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	<title>Maria Stromberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Stromberger&amp;diff=803729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: Zwei überflüssige Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-03-08T15:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwei überflüssige Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ausweis Auschwitz Vorderseite.tif|mini|Maria Strombergers Ausweis des Konzentrationslagers Auschwitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Stromberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1898]] in [[Metnitz (Gemeinde Metnitz)|Metnitz]] ([[Kärnten]]);&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarre [[Metnitz]], [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/metnitz/M17_015-1/?pg=216 Geburtsbuch XIII, 1886-1899, S. 209.], abgerufen am 13. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[18. Mai]] [[1957]] in [[Bregenz]]) war eine österreichische [[Krankenschwester]] und [[Widerstandskämpfer]]in in der [[Zeit des Nationalsozialismus]], die sich im [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Konzentrationslager Auschwitz]] für die Häftlinge eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Stromberger absolvierte 1912 einen einjährigen Kindergärtnerinnenkurs, machte danach eine Ausbildung im landwirtschaftlichen Bereich und erhielt dann eine Anstellung im &amp;#039;&amp;#039;Grand Hotel Steirerhof&amp;#039;&amp;#039; am [[Jakominiplatz]] in [[Graz]]. Ab 1930 arbeitete sie als Chefköchin im &amp;#039;&amp;#039;Gasthof Zotter&amp;#039;&amp;#039; am Grazer [[Karmeliterplatz (Graz)|Karmeliterplatz]], der von ihrer Schwester und deren Mann betrieben wurde. Zwischendurch pflegte sie 1917 mehrere Monate ihre sterbenskranke Mutter ebenso wie 20 Jahre später ihren Vater bis zu dessen Tod. 1937 begann sie eine Ausbildung zur Krankenschwester im [[Territorialabtei Wettingen-Mehrerau|Sanatorium Mehrerau]] in [[Bregenz]] und arbeitete in der Folge in mehreren Krankenhäusern im „Altreich“ und in Kärnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Walser: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engel in der Hölle von Auschwitz. Das Leben der Krankenschwester Maria Stromberger&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Falter-Verlag, 2021, S. 45–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr in einem Wehrmachtslazarett in [[Lienz]] verwundete Soldaten von den Verbrechen der Wehrmacht im Osten berichteten, meldete sie sich freiwillig zum Dienst in den Osten. Ihrer Schwester Karoline schrieb sie dazu: &amp;#039;&amp;#039;„Ich will sehen, wie es wirklich ist, vielleicht kann ich auch etwas Gutes tun.“&amp;#039;&amp;#039; In einem Infektionsspital in [[Chorzów|Königshütte]] pflegte sie zwei ehemalige Häftlinge des [[KZ Auschwitz]], die im Fieberwahn über dieses Lager berichteten, wonach sie sich ebenfalls freiwillig dorthin meldete und am 1. Oktober 1942 ihren Dienst antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Pflegedienstleitung|Oberschwester]] im KZ Auschwitz war Stromberger im SS-[[Krankenhaus|Krankenrevier]] eingesetzt. Ihr Vorgesetzter war der [[Sanitätswesen (KZ)|SS-Standortarzt]] [[Eduard Wirths]]. Im Krankenrevier besorgte sie für Häftlinge Medikamente und Nahrungsmittel, versteckte und pflegte Kranke, beförderte illegal Post und schmuggelte für die lagerinterne [[Kampfgruppe Auschwitz]] Informationen für Flugblätter aus dem Lager und wichtige Utensilien, darunter auch Waffen und Munition, in das Lager hinein. Mehrmals entging sie knapp der Entdeckung durch SS-Männer und erlitt etliche Anfeindungen. Sie überlebte nur mit viel Glück und durch den Schutz ihres Vorgesetzten, der sie Anfang Januar 1945 dem Zugriff durch die [[Politische Abteilung (KZ)|politische Abteilung des KZ (Gestapo)]] entzog und in ein Sanatorium nach [[Prag]] schickte. Nach dreiwöchigem Krankenhausaufenthalt wurde sie nach Bregenz entlassen. Dort erlebte sie die [[Befreiung vom Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde sie im April 1946 steckbrieflich gesucht. Man warf ihr vor, in Auschwitz Häftlinge getötet zu haben. Stromberger wurde verhaftet und kam nach mehrwöchigem Gefängnisaufenthalt in ein [[Internierungslager]] für Nationalsozialisten in Rankweil-[[Brederis]]. Das erregte vor allem unter ehemaligen Häftlingen in Polen großes Aufsehen. Nach einem Zeitungsartikel unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rettet Schwester Maria&amp;#039;&amp;#039; intervenierte der spätere polnische Ministerpräsident [[Józef Cyrankiewicz]] bei den [[Besetztes Nachkriegsösterreich#Französische Besatzung in Vorarlberg|französischen Besatzungsbehörden]] und erreichte ihre Freilassung.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Walser: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engel in der Hölle von Auschwitz. Das Leben der Krankenschwester Maria Stromberger&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Falter-Verlag, 2021, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 konnte und wollte sie nicht mehr als Krankenschwester arbeiten und wurde Hilfsarbeiterin in einem Bregenzer Textilunternehmen. In [[Warschau]] sagte sie 1947 im Prozess gegen den ehemaligen [[KZ-Kommandant]]en [[Rudolf Höß]] aus. Vom Bundeskongress des [[KZ-Verband]]es wurde sie 1955 zum ersten Ehrenmitglied ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Polen empfing man Stromberger nach dem Krieg bei jedem Auftritt, wie etwa bei einem Kriegsverbrecherprozess in Warschau, mit „stürmischen Ovationen“. In Österreich blieb die Widerstandskämpferin dagegen praktisch unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Brunner |url=https://www.zeit.de/2021/45/ein-engel-in-der-hoelle-von-auschwitz-harald-walser-buch-maria-stromberger-geschichte/komplettansicht |titel=&amp;quot;Was ich tat, war Menschenpflicht&amp;quot; |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]] (zeit.de) |datum=2021-11-04 |abruf=2021-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromberger, die herzkrank und von den Erlebnissen in Auschwitz gezeichnet war, starb im Mai 1957 an einem Herzinfarkt. Sie wurde auf einem Friedhof in [[Aeschach]] beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Schweizer |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-lindau/lindau_artikel,-engel-von-auschwitz-wurde-vor-60-jahren-in-lindau-beerdigt-_arid,10603979.html |titel=„Engel von Auschwitz“ wurde vor 60 Jahren in Lindau beerdigt |werk=[[Schwäbische Zeitung]] |datum=2017-01-27 |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bregenz wurde etwa 1995 ihr zu Ehren der Maria-Stromberger-Weg benannt ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=47.49749|EW=9.74610 |type=landmark |simple=y |region=AT-8 |name=Maria-Stromberger-Weg}}), dieser verläuft zwischen dem [[Landeskrankenhaus Bregenz]] und der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Bregenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Arkadenhof von [[Schloss Wernberg]] ist ihr eine Gedenktafel gewidmet mit einem Porträt, KZ-Abbildungen und der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;„Maria Stromberger 1898–1957. Zum Gedenken an den Engel von Auschwitz“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Maria Stromberger (1898 - 1957).jpg|mini|6-teilige Keramiktafel für Maria Stromberger, Schloss Wernberg]]&amp;lt;!-- gegenläufige Darstellung des Hakenkreuzes, wem gehörte die Häftlingsnummer? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel gibt es für sie am Kloster Mehrerau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ottokar Kernstock|Kernstock]]gasse in Graz wurde am 1. Februar 2024 in Maria-Stromberger-Gasse umbenannt ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=47.0697937|EW=15.4299427 |type=landmark |simple=y |region=AT-6 |name=Maria-Stromberger-Gasse}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graz.at/cms/beitrag/10418174/10696015/Gemeinderatssitzung_vom_November.html#tb5 |titel=„Umbenennung der Kernstockgasse in Maria-Stromberger-Gasse“|werk=Gemeinderatssitzung Graz |datum=2023-11-16 |sprache=de |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/stories/3243136/ |titel=Graz: Der „Engel von Auschwitz“ ersetzt Kernstock |werk=steiermark.orf.at |datum=2024-02-01 |sprache=de |abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Landestheater Vorarlberg]] wurde am  2. März 2024 das Stück &amp;#039;&amp;#039;Stromberger oder Bilder von allem&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhild Steinbuch]] unter der Regie von [[Bérénice Hebenstreit]] über Maria Stromberger uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000210193/neues-theaterstueck-ueber-den-engel-von-auschwitz |titel=Neues Theaterstück über den &amp;quot;Engel von Auschwitz&amp;quot; |datum=2024-03-05|abruf=2024-03-07 |autor=Julia Nehmiz |werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landestheater.org/spielplan/detail/maria-stromberger-oder-bilder-von-allem/ |titel=Vorarlberger Landestheater: Stromberger oder Bilder von allem |abruf=2024-03-07 |autor=|werk=landestheater.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann Langbein]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Menschen in Auschwitz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ullstein&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-203-50414-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Walser]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Engel von Auschwitz – Zum Wirken der Krankenschwester Maria Stromberger&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Montfort. Vierteljahresschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs&lt;br /&gt;
   |Band=Jg. 40&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 1&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISSN=0027-0148&lt;br /&gt;
   |Seiten=70–78&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.malingesellschaft.at/texte/nationalsozialismus/harald-walser&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=66}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susan Benedict&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Stromberger: a nurse in the resistance in Auschwitz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nursing History Review&lt;br /&gt;
   |Nummer=14&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISSN=1062-8061&lt;br /&gt;
   |Seiten=189–202}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Eder&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Stromberger (1898–1957). Eine Biografie – Zum Gedenken an den Engel von Auschwitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Feldkirch&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-902221-08-9&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/carl-lampert-forum/links-dateien/broschuere_stromberger.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2200}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Petra Betzien&lt;br /&gt;
   |Titel=Krankenschwestern im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Selbstverständnis, Berufsethos und Dienst an den Patienten im Häftlingsrevier und SS-Lazarett&lt;br /&gt;
   |Verlag=kula Verlag Edgar Bönisch&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-945340-11-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Walser&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Engel in der Hölle von Auschwitz. Das Leben der Krankenschwester Maria Stromberger&lt;br /&gt;
   |Verlag=Falter Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-85439-702-1}} (2. Auflage, 2022, ISBN ident)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Simone Brunner |url=https://www.zeit.de/2021/45/ein-engel-in-der-hoelle-von-auschwitz-harald-walser-buch-maria-stromberger-geschichte/komplettansicht |titel=„Was ich tat, war Menschenpflicht“ |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]] (zeit.de) |datum=2021-11-04 |abruf=2021-11-07}}&lt;br /&gt;
* [[Johann-August-Malin-Gesellschaft]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.malingesellschaft.at/texte/nationalsozialismus/harald-walser Harald Walser (1988): „Der Engel von Auschwitz“ – Zum Wirken der Krankenschwester Maria Stromberger]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Neue Gedenkstätte für Maria Stromberger in Kärnten (2024). Vinzenz Jobst (Red.): https://www.memorial.at/memorial/assets/files/Gedenkstaette_MariaStromberger_202411.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140686487|VIAF=107687555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stromberger, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gefolge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stromberger, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Krankenschwester und Widerstandskämpferin in der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kärnten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bregenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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