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	<title>Maria Stader - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T19:23:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Stader&amp;diff=631934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 19. April 2025 um 09:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--- schweizbezogen ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Stader.jpg|mini|Maria Stader, Anfang 1965]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Stader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Molnár&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1911]] in [[Budapest]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[27. April]] [[1999]] in [[Zürich]]), war eine [[Schweiz]]er Opernsängerin ([[lyrischer Sopran]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Stader signature.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
Maria Molnár litt mit ihren Eltern und vier Geschwistern unter der Not des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und kam 1919 im Rahmen der Kinderhilfe für Ungarn mit der [[Heilsarmee]] in die Schweiz zu Pflegeeltern. Durch deren Vermittlung nahm sie später die Familie Stader in [[Romanshorn]] auf, die sie 1928 adoptierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stader mit Patenkind und Sohn Martin.jpg|mini|links|Maria Stader und Sohn Martin (links) mit Patenkind, Juli 1950 auf [[Rigi]] Klösterli vor Hotel Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] verheiratete sich Maria Stader mit Hans Erismann, dem Musikdirektor von [[Weinfelden]] und späteren Chordirektor des [[Opernhaus Zürich|Zürcher Stadttheaters]]. Über den Mann ihrer Gesangslehrerin, Mathilde Bärlocher, lernte sie das Ehepaar Schulthess-Geyer kennen. [[Stefi Geyer]] nahm sich in der Folge sehr ihrer an. Ihre Gesangslehrerin, [[Ilona Durigo]], führte sie beim Ehepaar Hermann und Lily Reiff (einer [[Liszt]]-Schülerin) ein. Bei Reiffs verkehrten Buschs, Walters und die Familie von [[Thomas Mann]], die ganze Korona aus Stadttheater und [[Schauspielhaus Zürich|Schauspielhaus]]. Durch die Vermittlung von [[Fritz Busch]] kam Maria Stader ein paar Jahre später nach Tremezzo in die Schnabel-Schule. Maria Stader war gut befreundet mit dem Schweizer Politiker [[Walther Bringolf]] sowie mit zahlreichen Musikern und anderen Künstlern, insbesondere mit [[Ferenc Fricsay]] (welchen sie über [[Rolf Liebermann]] kennengelernt hatte), ebenfalls mit [[Clara Haskil]] und mit dem [[Filmregisseur]] [[Emil-Edwin Reinert]]. Mit [[Albert Schweitzer]] stand sie in Briefkontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich, im Quartier [[Hirslanden]], hatte Maria Stader ihren Wohnsitz, in dem sie sich mit ihrem Ehemann und mit ihren Kindern Martin und Roland in den fünfziger und sechziger Jahren aufhielt. Über dem [[Vierwaldstättersee]] liess sie sich damals auf [[Rigi]] Kaltbad ein Haus bauen, das Chalet «[[Die Zauberflöte|Pamina]]». Im Geiste der Musik und der Höhenluft trafen sich dort viele ihrer Freunde, Sänger, Dirigenten und Intellektuelle. In den siebziger Jahren war sie in [[Bezirk Pfäffikon|Pfäffikon]] zu Hause. Bis zu ihrem Lebensende wohnte sie in der Altstadt von Zürich, an der [[Schipfe]] im Quartier [[Lindenhof (Zürcher Hügelzug)|Lindenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ihren ersten Gesangsunterricht hatte Maria Stader bei Mathilde Baerbacher-Keller aus [[St. Gallen]] und ab 1930 bei deren Vater, Hans Keller, in [[Konstanz]]. Ab 1935 bildete sie sich bei Ilona Durigo in Zürich aus, danach nahm sie in [[Tremezzo]] Unterricht bei Therese Schnabel-Behr, der Frau [[Artur Schnabel]]s, und ab 1938 bei [[Giannina Arangi-Lombardi]] in [[Mailand]], durch die sie in eine lange Ahnenreihe des Belcanto, dem [[Stammbaum des Belcanto seit 1659]], eingereiht wurde. In diesem Stammbaum des Belcanto, welcher beim Kastraten Pistocchi 1659 beginnt und nahtlos alle Meister-Schüler-Verhältnisse bis hin zu Stader auflistet, sind auch berühmte Namen wie [[Wolfgang Amadeus Mozart]] zu finden. Es war dank der durch Arangi-Lombardi übermittelten Gesangstechnik deshalb kein Wunder, dass gerade Maria Stader der Musik Mozarts auf perfekte Weise gerecht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung und Karriere ===&lt;br /&gt;
Sie erlangte vor allen Dingen Berühmtheit als [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Interpretin und für ihre fruchtbare Zusammenarbeit mit dem ungarischen Dirigenten [[Ferenc Fricsay]] bei Aufführungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Große Messe in c-Moll|Grossen Messe]]&amp;#039;&amp;#039;, aber auch des [[Messa da Requiem|Verdi-&amp;#039;&amp;#039;Requiems&amp;#039;&amp;#039;]]. Auch war sie eine hervorragende [[Johann Sebastian Bach|Bach-Interpretin]], und zwar vornehmlich mit [[Karl Richter (Musiker)|Karl Richter]] und Ferenc Fricsay. Ferner nahm sie mit [[Karel Ančerl]] das &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; von [[Antonín Dvořák]] auf sowie mit [[Hans Knappertsbusch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; (als Marzelline).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 debütierte sie am Stadttheater Zürich als Olympia in &amp;#039;&amp;#039;[[Hoffmanns Erzählungen]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde bald für ihre edle, wenn auch wenig kraftvolle Stimme hoch gelobt. Auf der Opernbühne erschien die Künstlerin aber nur ausnahmsweise und nur in einigen wenigen Rollen, da ihre kleine, zierliche Figur – sie war nur 1,44&amp;amp;nbsp;m gross – sie in ihrem Bühnenrepertoire einschränkte. Ihre grosse Glanzrolle war die Königin der Nacht in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039;, die sie an der [[Wiener Staatsoper]], 1949/50 an der [[Royal Opera House|Covent Garden Oper London]] und auch am Stadttheater Zürich sang. 1956 sang sie in 22 (konzertanten) Vorstellungen in Israel die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Lucia di Lammermoor]]&amp;#039;&amp;#039; unter Ferenc Fricsay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie konnte sich daher den für manche Sänger verzehrenden Kraftaufwand sparen und bis in die 1960er Jahre hinein eine frisch und zart klingende Stimme bewahren. 1969 nahm sie Abschied von den Konzertpodien; in Zürich wurde sie dabei von ihrem Landsmann [[Géza Anda]] begleitet. Zum allerletzten Mal war sie am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969 im [[Requiem (Mozart)|Mozart-&amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039;]] in der Philharmonic Hall in New York zu hören. Ihre Konzertreisen hatten sie um die ganze Welt geführt; ausser in Europa und in Amerika trat sie auch in Japan, Südafrika und Südamerika auf. Maria Stader war Gast verschiedener Festivals, so bei den [[Salzburger Festspiele]]n (1947–1962), dem [[Lucerne Festival]], dem [[Aspen (Colorado)|Aspen]]-Festival; von [[Pablo Casals]] wurde sie beim [[Prades (Pyrénées-Orientales)|Prades]]-Festival eingeladen. Sie sang unter der Leitung vieler bekannter Dirigenten wie [[Eugen Jochum]], [[Josef Krips]], [[Eugene Ormandy]], [[George Szell]], [[Carl Schuricht]], [[Rafael Kubelík]], [[Bruno Walter]], [[Hermann Scherchen]], [[Otto Klemperer]], [[Ernest Ansermet]], Johannes Fuchs und [[Dean Dixon]]. Stader hatte vor allem [[Rita Streich]], [[Kim Borg]], [[Ernst Haefliger]], [[Josef Greindl]], [[Kieth Engen]] und [[Dietrich Fischer-Dieskau]] als Gesangspartner. Gewissermassen war sie der hohe Gegenpart von [[Hertha Töpper]]. Maria Stader hatte bis 1951 am Zürcher [[Konservatorium]] unterrichtet und leitete später Meisterklassen an der Oper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- ZITAT: An der Schreibweise BITTE NICHTS ÄNDERN---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Gesang muß die &amp;#039;&amp;#039;natürliche&amp;#039;&amp;#039; Sprache des Sängers sein. Der Zuhörer muß das Empfinden haben, als sei das menschliche Wesen, das da vor ihm singt, gar nicht in der Lage, sich anders auszudrücken als mit Gesang, als &amp;#039;&amp;#039;singend&amp;#039;&amp;#039;. Mein Ideal einer Opernaufführung ist es, den Eindruck zu haben, als befände ich mich im Sprechtheater.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stets muß der Ton, von oben her kommend, auf die vordere Schädeldecke konzentriert und schlank wie durch ein in die obere Gesichtshälfte eingelassenes Nadelöhr ins Freie projiziert werden&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Stader&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Nehmt meinen Dank&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1939: Erster Preis beim [[Concours de Genève]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Lilli Lehmann]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;-Medaille&amp;lt;/nowiki&amp;gt; von der Stadt Salzburg&lt;br /&gt;
* 1956: Silberne Mozart-Medaille der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] in Salzburg&lt;br /&gt;
* 1962: [[Hans Georg Nägeli|Hans-Georg-Nägeli]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;-Medaille&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, verliehen durch den Stadtrat von Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferenc Fricsay.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Müller, Wolfgang Mertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diener der Musik. Unvergessene Solisten und Dirigenten unserer Zeit im Spiegel der Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Wunderlich, Tübingen 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zusammenarbeit mit Fricsay.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Herzfeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ferenc Fricsay. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Wilhelm Furtwängler]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Furtwängler Recalled.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach, Arie «Aus Liebe will mein Heiland sterben», Matthäus-Passion.&amp;#039;&amp;#039; Fotos von Roland Erismann. Mit einer Notenbeilage und zwei Schallplatten sowie einer Diskographie. Panton, Zürich 1967 (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Wie Meister üben.&amp;#039;&amp;#039; 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nehmt meinen Dank. Erinnerungen. Nacherzählt von Robert D. Abraham.&amp;#039;&amp;#039; Mit Repertoire, Schallplattenverzeichnis und Namenregister. Kindler, München 1979, ISBN 3-463-00744-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|20747|Stader, Maria|Autor=Christoph Ballmer}} 2010&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kesting]]: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Sänger unseres Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Düsseldorf 1993, ISBN 978-3-430-15389-8, S.&amp;amp;nbsp;598&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 3., erweiterte Auflage. Band 5, Saur, München 1997, ISBN 3-598-11419-2, S.&amp;amp;nbsp;3316.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|785|786|Stader, Maria, geborene Molnár, verheiratete Erismann|Ralph-Günther Patocka|118616552}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Maria Stader|3|1718|1719|Autor=Paul Suter}}&lt;br /&gt;
* Paul Suter: &amp;#039;&amp;#039;Sänger-Lexikon. Sängerinnen und Sänger in der Schweiz von 1900 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Atlantis Musikbuch, Zürich 1989, ISBN 3-254-00154-0.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008561|Maria Stader||&amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 43/2000 vom 16. Oktober 2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118616552|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Nationalphonothek}}&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Bio|Stader-Maria}} mit Fotos&lt;br /&gt;
* [http://www.zb.uzh.ch/index.html?http://www.zb.uzh.ch/SONDERSA/musik/stader/stader.htm Maria Staders Nachlass] in der [[Zentralbibliothek Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118616552|LCCN=n/83/165875|VIAF=71579371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stader, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Hans-Georg-Nägeli-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stader, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Molnár, Maria (Geburtsname); Erismann, Maria (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Opernsängerin (Lyrischer Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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