<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maria_Schell</id>
	<title>Maria Schell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maria_Schell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Schell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T04:59:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Schell&amp;diff=56147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Schell&amp;diff=56147&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T20:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria Schell 928-4676.jpg|mini|hochkant=0.90|Maria Schell, 1976]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Margarete Anna Schell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar|15. Jänner]] [[1926]] in [[Wien]]; † [[26. April]] [[2005]] in [[Preitenegg]], [[Kärnten]]) war eine [[österreich]]ische [[Schauspieler]]in. Sie gehörte zu den größten Stars des [[Deutscher Film|deutschen Films]] der 1950er und 1960er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Maria Schell war die Tochter von [[Hermann Ferdinand Schell]], einem zum Professor&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schell, Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; ernannten Schweizer [[Schriftsteller]], und [[Margarete Noé von Nordberg]], einer Wiener Schauspielerin. Sie wuchs mit ihren Geschwistern [[Maximilian Schell|Maximilian]], [[Carl Schell|Carl]] und [[Immy Schell|Immy]] zunächst in [[Österreich]] auf, bevor die katholische Familie nach der [[Anschluss Österreichs|Eingliederung Österreichs]] in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] 1938 nach [[Zürich]] übersiedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gab es für die Familie ohne Geld nicht die Möglichkeit, zusammen bei Verwandten zu leben. So verteilten die Eltern die Kinder: Maximilian und Carl kamen in ein [[Basel|Basler]] Waisenhaus, Immy in ein Kinderheim in Brunnen bei [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]] und Maria nach [[Colmar]] im [[Elsass]]. Hier lernte sie akzentfreies Französisch, sodass sie später die Möglichkeit erhielt, die Titelrolle in dem französischen Spielfilm [[Gervaise (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Gervaise&amp;#039;&amp;#039;]] (1956) zu übernehmen. Ende August 1939 fuhr sie zu ihren Eltern nach Zürich. Eigentlich wollte sie nur für eine Woche Ferien machen, doch wenige Tage später brach der [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Schell: &amp;#039;&amp;#039;Meine Schwester Maria.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, Hamburg 2004, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Eine kaufmännische Ausbildung brach Schell ab, nachdem ihr Talent von [[Sigfrit Steiner]] entdeckt worden war und sie 1942 eine Rolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Steibruch|Gottesmühlen]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Heinrich Gretler]] erhalten hatte. Damals noch unter dem Namen Gritli Schell spielte sie zunächst ohne besondere Ausbildung. Erst danach nahm sie Schauspielunterricht in [[Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt mehrere [[Theater]]engagements. Sie wirkte unter anderem auf Bühnen in der Schweiz, in Österreich und Deutschland. So spielte sie 1955 die Rolle der Louise (&amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;) in Salzburg, 1964 die der &amp;#039;&amp;#039;Caroline&amp;#039;&amp;#039; (von [[Somerset Maugham]]) in Paris und die der Nora (&amp;#039;&amp;#039;[[Nora oder Ein Puppenheim]]&amp;#039;&amp;#039;) in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste Filmrolle hatte sie mit 15 Jahren in &amp;#039;&amp;#039;[[Steibruch]]&amp;#039;&amp;#039;, ihre erste Hauptrolle im Film spielte Schell 1948 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Engel mit der Posaune]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten Filme mit [[Dieter Borsche]] &amp;#039;&amp;#039;([[Dr. Holl]])&amp;#039;&amp;#039; und immer wieder [[O. W. Fischer]]. Bei der Eröffnung der [[Komödie Basel]] im Jahr 1950 spielte im Gründungsensemble die damals 24-jährige Maria Schell in der Premierenvorstellung und der ersten Spielzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]], Alfred Schlienger: [https://www.nzz.ch/article7VBDK-ld.191410 Abschied von der Komödie - Aufbruch ins neue Schauspielhaus]. Beitrag vom 3. Januar 2002. Abgerufen am 27. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Helmut Käutner]] bescherte Schell 1954 den [[Goldene Palme|Großen Preis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] als beste Schauspielerin. Im selben Jahr wurde sie auch in Venedig mit der „Coppa Volpi“ für die Titelrolle der Wäscherin in &amp;#039;&amp;#039;Gervaise&amp;#039;&amp;#039; geehrt, der als bester ausländischer Film auch für den [[Oscar]] nominiert wurde. Während ihres Aufenthaltes in Hollywood anlässlich der Preisverleihung wurde sie von [[Yul Brynner]] in einer Hotellobby entdeckt; dieser setzte sich für sie als Besetzung der Gruschenka in der Verfilmung von [[Fjodor Dostojewski|Dostojewskis]] Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brüder Karamasow (1958)|Die Brüder Karamasow]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Schell drehte danach u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Gary Cooper]] den Western &amp;#039;&amp;#039;[[Der Galgenbaum]]&amp;#039;&amp;#039; und mit [[Glenn Ford]] den von [[Anthony Mann]] inszenierten Western &amp;#039;&amp;#039;[[Cimarron (1960)|Cimarron]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt wurde auch der 1953 entstandene Film &amp;#039;&amp;#039;[[Solange Du da bist (1953)|Solange du da bist]]&amp;#039;&amp;#039;. In den 1960er Jahren trat Schell vermehrt auf Theaterbühnen und im Fernsehen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034159-0024, Bonn, Bundeskanzler Brandt empängt Schauspieler.jpg|mini|hochkant=0.90|Maria Schell 1971 bei einem Empfang von Bundeskanzler [[Willy Brandt]] im Gespräch mit [[Liselotte Pulver]] und [[Horst Ehmke]]. Im Hintergrund [[Horst Tappert]] und [[Mario Adorf]]]]&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren war sie häufig in Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; sowie in einer Folge der US-amerikanischen Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Kojak – Einsatz in Manhattan|Kojak]]&amp;#039;&amp;#039; als Sister Lepar Angelica / Princess Viva Dushan zu sehen. Am [[Broadway (Theater)|Broadway]] erlebte die fünfzigjährige Schell 1976 ein außergewöhnlich erfolgreiches Debüt: Ihre Darstellung in [[Pavel Kohout#Werke (Auswahl)|Pavel Kohouts]] &amp;#039;&amp;#039;Armer Mörder&amp;#039;&amp;#039; rief überschwängliches Lob hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maria Schell […]&amp;#039;&amp;#039; Arbeiter-Zeitung, 26. Oktober 1976, S. 18, rechts Mitte ([http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19761026_A18;html=1 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 spielte sie die Rolle der Claire Zachanassian in [[Max Peter Ammann]]s Bühnenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch der alten Dame]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Dürrenmatt]]. Ihr letzter großer Publikumserfolg war die [[Fernsehserie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die glückliche Familie (Fernsehserie)|Die glückliche Familie]]&amp;#039;&amp;#039; (1987 bis 1991). 1994/1995 wirkte sie in der Fernsehsaga &amp;#039;&amp;#039;Der Clan der Anna Voss&amp;#039;&amp;#039; mit. Ihren letzten Auftritt hatte sie 1996 in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Heilig Blut|Heilig Blut]]&amp;#039;&amp;#039; der Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Maria Schell war von 1957 bis 1965 mit dem [[Regisseur]] [[Horst Hächler]] und von 1966 bis 1986 mit dem Regisseur [[Veit Relin]] verheiratet. Sie lebte in [[Wasserburg am Inn]]. Beide Ehen wurden geschieden. Aus der ersten Ehe stammt ihr Sohn Oliver (*&amp;amp;nbsp;1962), der als Regisseur, Musiker, Bühnenbetreiber und Schauspieler aktiv ist, und aus der zweiten ihre Tochter [[Marie Theres Kroetz-Relin]] (*&amp;amp;nbsp;1966), die ebenfalls Schauspielerin ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ein-traum-ist-ausgetraeumt-der-letzte-vorhang-1.1720619 Der letzte Vorhang], Süddeutsche Zeitung vom 12. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Schauspielerkollegen [[Oskar Werner]] erhielt sie den Spitznamen „Seelchen“, der ihr zeitlebens missfiel („Weil Seelchen die Verkleinerung von Seele ist. Nicht ganz ernst zu nehmen.“).&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Schell: &amp;#039;&amp;#039;Die Kostbarkeit des Augenblicks.&amp;#039;&amp;#039; Albert Langen Georg Müller Verlag, München 1985, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
1991 unternahm Schell einen [[Suizid]]versuch. In ihren späten Lebensjahren lebte sie zurückgezogen auf einer von den Eltern ererbten [[Alm (Bergweide)|Alm]] in [[Kärnten]]. Verarmt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Josef Karg |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Film-Das-vergessene-Lachen-der-Maria-Schell-id57283551.html |titel=Das vergessene Lachen der Maria Schell |werk=augsburger-allgemeine.de |datum=2020-04-24 |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=[[Peter W. Jansen]] | url=https://www.nzz.ch/article7WYXH-ld.342623 | titel=Sie verglühte von innen her | werk=nzz.ch | datum=2005-04-30 |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gesundheitlich bereits angeschlagen erlitt sie zwei Schlaganfälle. 2002 drehte ihr Bruder Maximilian über sie den [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Meine Schwester Maria&amp;#039;&amp;#039;, der auch ihre [[Altersdemenz]] thematisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt0312959 |titel=Meine Schwester Maria |hrsg=[[Internet Movie Database]] |zugriff=2015-06-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide erhielten dafür jeweils den Fernsehpreis [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]. Bei der Premiere des Films im Februar 2002 zeigte sich Maria Schell zum letzten Mal in der Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.3sat.de/page/?source=/specials/144049dex.html |date=2017-08-27 |text=3sat.de 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2005 kam sie wegen Atembeschwerden ins Krankenhaus. Sie starb im April im Alter von 79 Jahren zu Hause an [[Herzinsuffizienz#Laiensprache und Doppeldeutungen|Herzversagen]] als Folge einer [[Lungenentzündung]]. Ihre Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof Preitenegg in Kärnten.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/schellmaschauspieler_44.html Das Grab von Maria Schell.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo Actress Maria Schell, winner of the Volpi Cup for Best Actress for her role in the film Gervaise by René Clément at the 17th Venice International Film Festival. 1956 - Touring Club Italiano 04 0697.jpg|mini|Preisverleihung bei den Filmfestspielen von Venedig 1956]]&lt;br /&gt;
Maria Schell erhielt im Verlauf ihrer Karriere zahlreiche Filmpreise und Ehrungen: Acht Mal den [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]], die [[Coppa Volpi]] der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspiele von Venedig]], den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] sowie das [[Bundesverdienstkreuz]]. Anlässlich des 10. Todestages widmete die [[Österreichische Post]] ihr eine Sonderbriefmarke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://austria-forum.org/attach/Wissenssammlungen/Briefmarken/2015/Maria_Schell/0424_MariaSchell_k.jpg |titel=Briefmarke |abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1942: [[Steibruch|Gottesmühlen]] &amp;#039;&amp;#039;(Steibruch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Nach dem Sturm (1948)|Nach dem Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Engel mit der Posaune]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Maresi (Film)|Maresi]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Es kommt ein Tag]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Dr. Holl]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der wunderbare Flimmerkasten]] &amp;#039;&amp;#039;(The Magic Box)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wenn das Herz spricht]] &amp;#039;&amp;#039;(So Little Time)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Bis wir uns wiederseh’n]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Das Herz aller Dinge (1953)|Das Herz aller Dinge]] &amp;#039;&amp;#039;(The Heart of the Matter)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der träumende Mund (1953)|Der träumende Mund]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Solange Du da bist (1953)|Solange du da bist]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Tagebuch einer Verliebten]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die letzte Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Napoleon (1955)|Napoleon]] &amp;#039;&amp;#039;(Napoléon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Herr über Leben und Tod (1955)|Herr über Leben und Tod]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Ratten (1955)|Die Ratten]] (in der Rolle der Pauline Karka)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Gervaise (Film)|Gervaise]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Liebe (1956)|Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Rose Bernd (1957)|Rose Bernd]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Weiße Nächte (Film)|Weiße Nächte]] &amp;#039;&amp;#039;(Le notti bianche)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Brüder Karamasow (1958)|Die Brüder Karamasow]] &amp;#039;&amp;#039;(The Brothers Karamazov)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ein Frauenleben]] &amp;#039;&amp;#039;(Une vie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Schinderhannes]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Galgenbaum]] &amp;#039;&amp;#039;(The Hanging Tree)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Raubfischer in Hellas (Film)|Raubfischer in Hellas]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Cimarron (1960)|Cimarron]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Gebrandmarkt (1961)|Gebrandmarkt]] &amp;#039;&amp;#039;(The Mark)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Riesenrad]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ich bin auch nur eine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Zwei Whisky und ein Sofa]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der heiße Tod]] &amp;#039;&amp;#039;(99 mujeres)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pack den Tiger schnell am Schwanz]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Diable par la queue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Hexentöter von Blackmoor]] &amp;#039;&amp;#039;(El proceso de las brujas)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Dans la poussière du soleil]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die Pfarrhauskomödie (Film)|Die Pfarrhauskomödie]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Chamsin (Film)|Chamsin]] (&amp;amp; Produktion)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Akte Odessa (Film)|Die Akte Odessa]] &amp;#039;&amp;#039;(The Odessa File)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[So oder so ist das Leben (Film)|So oder so ist das Leben]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Change (Film)|Change]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die verrückten Reichen]] &amp;#039;&amp;#039;(Folies bourgeoises)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Reise der Verdammten]] &amp;#039;&amp;#039;(Voyage of the Damned)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Spiel der Verlierer]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Superman (Film)|Superman]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die erste Polka]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die Spaziergängerin von Sans-Souci]] &amp;#039;&amp;#039;(La Passante de Sans-Souci)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[König Drosselbart (1984)|König Drosselbart]]&lt;br /&gt;
* 2002: Meine Schwester Maria (Dokumentation)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Kommissar]] – Schrei vor dem Fenster (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1971: Olympia-Olympia (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Willy und Lilly, 2-Personen-Fernsehspiel&lt;br /&gt;
* 1972: Die keusche Susanne&lt;br /&gt;
* 1972: Marie (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: Immobilien&lt;br /&gt;
* 1973: Der Kommissar – Der Tod von Karin W.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt0394716 |titel=Der Tod von Karin W. |hrsg=[[Internet Movie Database]] |zugriff=2015-06-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der kleine Doktor]] – Das Arsenschloss&lt;br /&gt;
* 1974: Die Kurpfuscherin (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: Der Kommissar – Am Rande der Ereignisse (Fernsehserie, Folge 84)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Die Abrechnung (1975)|Die Abrechnung]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Kojak – Einsatz in Manhattan]] (&amp;#039;&amp;#039;Kojak&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, Folge 4x11: &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Derrick]] – Yellow He (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1977: Teerosen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Derrick]] – Klavierkonzert (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1979: Der Wald (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Mars-Chroniken (Miniserie)|Die Mars-Chroniken]] (Fernseh-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Das Traumschiff]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Inside the Third Reich]] (Fernseh-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die Krimistunde]] (Fernsehserie, Folge 1, Episode: „Der Antrag“)&lt;br /&gt;
* 1982: Frau Jenny Treibel (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Der Besuch der alten Dame (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Traumschiff: Marrakesch]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Trauschein]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: Samson und Delilah &amp;#039;&amp;#039;(Samson and Delilah)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: Zweimal 30 – Maria Schell Special&lt;br /&gt;
* 1987–1991: [[Die glückliche Familie (Fernsehserie)|Die glückliche Familie]] (Fernsehserie, 49 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991: Das letzte Wort &amp;#039;&amp;#039;(Le Dernier mot)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: Nach langer Zeit (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1995: Der Clan der Anna Voss (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Heilig Blut|Tatort – Heilig Blut]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1996: Dr. Berg – Nur das Leben zählt &amp;#039;&amp;#039;(La Passion de docteur Bergh)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1951–1952, 1954–1957, 1987, 2002: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1954: Preis für die beste Schauspielerin bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Coppa Volpi]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspielen von Venedig]] (Teil der [[Biennale di Venezia|Biennale]]) für &amp;#039;&amp;#039;Gervaise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Victoire des französischen Films und Britischer Akademiepreis&lt;br /&gt;
* 1957 und 1958: Goldener und Silberner [[Bravo Otto]]&lt;br /&gt;
* 1974: Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1980: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1983: [[Goldene Kamera 1982|Goldene Kamera]] der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Hörzu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2002: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 2008: In Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]] (3. Bezirk, Gebiet Aspanggründe / Euro-Gate) wurde die &amp;#039;&amp;#039;Maria-Schell-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* 2015: Die [[Österreichische Post]] widmete Maria Schell eine Sonderbriefmarke aus der Serie „Österreicher in Hollywood“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: In [[Wasserburg am Inn]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Maria-Schell-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserburg24.de/wasserburg/region-wasserburg/wasserburg-am-inn-ort63092/wasserburg-eroeffnung-erste-maria-schell-strasse-deutschlands-neuem-baugebiet-reitmehring-13442074.html |titel=Erste Maria-Schell-Straße Deutschlands entsteht in Wasserburg |datum=2020-01-15 |abruf=2020-02-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erhielt ab 1952 von der Stadt [[Karlsruhe]] einen Straßenbahnausweis auf Lebenszeit, als Auszeichnung für die vielen Bambis, die sie erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schell, Maria: Die Kostbarkeit des Augenblicks, Albert Langen Georg Müller Verlag GmbH, München, 1985, S. 241–242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografische Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kostbarkeit des Augenblicks. Gedanken, Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1985, ISBN 3-7844-2072-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… und wenn’s a Katz is!“ Mein Weg durchs Leben.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-404-12784-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Maria Schell|3|1596|1597|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;898 f.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Huber: &amp;#039;&amp;#039;Heitere Starparade. 300 Anekdoten von Hans Albers bis Maria Schell.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 1989, ISBN 3-451-08640-9.&lt;br /&gt;
* Maja Keppler, Hans-Peter Reichmann (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Schell [Katalog zur Ausstellung des Deutschen Filmmuseums 31. Januar bis 17. Juni 2007 Frankfurt am Main, Juli bis Oktober 2007 auf dem Schloss Wolfsberg, Kärnten (Österreich)].&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Deutschen Filmmuseums (= &amp;#039;&amp;#039;Kinematograph&amp;#039;&amp;#039; 22). Henschel Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-89487-551-0 // ISBN 3-89487-551-8.&lt;br /&gt;
* Danielle Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Maria Schell – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 4, 1985.&lt;br /&gt;
* Maximilian Schell, [[Gero von Boehm]], Thomas Montasser: &amp;#039;&amp;#039;Meine Schwester Maria.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3-203-82037-4.&lt;br /&gt;
* Herbert Spaich: &amp;#039;&amp;#039;Maria Schell – ihre Filme – ihr Leben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heyne-Bücher,&amp;#039;&amp;#039; 32). Heyne-Filmbibliothek, 99, München 1986, ISBN 3-453-86101-9.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;603.&lt;br /&gt;
* Mato Weiland: &amp;#039;&amp;#039;Maria Schell. Die autorisierte Maria Schell-Story. 24 ganzseit. Kunstdruck-Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Massimo-Verlag, Wien 1959, [https://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m002/z036/h052/b1355129.gif ÖNB].&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;91 ff.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9231|Maria Schell|Autor=Christine Wyss}}&lt;br /&gt;
* Manfred Zlotorzenski: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berlinbrandenburg24.de/home/news/MenschenUndMedien/?site=news_view&amp;amp;id=36 Das Bambi und Maria Schell.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Medien – Zeitschrift für Kultur- und Kommunikationspsychologie,&amp;#039;&amp;#039; Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754483}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|2d7e6e525b7c496eb7c05880ed09e19a}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dff.film/ausstellung/maria-schell-2007/ Maria Schell Ausstellung] im Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main und in [https://www.lovntol.at/infothek/ausstellung-maria-schell-schloss-wolfsberg.htm Wolfsberg]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://deutsches-filminstitut.de/archive-bibliothek/nachlaesse-und-sammlungen/nachlass-maria-schell/ | archive-is=20130210232947 | text=Nachlass Maria Schell}} im Deutschen Filminstitut, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Schell,_Maria_Margarethe}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=https://www.wien.gv.at/rk/historisch/1959/november.html | wayback=20160312133555 | text=vom 5. November 1959: Maria Schell auf Besuch bei Bürgermeister Jonas}}&lt;br /&gt;
* [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/2015/Maria_Schell Sonderbriefmarke „Maria Schell“]&lt;br /&gt;
* [https://dixiemania.com/de/ueber-uns/marie-theres-kroetz-relin/maria-schell.html Infos und Fotos über Maria Schell]&lt;br /&gt;
* [https://region18.de/maria-schell_1/ Maria Schell - ein Leben in Bildern]&lt;br /&gt;
* [https://region18.de/maria-schell_praline/ Maria-Schell-Praline]&lt;br /&gt;
* [https://region18.de/yes-we-schell-buch-hoerbuchprobe/ Yes, we schell] - von [[Marie Theres Relin]] mit Original-MS von Maria Schell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754483|LCCN=n87923363|VIAF=117711532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schell, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schauspielerfamilie Schell|Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schell, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schell, Maria Margarete Anna (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-schweizerische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Preitenegg]], [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>