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	<title>Maria Radna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T01:27:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Radna&amp;diff=1893376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-05-31T13:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sakralbau&lt;br /&gt;
|Name           = Basilika Maria Radna&lt;br /&gt;
|Bild           = Klosterkirche Maria Radna03.JPG&lt;br /&gt;
|Bildtext       = Klosterkirche mit Kloster&lt;br /&gt;
|Baujahr        =&lt;br /&gt;
|Baubeginn      = 1723&lt;br /&gt;
|Fertigstellung = 1820&lt;br /&gt;
|Einweihung     = [[Alexander Rudnay]]&lt;br /&gt;
|Baumeister     = &lt;br /&gt;
|Architekt      = &lt;br /&gt;
|Baustil        = [[Barock]], [[Klassizismus]]&lt;br /&gt;
|Bauherr        = &lt;br /&gt;
|Grundriss      = &lt;br /&gt;
|Länge          = 56.2&lt;br /&gt;
|Breite         = 19.8&lt;br /&gt;
|Höhe           = 20.6&lt;br /&gt;
|Kapazität      = &lt;br /&gt;
|Türme          = 2&lt;br /&gt;
|Turmhöhe       = 67&lt;br /&gt;
|Breitengrad    = 46.09911&lt;br /&gt;
|Längengrad     = 21.68595&lt;br /&gt;
|RegionISO      = RO-AR&lt;br /&gt;
|Geohöhe        = 158&lt;br /&gt;
|Adresse        = 315401 Radna&lt;br /&gt;
|Ort            = Lipova (Arad)&lt;br /&gt;
|Religion       = römisch-katholische&lt;br /&gt;
|Art            = Basilica minor&lt;br /&gt;
|Gemeinde       = &lt;br /&gt;
|Pfarrei        = &lt;br /&gt;
|Bistum         = [[Bistum Timișoara]]&lt;br /&gt;
|Webseite       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Radna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Rumänische Sprache|rum.]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Radna&amp;#039;&amp;#039;, [[Ungarische Sprache|ung.]]: &amp;#039;&amp;#039;Máriaradna&amp;#039;&amp;#039;) ist der bedeutendste [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Wallfahrtsort]] des [[Bistum Timișoara|Bistums Timișoara]] (ungarisch Temesvár, deutsch Temeschburg) und eine [[päpstliche Basilika]] in &amp;#039;&amp;#039;Radna&amp;#039;&amp;#039;, einem Stadtteil der Kleinstadt [[Lipova (Arad)|Lipova]] im [[Kreis Arad]] im Westen [[Rumänien]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Radna beziehungsweise Maria Radna liegen 34&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Kreishauptstadt [[Arad (Rumänien)|Arad]] am nördlichen Ufer der [[Mureș (Fluss)|Mureș]]. Der Fluss trennt Radna und Maria Radna vom Ortszentrum Lipovas. Von Westen kommend endet bei Radna die [[Pannonische Tiefebene]], und das Hügelland der [[Westrumänische Karpaten|rumänischen Westkarpaten]] beginnt. Die vielbefahrene [[Drum național 7|Nationalstraße 7]], hier Teil der [[Europastraße 68]], von Südungarn nach Siebenbürgen durchquert den Ort Radna und führt an der Basilika vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander Rudnay.jpg|mini|hochkant|Das Herz von Erzbischof Alexander Rudnay wird im Seitenaltar der Heiligen Mutter Anna aufbewahrt]]&lt;br /&gt;
1440 wurde der Ort Radna erstmals urkundlich erwähnt. 1520 ließ eine fromme Witwe hier eine kleine Kapelle erbauen. Nachdem das [[Banat]] 1526 in der [[Schlacht bei Mohács (1526)|Schlacht bei Mohács]] von den Truppen des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]] erobert wurde, diente die Kapelle den Gläubigen und den Franziskanerbrüdern, die vor den fremden Kämpfern geflüchtet waren, als Zufluchtsort.&amp;lt;ref name=cc&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://de.mariaradna.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=44&amp;amp;Itemid=60 | wayback=20131204120935 | text=mariaradna.com}}, Claudiu Călin: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Basilika Maria Radna&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach besaßen die dortigen Franziskaner große Schätze. Deshalb überfielen [[Janitscharen]] eines Nachts die Kapelle, zerstörten den Altar und die Bilder und raubten den vergoldeten Kelch. 1668 schenkte der Kaufmann Georg Vričonosa der Kapelle ein auf Papier gedrucktes Marienbild aus dem Atelier des Buchdruckers Remondini aus [[Bassano del Grappa]] in [[Italien]]. 1695, als die Kirche von [[Osmanen|osmanischen]] Truppen niedergebrannt wurde, blieb das [[Gnadenbild]] unversehrt. Seither schreiben Gläubige dieser [[Ikone]] Wunderkräfte zu.&amp;lt;ref name=Juhasz&amp;gt;Koloman Juhasz, Adam Schicht: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Timișoara-Temeswar. Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Timișoara, 1934, ISBN 3-922046-76-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 wurde von Arad aus die erste [[Wallfahrt]] nach Maria Radna organisiert. Infolge der [[Pest]] versprachen die Bewohner der Stadt Arad, zum Zeichen des Dankes für die Beendigung und Rettung vor der Seuche, die Wallfahrt durchzuführen. 1750 erkannte die Kirche Maria Radna offiziell als Wallfahrtsort an.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] wurde 1750 im [[Barock]]stil erbaut und in einem feierlichen Gottesdienst anlässlich [[Mariä Geburt]] als Wallfahrtsort geweiht. Seither pilgerten Jahr für Jahr an bestimmten Wallfahrtstagen große Gruppen von Gläubigen zu diesem Ort. Die Wallfahrten erfolgten in Form von [[Prozession]]en, zu Fuß oder mit Wagen. Überliefertes Brauchtum regelte die Verabschiedung und Ordnung der Prozession und das Verhalten an [[Wegkreuz]]en und bei der Durchfahrt durch Dörfer, sowie die Begrüßung und der Einzug in die Wallfahrtskirche. Die Prozession schloss mit einer Andacht auf dem [[Kalvarienberg]] neben der Gnadenkirche.&amp;lt;ref name=Juhasz /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1757 bis 1767 wurde anstelle der alten Kapelle eine neue Kirche erbaut, die noch heute besteht. 1820 wurden die Arbeiten an der Gnadenkirche zu Maria-Radna beendet. Der Erzbischof Ungarns, [[Alexander Rudnay|Alexander Rudnay von Estergom]] konsekrierte die Wallfahrtskirche feierlich und bescherte dem Gnadenbild zwei goldene Kronen als Weihgeschenk. Infolge erhielt der Erzbischof den Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Rudnay&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie „von Radna“ bedeutet.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt; Er hinterließ testamentarisch, dass sein Herz nach seinem Ableben in der Marienkapelle bestattet werden sollte. Es wird heute noch im Seiten-Altar der [[Anna (Heilige)|Heiligen Mutter Anna]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Biserica &amp;quot;Sf. Maria&amp;quot; - Radna - exterior.jpg|mini|hochkant|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
1895 entstanden anlässlich der 200-Jahr-Feier der prunkvolle Altar aus [[Carrara]]-Marmor und die beiden Marienstatuen. 1905 wurde eine neue [[Carl Leopold Wegenstein|Wegenstein]]-[[Orgel]] in der [[Basilica minor|Basilika]] zu Maria-Radna erbaut. Ab 1868 stand den Pilgern die [[Bahnstrecke Arad–Alba Iulia]] zur Verfügung, welche die Anreise deutlich erleichterte, ab 1906 zusätzlich auch noch die [[Lokalbahn Arad–Podgoria]]. 1911 wurden die beiden Türme um 30 Meter auf 67 Meter erhöht.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1918, als das [[Banat]] infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt wurde, nahmen die Pilgerzüge aus [[Ungarn]] und [[Jugoslawien]] nach Maria Radna ab. 1921 rief Bischof [[Julius Glattfelder]] zu [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]] zur Wallfahrt auf, wo er selbst die Predigt hielt. 1925 pilgerten zwischen 15.000 und 18.000 Gläubige nach Maria-Radna. Wegen des großen Interesses wurden die Pilgerzüge der größeren Pfarreien aus logistischen Gründen auf die Sonntage der warmen Jahreszeit verteilt. So wurde zum Beispiel der Wallfahrtstag der Temeswarer Gemeinde auf das Fest der [[Anna (Heilige)|Heiligen Anna]] gelegt. Der größte Wallfahrtstag war zu Mariä Geburt, an dem bis zu 20.000 Menschen nach Maria Radna pilgerten, wobei Franziskaner aus Deutschland aushalfen. 1928 wurde der Ölberg ausgebaut. Zur Amtszeit von Bischof [[Augustin Pacha]] um 1935 erreichte die Zahl der Pilger 73.000 und knüpfte an die Zahlen des vorigen Jahrhunderts an, als Pilger aus allen Ländern der [[Stefanskrone]] zu diesem Ort zogen. In den 1930er-Jahren entstand eine [[Exerzitien]]stätte für Priester und Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Kommunismus|kommunistischen]] Herrschaft wurden 1948/49 die Orden und Kongregationen der Katholischen Kirche in Rumänien aufgelöst. Durch ein Versehen wurde der Franziskanerorden erst nicht erwähnt. Nach dem 1949 erfolgten Verbot der Orden wurden alle Franziskaner Rumäniens in Maria Radna unter besonders schweren Bedingungen konzentriert. Wallfahrten wurden verboten und Klöster verstaatlicht. In Maria Radna verblieb ein einziger Pater mit zwei Brüdern, im Kloster wurde ein staatliches Altenheim errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Rumänische Revolution 1989|Rumänischen Revolution von 1989]] stiegen die Pilgerzahlen zur Wallfahrt wieder an, was als Folge der neu gewonnenen Freiheit gewertet werden kann.&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna08.JPG|mini|hochkant|Statue des früheren Papstes Johannes Paul II. neben einem Seitenaltar]]&lt;br /&gt;
1992 verlieh [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] der Wallfahrtskirche Maria Radna den Titel [[Basilica minor]]. Zu diesem Anlass schenkte der Titularerzbischof [[Adalbert Boros]], [[Weihbischof]] der Temesvárer Diözese, der Basilika einen neuen Altar als Zeichen des Dankes an die [[Gottesgebärerin|Muttergottes]] von Maria Radna für ihren, der Kirche und der Diözese in den Zeiten der kommunistischen Herrschaft gewährten, Schutz.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 verließen die Franziskanerbrüder nach ihrer mehrere Jahrhunderte überdauernden Präsenz das Kloster Maria Radna auf Grund von Mangel an Nachwuchs. Seit dieser Zeit wurde das kirchliche Leben des Wallfahrtsortes dem Diözesanklerus anvertraut. [[Monsignore|Msgr.]]&amp;amp;nbsp;Andreas Reinholz, [[Kanoniker|Canonicus Junior]] des [[Domkapitel]]s der römisch-katholischen Diözese [[Timișoara|Temesvár]], wurde zum ersten Pfarrer ernannt.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Wallfahrtskirche]] befindet sich das ehemalige [[Franziskanische Orden|Franziskanerkloster]]. Vor dem Eingang der Gnadenkirche liegt die 1892 erbaute Marien-[[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Ein 1890 geweihter [[Kreuzweg]] führt über 14 Stationen und einer [[Kanzel]] auf den [[Kalvarienberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gábor Barna: &amp;#039;&amp;#039;Der sakrale Raum eines Wallfahrtsortes und seine Objekte: Maria-Radna.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): [http://real.mtak.hu/23571/1/Barna_Gabor_Saints_Feasts_egyben_u.pdf &amp;#039;&amp;#039;Saints, Feasts, Pilgrimages, Confraternities. Heilige, Feste, Wallfahrten, Bruderschaften. Selected Papers / Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039;] Department of Ethnology and Cultural Anthropology, Szeged 2014, S. 275–281, hier S. 278&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilica Papala Maria Radna.jpg|mini|links|Die Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna10.JPG|mini|hochkant|Kanzel der Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrtskirche ===&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche Maria-Radna ist eine [[Kirchenschiff|einschiffige]] [[Wandpfeilerkirche]] mit eingezogenem, langgestrecktem [[Chor (Architektur)|Chor]] und trapezförmigen [[Apsis|Apsiden]]. Die Länge der Kirche misst 56,2 Meter, die Breite des Schiffes 19,8 Meter, der Altarraum ist 9,3 Meter breit. Die Höhe der Kirche beträgt im Schiff 20,6 Meter. Aufgrund ihres besonderen Standortes, leicht erhöht am nördlichen Flussufer der [[Marosch]] gelegen und für den Besucher weithin sichtbar, wurde auf eine kanonische [[Ostung]] der Kirche verzichtet. Daher wurde der Chorraum im Westen, die Schauseite im Osten der Anlage errichtet. Der Chorraum ist mit einem [[Gewölbe#Spiegelgewölbe|Spiegelgewölbe]], das Kirchenschiff mit einem [[Gewölbe#Tonnengewölbe|Tonnengewölbe]] ausgestattet. [[Gurtbogen|Gurtbögen]], die auf massiven [[Wandpfeiler]]n ruhen, teilen das Langhaus in drei [[Joch (Architektur)|Joche]]. Die massiven Wandpfeiler besitzen einen quadratischen Grundriss und ragen weit in den Kirchenraum hinein. Sie werden auf drei Seiten mit duplizierten [[Pilaster]]n geschmückt. Die Pilasterkapitelle wurden besonders aufwendig als [[Korinthische Ordnung|korinthische]] [[Kapitell]]e mit reduziertem [[Blattwerk|Laubwerk]] gestaltet. Über den Kämpfern befindet sich ein stark [[Verkröpfung|verkröpftes]] [[Gesims]]. Die zwischen den Wandpfeilern entstandenen Rundnischen dienen zur Aufnahme der Seitenaltäre. Neben dem [[Himmelfahrt]]sfresko ist das Gewölbe mit Architekturmalerei ausgestattet. Der Chor wird von je zwei [[Rundbogenfenster]]n und einem Ovalfenster in der Apsis beleuchtet. Die Beleuchtung des Langhauses erfolgt durch je drei tief in die Wand eingeschnittene Rundbogenfenster auf den Seitenwänden des Kirchenschiffes. Von der ursprünglich geplanten geschlossenen barocken Ausstattung des Innenraumes wurden nur wenige Stücke realisiert, dazu gehörten die [[Bilderrahmen|Rahmung]] des [[Gnadenbild]]es, der [[Hochaltar]], die Ampel für das [[Ewiges Licht|ewige Licht]] sowie einige Altarblätter, die in den sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts entstanden.&amp;lt;ref name=sv&amp;gt;[http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/1823/1/Dissertation.pdf archiv.ub.uni-heidelberg.de] (PDF; 32,3&amp;amp;nbsp;MB), Swantje Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna07.JPG|mini|links|hochkant|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior Biserica &amp;quot;Sf. Maria&amp;quot; Radna.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior Biserica &amp;quot;Sf. Maria&amp;quot; - Radna.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna15.JPG|mini|hochkant|Bild in der Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
Durch die Verzögerungen der Bauzeit, aber auch beeinflusst von einem neuen Stilempfinden, präsentiert sich die Frontpartie der Gnadenkirche als eine eigenartige Verschmelzung aus [[barock]]en Architekturgliedern und [[Klassizismus|klassizistischem]] [[Formensprache|Formenvokabular]]. Die als Schauseite gestaltete Westwand der Kirche wurde als [[Doppelturmfassade]] errichtet. Der Entwurf für diese Fassade kam zustande, nachdem das Kloster mit der [[Arad (Rumänien)|Arader]] Festungsbaugesellschaft einen neuen Vertrag geschlossen hatte und der Fortifikations-Maurermeister Carl Joseph Huber ab 1773 in Radna tätig war. Das Kompositionsschema des Entwurfs zeigt eine Verbindung zwischen einer Doppelturm- und einer [[Ädikula]]fassade. Damit zeigt bereits die formale Gliederung der Frontpartie eine enge Verwandtschaft zur [[Temeswarer Dom]]kirche. Die Mittelpartie wurde in Radna als [[risalit]]artige Anlage geplant, die durch duplizierte [[Säule]]n vertikal gegliedert und durch eine [[Dreiecksgiebel]]verdachung oberhalb des ersten Geschosses abgeschlossen wird. Trotz des sehr breiten Mittelteiles und des sehr hohen Sockelgeschosses wirkt die Fassade schlanker und eleganter als die Temeswarer Ausführung. Dies wird im Wesentlichen durch die deutlich schlankeren [[Pilaster]], die schmalen Fenster mit [[Giebel|Dreiecks]]- beziehungsweise [[Volutengiebel]]verdachungen und durch die qualitätsvoll ausgearbeitete Ädikula mit Voluten, Pilastern und bekrönenden Vasen sowie durch das bekrönende Doppelkreuz erreicht. Die Säulenordnung der Mittelpartie zeigt zwar klassizistische Anklänge, in der Gesamtsicht ist die Fassadenlösung aber durchaus noch barocken Traditionen verpflichtet.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Betonung des Mittelteiles erfolgt durch das [[Rundbogenportal]] und ein [[Rundbogenfenster]] mit darüber liegendem Rundfenster. Dieser Teil wird durch Pilaster seitlich begrenzt. Der gesamte Mittelteil wird an den Kanten mit duplizierten Pilastern und einer Rustikazone abgeschlossen. Diese Rustikazone wird an den Kanten der Fassadengeschosse und an den Kanten der Türme wiederholt. Der Mittelteil wird heute mit einem [[Segmentgiebel]] abgeschlossen und nicht mit dem vorgesehenen Dreiecksgiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die horizontale Gliederung der Fassade erfolgt durch verkröpfte Gesimse. Das untere Gesims teilt die Fassade in zwei Geschosse. Alle Fenster werden mit einfachen Segmentgiebeln verdacht. Den heutigen Abschluss des Mitteltraktes bildet ein balustradenähnlicher Wellengiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätere [[Balustrade]] wurde von lebensgroßen Statuen der Heiligen [[Franziskus von Assisi]] und [[Antonius von Padua]] bekrönt. Diese Figuren sind heute – wie die Statue der Muttergottes – nicht mehr vorhanden. Die [[Turm|Türme]], die den Mitteltrakt seitlich flankieren, ragen aus dem Grundriss heraus. Auch sie sind wie der Mitteltrakt mit Pilastern versehen, tragen hier [[Ionische Ordnung|ionische]] Kapitelle. Über den Rundbogenfenstern befinden sich Wellengiebel. Es wurden einfache helmdachförmige [[Helm (Architektur)|Turmhelme]] aufgesetzt, die zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch ein weiteres Turmgeschoss mit einem Säulenumgang sowie mit spitz und steil aufragenden Turmhelmen ersetzt wurden.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gnadenbild ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnadenbild Maria Radna.jpg|mini|hochkant|Gnadenbild]]&lt;br /&gt;
Das Bild ist die Darstellung einer [[Skapulier]]-[[Maria (Mutter Jesu)|Madonna]]. Die Skapulier-Madonna gehört zu jener Fülle barocker [[Mariendarstellung]]en, die von [[Ordensgemeinschaft|Orden]] und [[Bruderschaft]]en bevorzugt wurden. Auf den sogenannten Legitimationsbildern wird Maria dargestellt, die dem jeweiligen [[Ordensgründer]] oder [[Stifter]] ein Zeichen ihrer [[Huld]] überreicht. Tatsächlich hält die Madonna von Radna einen Gürtel in den Händen, nicht dargestellt wird, wem dieser überreicht wird. Hinzu kommt, dass die Madonna mit dem [[Jesuskind]] von zwei [[Engel]]n gekrönt wird. Einer der Engel wurde jedoch durch die 1820 dem Bild hinzugefügten massiven Goldkronen mit Edelsteinen verdeckt. Außerdem enthalten die Darstellungen oben sowie links und rechts am Rand des Bildes Szenen und Inschriften von Begebenheiten, in denen Menschen durch die Gnade der Madonna errettet wurden. Ein tatsächlicher Zusammenhang zu einem Orden kann jedoch nicht nachgewiesen werden. Ebenso wenig beweist die [[Inschrift]] unterhalb der Madonna „La Beatissima Vergine Del Carmine“ einen derartigen Zusammenhang.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 erhielt das Bild einen wertvollen Schmuck aus [[Wien]], einen silbernen Rahmen, das Werk des offiziellen Goldschmiedes des kaiserlichen Hofes Josef Moser.&amp;lt;ref name=cc /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orgel ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna11.JPG|mini|Kirchenorgel]]&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche der Franziskaner in Maria Radna hatte kein eigenes Kirchenmusikensemble, es wurden gelegentlich höhere Besuche und zu wichtigeren Festtagen Kirchenmusiker, Instrumentalisten und Chöre aus Arad, Lipova und Temeswar eingeladen. Bei Wallfahrten wurden die Kirchenlieder auf der Orgel begleitet, und mit steigender Zahl der Pilger nach 1900 wurde ein größeres Instrument benötigt.&amp;lt;ref name=fm&amp;gt;[http://www.edition-musik-suedost.de/html/radna.html edition-musik-suedost.de], [[Franz Metz (Musikwissenschaftler)|Franz Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Paris über Rom nach Maria Radna – Die Wegenstein-Orgel der Basilika zu Maria Radna (erbaut 1905)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797/98 hatte der Temesvárer Orgelbauer Franz Anton Wälter eine Orgel mit 20 Registern erbaut. In den nachfolgenden Jahren bemühten sich zwei Mitglieder des Franziskanerordens, Frater Simon Sangl und Frater Ignatius Lehnerum, um die Instandhaltung der Orgel. Sangl erbaute 1818 selbst eine kleine Orgel für die Wallfahrtskirche, später war er in den Klöstern von Arad und Wukowa tätig. Im Jahre 1854 wurde Orgelbauer Stephan Hechinger aus Wien beauftragt, die Orgel zu reparieren und zu stimmen.&amp;lt;ref name=fm /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 wurde zum ersten Mal den Temesvárer Orgelbauer [[Carl Leopold Wegenstein]] mit dieser Aufgabe betraut, der in den nächsten Jahren kleinere Reparaturen durchführte. Vermutlich war dies der Grund, weshalb 1905 eine neue Orgel von Wegenstein gebaut wurde. Das Gehäuse der Orgel ist in Weiß und Gold gefasst. Die Orgel gilt als Meisterwerk Wegensteins.&amp;lt;ref name=fm /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna02.JPG|mini|Kirche und Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franziskanerkloster ===&lt;br /&gt;
Die Errichtung der Wallfahrtskirche erfolgte auf der Nordseite der [[Kloster]]anlage. Dabei ragen West- und Ostseite aus dem quadratischen Grundriss der Klosteranlage heraus. Die Gebäude des Klosters, bestehend aus 68 Räumlichkeiten, wurden dreigeschossig errichtet. In der formalen Auffassung entsprechen sie den in der [[Maria Theresia|spättheresianischen]] und vor allem [[Josephinischer Stil|josephinischen]] Zeit errichteten Verwaltungs- und Militärgebäuden. Langgestreckte Fassaden werden nur durch Fensterfluchten gegliedert und horizontal betont. Lediglich ein dreieckiger Giebelaufsatz auf dem unteren Dachgesims an der Außenfassade des Ostflügels unterbricht die Eintönigkeit der Fassadenansicht. Im Gegensatz zu diesen einfachen Formen wurde der [[Innenhof]] aufwendiger gestaltet. Alle Etagen wurden mit [[Arkaden]] versehen. Die Bauten mussten dem aufsteigenden Gelände angepasst werden, so dass das Gebäude des Ostflügels 20 Meter, der Westflügel nur 15 Meter hoch ist.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbau ===&lt;br /&gt;
Der Aufschwung der Wallfahrt zu dem wundertätigen Bild der Muttergottes in Radna initiierte den Neubau einer Wallfahrtskirche, zu der 1756 der Grundstein durch den [[Dompropst]] Clemente Rossi gelegt wurde. Hier waren vor allem ortsansässige Baumeister beteiligt. Darüber hinaus arbeiteten die Brüder und vor allem die Laienbrüder des Klosters selbst als Schreiner oder Schmiede am Bau der Kirche mit. Die ersten Entwürfe für die Kirche und die Architekten sind unbekannt. Die Finanzierung des Kirchenbaues erfolgte vor allem durch [[Spende]]n. Außerdem wurde ein Teil der Baumaterialien durch die [[Hofkammer]] kostenlos bereitgestellt.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maurerarbeiten an der Wallfahrtskirche wurden sukzessive von Westen nach Osten durchgeführt. Bis 1762 war der Altarraum gedeckt, denn bereits in diesem Jahr wurde das Deckenfresko im Chorraum mit der Darstellung der [[Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel|Himmelfahrt Mariä]] fertiggestellt. Verschiedene Überlieferungen gehen davon aus, dass das Deckengemälde von dem aus Wien stammenden Künstler Ferdinand Schiessl gemalt wurde. 1767 wurde das Gnadenbild mit feierlichen Zeremonien in die neue Kirche übertragen. Im gleichen Jahr wurde der Grundstein für einen der Türme gelegt. Nachdem 1773 die Arader Festungsbaugesellschaft „Arader Fortifikations-Entreprise et Compagnie“ mit den Bauarbeiten beauftragt wurde, kam es zu einer erheblichen Intensivierung der Bauarbeiten in Radna.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterbau ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Errichtung der Kirche in Maria-Radna wurden die Klostergebäude gebaut. Bereits 1727 war der Westflügel der Residenz fertiggestellt. Nach der Erhebung der Residenz zum [[Konvent (Kloster)|Konvent]] 1730 wurde zwischen 1743 und 1747 der Südflügel errichtet. Erst 1823 und 1824 wurde die nahezu quadratische Anlage des Konvents mit etwa 50 Meter Seitenlänge durch den Bau des Ostflügels geschlossen.&amp;lt;ref name=sv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EU-Projekt ===&lt;br /&gt;
Die Basilika war bereits in der sozialistischen Zeit baufällig. 2007 wurde der auf [[Denkmalpflege]] spezialisierte [[Architekt]] Herbert Habenicht mit der Sanierung der Wallfahrtskirche betraut. Bereits einige Jahre zuvor hatte die Diözese Temeswar das Kirchendach erneuert. Nach einer Bestandsaufnahme 2008 wurden bei den Kirchtürmen statische Probleme festgestellt. Aus diesem Grund wurde Habenicht beauftragt, ein Gesamtkonzept für die Sanierung der Basilika Maria Radna sowie für das in der sozialistischen Zeit zum Altenheim umfunktionierte Kloster zu erstellen. Zusammen mit dem [[Senior Expert Service]] (SES) hat Habenicht bei der [[Europäische Union|Europäischen Union]] einen Förderantrag auf Mittel aus dem [[Europäischer Fonds für regionale Entwicklung|Europäischen Fonds für regionale Entwicklung]] gestellt, der ein Marketingkonzept beinhaltet. Das Konzept zur Renovierung der Kirche und des Klosters ist Teil eines Gesamtprojekts zur Entwicklung des [[Kulturtourismus]]. Geplant ist unter anderem ein Informationszentrum für Touristen. Ergänzt werden soll dieses durch ein Wallfahrts-[[Museum]] sowie einen [[Konferenzraum]]. Vom Ausbau der touristischen Infrastruktur erhoffen sich die Verantwortlichen positive Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.renovabis.de/2759/eu-projekt-fuer-die-wallfahrtskirche-maria-radna | wayback=20131202224009 | text=renovabis.de}}, EU-Projekt für die Wallfahrtskirche Maria Radna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2012 unterzeichneten der Minister für Regionalentwicklung und Tourismus, Cristian Petrescu, und der Bischof von Temeswar, [[Martin Roos]], im Beisein des deutschen Botschafters in Rumänien, [[Andreas von Mettenheim]], einen Vertrag zur Finanzierung des Projekts „Entwicklung des kulturellen Tourismus in der Region West durch die Restaurierung von Kirche und Kloster Maria Radna und deren touristische Erschließung“. Damit stehen EU-Gelder in Höhe von 47 Millionen [[Rumänischer Leu|Lei]], wovon 34 Millionen nicht rückzuerstatten sind, zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.banater-schwaben.org/ banater-schwaben.org], Restaurierung von Kirche und Kloster Maria Radna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Maria Radna01.JPG|mini|hochkant|Menschenmenge vor der Wallfahrtskirche bei der feierlichen Segnung der Renovierungsarbeiten am 2.&amp;amp;nbsp;August 2015]]&lt;br /&gt;
Das zehn Millionen Euro schwere Sanierungsprojekt sieht großangelegte Arbeiten vor. Zum einen geht es um die Außenrenovierung der Wallfahrtskirche, aber auch die Außen- und Innenrenovierung des ehemaligen Franziskanerklosters, andererseits stehen auch der Ausbau und die Modernisierung des Platzes vor der Kirche sowie der Bau eines Tourismus-Informationszentrums an. Im touristischen Infozentrum ist ein Raum mit etwa einhundert Sitzplätzen geplant, wo Touristen erste Informationen über die Basilika bekommen werden. Räume für Ausstellungen, eine Bibliothek sowie Konferenzräume soll das ehemalige Franziskanerkloster beherbergen. Die Arbeiten, die im Mai 2013 begonnen haben, sollen voraussichtlich 36&amp;amp;nbsp;Monate {{Zukunft|2016|03}} dauern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adz.ro/artikel/artikel/sanierungsarbeiten-starten-an-der-wallfahrtskirche-maria-radna/ adz.ro], Raluca Nelepcu: &amp;#039;&amp;#039;Sanierungsarbeiten starten an der Wallfahrtskirche Maria Radna&amp;#039;&amp;#039;, [[Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien|ADZ]] vom 19. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 2015 fand die feierliche Segnung der Renovierungsarbeiten der Wallfahrtsbasilika Maria Radna statt. Zur Segnung der Renovierungsarbeiten hat [[Papst Franziskus]], [[Joachim Kardinal Meisner]], den emeritierten [[Erzbischof von Köln]] als seinen außerordentlichen Gesandten – missus extraordinarius – delegiert. Die Eröffnung wurde von S.E. [[Martin Roos|Bischof Roos]], [[Bistum Timișoara|Bistum Temeswar]] vorgenommen. An den Eröffnungsfeierlichkeiten nahmen zahlreiche Bischöfe aus ganz Europa teil. Auch Baden-Württembergs Innenminister [[Reinhold Gall]], Bundesbeauftragter [[Hartmut Koschyk]], zahlreiche Banater Schwaben mit ihrem Bundesvorsitzenden [[Peter-Dietmar Leber]] und dem deutschen Botschafter [[Werner Hans Lauk]] und Konsul [[Rolf Maruhn]]. Auch der Abgeordnete der deutschen Minderheiten im rumänischen Parlament [[Ovidiu Ganț]], der sich sehr für eine Förderung der Sanierungsarbeiten aus Mitteln der Europäischen Union einsetzte. Auch der rumänische Präsident [[Klaus Johannis]] hatte einen persönlichen Beauftragten nach Maria Radna entsandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koschyk.de/international/bundesbeauftrager-koschyk-zur-feierlichen-segnung-der-renovierungsarbeiten-der-wallfahrtsbasilika-maria-radna-im-banat-22564.html koschyk.de], Feierliche Segnung der Renovierungsarbeiten der Wallfahrtsbasilika Maria Radna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Roos]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Radna. Ein Wallfahrtsort im Südosten Europas&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 1998, ISBN 3-7954-1170-X&lt;br /&gt;
* Martin Roos: &amp;#039;&amp;#039;Maria Radna. Ein Wallfahrtsort im Südosten Europas&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2004, ISBN 3-7954-1183-1&lt;br /&gt;
* [[Swantje Volkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des 18. Jahrhunderts im Temescher Banat&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Radna Monastery, Lipova|Basilika Maria Radna}}&lt;br /&gt;
* [http://www.edition-musik-suedost.de/html/radna.html edition-musik-suedost.de], [[Franz Metz (Musikwissenschaftler)|Franz Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Paris über Rom nach Maria Radna – Die Wegenstein-Orgel der Basilika zu Maria Radna (erbaut 1905)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.turismland.ro/manastirea-maria-radna-lipova/ turismland.ro], Mănăstirea Maria Radna – Lipova (rumänisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Arad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Timișoara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienwallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandpfeilerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Kreis Arad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lipova (Arad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Rumänien|Radna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskanerkloster in Rumänien|Radna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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