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	<title>Maria Osten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Osten&amp;diff=1681375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-23T15:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Osten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als Maria Greßhöner am [[20. März]] [[1908]] in [[Muckum]]; gestorben [[8. August]] [[1942]] in [[Moskau]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Greßhöner wuchs im westpreußischen [[Golce (Wałcz)|Neugolz]] als Tochter eines Gutsbesitzers auf. Fünfzehnjährig brach sie die [[Gymnasium]]sausbildung ab, trennte sich von ihrer [[Deutschnationalismus|deutschnational]] eingestellten Familie und ging nach Berlin. Dort arbeitete sie zunächst in einer Lungenheilstätte. Sie nahm privaten Unterricht bei den [[Expressionismus|expressionistischen]] [[Maler]]n [[Ludwig Meidner]] und [[Willy Jaeckel]], kam in Kontakt zu linken Künstlerkreisen und trat 1926 oder 1927 in die [[KPD]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928–1932 war sie Mitarbeiterin, zeitweise [[Verlagslektor|Lektorin]] und Autorenbetreuerin im kommunistisch orientierten, aber parteiunabhängigen [[Malik-Verlag]] von [[Wieland Herzfelde]]. Ihr literarisches Debüt gab Greßhöner mit der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Mehlgast&amp;#039;&amp;#039; in der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;24 neue deutsche Erzähler&amp;#039;&amp;#039;, die im Leipziger Kiepenheuer-Verlag herausgegeben wurde. 1932 erschien die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Zigelski hatte Glück&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr lernte sie in der Wohnung von Erwin Piscator den [[Prawda|Prawda-Redakteur]] und Chef des Verlages &amp;#039;&amp;#039;Jourgaz&amp;#039;&amp;#039; [[Michail Jefimowitsch Kolzow|Michail Kolzow]] kennen und freundete sich mit ihm an. Sie begleitete Kolzow auf einer Reportagereise durch das [[Ruhrgebiet]] und folgte ihm im September 1932 nach [[Moskau]], wo sie als Journalistin arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Arkadi Waksberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgten Stalins. Aus den Verliesen des KGB.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 1993, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar hatte eine gemeinsame Wohnung in dem für Funktionäre errichteten Wohnkomplex [[Haus an der Uferstraße|Dom Prawitelstwa]]. Kolzow blieb trotzdem mit seiner Frau Jelisaweta verheiratet. Bei einer 1933 unternommenen gemeinsamen Reise nach Frankreich und in das unter französischer Verwaltung stehende Saarland nahmen Kolzow und Osten 1933 den zehnjährigen [[Hubert L’Hoste]], den Sohn ihrer Quartiergeber, zunächst für ein Jahr als Pflegesohn mit nach Moskau. L’Hoste war ein Vorzeigemitglied der &amp;#039;&amp;#039;Jungen Pioniere&amp;#039;&amp;#039;, der Jugendorganisation der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Er kehrte nicht nach Deutschland zurück, blieb bei dem Paar in Moskau wohnen und wurde Protagonist ihres Buches &amp;#039;&amp;#039;Hubert im Wunderland&amp;#039;&amp;#039; (1935), in dem sie euphorisch den Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion schilderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1933 engagierte sie sich reisend und schreibend unter dem [[Pseudonym]] „M. Osten“ für die antifaschistische [[Volksfront]], so 1934 während des Abstimmungskampfs zur [[Saarabstimmung]] und ab 1935 in der Internationalen Schriftstellervereinigung zur Verteidigung der Kultur ([[ISVK]]) in [[Paris]]. 1936 beteiligte sich Osten in Moskau maßgeblich an der Planung der literarischen Exilzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wort (Exilzeitschrift)|Das Wort]]&amp;#039;&amp;#039;, die in Moskau erschien. Im gleichen Jahr reiste sie zeitweise mit Lion Feuchtwanger als offizielle Begleiterin auf seiner Reise durch die Sowjetunion. Sie besuchte mit ihm mindestens einen der [[Trotzkistenprozesse]], politische Schauprozesse, die Stalin zur Zeit des Feuchtwangerbesuches durchführen ließ. Als Sonderkorrespondentin der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zentral-Zeitung|Deutschen Zentralzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (DZZ) nahm sie auf der Seite der [[Internationale Brigade|Internationalen Brigaden]] am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] (1936–1939) teil. 1937 wurde sie in einem Brief des in Spanien eingesetzten französischen [[Komintern]]-Funktionärs [[André Marty (Politiker)|André Marty]] an Stalin als deutsche Spionin denunziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Waksberg (1993), S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Rückkehr nach Paris 1938 übernahm sie die Redaktion von &amp;#039;&amp;#039;Das Wort&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kolzow am 12. Dezember 1938 im Rahmen der [[Stalinsche Säuberungen|stalinschen Säuberungen]] von der Geheimpolizei [[NKWD]] verhaftet wurde, hielt sie das für ein Missverständnis und reiste mit ihrem spanischen Adoptivkind José von Paris nach Moskau, um Kolzow beizustehen, obwohl er selbst sie davor gewarnt hatte. Auch andere Freunde und Bekannte, darunter [[Lion Feuchtwanger]], [[Arthur Koestler]] und [[André Malraux]], hatten ihr von der Reise nach Moskau abgeraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Waksberg (1993), S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Moskau hatte die Stimmung sich nicht nur gegen Kolzow, sondern auch gegen sie selbst gedreht. Ihr inzwischen mit einer Partnerin zusammenlebender Adoptivsohn Hubert L’Hoste hatte die Wohnung von Kolzow und ihr besetzt. Als Osten in Moskau ankam, verweigerte ihr Adoptivsohn ihr als „Frau eines [[Volksfeind]]es“ den Zutritt in die eigene Wohnung, und sie musste in ein Hotel ziehen. Für Kolzow konnte sie nichts mehr erreichen. Er wurde am 2. Februar 1940 in Butowo erschossen. Da Maria Osten die sowjetische [[Staatsbürgerschaft]] angenommen hatte, um Arbeitserlaubnis und Wohnrecht zu erhalten, war eine Ausreise für sie nicht mehr möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4860 &amp;#039;&amp;#039;Maria Osten&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten …&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osten kümmerte sich dann um andere, so um die todkranke [[Margarete Steffin]], die [[Bertolt Brecht]] auf seiner Flucht vor den Nationalsozialisten in Moskau zurückgelassen hatte und die ebenfalls unter Beobachtung des NKWD stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Waksberg (1993), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Juni 1941 wurde Osten vom NKWD verhaftet. Sie wurde am 8. August 1942 als angebliche Spionin zum Tode verurteilt und sofort von einem NKWD-Kommando erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Lukács, Johannes R.Becher, Friedrich Wolf u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Säuberung: Moskau 1936 Stenogramm einer geschlossenen Parteiversammlung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Reinhard Müller, Reinbek 1991, ISBN 3-499-13012-2, 1957, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://memoreal37.wordpress.com/2015/09/15/249/ Am 16.9.1942 wurde die Schriftstellerin Maria Osten von Stalins Bütteln ermordet.]&amp;#039;&amp;#039; In: memoreal37.wordpress.com, abgerufen am 3. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 wurde Osten vom Militärtribunal in Moskau rehabilitiert und ihre Verurteilung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Maria Ostens Texten sind verschollen, aber schon die überlieferten Teile ihres [[Roman]]s &amp;#039;&amp;#039;Kartoffelschnaps&amp;#039;&amp;#039;, einer autobiographisch gefärbten ostelbischen Chronik, verraten Ostens Talent zu atmosphärisch intensiver Schilderung, ihren psychologisch scharfen Blick auf die [[Gutsbesitzer]]schicht und ihr unbedingtes Engagement für die ausgebeutete Landbevölkerung. Ostens Beiträge für die deutschsprachige [[Exil]]presse handeln von der Verantwortung der Intellektuellen und Schriftsteller im Kampf gegen den [[Faschismus]], weniger allerdings auf der Ebene politischer [[Slogan|Parolen]] als auf der einer praktischen Solidarität. Nicht alle ihre Arbeiten konnten seinerzeit erscheinen; eine Sammlung der verstreuten Texte steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Maria Osten ist eine der drei Hauptfiguren in [[Robert Cohen (Schriftsteller)|Robert Cohens]] Roman [[Exil der frechen Frauen]]. Auch in [[Steffen Mensching]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Schermanns Augen&amp;#039;&amp;#039; wird ihr Schicksal ausführlich geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehlgast&amp;#039;&amp;#039; (Auszüge aus „Kartoffelschnaps“), in &amp;#039;&amp;#039;24 Neue Deutsche Erzähler&amp;#039;&amp;#039;, Hg. H. Kesten, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zigelski hatte Glück&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Dreißig neue Erzähler des neuen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Hg. [[Wieland Herzfelde]], [[Malik-Verlag]], Berlin 1932; wieder [[Reclams Universal-Bibliothek]], 982. Leipzig (1983); wieder Röderberg, Frankfurt 1983, ISBN 3-87682-309-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vieh rückt ein.&amp;#039;&amp;#039; In: Tarnschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsch für Deutsche&amp;#039;&amp;#039;, Hg. [[Schutzverband Deutscher Schriftsteller]], Sektion Frankreich, Paris, Juni 1935; wieder Tarnschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Hg. [[Alfred Kantorowicz#Deutsche Freiheitsbibliothek|Deutsche Freiheitsbibliothek]], Verlag für Kunst und Wissenschaft, Leipzig (1935); wieder: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch für Deutsche,&amp;#039;&amp;#039; Hg. [[Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], Zürich. [[Nachwort]] [[Theo Pinkus]]. [[2001-Verlag]], Frankfurt 1978, ohne ISBN&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostelbien&amp;#039;&amp;#039;, in „Das Wort“, Heft 4/5, April/Mai 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hubert im Wunderland. Tage und Taten eines deutschen Pioniers&amp;#039;&amp;#039;, 1935 (Jugendbuch, russisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Spanien&amp;#039;&amp;#039;, 1938, russisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spanische Reportagen&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Deutsche Literatur]], Heft 7, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Simone Barck]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein schwarzes Schaf mit roten Stiefeln – Eine unbekannte antifaschistische Schriftstellerin.&amp;#039;&amp;#039; In: Margrid Bircken; Marianne Lüdecke; Helmut Peitsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brüche und Umbrüche: Frauen, Literatur und soziale Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Potsdam 2010, ISBN 978-3-86956-085-4.&lt;br /&gt;
* Robert Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Exil der frechen Frauen&amp;#039;&amp;#039;. [[Rotbuch Verlag]], 2009. 3. Aufl. 2013. ISBN 978-3-86789-057-1.&lt;br /&gt;
* Ursula El-Akramy: &amp;#039;&amp;#039;Transit Moskau – Margarete Steffin und Maria Osten&amp;#039;&amp;#039;, Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1998, ISBN 978-3-434-50446-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|613|614|Osten, Maria|Helga Karrenbrock|120535831}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Lukács]], [[Johannes R. Becher]], [[Friedrich Wolf]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Säuberung: Moskau 1936 Stenogramm einer geschlossenen Parteiversammlung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Reinhard Müller, Reinbek 1991, ISBN 3-499-13012-2&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller (Soziologe, 1944)|Reinhard Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Exil im „Wunderland“ Sowjetunion. Maria Osten (1908–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Exil. Forschung, Erkenntnisse, Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; 2007, H. 2, S. 73–95.&lt;br /&gt;
* [[David Pike (Literaturwissenschaftler)|David Pike]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schriftsteller im sowjetischen Exil&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1981, ISBN 3-518-03855-9.&lt;br /&gt;
* [[Arkadi Waksberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgten Stalins. Aus den Verliesen des KGB.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 1993, S. 31–36, ISBN 3-499-19633-6&lt;br /&gt;
* Renate Wall (Herausgeberin): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen im Exil&amp;#039;&amp;#039;, II, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/maria-osten Osten, Maria]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Greshöner, Maria&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Elbingen: Verband Deutscher Antiquare, 2011, S. 107&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Osten&amp;#039;&amp;#039;, in: Georg Wiesing-Brandes: &amp;#039;&amp;#039;Walter Benjamin. Das Pariser Adressbuch. Eine Biographie des Exils im Spiegel&amp;#039;&amp;#039;. Wädenswil: Nimus, 2025, S. 405–410&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120535831}}&lt;br /&gt;
* Kirstin Engels: [http://www.ruhr-uni-bochum.de/traum/Traum(a)%20Texte%20fertig/Engels-Osten-fertig.pdf  &amp;#039;&amp;#039;Zur Biographie Maria Ostens, Traum und Trauma. Die Sowjetunion als Exilland für deutsche Schriftsteller (1933–45)&amp;#039;&amp;#039;], Ruhr-Uni Bochum. (PDF-Datei; 694&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/paris/2427/sdz04091999ms.html | wayback=20010524145010 | text=Artikel der Süddeutschen Zeitung}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tp&amp;amp;dig=2008%2F09%2F01%2Fa0137&amp;amp;cHash=e8efeb0c34 Artikel der TAZ]&lt;br /&gt;
* [https://antifa.vvn-bda.de/2013/09/05/erinnerung-an-maria-osten/ &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Maria Osten&amp;#039;&amp;#039;] in &amp;#039;&amp;#039;antifa&amp;#039;&amp;#039; 11–12/2012&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|NAME=Maria Gresshoener}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120535831|LCCN=n99006425|VIAF=60870533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osten, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Osten, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greßhöner, Maria (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Muckum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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