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	<title>Maria Meyer-Sevenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:06:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Meyer-Sevenich&amp;diff=986167&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-19T10:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F024640-0024, Bonn, Empfang Landesvertretung Niedersachsen.jpg|miniatur|Maria Meyer-Sevenich im Jahre 1967 zusammen mit Helmut Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Meyer-Sevenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Sevenich; * [[27. April]] [[1907]] in [[Köln]]; † [[3. März]] [[1970]] in [[Hannover]]) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]], [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und wieder CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: Meyer-Sevenich, Maria. In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002. ISBN 3-87706-706-9. S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war von 1947 bis zu ihrem Tod Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] und von 1965 bis 1967 Landesministerin für Bundesangelegenheiten, Vertriebene und Flüchtlinge. Als solche war sie zugleich das erste weibliche Vollmitglied des Bundesrates.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesrat, Plenarprotokoll der 288. Sitzung, 29. Oktober 1965. Vor ihr hatte es schon mehrere weibliche Landesministerinnen und -senatorinnen gegeben, die dadurch automatisch dem Bundesrat angehörten, diese waren aber nur stellvertretende Mitglieder. (Jedes Land darf so viele Kabinettsmitglieder zu Vollmitgliedern des Bundesrates machen, wie es Stimmen hat. In der Praxis besteht allerdings kein Unterschied zwischen Vollmitgliedern und Stellvertretern).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Jugend ==&lt;br /&gt;
Maria Sevenich wurde am 27. April 1907 als Tochter eines Kölner Schmiedemeisters geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Städtischen Handelsschule in Köln absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Büroangestellten, holte später in Abendkursen ihr Abitur (Sonderbegabtenreifeprüfung) nach und nahm 1929 ein Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] auf. Aus politischen Gründen musste sie ihr Studium nach acht Semestern abbrechen, da sie nicht zur Examensprüfung zugelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Meyer-Sevenich hatte sich während ihres Studiums dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1918)|KJVD]] angeschlossen. Sie trat 1928 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein, verließ die Partei aber nach kurzer Zeit und war 1931 Mitbegründerin der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]]. Seit 1932 war sie zusätzlich Mitglied der [[Trotzkismus|trotzkistischen]] [[Linke Opposition der KPD|Linken Opposition in der KPD]] (LO), wo sie mit dem später als [[Gossudarstwennoje Polititscheskoje Uprawlenije|GPU]]-Agenten entlarvten Leitungsmitglied [[Roman Well]] eng kooperierte. Im Januar 1933 trat sie gemeinsam mit der 35-köpfigen Gruppe um Well aus der LO und der SAPD aus und wechselte zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Maria Sevenichs Mitgliedschaft in der LO und dem Übertritt zur KPD, siehe: Wolfgang Alles: &amp;#039;&amp;#039;Zur Politik und Geschichte der deutschen Trotzkisten ab 1930&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Köln 1994, S. 147 sowie Hanno Drechsler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD). Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung am Ende der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Meisenheim am Glan 1965, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 verließ sie die KPD wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand und Exil ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Nationalsozialisten]] wurde Sevenich aufgrund einer Denunziation eines Kommunisten zweimal verhaftet. Sie floh Ende 1933 in die [[Schweiz]] und ging von dort aus 1937 nach [[Frankreich]]. In der Folgezeit distanzierte sie sich vom Kommunismus und wandte sich der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] zu. Sie begann ein Studium der französischen Sprache. Im Juni 1942 wurde sie von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, nach Deutschland überführt und hier von einem Sondergericht zu zwei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Nach der Verbüßung der Strafe in der [[Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Otto Skibowski: Zukunft mit der CDU?, ECON-Verlag 1970, ISBN 978-3-430-18552-3, Seite 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie erneut in Gestapohaft genommen. 1945 wurde sie beim Einmarsch amerikanischer Truppen aus dem Zuchthaus in [[Darmstadt]] befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beteiligte sie sich an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Aufbau-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (DAB) in Darmstadt, einer überkonfessionellen, christlich-sozialen und antikommunistischen Partei, und war deren Geschäftsführerin. Die DAB schloss sich im November 1945 mit anderen örtlichen Parteigründungen zur [[CDU Hessen|Christlich Demokratischen Union]] (CDU) in [[Groß-Hessen]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oelze_KAS&amp;quot;&amp;gt;Dorothea Oelze: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/maria-meyer-sevenich Maria Meyer-Sevenich (geb. Sevenich)]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU.&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Adenauer-Stiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Scholl-Seibert: &amp;#039;&amp;#039;„…der Demokratie entgegengehen“ – Die Sitzungsprotokolle des Beratenden Landesausschusses von Gross-Hessen im Jahr 1946. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, ISBN 3-930221-05-5, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyer-Sevenich wurde in deren Landesvorstand gewählt. Im Oktober 1946 trat sie in einen 30-tägigen [[Hungerstreik]], um die alliierte Besatzungsmacht und die Weltöffentlichkeit auf die zu erwartende Hungerkatastrophe im Winter 1946/1947 aufmerksam zu machen. Von 1946 bis 1947 war sie auch katholische Landesvorsitzende des Landesfrauenausschusses der CDU, der heutigen [[Frauen-Union]]. Nun radikale Gegnerin des [[Marxismus]] geworden, lehnte sie die 1946 gebildete [[Große Koalition]] unter SPD-Führung in Hessen ab, was zu Konflikten in der damals eher links orientierten [[CDU Hessen]] führte. 1947 heiratete sie Werner Meyer, den damaligen Vorsitzenden der Jungen Union im [[CDU in Niedersachsen#Gliederung|CDU-Landesverband Hannover]]. Außerdem fungierte sie seit 1949 als Herausgeberin des &amp;#039;&amp;#039;Informationsdienstes für Fragen christlicher Politik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete und Ministerin ==&lt;br /&gt;
Meyer-Sevenich war 1946 Mitglied des [[Beratender Landesausschuss (Groß-Hessen)|Beratenden Landesausschusses]] sowie der [[Verfassungberatende Landesversammlung (Groß-Hessen)|Verfassungberatenden Landesversammlung von Groß-Hessen]]. Nach ihrer Übersiedlung nach Niedersachsen wurde sie 1947 für die CDU in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt, dem sie von der ersten bis zu ihrem Tode während der sechsten Wahlperiode angehörte. Aufgrund grundsätzlicher Differenzen wirtschafts- und sozialpolitischer Art (gegenüber [[Kurt Schumacher]] schrieb sie von der „asoziale(n) freie(n) Marktwirtschaft“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oelze_KAS&amp;quot;/&amp;gt;) verließ sie im Mai 1948 die CDU. Anschließend war sie unabhängiges Mitglied des Parlamentes, ehe sie im September des gleichen Jahres in die SPD-Fraktion aufgenommen wurde. Im Oktober 1949 trat sie erneut der SPD bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Curt Miehe]] wurde Meyer-Sevenich am 13. Oktober 1965 als Ministerin für Bundesangelegenheiten, Vertriebene und Flüchtlinge in die von Ministerpräsident [[Georg Diederichs]] geführte Regierung des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]] ([[Kabinett Diederichs III]]) berufen. Am 21. Oktober beschloss die Landesregierung, sie zum ersten weiblichen Vollmitglied des Bundesrates zu machen, was in der Bundesratssitzung vom 29. Oktober bekanntgegeben wurde. Am 26. November nahm sie in diese Funktion zum ersten Mal an einer Sitzung teil und ergriff am 13. Mai 1966 zum ersten Mal das Wort im Plenum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 1967 wurde sie in dieser Funktion von [[Herbert Hellmann]] abgelöst. Im Februar 1970 trat sie wegen Differenzen in der [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ost-]] und [[Deutschlandpolitik]] aus der SPD aus und wurde kurz vor ihrem Tode erneut in die CDU aufgenommen. Meyer-Sevenich starb am 3. März 1970 an den Folgen einer [[Diabetes mellitus|Diabetes]]-Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der Verantwortung der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bitter, Recklinghausen 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Wege der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Henkel, Stuttgart 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um Schuld und Not unserer Zeit. Realpolitische Erwägungen über Kollektiv- und Individualschuld und das christliche Menschenbild.&amp;#039;&amp;#039; Bitter, Recklinghausen 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Gesicht. Vortrag auf dem 1. Reichstreffen der Christlich-Demokratischen Union in Bad Godesberg. Abhandlung über christlichen und marxistischen Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bitter, Recklinghausen 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und sechzehnmal brannte der Weihnachtsbaum. Gedanken und Erinnerungen aus ernster Zeit (1932–1947).&amp;#039;&amp;#039; Degener, Hannover ca. 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen der Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Degener, Hannover 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Ein Beitrag zur Geschichte des politischen Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; Auerdruck, Hamburg 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertrieben und nicht aufgenommen.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger-Verl., Hannover 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elternrecht und Kindesrecht.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlags-Anstalt, Frankfurt/M. 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansprachen über die Vertriebenen, Heimat, Vaterland, Europa, Gerechtigkeit für Mensch und Volk .&amp;#039;&amp;#039; Bergstadtverlag Korn, München 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressionen und Gedanken. Aus dem Alltag eines Vertriebenenministers. Gesamtdeutsche Fragen in ihrem Verhältnis zu Heimatvertriebenen, Flüchtlingen und Einheimischen.&amp;#039;&amp;#039; Rautenberg, Leer 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: Niedersächsisches Großes Verdienstkreuz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Deutsche Ordensbuch. Die Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Friedrich W. Borchert |Ort=Düsseldorf |Datum=1967 |OCLC=951111658 |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maria-Sevenich-Weg in Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helga Grebing]]: &amp;#039;&amp;#039;Auch eine Entscheidung für die SPD. Maria Meyer-Sevenich 1948/49.&amp;#039;&amp;#039; In: Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Jahrgang 24. 1988. S. 43–53.&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=391–392}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996. ISBN 3-7708-1071-6. S. 356–357.&lt;br /&gt;
* Bärbel Clemens: &amp;#039;&amp;#039;Frauen machen Politik. Parlamentarierinnen in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger, Hannover 1996. ISBN 3-7716-1585-2. S. 80–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„...der Demokratie entgegen“ – Die Sitzungsprotokolle des Beratenden Landesausschusses von Groß-Hessen im Jahr 1946 – Eine Dokumentation, bearbeitet von [[Bernhard Parisius]] und Jutta Scholl-Seibert&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1999. ISBN 3-930221-05-5, S. 46–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Niedersächsischen Landtag – 90 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung des Landtages anlässlich des 90-jährigen Bestehens des Frauenwahlrechts in Deutschland (11.–28. November 2008) Bearb. von Barbara Simon. Niedersächsischer Landtag, Hannover 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyer-Sevenich, Maria&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 498f.&lt;br /&gt;
* Maria D. Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Maria Meyer-Sevenich and the Politics of Emotions, Gender and Religion in Postwar Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: Martina Cucchiara, Lisa Fetheringill Zwicker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Women, religion, and emotions in modern Germany and beyond&amp;#039;&amp;#039;. Camden House, Rochester, New York 2025, ISBN 978-1-64014-174-2, S. 57–84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128776196}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=128776196|titel=Meyer-Sevenich, Maria| datum=2019-11-21}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41123005.html „EINE SPIEGEL-SEITE FÜR MARIA MEYER-SEVENICH“ in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel 30/1947&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=128776196|Titel=Maria Meyer-Sevenich|Datum=2023-04-27|Abruf=2023-08-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der Frauen-Union Hessen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128776196|LCCN=nr97001755|VIAF=5447259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyersevenich, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Groß-Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Bundesangelegenheiten (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassungberatenden Landesversammlung (Groß-Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer-Sevenich, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sevenich, Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU, SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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