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	<title>Maria Ursula Ledóchowska - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Ursula_Led%C3%B3chowska&amp;diff=974384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gereon K.: Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-13T23:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ursula Leduhovskaya in 1907.jpg|mini|Heilige Ursula Ledóchowska (1907)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pniewy - sarkofag Urszuli.JPG|mini|Ursula Ledóchowska Sarkophag in der Wallfahrtskirche in Pniewy]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Ursula (Julia) Ledóchowska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1865]] in [[Loosdorf]], [[Niederösterreich]]; † [[29. Mai]] [[1939]] in [[Rom]]) war eine österreichisch-polnische Nonne und Ordensgründerin. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als [[Heiliger|Heilige]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ihre Eltern, Anton Graf [[Ledóchowski]] und Josephine Gräfin Ledóchowski, geborene Gräfin [[Salis (Adelsgeschlecht)|Salis Zizers]] ließen sie auf den Namen Julia taufen. Ihre Schwester war die [[Seligsprechung|selige]] [[Maria Teresia Ledóchowska]], ihr Bruder war der [[Jesuit|jesuitische]] Ordensgeneral [[Wladimir Ledóchowski]], ihr Onkel zweiten Grades&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geneanet]] / Robert Baranowski: [https://gw.geneanet.org/rbaranowski?lang=de&amp;amp;m=S&amp;amp;nz=baranowski&amp;amp;pz=robert&amp;amp;ocz=0&amp;amp;n=ledochowski&amp;amp;p= Stammbaum Ledóchowski]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Mieczysław Halka Ledóchowski]] war [[Erzbischof von Gnesen]] und Posen und später Kardinal und Präfekt der [[Kongregation für die Verbreitung des Glaubens]] in Rom. Im Alter von 18 Jahren übersiedelte Julia Ledóchowska mit ihrer Familie nach Lipnica in Polen ([[Bistum Tarnów|Diözese Tarnów]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 trat sie in das &amp;#039;&amp;#039;Kloster&amp;#039;&amp;#039; der [[Ursulinen]] in [[Krakau]] ein und nahm zur [[Einkleidung]] den [[Ordensname]]n Ursula an. 1904 wurde sie zur Oberin des Klosters gewählt. 1907 wurde sie mit zwei Schwestern nach St. Petersburg zur Erhaltung des dortigen Katharinenpensionats und zur Unterstützung der polnischen Jugend gegen die russischen Bedrängungen entsandt. 1914 musste sie aber auf Grund des Ersten Weltkrieges das Land verlassen. Ihr Weg führte sie nach Stockholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Skandinavien führte sie ihre Arbeit als Erzieherin fort. Sie gründete eine Mädchenschule und ein Waisenhaus für Kinder polnischer Emigranten. Außerdem arbeitete sie für das von dem Nobelpreisträger [[Henryk Sienkiewicz]] in der Schweiz gegründete Komitee zur Hilfe der Kriegsopfer und bemühte sich in Skandinavien die Menschen für die Frage der polnischen Unabhängigkeit zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 kehrte sie mit 40 St. Petersburger Ursulinen nach Polen zurück und ließ sich in [[Pniewy]] bei [[Posen]] nieder. Wenig später gestattete ihnen Papst [[Benedikt XV.]] die Gründung einer eigenen [[Ordensgemeinschaft]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Kongregation der Ursulinen vom Herzen Jesu im Todeskampf|Ursulinen vom Herzen Jesu im Todeskampf]]&amp;#039;&amp;#039;. Wegen des grauen [[Habit]]s werden sie auch Graue Ursulinen genannt. Die Grauen Ursulinen widmen sich vor allem der christlichen Erziehung und Armenfürsorge. Heute beträgt ihre Zahl über 1.100, und sie wirken auf fast allen Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leichnam wurde 1989 von Rom nach Pniewy überführt. 1983 wurde Sr. Ursula von Papst [[Johannes Paul II.]] [[Seligsprechung|selig-]] und am 18. Mai 2003 [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. Ihr Gedenktag ist der 29. Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Patronin des [[Erzbistum Posen|Erzbistums Poznań]]. 2026 wurde ein [[Asteroid]] nach Ledóchowska benannt. Der Himmelskörper trägt die offizielle Bezeichnung [[(798772) Ledochowska]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wgsbn-iau.org/files/Bulletins/V006/WGSBNBull_V006_001.pdf WGSBN Bulletin, vol 6, Nr. 1 (9. Januar 2026), S. 12].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|87||Ledóchowska Maria Ursula (Julia) Gfn.}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|47|48|Ledóchowska, Ursula Gräfin|[[Manfred Weitlauff]]|119401576}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Mit Zuversicht im Herzen. Erinnerungen aus den Jahren 1886–1924 |Hrsg=Kinga Sybille Schmidt |Verlag=EOS-Verlag |Ort=St. Ottilien |Datum=2021 |ISBN=978-3-8306-8051-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urszula Ledóchowska|Maria Ursula Ledóchowska}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stjosef.at/dokumente/ledochowska.htm Biografie auf www.stjosef.at]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://presse.kirche.at/wochenthemainfo.php?link=28042003100251 | wayback=20111102180250 | text=Biografie auf der Seite des Referats für Öffentlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.sanktuarium-pniewy.pl/de/ Sanktuarium der hl. Ursula Ledóchowska in Polen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119401576|LCCN=n86003167|VIAF=34459327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ledochowska, Maria Ursula}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ursuline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungfrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Ledóchowski|Maria Ursula]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (20. Jahrhundert)|Ursula Ledochowska]] &amp;lt;!-- Heilige nach Vornamen sortieren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Loosdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ledóchowska, Maria Ursula&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ledóchowska, Urszula; Ledóchowska, Julia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-polnische Nonne und Heilige&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Loosdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gereon K.</name></author>
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