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	<title>Maria Plain - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:57:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Plain&amp;diff=284149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oshakati City: Präzisierung eines Einzelnachweises</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Plain&amp;diff=284149&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-25T09:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisierung eines Einzelnachweises&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Maria Plain&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Kirchengebäude|Kirche]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Salzburg&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT323&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Salzburg-Umgebung&lt;br /&gt;
|Kfz                     = SL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Oberndorf&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Bergheim (Flachgau)|Bergheim]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 50303&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = [[Bergheim&amp;amp;nbsp;I]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &amp;lt;!-- nein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = [[Plain (Gemeinde Bergheim)|Plain]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maria Plain&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = &amp;lt;!-- nein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kommunale Einheit       = Maria Plain&lt;br /&gt;
|Kommunale Einheit-Bez   = [[Bergheim (Flachgau)#Geografie|Ortsteil]]&lt;br /&gt;
|Kommunal-Kennzeichnung  = ja&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Bergheim-Süd&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/50/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 13/2/23/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 530&lt;br /&gt;
|Höhe-ANM = Kote ÖK&lt;br /&gt;
|Dim                     = 300&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 5101&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Bergheim&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 0662&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Salzburg&lt;br /&gt;
|Website                 = [https://www.mariaplain.at/ www.mariaplain.at]&lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Bergheim - Maria Plain, Gesamtansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Südansicht des Wallfahrtsortes Maria Plain&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Wallfahrtsort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Plain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Wallfahrtsort in der [[Gemeinde]] [[Bergheim (Flachgau)|Bergheim]] am Stadtrand von [[Salzburg]]. Die [[Wallfahrtskirche Maria Plain|Wallfahrtsbasilika]] auf dem [[Plainberg]] bildet mit den sie umgebenden Kapellen und Gebäuden ein [[barock]]es Ensemble. In der Wallfahrtskirche, seit 1952 im Rang einer [[Basilica minor]], wird das [[Gnadenbild Maria Plain]] mit dem Bildsujet &amp;#039;&amp;#039;Maria Trost&amp;#039;&amp;#039; verehrt: Das Bild zeigt Maria mit einer Krone; vor ihr liegt das Christkind und streckt seine Arme zu ihr aus. In ihren Händen hält die Gottesmutter eine Windel.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Bild einer […] &amp;#039;&amp;#039;sitzenden gekrönten hl. Maria, die mit beiden Händen eine Windel hält, auf der das nackte gekrönte Kind nach links auf ihrem Schoß liegt und die Hände nach der Mutter ausstreckt&amp;#039;&amp;#039; […]; Gustav Gugitz: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Maria Plain ist Teil der Bergheimer Ortschaft [[Plain (Gemeinde Bergheim)|Plain]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maria Plain&amp;quot;&amp;gt;Angabe nach [[SAGIS]], Geoinformationssystem des Landes Salzburg. Im [[Ortsverzeichnis (Österreich)]]&amp;amp;nbsp;2001 der [[Statistik Austria]] wird Maria Plain zur Ortschaft Bergheim gerechnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt auf {{Höhe|530|AT|link=1}} auf der westlichen der beiden Anhöhen des [[Plainberg]]s und damit rund 100 Höhenmeter über den Lagen der nächsten Umgebung des Bergs. Begrenzt wird die Ansiedlung im Norden durch eine Steilkante des Bergs, im Westen und Süden sind die Anstiege flacher. Am Ostrand von Maria Plain endet eine ausgedehnte Waldung, die sich über den Rest des Bergs nach Osten und über dessen Nordabfall erstreckt. Nach Süden und Westen gibt es weite Ausblicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtsstätte Maria Plain ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Plain Gnadenbild.jpg|mini|hochkant=0.8|[[Gnadenbild Maria Plain]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legende und Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Danreiter - Maria Plain.jpg|mini|Maria Plain, Gesamtanlage um 1750 (Franz Anton Danreiter)]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Plainberg#Namensgebung|Namensgebung]]&amp;#039;&amp;#039; (Ortsnamenkunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von einem unbekannten Maler stammende Gnadenbild überstand 1633 einen Brand in einem Bäckershaus im niederbayerischen Ort [[Regen (Stadt)|Regen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bonifaz Aigner: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte des berühmten Wallfahrtsortes Maria-Plain bey Salzburg&amp;#039;&amp;#039;. Salzburg 1830, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin erwarb es Argula von Grimming für ihre Schlosskapelle. Noch vor 1650 brachte es ihr Sohn Rudolf von Grimming auf das [[Schloss Müllegg]] in Salzburg, das heutige [[Universitätskliniken Salzburg|St.-Johanns Spital]]. 1652 erwarb er einen Besitz auf dem Plainberg und brachte das Gnadenbild dorthin, im gleichen Jahr wurde die erste Kapelle errichtet. Allerdings ersetzte er es bereits ein Jahr später durch eine Kopie von Pereth und brachte das Original zurück in das Schloss Müllegg. 1658 gelangte das Original bei einem Umzug der Grimmings zuerst nach [[Nesselwang]], dann wurde es auf einer Almwiese aufgestellt und verehrt, auf der sich in Folge die Wallfahrtsstätte Maria Trost entwickelte.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Maria Trost (Nesselwang)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Wallfahrtskirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wallfahrtskirche Maria Plain}}&lt;br /&gt;
1671 begann unter Erzbischof [[Max Gandolf von&amp;amp;nbsp;Kuenburg]] der Bau der Wallfahrtskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PillweinOOE|5|122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei trugen die seit 1618 konföderierten süddeutschen Benediktinerklöster immer wieder zur Ausstattung der Kirche bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Putzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Alma Mater Benedictina als Barockphänomen. Zur Geschichte der Salzburger Benediktineruniversität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Barocker Geist und Raum. Die Salzburger Benediktineruniversität&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Christian Rohr, Salzburg 2003, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12.&amp;amp;nbsp;August 1674 konsekrierte der Erzbischof die Kirche und übergab sie den Benediktinern, die damals die [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] führten und die auch 1681 die Bruderschaft &amp;#039;&amp;#039;Maria Trost&amp;#039;&amp;#039; errichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Max Gandolf holte 1676 auch das Original des Gnadenbildes nach Maria Plain, das inzwischen nach Augsburg gelangt war. In der Folge nahm die Wallfahrt zu, es kam zu wunderbaren Heilungen, so 1653 und 1692. Die ersten Votivbilder stammen ebenfalls aus dem Jahr 1653. Zwischen 1698 und 1731 befand sich das Originalbild in der Schatzkammer, ausgestellt wurde eine Kopie von Zach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche und Besitz wurden nach der Säkularisation des Klosters nach dem Statut der Stiftung 1824 der [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Abtei St.&amp;amp;nbsp;Peter]] übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;XII.]] erhob die Basilika 1952 zur [[Basilica minor]]. 1974 wurden die Basilika und das nebenstehende Klostergebäude anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums renoviert. 1998 wurde eine neue Orgel von [[Georg Westenfelder]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; 2003/04 wurde das Äußere der Wallfahrtskirche renoviert, 2005/06 der Kalvarienberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche wurde zwischen 1671 und 1674 durch [[Giovanni Antonio Dario]] erbaut. Die Kirche ist ein nach Norden ausgerichteter, einschiffiger Bau. Sie besitzt Seitenkapellen, einen einspringenden [[Chor (Architektur)|Chor]]. Das Schiff wird von einem [[Satteldach]] bedeckt, der Chor verfügt über ein eigenes, niedrigeres Satteldach mit aufgesetzter [[Laterne (Architektur)|Laterne]]. Die Seitenkapellen sind niedriger als das Schiff und verfügen über [[Pultdach|Pultdächer]]. An den Chor schließen sich im Westen bzw. Osten drei- bzw. zweigeschoßige [[Sakristei]]-Anbauten an. Im Süden befindet sich die doppeltürmige, dreigeschoßige und fünfachsige Fassade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fassade ====&lt;br /&gt;
Die Südfassade besitzt im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß je zwei halbrunde Nischen mit den vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] (1673). Von links oben nach rechts unten betrachtet entsprechen sie derjenigen Anordnung des Propheten [[Ezechiel]] (Ez {{BB|Ez|1|10}}). Im Giebel des Mittelportals befindet sich das Wappen des Erbauers, Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]], über diesem ein Relief mit Maria und dem Kinde. Die beiden Seitenportale sind ebenfalls mit einem Dreiecksgiebel bekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Innenraum ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Plain innen.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Das Langhaus besteht aus zwei ganzen und je einem Halbjoch im Norden und Süden. Mit einem rundbogigen Triumphbogen schließt der einjochige Chor an, der einen 3/8-Schluss besitzt. An den ganzen Jochen schließen im Westen und Osten je zwei Seitenkapellen an, die sich zwischen den Türmen im Süden und den Stiegenanlagen der Sakristeien im Norden befinden. Ein Kreuzgratgewölbe mit Stuckspiegeln deckt Langhaus, Chor und Seitenkapellen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Halbjoch im Süden gehen seitlich die Eingänge zu den Turm-Wendeltreppen ab. Darüber befindet sich eine zweigeschoßige Empore, die über die ganze Breite des Halbjochs verläuft. Sie ist dreischiffig, kreuzgratgewölbt und öffnet sich mit Rundbögen bzw. Segmentbögen zum Schiff hin. Auch über den Seitenkapellen befinden sich Emporen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hochaltar und Seitenaltäre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] stammt aus dem Jahr 1674 und wurde von Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg gestiftet. Das Altarblatt stammt von [[Frans de Neve]] und zeigt Maria Himmelfahrt. Das Oberbild zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Die seitlichen Konsolfiguren stellen die heiligen [[Vitalis von Salzburg|Vitalis]] und [[Maximilian von Celeia|Maximilian]] dar, die im Aufsatz die heiligen [[Rupert von Salzburg|Rupert]] und [[Virgil von Salzburg|Virgil]]. Sie stammen vom Meister der Salvatorstatue an der [[Salzburger Dom|Domfassade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre gleichen sich im Aufbau. Das Altarblatt wird von Engeln gehalten, das Rundbild im Aufsatz von Putten. Der linke Seitenaltar wurde 1674 von [[Polykarp von Kuenburg]], Bischof von [[Diözese Gurk|Gurk]], gestiftet. Das Altarblatt zeigt die Kreuzigung Christi und ist mit &amp;#039;&amp;#039;François von Roethiers 1724&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, das Rundbild zeigt die Himmelfahrt Christi und stammt aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der rechte Seitenaltar wurde 1673 von Abt [[Edmund I. Sinnhuber]] von St.&amp;amp;nbsp;Peter gestiftet. Aufbau und figuren stammen von Thomas Schwanthaler. Das Altarblatt zeigt die Vermählung Marias, das Rundbild die Flucht nach Ägypten. Auf den [[Mensa (Altar)|Mensen]] beider Altäre befinden sich große Reliquienschreine mit den beiden Heiligen Dionysius und Christina. Die Statuetten auf den Schreinen stellen die vier [[Kirchenvater|Kirchenväter]] dar, links [[Gregor der Große|Gregor]] und [[Augustinus von Hippo|Augustinus]], rechts [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] und [[Ambrosius von Mailand|Ambrosius]]. Sie wurden 1733 von Johann Georg Hitzl gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Superioratsgebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergheim - Wallfahrtskirche Maria Plain (c).JPG|mini|Links das Superioratsgebäude, das im Anschluss an die Kirche um 1675 errichtet wurde]]&lt;br /&gt;
Das Superioratsgebäude des ehemaligen Klosters schließt im Westen an den Chor der Kirche an. Es ist ein langgestreckter Bau mit drei Geschoßen; in allen befindet sich der Gang im Norden, die Zimmerflucht im Süden. Es wurde um 1675 errichtet. Über das erste und zweite Obergeschoß der Sakristei gibt es einen Verbindungsgang in die Kirche. Der Saal im Westen des ersten Obergeschoßes, der &amp;#039;&amp;#039;Maximilian-Gandolf-Saal (Festsaal)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.mariaplain.at/index.php?id=65 |text=Tagungsräume |wayback=20160304064855}}&amp;#039;&amp;#039;, mariaplain.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; besitzt eine [[Kassettendecke]] und einen blauen Kachelofen der Strobl-Werkstatt aus der Erbauungszeit. Saal und Gang im zweiten Obergeschoß tragen [[Stuck]]dekor, ebenfalls aus der Erbauungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude dient als Außenstelle der Benediktiner der [[Erzabtei St. Peter]] sowie als Pilgerbetreuungstätte und Ort für Tagungen; dafür stehen der renovierte &amp;#039;&amp;#039;Pilgersaal&amp;#039;&amp;#039; im Parterre und der prächtigere &amp;#039;&amp;#039;Maximilian-Gandolf-Saal&amp;#039;&amp;#039; im 1. Stock zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprungskapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Plain Ursprungskapelle.jpg|mini|hochkant|Ursprungskapelle Maria Plain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprungskapelle befindet sich östlich unterhalb der Wallfahrtskirche und steht heute am Parkplatz beim Gasthof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.bergheim-salzburg.com/maria-plain/ursprungskapelle/ |text=Ursprungskapelle Maria Plain |wayback=20160225113256}}&amp;#039;&amp;#039;, Fotogalerie Herbert Podlipnik, auf bergheim-salzburg.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor befand sich hier die 1652 urkundlich erwähnte hölzerne erste Gnadenkapelle, in der das Gnadenbild auf Initiative Erzbischofs [[Guidobald von Thun und Hohenstein]] zur Verehrung ausgesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; 1710 wurde sie durch eine feste Kapelle ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ein kleiner, rechteckiger Bau mit einer einspringenden Rundapsis und umlaufender Hohlkehle. Sie besitzt ein Schopfwalmdach mit einem achteckigen Giebelreiter. Das Vordach ist abgewalmt und sitzt auf vier Holzpfeilern. An der Westseite findet sich die Bezeichnung 1710.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kapelle besitzt eine Segmentbogentonne mit Stichkappen. Die Malerei an der Decke zeigt Gottvater auf Wolken mit dem Heiligen Geist, und [[Rudolf von Grimming]] als Eremiten vor dem Gnadenbild betend. Die Malerei stammt aus der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, möglicherweise von Andrä Langwieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar enthält eine Kopie des Gnadenbildes von Maria Plain, das von [[Johann Franz Pereth]] um 1650 angefertigt wurde. Die Kronen wurden 1751 ergänzt. Seitlich befinden sich Putti von Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das Mensa-Antependium zeigt das Bild eines vor dem Gnadenbild knienden Eremiten. Die hll.&amp;amp;nbsp;Rochus und Sebastian befinden sich als Konsolfiguren seitlich des Altars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle wurde saniert und 2009 neu eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mariaplain Einweihung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.mariaplain.at/index.php?id=104 |text=Einweihung Ursprungskapelle und Kalvarienberg 2009 |wayback=20160304061745}}&amp;#039;&amp;#039;, Fotostrecke – mit gutem Überblick über die Lage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilig-Grab-Kapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabkapelle Maria Plain.JPG|mini|Die Grabkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hl.-Grab-Kapelle befindet sich südöstlich der Wallfahrtskirche. Sie ist ein kleiner, nach Westen gerichteter, langgestreckter Bau ohne Fenster, gedeckt mit einem flachen Satteldach inklusive aufgesetzter, sechseckiger Laterne. Über dem Portal steht die Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Erb. 1692 durch Karl Franz und Caspar Albert von Lerchenfeld.&amp;#039;&amp;#039; Der Innenraum stellt eine Kopie des Heiligen Grabes in Jerusalem dar. Ein zweigeteilter Vorraum führt in den Hauptraum mit einem Kreuzgratgewölbe. In der Nordwand befindet sich eine vergitterte Nische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalvarienberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburgkath.jpg|mini|hochkant|Die Kreuzigungsgruppe des Kalvarienbergs mit dem Blick über Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kalvarienberg]], 1686–1692 errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; folgt den 5 Gesätzen des [[Rosenkranz|Schmerzhaften Rosenkranzes]]. Er besteht aus einem geschotterten Weg mit dazwischenliegenden Treppen und vier säumenden Kapellen am Südhang des Plainberges, die zu einer überdachten [[Kreuzigungsgruppe]] leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergitterten Kapellen stehen Figurengruppen, die die Leidensgeschichte [[Jesus Christus|Jesu]] darstellen, sie stammen aus dem späten 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die erste Kapelle zeigt Christus am Ölberg, die zweite die Geißelung Christi, die dritte die Dornenkrönung und die vierte die Kreuztragung. An fünfter und höchster Stelle befindet sich eine offene Kreuzigungsgruppe, die von einer [[Exedra]] in Form eines Giebeldaches, vor der Witterung geschützt wird&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalvarienberg wurde 2005/06 saniert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; und 2009 feierlich eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mariaplain Einweihung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmerzenskapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmerzenskapelle Pietà.JPG|mini|hochkant|[[Vesperbild]] in der Schmerzenskapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1724 bis 1734 erbaute Schmerzenskapelle ist ein Rundbau mit im Süden vorgeblendeter Fassade und seitlichen Pilastern, Triglyphenfries und einem bekrönenden Dreiecksgiebel mit dem Doppelwappen von [[Benediktinerstift Gleink|Stift Gleink]] und Abt Freysauff, dem Stifter der Kapelle. In der Kapelle befindet sich eine [[Pietà]] von Franz Schwanthaler aus dem Jahr 1730.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Wallfahrtsweg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geheimnissäule XIV.JPG|mini|hochkant|Bildstock XIV&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Aufnahme Marias in den Himmel&amp;#039;&amp;#039; am Plainberg bei Kemating]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geheimnissäulen auf dem Weg nach Maria Plain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Wallfahrtsweg besteht aus 15&amp;amp;nbsp;Bildstöcken aus dem Jahr 1705, die allerdings nicht mehr die barocken Bilder tragen. Die Bilder zeigen die Rosenkranzgeheimnisse. Der Weg beginnt beim Haus Elisabethstraße&amp;amp;nbsp;1 im Salzburger Stadtteil [[Elisabeth-Vorstadt]], ist allerdings nur mehr in seinem letzten Teilstück ab der [[Plainberg#Plainbrücke|Plainbrücke]] vollständig in seinem ursprünglichen Verlauf erhalten. Auf der Plainbrücke befindet sich eine Figur des heiligen [[Johannes Nepomuk]] aus dem Jahr 1733. Der Bildstock an der Straßengabelung Plainbergweg und Grabenbauernweg enthält ein erneuertes Maria-Plain-Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrt ===&lt;br /&gt;
In zwei erhaltenen Mirakelbüchern sind Anrufungen wegen Krankheiten aller Art verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mirakelbücher.&amp;#039;&amp;#039; Maria Plain I und II. In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der 11. Sonderschau des Dommuseums zu Salzburg, hrsg. von Johannes Neuhardt, Salzburg 1986, S. 240–275.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1683 war Maria Plain Zuflucht etlicher Wiener vor den osmanischen Truppen im Zuge der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|II. Belagerung Wiens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] (1740–1748) pilgerten viele, aus Angst vor kriegerischen Auseinandersetzungen, nach Maria Plain. Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas Jakob von Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die [[Krönung Mariens]] in Plain festlich gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Gegenden legte man Kindern [[Andachtsbild]]er von Maria Plain unter die Kopfpolster, als Heilmittel gegen die sogenannten [[Liste historischer Krankheitsbezeichnungen|Fraisen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Gugitz: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch&amp;#039;&amp;#039;. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
Die hartnäckige Behauptung, dass [[Wolfgang Amadé Mozart]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Krönungsmesse (Mozart)|Krönungsmesse]]&amp;#039;&amp;#039; KV 317 für die Feierlichkeiten der [[Krönung Mariens]], die im Jahre 1779 am 27. Juni begannen, komponiert hätte, wurde vom Mozart-Enthusiasten Johann Evangelist Engl (1835–1921) 1907 frei erfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Hintermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singende Kirche. Zeitschrift für katholische Kirchenmusik.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, Nr. 4, 1975, {{ISSN|0037-5721}}, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellkult ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augenbründl.JPG|mini|hochkant|Jakobsbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Schattseite des Plainberges, an einem Weg mit Stiegen aus Richtung [[Lengfelden (Gemeinde Bergheim)|Lengfelden]], ist ein &amp;#039;&amp;#039;[[Plainberg#Das Augenbründl|Augenbründl]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Quelle mit angeblich heilkräftigem Wasser erreichbar. Dieses sprudelt aus dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Jakobsbrunnen&amp;#039;&amp;#039; und soll besonders bei Augenleiden wirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Neuhardt: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten im Erzbistum Salzburg&amp;#039;&amp;#039;, München und Zürich 1982, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brunnenaufschrift darauf lautet: &amp;#039;&amp;#039;Das Wasser, welches du hier schöpfest, löscht den Durst nur kurze Zeit, welches aber ich dir gebe, löscht ihn in Ewigkeit! O Herr! Mein Herz brennt voll Begier, gib solches Wasser mir, das mir dort auch die Himmelsfreud den Durst löscht in Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagen.at/doku/quellen/quellen_sbg/plainberg.html sagen.at], abgerufen am 27. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Zum Bergheimer Ortsteil Maria Plain gehören neben den religiösen Bauten unter anderem auch gastronomische Betriebe wie der 1687 neu erbaute Gasthof Maria Plain, welcher seit seiner Gründung von derselben Familie betrieben wird, sowie die 1914 in Betrieb genommene &amp;#039;&amp;#039;Plainlinde&amp;#039;&amp;#039;. Das wirtschaftliche Geschehen beschränkt sich in Maria Plain heute im Wesentlichen auf die Gastronomie sowie den Handel mit Devotionalien und Andenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel auf den Plainberg. Nach Maria Plain ist eine Haltestelle der [[Bahnstrecke Salzburg–Lamprechtshausen|Salzburger Lokalbahn]] am westlichen Fuß des Plainbergs benannt (&amp;#039;&amp;#039;Maria Plain – Plainbrücke&amp;#039;&amp;#039;). Bis zu deren Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Salzburg Kasern&amp;#039;&amp;#039; hatte auf der gegenüberliegenden Bergseite auch eine Haltestelle der [[Westbahn (Österreich)|Westbahn]] &amp;#039;&amp;#039;Maria Plain&amp;#039;&amp;#039; als Namensbestandteil.&lt;br /&gt;
Maria Plain kann auch zu Fuß über mehrere kleine Straßen und Wege sowie auf der Nordseite des Bergs über die sogenannte Plainstiege erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
In Maria Plain befinden sich zwei [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]]: die &amp;#039;&amp;#039;Baumgruppe in Maria Plain&amp;#039;&amp;#039; neben dem Restaurant Plainlinde ([[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Salzburg-Umgebung#NDM00158|NDM00158]], seit 1978) und die &amp;#039;&amp;#039;Linde bei der Plainkirche&amp;#039;&amp;#039; vor dem Superioratsgebäude ([[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Salzburg-Umgebung#NDM00209|NDM00209]], seit 1987). Das erstere ist eine Gruppe aus zwei Linden und fünf Eichen am Endpunkt des Kreuzweges.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Naturschutzbuch Salzburg|id=NDM00158|name=Baumgruppe in Maria Plain}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bäume bilden zusammen mit dem Bildstock&amp;amp;nbsp;XV &amp;#039;&amp;#039;([[Krönung Mariens]])&amp;#039;&amp;#039; der [[Geheimnissäulen auf dem Weg nach Maria Plain|Geheimnissäulen]] und einem kleinen Teich ein Landschaftsensemble von besonders hohem Wert, und eine weithin sichtbare Sehenswürdigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Thuswaldner, Gerhard Bluhm: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmäler im Land Salzburg&amp;#039;&amp;#039;, 2. erweiterte Auflage, Verlag Alfred Winter, Salzburg 1985, S. 54. Die Autoren betonen, dass {{&amp;quot; |es für kaum eines der Naturdenkmäler im Lande eine so ausführliche Begründung gibt, warum sie ihren Status erhalten haben, wie für diese Baumgruppe}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schutzfläche umfasst 0,58&amp;lt;!--28--&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Das zweite Denkmal ist eine etwa 100-jährige [[Winterlinde]]. Sie hatte zur Zeit der Unterschutzstellung eine Höhe von 14&amp;amp;nbsp;Metern, einen [[Brusthöhenumfang]] von 1,7&amp;amp;nbsp;Metern und einen [[Kronendurchmesser]] von 13&amp;amp;nbsp;bis 15&amp;amp;nbsp;Metern.&amp;lt;!-- Schutzumfang: 15&amp;amp;nbsp;m --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Naturschutzbuch Salzburg|id=NDM00209|name=Linde bei der Plainkirche in Bergheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Plainbergs ist [[Landschaftsschutzgebiet]], womit ein weitgehendes Bauverbot, auch in Maria Plain, verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Baumgruppe in Maria Plain 2.jpg|Die Baumgruppe in Maria Plain&lt;br /&gt;
 Linde bei der Plainkirche 2.jpg|Die Linde bei der Plainkirche&lt;br /&gt;
 Linde bei der Plainkirche.jpg|Die Linde bei der Plainkirche, unbelaubt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Der Ort ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. Die merkwürdigeren Strassen und Gegenden vor den Thoren der Stadt und Vorstädte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lorenz Hübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der hochfürstlich- erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. Topographie. Nebst 2 Kupfertafeln. Im Verlage des Verfassers (Gedruckt bey F. X. Oberer), Salzburg 1792, S. 487–572.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Bergheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergheim. Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bergheim 2009.&amp;lt;!-- (ohne ISBN) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wallfahrt und die Wallfahrtskirche ===&lt;br /&gt;
in der Reihenfolge des Erscheinens&lt;br /&gt;
* Bonifaz Aigner: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte des berühmten Wallfahrtsortes Maria-Plain bey Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Oberer, Salzburg 1830.&lt;br /&gt;
* Hermann Pick: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Materialien zu einer Geschichte der gräflich Lodron’schen Kollegien Marianum und Rupertinum in Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 30 (1890), S. [167]–[221].&lt;br /&gt;
* [[Gustav Gugitz (Heimatforscher)|Gustav Gugitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich und Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Hollinek, Wien 1958.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Neuhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten im Erzbistum Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, München und Zürich 1982, ISBN 3-7954-0441-X; darin das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten im Salzburger Land: Dekanat Bergheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 71–75.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mirakelbücher.&amp;#039;&amp;#039; Maria Plain I und II. In: &amp;#039;&amp;#039;Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der 11. Sonderschau des Dommuseums zu Salzburg, hrsg. von Johannes Neuhardt, Salzburg 1986, S. 240–275.&lt;br /&gt;
* Dehio-Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Stadt und Land, Wien 1986, ISBN 3-7031-0599-2, S. 225–229.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Hermann|Friedrich Hermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Plain. Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5). Verlag St. Peter, 14. Auflage, Salzburg 1998.&lt;br /&gt;
* P. Petrus Eder OSB: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Orgel in der Wallfahrtsbasilika Maria Plain bei Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Superiorat Maria Plain, Salzburg 1998 (Faltblatt).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hahnl]], Winfried Bachler OSB: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtsbasilika Maria Plain bei Salzburg. Geschichte, Kunst, Spiritualität&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 500). Hrsg. vom Superioriat Maria Plain, Salzburg 2009.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Roman Schmeißner&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen&lt;br /&gt;
   |Verlag=WiKu-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Duisburg &amp;amp; Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86553-446-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{All Coordinates|pos=inline}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mariaplain.at/ Internetpräsenz von Maria Plain]&lt;br /&gt;
* [https://bda.gv.at/de/aktuelles/artikel/2010/02/maria-plain/ &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche Maria Plain bei Salzburg&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des österreichischen Bundesdenkmalamtes&lt;br /&gt;
* {{Salzburger Nachrichten |wiki |titel=Wallfahrtsbasilika Maria Plain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.mariaplain.at/index.php?id=40 |text=Geschichtliche Zusammenfassung |wayback=20110706093502}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;mariaplain.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. Juli 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Bergheim (Flachgau)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Basilicae minores in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4253846-4|VIAF=234688489}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bergheim (Flachgau))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Salzburg-Umgebung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Österreich]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stift Sankt Peter (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Bergheim Salzburg, Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Weiterleitungen mit Kategorien und Koordinate:&lt;br /&gt;
[[Wallfahrtskirche Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Benediktinerkloster Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Ursprungskapelle Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Schmerzenskapelle Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Grabkapelle Maria Plain]]&lt;br /&gt;
[[Kalvarienberg Maria Plain]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oshakati City</name></author>
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