / die Kontroverse hat keine zeitüberdauernde Relevanz</title>
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		<updated>2025-12-30T10:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wallfahrt: &lt;/span&gt; vereinfacht / die Kontroverse hat keine zeitüberdauernde Relevanz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Maria Vesperbild&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ziemetshausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/16.78081//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/32.52411//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 530&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 34&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgziemetshausen.de/texte/seite.php?id=405612 |titel=Verwaltungsgemeinde Ziemetshausen |abruf=2023-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86473&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08284&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Maria Vesperbild Ort (07).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ort Maria Vesperbild mit Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Vesperbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil|Ortsteil]] der Gemeinde [[Ziemetshausen]] im [[Landkreis Günzburg]] ([[Schwaben (Bayern)|Schwaben]], [[Bayern]]), benannt nach der gleichnamigen [[Wallfahrtskirche]]. Jährlich [[pilger]]n 400.000 bis 500.000 Menschen nach Vesperbild zum [[Gnadenbild]] der [[Mater Dolorosa|Schmerzhaften Muttergottes]] (Vesperbild = [[Pietà]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt ca.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Ziemetshausen südlich der [[Bundesstraße 300|B&amp;amp;nbsp;300]] an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Günzburg#GZ 2|Kreisstraße 2]], die an [[Schloss Seyfriedsberg]] vorbei nach [[Langenneufnach]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1725 wurde in Mara Vesperbild die erste Wallfahrtskirche errichtet. Der bald entstehende Wallfahrtsort ist heute mit dem Dorf [[Schellenbach (Ziemetshausen)|Vorderschellenbach]] verwachsen, zählt aber im Gegensatz zu diesem seit jeher zur [[Gemarkung]] Ziemetshausen. Ab 1804 gehörten Ziemetshausen mit Maria Vesperbild sowie die Orte Vorderschellenbach und Hinterschellenbach, die ab 1818 die Gemeinde [[Schellenbach (Ziemetshausen)|Schellenbach]] bildeten, zum [[Landgericht Ursberg]]. Ab 1837 zählten sie zum [[Landgericht Krumbach]], später Bezirksamt Krumbach. 1939 erfolgte die Umbenennung in [[Landkreis Krumbach (Schwaben)|Landkreis Krumbach]]. Ab 1. Juli 1972 gehörten Ziemetshausen und Schellenbach im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] zum Günzkreis, der am 1. Mai 1973 in [[Landkreis Günzburg]] umbenannt wurde. Am 1. Mai 1978 erfolgte die Eingemeindung der Gemeinde Schellenbach in den Markt Ziemetshausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgziemetshausen.de/texte/seite.php?id=405612 |titel=Verwaltungsgemeinde Ziemetshausen |abruf=2022-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Wallfahrtskirche Maria Vesperbild ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenraum Vesperbild Siegfried Wameser.tif|links|mini|247x247px|Innenraum der Wallfahrtskirche (2023)]]{{Hauptartikel|Wallfahrtskirche Maria Vesperbild}}&lt;br /&gt;
Um 1650 stellte der Pfleger der [[Herrschaft Seifriedsberg]] in einer Feldkapelle auf dem Weg von Ziemetshausen nach [[Langenneufnach]] ein [[Pietà|Vesperbild]] auf. Wegen einsetzender [[Wallfahrt]] wurde die Kapelle 1673 durch einen größeren, halboffenen Kapellenbau ersetzt. 1725 wurde die erste Wallfahrtskirche errichtet. Da dieser filigrane Zentralbau mit [[Tambour (Architektur)|Tambourkuppel]] schon nach 29 Jahren in seiner Bausubstanz als baufällig befunden wurde, erhielt der heimische Baumeister [[Johann Georg Hitzelberger]] 1754 den Auftrag, die heutige Wallfahrtskirche in klassischen Formen gemäß dem Stil des [[Rokoko]] zu errichten. Nach zweijähriger Bauzeit wurde das Kirchengebäude vom [[Liste der Weihbischöfe in Augsburg|Augsburger Weihbischof]] [[Franz Xaver Adelmann von Adelmannsfelden]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckengemälde schuf der aus Kempten stammende Freskant [[Balthasar Riepp]]. Der Hochaltar mit dem Gnadenbild, das seitlich von Skulpturen der [[Barbara von Nikomedien|heiligen Barbara]] (links) und der [[Katharina von Alexandrien|heiligen Katharina]] (rechts) flankiert ist, wurde aus der Vorgängerkirche übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1960 bis 1965 wurde die um 1870 geschaffene [[Neuromanik|neuromanische]] Einrichtung durch eine im Stil des [[Rokoko]] ersetzt, sodass die Kirche heute ein stilistisch einheitliches Bild zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernt von Hagen, Angelika Wegener-Hülsen |Titel=Denkmäler in Bayern |Band=VII |Nummer=91 |Auflage=1 |Verlag=Karl M. Lipp Verlag |Ort=München |Datum=2004 |ISBN= |Seiten=521–524}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2020 gab die Wallfahrtdirektion im Zuge der im Vorjahr begonnenen Kirchenrenovierung in drei Bauabschnitten bekannt, dass der eigentlich unvollendete Hochaltar aus den 1960er Jahren mit seinen kahlen Wänden im Hintergrund durch Säulen und Voluten nach gängigen Vorgaben des Rokoko erweitert und das kleine Ostfenster über dem Altar wieder geöffnet und ausgeschmückt werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Neue-Perspektive-fuer-den-Hochaltar-id58485951.html |titel=Neue Perspektive für den Hochaltar |werk=Mittelschwäbische Nachrichten |abruf=2021-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde die Außen- und Innenrenovierung mit Vollendung des Hochaltares abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fatimagrotte ===&lt;br /&gt;
Von der Wallfahrtskirche führt ein [[Kreuzweg]] durch einen lichten Buchenwald zur [[Fátima|Fatima]]-[[Grotte]] (nördlich von [[Schloss Seyfriedsberg]]). Bei der Fatima-[[Marienbildnis|Madonna]] brennen große [[Opferkerze|Votivkerzen]] und ungezählte Opferlichter, die von Pilgernden gestiftet wurden. Es finden sich weit über 1000&amp;amp;nbsp;[[Votivgabe|Votiv]]-Tafeln von Gebetserhörungen. Am Zugang stehen lebensgroße Darstellungen des heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] und des heiligen [[Pio von Pietrelcina|Pater Pio]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenteppich Vesperbild Bernhard Weinzenegger.jpg|mini|228x228px|[[Blumenteppich]] an der [[Grotte]] anlässlich des [[Hochfest|Hochfestes]] [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]]]]&lt;br /&gt;
Bei der Grotte befindet sich an einer Waldwiese ein Freiluftaltar, an dem jährlich am Abend des Festes [[Mariä Aufnahme in den Himmel]] (15. August) ein Gottesdienst mit Tausenden von Teilnehmern stattfindet. Bischöfe aus dem In- und Ausland wie der [[Sri Lanka|sri-lankische]] Kardinal [[Albert Malcolm Ranjith]] (2008), der heutige Kölner Kardinal [[Rainer Maria Woelki]] (2012, 2022), der ehemalige Papstsekretär [[Georg Gänswein]] (2014, 2023), der Schweizer Kurienkardinal [[Kurt Koch (Kardinal)|Kurt Koch]] (2017) oder der Passauer Bischof [[Stefan Oster]] (2020) waren Zelebranten dieser [[Pontifikalamt|Pontifikalämter]]. Anschließend findet jeweils eine Lichterprozession über den Schlossberg durch den &amp;#039;&amp;#039;Dom der Natur&amp;#039;&amp;#039; statt. Ein großer Blumenteppich vor der Fatima-Madonna zieht auch noch Tage danach zahlreiche Menschen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
Das Anbetungskloster der [[Klarissinnen]] von Maria Vesperbild wurde 1973 vom [[Klarissenkloster St. Magdalena (Regensburg)|Klarissenkloster Regensburg]] aus gegründet. Dort war der Sitz der Ordensgemeinschaft im ehemaligen [[Kapuzinerkloster Regensburg|Kapuzinerkloster]] in der Ostengasse, wobei dieser Konvent nach dem Umzug 1974 aufgelassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Forneck: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Studien. Die Regensburger Einwohnerschaft im 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 2000, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrt ==&lt;br /&gt;
Bereits 1725 führte der Pilgerstrom zum Bau einer Wallfahrtskirche. Maria Vesperbild gilt heute als größte Wallfahrt Bayerisch-Schwabens. Jährlich [[pilger]]n 400.000 bis 500.000 Menschen nach Vesperbild zum [[Gnadenbild]] der [[Mater Dolorosa|Schmerzhaften Muttergottes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maria-vesperbild.de/ |titel=Maria Vesperbild – Wallfahrt |werk=maria-vesperbild.de |sprache=de |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Wallfahrtsdirektor baute Prälat [[Wilhelm Imkamp]] zwischen 1988 und 2017 die Infrastruktur der Wallfahrt zeitgemäß aus und machte im Zuge moderner Medienarbeit den Wallfahrtsort bundesweit bekannt. So veranlasste Imkamp gleich zu Amtsantritt, dass für die Seelsorge an den zahlreichen Pilgern mehrere Priester der zuständigen [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]] zum Einsatz kamen, um u. a. das große Pensum von über 10.000 [[Beichte]]n im Jahr stemmen zu können. Überregionale Nachfrage bei den Pilgern findet an Sonn- und Feiertagen das [[Amt (Liturgie)|Pilgeramt]] um 10:15 Uhr mit der Predigt des Wallfahrtsdirektors, das auch auf die Außenbildschirme und in die Eltern-Kind-Kapelle übertragen wird. Bekanntheit erlangte der Wallfahrtsort Maria Vesperbild auch dadurch, dass ungewöhnlich viele Menschen mit [[Migrationshintergrund]] aus dem nahen [[Augsburg]] dort eine neue geistige Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochaltar Vesperbild Siegfried Wameser.tif|mini|255x255px|Hochaltar der Wallfahrtskirche nach der Renovierung 2019–2023]]&lt;br /&gt;
Seit Januar 2018 war Erwin Reichart Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild. Zum 1. Februar 2024 gab er sein Amt aus Altersgründen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholisch.de/artikel/49610-wallfahrtsort-maria-vesperbild-braucht-neuen-direktor &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtsort Maria Vesperbild braucht neuen Direktor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[katholisch.de]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Dezember 2023, abgerufen am 29. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Regie wurde die Wallfahrtskirche zwischen 2019 und 2023 im Inneren wie Äußeren saniert. Knapp ein Drittel des dafür veranschlagten [[Kosten|Kostenaufwands]] von über drei Millionen [[Euro]] konnte dabei durch die Spenden von [[Pilger|Pilgern]] gedeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Bader |Titel=Feierliches Pontifikalamt zur Renovierung der Wallfahrtskirche |Sammelwerk=[[Mittelschwäbische Nachrichten]] |Nummer=Mai |Auflage=1 |Datum=2023-05 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses [[Budget]] wurde im Zuge der Außenrenovierung dafür eingesetzt, um die [[Zwiebelturm|Turmzwiebel]] mit einem neuen Dach zu versehen, die Statik am Dachstuhl zu verbessern sowie das Kirchendach über dem Hauptschiff neu einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Innenrenovierung wurden zuvor unvollendet gebliebene Elemente vervollständigt. So wurde der [[Hochaltar]] im Ostchor mit [[Pilaster]]n, einem [[Baldachin]] und einem [[Strahlenkranz]] versehen und das zuvor zugemauerte Chorfenster über ihm wieder geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Ranke, Regina Einig |url=https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/erwin-reichart-ein-stueckchen-himmel-auf-erden-art-237525 |titel=Interview. Erwin Reichart: „Ein Stückchen Himmel auf Erden“ |werk=Die Tagespost |datum=2023-04-29 |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese architektonische Öffnung wurde auch an der Westseite der Kirche verfolgt, indem die beiden Emporenfenster sowie der einstige Westeingang wieder ihrer ursprünglichen Funktion zugeführt wurden. Außerdem fand in einer entdeckten [[Nische]] an der nunmehr mit historischen [[Votivtafel]]n behängten Südwand eine bei Prozessionen verwendete [[Drei Geheimnisse von Fátima|Fatima-Madonna]] Platz. Die Heizung der Wallfahrtskirche wurde an das örtliche Fernwärmenetz angeschlossen, Sakristei, Beichtstühle und Eltern-Kind-Kapelle wurden aufgewertet, und rund um die Kirche wurden Außenbildschirme angebracht, an denen die [[Liturgie]] in der Kirche verfolgt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Bobinger |url=https://de.catholicnewsagency.com/news/13089/bischof-meier-feiert-abschluss-der-renovierung-der-wallfahrtskirche-maria-vesperbild |titel=Bischof Meier feiert Abschluss der Renovierung der Wallfahrtskirche Maria Vesperbild |hrsg=[[Catholic News Agency]] |datum=2023-05-02 |abruf=2023-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Vesperbild (Ziemetshausen)|Maria Vesperbild|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://maria-vesperbild.de/ Offizielle Website] des Wallfahrtsorts Maria Vesperbild&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;catalogNodes=11&amp;amp;bgLayer=atkis&amp;amp;E=614461.92&amp;amp;N=5348575.70&amp;amp;zoom=14 Karte von Maria Vesperbild] im [[BayernAtlas]]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Maria Vesperbild |ID= ODB_S000056673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte am Bayerisch-Schwäbischen Jakobusweg|[[Wollmetshofen]]|[[Memmenhausen]]|Zusatz=Variante West}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Ziemetshausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wallfahrtsorte und Gebetsstätten des Bistums Augsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Günzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Schwaben (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stauden (Hügelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziemetshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Bayerisch-Schwäbischer Jakobusweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-43850-25</name></author>
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