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	<title>Maria Renata Singer von Mossau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:01:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-12T21:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Renata Singer von Mossau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Dezember]] [[1679]] in [[Niederviehbach]] bei [[Dingolfing]]; † [[21. Juni]] [[1749]] in [[Höchberg]]) war eine deutsche Ordensgeistliche. Sie war [[Prior|Subpriorin]] des [[Kloster Unterzell|Klosters Unterzell]], das letzte Opfer der [[Hexenverfolgung]]en im [[Hochstift Würzburg]] und vermutlich letzte als [[Hexenprozesse in Würzburg|Hexe angeklagte]] Frau [[Franken (Region)|Frankens]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Maria Renata Singer von Mossau. Die Geschichte einer Zeller Oberschwester, die als letzte fränkische Hexe verbrannt wurde.&amp;#039;&amp;#039; Zell am Main 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Renata Singer aus dem Adelsgeschlecht der [[Singer von Mossau]] wurde als Tochter eines kaiserlichen Offiziers geboren. Mitte Mai 1699 wurde sie von ihrer Mutter als 20-Jährige als Nonne in das Kloster Unterzell bei Würzburg gebracht. Nach einer zweijährigen Probezeit und aufgrund ihres &amp;#039;&amp;#039;lobenswerten Verhaltens&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie die wirtschaftliche Aufsicht über das Kloster, wurde mit der Rangbezeichnung der Subpriorin ausgezeichnet und half beim [[Küster]]dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1738 kippte die Stimmung und im Kloster Unterzell herrschten vermutlich wegen ihres Fleißes Neid und Missgunst, weshalb ihr ihre [[Katze]]n weggenommen wurden und sie fortan für sämtliche schlechte Vorkommnisse innerhalb des Ortes [[Zell am Main]] verantwortlich gemacht wurde. Als 1744 sechs Fälle von [[Besessenheit]] auftraten, verstärkten sich die Gerüchte, Singer sei der Hexerei schuldig. Sie soll durch Zauber und Wurzeln bzw. Kräuter laut den Prozessakten bei mehreren ihrer Mitbewohnerinnen des Klosters mit Schmerzen verbundene Krankheiten und Befall mit „höllische Geistern“ bewirkt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Merzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in Franken.&amp;#039;&amp;#039; 1957 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 50 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1749 kamen Vermutungen hinzu, sie sei [[Somnambulismus|mondsüchtig]], weshalb sie eines Nachts von einer Ordensschwester mit einem Disciplinenhieb (Gerät zum Kasteien, eine Art Peitsche) in das Gesicht attackiert wurde. Daraufhin folgte im Januar des gleichen Jahres die Verhaftung und die Anklage wegen Hexerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1749 gestand Maria Renata bei einem klösterlichen [[Verhörprotokoll|Verhör]] durch Ordensschwestern,&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein Würzburg: &amp;#039;&amp;#039;Akten aus dem Prozeß der Nonne Maria Renata (1749).&amp;#039;&amp;#039; MS f. 267 (&amp;#039;&amp;#039;Acta infelicis monialis Renatae, anno 1749&amp;#039;&amp;#039;). Staatsarchiv Würzburg, S. 69–80 (Interrogatoria der Schwestern Walburgis, Alexandra, Theresia, Caecilia, Antonia und der Novizin Monica).&amp;lt;/ref&amp;gt; seit Jahren eine Hexe gewesen zu sein. Dieses Geständnis ermöglichte es dem zuständigen Abt von Oberzell, [[Oswald Loschert]], ein weltliches Gericht zu beauftragen. Nach weiteren Verhören unter dem hochfürstlich würzburgischen Hof- und Konsistorialrat [[Friedrich Ebenhöch]] mit den Anklagepunkten Erlernen der Hexerei, Schließen eines [[Teufel]]sbündnisses, Verrichten von [[Schadenzauber]], Beiwohnen bei Hexenversammlungen, Schließen einer [[Teufelsbuhlschaft]], Verunehrung geheiligter [[Hostie]] und des [[Mäusemachen]]s erklärte sie sich in allen Punkten für schuldig. Danach soll sie zusätzlich noch von einem geistlichen Gericht verhört worden sein, bis dieses am 28. Mai ein Urteil fällte, welches unter anderem auch auf ein Gutachten der Medizinischen Fakultät&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000. ISBN 3-609-20149-5, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; gestützt war. Bei darauffolgenden weiteren Verhören soll sie die Namen zweier anderer [[Hexe]]n genannt haben. Während der Verhandlungen war sie auf der [[Festung Marienberg]] inhaftiert. Als Belastungszeugen im Prozess traten auch die am Juliusspital tätigen Würzburger Medizinprofessoren [[Georg Ludwig Hueber]] und [[Andreas Joseph Rügemer]] (geboren 1718 in Würzburg, promoviert 1743 bei [[Franz Joseph von Oberkamp]], Professor ab 1748, emeritiert 1769, gestorben 1779) sowie [[Johann Martin Anastasius Orth]] (1676–1755) und [[Lorenz Anton Dercum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 30, 48, 301, 768–769 und 838.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 1749 wurde das Endurteil, die lebendige Verbrennung auf dem [[Scheiterhaufen]] öffentlich verkündet. Durch das Wirken des Würzburger [[Fürstbischof]]s [[Karl Philipp von Greiffenclau zu Vollrads]] wurde das Urteil zur [[Enthauptung]] und anschließender Verbrennung abgemildert. Wegen der körperlichen Entkräftigung wurde Maria Renata auf einem Stuhl zum Richtplatz der mittleren Bastei bei Höchberg gebracht, wo sie zwischen acht und neun Uhr morgens auf einem aufgeschütteten Sandplatz [[Hinrichtung|hingerichtet]] wurde. Ihr Kopf wurde als Abschreckung zur Stadt [[Würzburg]] hin auf einem Pfahl aufgerichtet, der restliche Körper im [[Hexenbruch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Merzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in Franken.&amp;#039;&amp;#039; 1957 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Hexenprozess gegen Maria Renata Singer von Mossau gehörte neben dem Verfahren gegen [[Sophia Agnes von Langenberg]] zu den wenigen, in denen eine Geistliche als Hexe öffentlich angeklagt und auch hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Kunst ==&lt;br /&gt;
Erich Kunkel verarbeitete das Leben der Subpriorin zu seinem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Maria Renata&amp;#039;&amp;#039;, das 2004 in Würzburg uraufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.theater-ensemble.net/produktionen/maria-renata/ |wayback=20140201103830 |text=&amp;#039;&amp;#039;Maria Renata – Die letzte Hexe von Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-29 18:15:33 InternetArchiveBot }} auf der Homepage des theater ensembles&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schauplatz der Ereignisse in Kloster Unterzell wurde am 18. Juli 2019 das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Herr, öffne meine Lippen&amp;#039;&amp;#039; des aus [[Gerolzhofen]] stammenden unterfränkischen Schriftstellers [[Roman Rausch]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/hexenjagd-im-sommertheater-art-10284272 |titel=Hexenjagd im Sommertheater |datum=2019-07-26 |abruf=2019-08-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* O. Loschert: &amp;#039;&amp;#039;Wahrhafte und umständliche Nachricht von dem Zufalle, so das jungfräuliche Kloster Unterzell nächst Wirzburg des [[Prämonstratenser]]-Ordens betroffen. Verfasset im Jahre 1749,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Göttingisches historisches Magazin&amp;#039;&amp;#039;. 1787–91. 1788, 2. Bd., 594–631.[https://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/neubutton.cgi?pfad=/diglib/aufkl/goettihistorimaga/015881&amp;amp;seite=00000604.TIF&amp;amp;werk=Zeitschriften+der+Aufklaerung Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Georg Gaar: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Anred Nächst dem Scheiter-Hauffen, Worauf der Leichnam Mariae Renatae, einer durchs Schwerdt Hingerichteten Zauberin, den 21. Junii Anno 1749 Ausser der Stadt Würtzburg verbrennet worden / An ein zahlreich-versammletes Volck gethan ...&amp;#039;&amp;#039; Von Georgio Gaar ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/urn/urn:nbn:de:hebis:30:2-243900 Digitalisat], UB Frankfurt am Main).&lt;br /&gt;
* Historischer Verein Würzburg: &amp;#039;&amp;#039;Akten aus dem Prozeß der Nonne Maria Renata (1749).&amp;#039;&amp;#039; MS f. 20 (&amp;#039;&amp;#039;Kurze Nachricht von der Exekution […] vom 23. Juni 1749&amp;#039;&amp;#039;) und MS f. 267 (&amp;#039;&amp;#039;Acta infelicis monialis Renatae, anno 1749&amp;#039;&amp;#039;). Staatsarchiv Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Renata Singer von Mossau, die letzte deutsche Hexe: ein Geschichtsbild dargestellt zur Erinnerung an den nunmehr hundertjährigen Niedergang eines langen und grauenvollen Irrwahns und an die Befreiung von der Schmach wälscher Inquisition in Deutschland, nebst einem Abriß der Geschichte der Hexenprocesse im Allgemeinen und beiliegenden Actensprüchen sowie einem sächsischen Hexenprocesse aus dem siebzehnten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1849. (keine Autorenangabe – erschienen in der Serig’schen Buchhandlung)&lt;br /&gt;
* Ralph Kloos und Thomas Göltl: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenbrenner von Franken&amp;#039;&amp;#039;. Erfurt 2012. ISBN 978-3-95400-109-5, S.&amp;amp;nbsp;77–80.&lt;br /&gt;
* Eduard Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Maria Renata Singer von Mossau. Die Geschichte einer Zeller Oberschwester, die als letzte fränkische Hexe verbrannt wurde&amp;#039;&amp;#039;. Zell am Main 1999.&lt;br /&gt;
* Christoph Meiners: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer merkwürdigen Teufels-Besitzung in Franken zwischen den Jahren 1740. und 1750.&amp;#039;&amp;#039;, in: Göttingisches historisches Magazin, 2. Band, 1788, S. 1–39. [http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufkl/goettihistorimaga/goettihistorimaga.htm Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Anton Memminger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das verhexte Kloster nach den Akten dargestellt&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1904.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Merzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in Franken.&amp;#039;&amp;#039; 1957 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 49–52, 157 f., 171–176 und öfter.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Hexenwahn, Hexen in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Pawlak Verlag, Herrsching, 1990, S. 185–188.&lt;br /&gt;
* [[Erik Soder von Güldenstubbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Praemonstratenserchorfrau Renata Singer von Mossau und ihre Sippe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 39 (2005), S. 165–178.&lt;br /&gt;
* Erik Soder von Güldenstubbe: &amp;#039;&amp;#039;Die unschuldig als Hexe verurteilte Praemonstratenserchorfrau Renata Singer von Mossau.&amp;#039;&amp;#039; In: Markus Mergenthaler, Margarete Klein-Pfeuffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hexenwahn in Franken.&amp;#039;&amp;#039; J.H. Röll, Dettelbach 2014, S. 170–201.&lt;br /&gt;
* [[Roman Rausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenriecher. Der Fall Maria Renata Singer. Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 2019, ISBN 978-3-429-05396-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://zeller-hexe.de&lt;br /&gt;
* http://www.oehring.net/hexenbruch/04.html&lt;br /&gt;
* Claudia Sussmann-Hanf: [http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1995_4.pdf &amp;#039;&amp;#039;Maria Renata Singer von Mossau&amp;#039;&amp;#039;], Universität Würzburg, 1995 (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119475944|LCCN=nr2002004011|VIAF=57425547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Singer Von Mossau, Maria Renata}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämonstratenserin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1679]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Singer von Mossau, Maria Renata&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Nonne&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1679&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederviehbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1749&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Festung Marienberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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