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	<title>Maria Steinbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:38:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Steinbach&amp;diff=2281405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-20T14:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Maria Steinbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Legau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Maria Steinbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Maria Steinbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/53/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/08/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 649 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 87764&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08394&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = MariaSteinbach.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Mariensäule und Pfarrkirche&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Steinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] des [[Marktgemeinde|Marktes]] [[Legau]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Unterallgäu]] und gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Illerwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Maria Steinbach ist rund 3&amp;amp;nbsp;Kilometer von Legau entfernt und liegt an der Westseite der [[Iller]] etwa 17&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Memmingen]] und 27&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Kempten (Allgäu)|Kempten]] in der [[Region Donau-Iller]] in [[Mittelschwaben]] auf der ungefähr 36&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer großen &amp;#039;&amp;#039;Legauer Hochfläche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Maria Steinbach&amp;#039;&amp;#039; erhielt der Ort amtlich am 28. Dezember 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=521}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Steinbach entwickelte sich – neben [[Altötting]], [[Ettal]], [[Maria Einsiedeln]] und der [[Wieskirche]] – zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte im deutschsprachigen Süden. Die [[Pilger]] kamen aus einem Gebiet zwischen Rhein und Lech, [[Schwäbische Alb|Schwäbischer Alb]] und [[Bodensee]]; selbst aus Tirol und Graubünden sind Wallfahrer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte seit dem hohen Mittelalter zur [[Reichsabtei Rot an der Rot]] und wurde mit dieser 1804 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] als „Amt Steinbach“ Teil der neu errichteten „Reichsgrafschaft Wartenberg-Roth“ unter dem Grafen [[Ludwig (Wartenberg-Roth)|Ludwig Kolb von Wartenberg]], der sich von da an Graf von Wartenberg-Roth nannte; seine ehemaligen linksrheinischen Besitzungen waren an Frankreich gefallen. Bereits 1806 wurde Steinbach ins [[Königreich Bayern]] mediatisiert, galt aber bis zum Ende der Monarchie als Teil dieser hauptsächlich im [[Königreich Württemberg]] gelegenen Grafschaft. Die [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Erbach-Erbach]] beerbten 1818 Ludwig Kolb von Wartenberg-Roth, nannten sich danach Grafen zu Erbach-Erbach und von Wartenberg-Roth und nahmen den Titel &amp;#039;&amp;#039;Herr zu Steinbach&amp;#039;&amp;#039; in ihre Titulatur auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss an die [[Bahnstrecke Memmingen–Legau|Eisenbahn nach Memmingen]] wurde am 23. Juni 1904 eingeweiht. Der Legauer Bahnhof bildete als [[Sackbahnhof]] das Ende der Strecke. Diese wurde am 28. Mai 1972 stillgelegt und bis 1975 beinahe komplett zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.vergessene-bahnen.de/Ex405f.htm|titel=Bahnstrecke Memmingen–Legau|zugriff=Mai 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Maria Steinbach&amp;#039;&amp;#039; am 1. Januar 1978 nach Legau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 782}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist mit seiner bedeutenden Marien[[wallfahrt]] aus dem 18. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 27. März 1958 durch Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Blau und Silber; vorne ein senkrecht gestellter silberner Fisch, der einen goldenen Ring mit silbernem Stein im Maul trägt, hinten die stehende rotgekleidete hl. Maria mit goldener Krone und blauem Mantel, deren Brust von einem Schwert mit goldenem Griff durchbohrt ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrhundertelange Zugehörigkeit von Maria Steinbach zum [[Reichsabtei Rot an der Rot|Prämonstratenserstift Rot a.d. Rot]] legte es nahe, das heraldische Symbol des Stiftes in das Wappen von Maria Steinbach aufzunehmen. Das Klosterwappen zeigt das Attribut der [[Verena (Heilige)|hl. Verena]], einen (heraldisch) links gekrümmten Fisch mit einem Ring im Maul, dessen Stein abwärts gerichtet ist. Diesem Sinnbild für die herrschaftsgeschichtliche Vergangenheit des Ortes wurde eine Darstellung der hl. Maria hinzugefügt, welche die seit dem 18. Jahrhundert bedeutsame Wallfahrt von Maria Steinbach symbolisiert. Die Feldfarben Blau – Silber geben einen Hinweis auf die Zugehörigkeit des Ortes zum Lande Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Memminger Georg Schedele gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krippe Maria Steinbach.jpg|mini|Krippe Maria Steinbach (2012)]]&lt;br /&gt;
Legau liegt an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]].&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Maria Steinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Wegkapelle zur Schmerzhaften Muttergottes (Maria Steinbach)]]&lt;br /&gt;
* Wallfahrtsmuseum Maria Steinbach&lt;br /&gt;
* Krippe in der Wallfahrtskirche Maria Steinbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-illerwinkel.de/ Offizielle Website Markt Legau]&lt;br /&gt;
* {{HdBG GKZ|9778165}}&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09778165.pdf Amtliche Statistik der Gemeinde] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Maria Steinbach |ID= ODB_S00007195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Legau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4037519-5|VIAF=248519591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Unterallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legau|Mariasteinbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Unterallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
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