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	<title>Maria Pawlowna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der gebürtigen russischen Großfürstin und nachmaligen Großherzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach. Für die gebürtige Herzogin von Mecklenburg-Schwerin und nachmalige russische Großfürstin siehe [[Marie zu Mecklenburg (1854–1920)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Pavlovna of Russia by V.Borovikovskiy (1800s, Pavlovsk).jpg|mini|hochkant|Maria Pawlowna, Porträt von [[Wladimir Lukitsch Borowikowski]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Russische Sprache|russisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Мария Павловна Романова&amp;#039;&amp;#039;) (* {{JULGREGDATUM|16|2|1786|Link=1}} in [[Pawlowsk (Sankt Petersburg)|Pawlowsk]] bei [[Sankt Petersburg]]; † [[23. Juni]] [[1859]] auf [[Schloss Belvedere (Weimar)|Schloss Belvedere]] bei [[Weimar]]) war ein Mitglied des [[Dynastie|Hauses]] [[Romanow-Holstein-Gottorp]] und durch Heirat Großherzogin von [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Pawlowna-Bueste Weimar Schlossmuseum.jpg|mini|hochkant|Büste der Großfürstin von Johann Peter Kaufmann (1820) im [[Weimarer Stadtschloss]]  ]][[Datei:ESA Das M im Mariental.jpg|mini|hochkant|Goldenes Namens-M zur Begrüßung, im nach ihr benannten [[Mariental (Eisenach)|Mariental]] südlich von Eisenach]]&lt;br /&gt;
Ihre Eltern waren der [[Russisches Kaiserreich|russische]] [[Zar]] [[Paul I. (Russland)|Paul&amp;amp;nbsp;I.]] (1754–1801) und dessen Ehefrau [[Sophie Dorothee von Württemberg]] (1759–1828), eine Tochter des Herzogs [[Friedrich Eugen (Württemberg)|Friedrich Eugen von Württemberg]] und der Prinzessin [[Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt]]. Sie war die jüngere Schwester des Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;I. von Russland]]. Ihre Schwestern waren ebenfalls mit europäischen Monarchen verheiratet: [[Anna Pawlowna]] war Königin der [[Niederlande]] und [[Katharina Pawlowna]] von [[Württemberg]]. Die Zarin [[Katharina die Große]] war ihre Großmutter väterlicherseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;August 1804 heiratete sie in Sankt Petersburg den Erbprinzen [[Carl Friedrich (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Friedrich]] von [[Haus Sachsen-Weimar|Sachsen-Weimar]]. Die Heirat erfolgte in Sankt Petersburg, weil alle Verbindungen mit russischen Großfürsten durch eine Heirat in Petersburg besiegelt wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Pawlowna J.F.A. Tischbein@Weimar Schlossmuseum.jpg|mini|hochkant|Erbprinzessin Maria Pawlowna Gemälde im [[Weimarer Schloss]] von [[Johann Friedrich August Tischbein]] 1805]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Pavlovna of Saxe-Weimar-Eisenach by F.Durck.jpg|mini|hochkant|Großherzogin Maria Pawlowna als Witwe (Gemälde von [[Friedrich Dürck]], 1858/59, Öl auf Leinwand, heute [[Klassik Stiftung Weimar]], Schlossmuseum)]]&lt;br /&gt;
Politisch war ihre Präsenz in Weimar von großer Bedeutung. Durch ihre Heirat mit Carl Friedrich verbündete sich das kleine, relativ unbedeutende und dazu noch verarmte Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach mit Russland und seiner Zarendynastie, zu dieser Zeit eine der mächtigsten und reichsten Familien in Europa. Schon ihr erster Einzug als Jungvermählte in Weimar machte großen Eindruck, als sie mit einer großen Anzahl prunkvoller Geschenke aus Russland eintraf, die im Weimarer Schloss ausgestellt wurden. Zu ihrem Antrittsbesuch in [[Eisenach]], dem westlichen Teil des Herzogtums, wurde gar ihr zu Ehren in einem Waldstück ein großes goldenes M in Fels gehauen und bemalt, das weithin sichtbar war. Die Zeit ihres Eintreffens in Weimar im November 1804 fiel zusammen mit dem Aufstieg [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] in Frankreich, der von dort bald fast alle Staaten Europas bedrohte. Für das fast schutzlose Herzogtum, das noch dazu mit [[Preußen]] verbündet war und sich nach der Auflösung des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] 1806 weigerte, dem von Napoleon abhängigen [[Rheinbund]] beizutreten, war ihre Präsenz somit eine Art „Lebensversicherung“, brachte sie doch russischen Schutz gegen französische Expansionsgelüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Preußens in der Doppelschlacht von [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Jena und Auerstedt]] 1806, die auf sachsen-weimarischem Boden ausgetragen wurde, flüchtete Maria Pawlowna aus Sachsen-Weimar und kehrte erst im darauffolgenden Jahr zurück. Zwar waren die Friedensbedingungen für das Herzogtum hart, aber dass das Land überhaupt seine Unabhängigkeit bewahren konnte, war auch Maria Pawlowna zu verdanken, da Napoleon zu diesem Zeitpunkt an einem Ausgleich mit dem russischen Zaren interessiert war und deshalb auf russische Interessen Rücksicht nehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des französischen [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzuges]] verließ Maria Pawlowna erneut Weimar und ging nach [[Böhmen]], wo sie sich dem Schutz [[österreich]]ischer Truppen unterstellte. Erst nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipziger Völkerschlacht]] kehrte sie nach Weimar zurück. Sie nahm am [[Wiener Kongress]] teil, der für Sachsen-Weimar-Eisenach die Rangerhöhung zum [[Großherzogtum]] und bedeutende territoriale Gewinne brachte. Mit ihrem Wunsch, das ehemalige Fürstentum Fulda als eigenständige Herrschaft zugesprochen zu bekommen, konnte sie sich jedoch nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 starb ihr Schwiegervater Großherzog [[Carl August (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl August]] und Maria Pawlownas Ehemann bestieg den Thron, sie wurde so zur Großherzogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung erlangte die Großherzogin als Förderin der Künste am Weimarer Hof. Sie trat damit in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin [[Anna Amalie von Sachsen-Weimar-Eisenach|Anna Amalia]], die einst den Ruf Weimars als „[[Musenhof]]“ begründet hatte. Aber auch die Bibliotheken, die nicht allein unter dem Einfluss bedeutender Literaten und Gelehrter wie [[Johann Wolfgang Goethe]], [[Friedrich Schiller]], [[Johann Gottfried Herder]] und [[Christoph Martin Wieland]] standen, die Musikschulen und auch die Gemäldesammlungen verdankten viel ihrer großzügigen Förderung. Die Großherzogin ließ durch bekannte Maler ihrer Zeit Zimmer für die Literaten ausschmücken: [[Friedrich Preller der Ältere]] schmückte das &amp;#039;&amp;#039;Wieland-Zimmer&amp;#039;&amp;#039; aus und [[Bernhard von Neher]] bekam den Auftrag für das &amp;#039;&amp;#039;Goethe-&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Schiller-Zimmer&amp;#039;&amp;#039;. Für das letztere hatte [[Woldemar Hermann]] die Pilastergestaltung nebst den Medaillons zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Woldemar Hermann, Eckhart Schleinitz (Hrsg.), Michael Schleinitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch meines Wirkungskreises in der Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Notschriften, Radebeul 2006, ISBN 978-3-933753-88-5, S. 66 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek]] zu Weimar besitzt auch eine Musikaliensammlung, obgleich stark dezimiert durch den [[Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek|Brand 2004]]. Ihrer liberalen Einstellung, wie übrigens auch der des Großherzogs, verdankten während der Zeit der Restauration unter [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] einige Künstler, die in anderen Staaten verfolgt wurden, ihr Asyl. Zu ihnen gehörte auch der [[Komponist]] [[Franz Liszt]], welcher Hofkapellmeister wurde. [[Weimar]] war nicht zuletzt auch wegen dieses gebündelten Wissens eine Art [[Gelehrtenrepublik]]. In Maria Pawlownas Zeit fiel auch die [[Industrialisierung]] des Kleinstaates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 verstarb ihr Mann, Großherzog Carl Friedrich, und ihr Sohn [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Alexander]] bestieg den Thron. Als Großherzoginmutter widmete sie sich weiterhin ihren vielfältigen künstlerischen und sozialen Projekten und reiste auch ein letztes Mal in ihre russische Heimat. Sie wurde auf dem [[Historischer Friedhof Weimar|Historischen Friedhof Weimar]] in einer eigens für sie errichteten [[Russisch-Orthodoxe Kapelle (Weimar)|Russisch-Orthodoxen Grabkapelle]] neben der [[Weimarer Fürstengruft]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soziales Engagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Angelica Facius Maria Pawlowna 1854.jpg|mini|hochkant|Maria Pawlowna &amp;#039;&amp;#039;(Medaille 1854)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Maria Pawlowna hatte auch ein Herz für das einfache Volk, die Armen und deren Probleme. So befürwortete sie die Errichtung eines Sparkassenvereins und nahm sich der Existenzsicherung von Frauen an. Für soziale Vorhaben verwendete sie Gelder aus ihrer Privatschatulle. Von den Weimarern wurde sie als „Engel der Armen, Kranken und Waisen“ geliebt und verehrt. Außerdem sorgte sie durch die Errichtung von Brunnen für die Verschönerung der Stadt Weimar. Die Brunnen, die sie stiftete und von denen die meisten in der [[Altstadt (Weimar)|Altstadt]] stehen, schuf der [[Bad Berka|Berkaer]] Steinmetz [[Carl Dornberger (Steinbildhauer)|Carl Dornberger]]. Unter ihr entstand eine Kleinkinderbewahranstalt an der Stelle, an der 1912 das [[Feodoraheim]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
* Paul Alexander Carl Constantin Friedrich August (1805–1806)&lt;br /&gt;
* [[Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach|Marie Luise Alexandrina]] (1808–1877)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1827 Prinz [[Carl von Preußen]]&lt;br /&gt;
* [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Augusta Marie Luise Katharina]] (1811–1890)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1829 Prinz Wilhelm von Preußen, den späteren König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. von Preußen]] und ersten [[Deutscher Kaiser|Deutschen Kaiser]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Alexander August Johann]] (1818–1901), Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach&lt;br /&gt;
: ⚭ 1842 Prinzessin [[Sophie von Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Zar Alexander I.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterwirken im 21. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* Am 9. Juni 2002 gründeten Freunde Maria Pawlownas und ihres Wirkens die &amp;#039;&amp;#039;Maria-Pawlowna-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; in dem Weimar nahe liegenden [[Schloss Kromsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maria-pawlowna.de/ Maria Pawlowna Gesellschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Selbstdarstellung bekundet der Verein: „Der [[gemeinnützig]]e Verein setzt sich für Dialog und Begegnung in Europa ein. Die Gesellschaft spannt darüber hinaus Brücken zu allen Kontinenten.“ Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Pflege des Erbes von [[Stéphane Hessel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[ThILLM]] Bad Berka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Würde des Menschen... Stéphane Hessel 20. Oktober 1917 bis 27. Februar 2013&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 2013, 5. Aufl.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es seit 1999 den &amp;#039;&amp;#039;[[Maria-Pawlowna-Promenadenweg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivinformationen ==&lt;br /&gt;
Maria Pawlownas Briefe an ihren Großvater, [[Friedrich Eugen (Württemberg)|Friedrich Eugen]], die zwischen 1795 und 1797 geschrieben wurden, werden zusammen mit Briefen ihrer Geschwister im Hauptstaatsarchiv Stuttgart aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1173813 | title=Herzog Friedrich Eugen (1732–1797), Briefwechsel des Herzogs mit dem kaiserlichen Hause von Russland, 1795–1797, 3. Schreiben der jungen Großfürsten Alexander und Konstantin und Großfürstinnen Alexandrina, Anna, Katharina, Elisabeth, Helene, Maria| publisher=Hauptstaatsarchiv Stuttgart | access-date=22. November 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briefe von Maria Pawlowna zwischen 1800 und 1859 sind in der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Maria Paulowna letters&amp;#039;&amp;#039; in den Hoover Institution Archives (Stanford, Kalifornien, USA) aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Maria Paulowna letters |language=en |publisher=Hoover Institution Library &amp;amp; Archives |url=https://oac.cdlib.org/findaid/ark:/13030/c8xk8m7c/entire_text/ |access-date=2025-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sachbücher:&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andrej Tchernodarov&lt;br /&gt;
   |Titel=Fürstliche Mütter und Töchter zwischen St. Petersburg, Weimar und Berlin&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Joachim Berger, [[Joachim von Puttkamer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Petersburg nach Weimar. Kulturelle Transfers von 1800 bis 1860&lt;br /&gt;
   |Verlag=Peter Lang&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-631-54479-0}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Jochen Klauß&lt;br /&gt;
   |Titel=„Ihre Kaiserliche Hoheit“ Maria Pawlowna. Zarentochter am Weimarer Hof&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-422-06516-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=+&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;CD-ROM, Katalog der &amp;#039;&amp;#039;[[Klassik Stiftung Weimar|Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen]]&amp;#039;&amp;#039; für gleichnamige Ausstellung im Weimarer Schloßmuseum}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Katja Dmitrieva, Viola Klein&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Pavlovna. Die frühen Tagebücher der Erbherzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-412-13499-6}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Detlef Jena&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Pawlowna. Großherzogin an Weimars Musenhof&lt;br /&gt;
   |Verlag=Styria&lt;br /&gt;
   |Ort=Graz&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-222-12670-4}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Detlef Jena&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Weimarer Quartett. Die Fürstinnen Anna Amalia, Louise, Maria Pawlowna, Sophie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pustet&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7917-2044-9}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franziska Schedewie, Raphael Utz&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Maurer&lt;br /&gt;
   |Titel=Rußland, Deutschland und die Wartburg. Politische Optionen und Repräsentationsstrategien in der Weimarer Festkultur&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Festkulturen im Vergleich. Inszenierungen des Religiösen und Politischen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln, Weimar, Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=139–158}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rita Seifert&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Huldigung der Künste im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach: Friedrich Schiller und die Großfürstin Maria Pawlowna&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weimardruck&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930687-55-0}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rita Seifert&lt;br /&gt;
   |Titel=Maria Pawlowna. Förderin der Künste und soziale Wohltäterin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weimarer Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-939964-36-0}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rita Seifert&lt;br /&gt;
   |Titel=Privat oder Staat? Maria Pawlowna und die Frauen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach&lt;br /&gt;
   |Verlag=Weimardruck&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930687-49-6}}&lt;br /&gt;
** Tatjana Kuschtewskaja: &amp;#039;&amp;#039;Russinnen ohne Rußland. Berühmte russische Frauen in 18 Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2012. ISBN 978-3-89978-162-5.&lt;br /&gt;
* Belletristik:&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Detlef Jena]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Weimarer Zarin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bussert &amp;amp; Stadeler&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-932906-47-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Erzählung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Pavlovna (Grand Duchess of Saxe-Weimar-Eisenach)|Maria Pawlowna}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104304219|NAME=Maria Pawlowna}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104304219}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/maria-pawlowna-grossherzogin-von-sachsen-weimar}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Jonté: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Maria_Pawlowna_Gro%C3%9Fherzogin_von_Sachsen-Weimar-Eisenach.html Artikel „Maria Pawlowna Großherzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 14. März 2018.&lt;br /&gt;
* W.I. Fedortschenko: [https://books.google.de/books?id=9z2FBPPbdkoC&amp;amp;pg=PT173&amp;amp;dq=%D0%9C%D0%B0%D1%80%D0%B8%D1%8F+%D0%9F%D0%B0%D0%B2%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0+1786&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=jdyYTenjBMGCOraZ9Z4H&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%D0%9C%D0%B0%D1%80%D0%B8%D1%8F%20%D0%9F%D0%B0%D0%B2%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0%201786&amp;amp;f=false Das Haus der Romanows: Biografische Enzyklopädie] (Дом Романовых: энциклопедия биографий), Olma-Press, 2003, Seite 174 (russisch)&lt;br /&gt;
* I.S. Semjonow: [https://books.google.de/books?id=ZRI9pZL3k34C&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;dq=%D0%9C%D0%B0%D1%80%D0%B8%D1%8F+%D0%9F%D0%B0%D0%B2%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0+1786&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=SN-YTaeqINDrOYL-nZ4H&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%D0%9C%D0%B0%D1%80%D0%B8%D1%8F%20%D0%9F%D0%B0%D0%B2%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%BD%D0%B0%201786&amp;amp;f=false Christliche Dynastien in Europa] (Христианские династии Европы), Olma Media Group, 2002, Seite 125 (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.weimar-lese.de/sehenswuerdigkeiten/kirchen/orthodoxe-kirche-in-weimar/ Die Orthodoxe Kirche in Weimar] Grabstätte für Maria Pawlowna&lt;br /&gt;
* [https://www.sophie-drinker-institut.de/pawlowna-maria &amp;#039;&amp;#039;Pawlowna, Maria&amp;#039;&amp;#039;.] Sophie Drinker Institut&lt;br /&gt;
* https://royal-magazin.de/russia/maria-pavlovna.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104304219|LCCN=n/79/40965|VIAF=42274340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Pawlowna| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sophie Dorothee von Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paul I. (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großfürst (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großherzogin (Sachsen-Weimar-Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin des Ordens der Heiligen Katharina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Oldenburg (Linie Romanow-Holstein-Gottorp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettiner (Linie Sachsen-Weimar, Sachsen-Weimar-Eisenach)|⚭Maria Pawlowna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maria Pawlowna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Romanow-Holstein-Gottorp, Maria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Großherzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pawlowsk (Sankt Petersburg)|Pawlowsk]] bei [[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1859&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Belvedere (Weimar)|Belvedere]], [[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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