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	<title>Maria Leitner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Leitner&amp;diff=340898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller am 31. Oktober 2025 um 16:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria Leitner (1892-1942).JPG|mini|Maria Leitner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1892]] in [[Varaždin]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[14. März]] [[1942]] in [[Marseille]]) war eine [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] ungarische [[Journalist]]in und [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Leitner war die Tochter von Leopold Leitner, einem Baustoffhändler, und dessen Frau, geborener Olga Kaiser. Sie hatte zwei Brüder und wuchs in einer zweisprachigen [[Judentum|jüdischen]] Umgebung in [[Budapest]] auf, wohin die Familie 1896 verzogen war. Sie absolvierte dort die „Ungarische Königliche Höhere Mädchenschule“ (1902–1910) und wurde in den Alltagssprachen Deutsch und Ungarisch, aber auch in Englisch, Französisch und [[Stenografie]] unterwiesen. Sie studierte danach in [[Wien]] und [[Berlin]] [[Kunstgeschichte]] und absolvierte ein Praktikum in der Berliner Galerie von [[Paul Cassirer]], der sich damals um die progressive europäische Kunst- und Literaturszene verdient machte. Inspiriert durch ihr Praktikum erfolgte ihre Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;[[William Hogarth]]s Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039; (1914) ins Deutsche. Ab 1913 arbeitete sie bei der Budapester [[Boulevardzeitung]] &amp;#039;&amp;#039;Az Est&amp;#039;&amp;#039; (Der Abend). Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] berichtete sie u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Korrespondentin]] für Budapester Zeitungen aus [[Stockholm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges schlossen sich große Teile der revolutionär gesinnten ungarischen Jugend der [[Antimilitarismus|antimilitaristischen]] Bewegung an. Maria Leitner und ihre Brüder Johann (auch: János Lékai / John Lassen. 1895–1925) und Max / Maximilian (auch: Miksa 1892–1942?), beteiligten sich aktiv beim [[Sozialismus|sozialistisch]]-[[Pazifismus|pazifistisch]] ausgerichteten &amp;#039;&amp;#039;Galilei-Zirkel&amp;#039;&amp;#039;. János Lékai wurde zum Leiter des ungarischen &amp;#039;&amp;#039;Verbands der Kommunistischen Jungarbeiter&amp;#039;&amp;#039; ernannt und war Mitbegründer der [[Kommunistische Jugendinternationale|Kommunistischen Jugend-Internationale]] (KJI). Mitgerissen von der revolutionären Begeisterung traten die Brüder 1919 der [[Ungarische Kommunistische Partei|Ungarländischen Partei der Kommunisten]] bei und Maria Leitner solidarisierte sich mit ihnen. Nach eigenen Angaben war sie selbst nie Mitglied einer Partei. Mit dem Fall der [[Räterepublik]] unter [[Béla Kun]] mussten alle drei ihr Heimatland für immer verlassen. Sie [[Emigration|emigrierten]] nach Wien und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1920 benutzte Maria Leitner einen [[österreich]]ischen [[Reisepass|Pass]] mit dem Geburtsdatum 22. Dezember 1893 und verwendete diese Angabe offiziell bis an ihr Lebensende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helga W. Schwarz |url=https://www.exilforschung.de/_dateien/bibliographie/Maria%20Leitner.pdf |titel=Maria Leitner (1892–1942) – (k)eine Verschollene des Exils |titelerg=Erinnerungen, Ergänzungen und Entdeckungen zu ihrer Biografie |werk=exilforschung.de |datum=2012-04-06 |format=PDF; 209&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wien aus reiste Maria Leitner im Sommer 1920 als Beobachterin für Ungarn zum II. Kongress der KJI nach [[Moskau]]. Bei diesem Treffen lernte sie [[Willi Münzenberg]] kennen, der zu dieser Zeit dem Exekutivkomitee der KJI angehörte. Anschließend arbeitete sie beim [[Verlag der Jugendinternationale]] in Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. als Übersetzerin. 1923 erschien die von ihr übersetzte, herausgegebene und mit einem Nachwort versehene Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Tibetanische Märchen&amp;#039;&amp;#039; im [[Axel Juncker|Axel Juncker Verlag Berlin]] und die englisch-ungarische Übersetzung von [[Jack London]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die eiserne Ferse]]&amp;#039;&amp;#039; in der ungarischen Arbeiterzeitung &amp;#039;&amp;#039;Új Előre&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 reiste sie im Auftrag des [[Ullstein Verlag]]es in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Drei Jahre lang durchquerte sie den amerikanischen Kontinent von [[New York City|New York]] über [[Massachusetts]], [[Pennsylvania]], [[Virginia]], [[Georgia]], [[Alabama]], [[Florida]], bis hin zu [[Venezuela]], [[Britisch-Guayana|Britisch-]] und [[Französisch-Guayana]] und den karibischen Inseln [[Haiti|Haïti]], [[Curaçao]], sowie [[Aruba]]. Sie nahm 80 verschiedene Stellen an, um aus eigener Erfahrung über die Arbeitsbedingungen der Menschen zu berichten. Sie arbeitete als [[Dienstmädchen]] und [[Zigarre]]ndreherin, besuchte [[Zuchthaus|Zuchthäuser]] und [[südamerika]]nische [[Diamant]]enminen. Im Mittelpunkt ihrer [[Gesellschaftskritik|sozialkritischen]] Reportagen stand das Amerika der kleinen Leute auf der Kehrseite des [[American Dream]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Berlin veröffentlichte Maria Leitner 1929 zum 10. Jahrestag des Falls der [[Ungarische Räterepublik|Ungarischen Räterepublik]] die [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Sandkorn im Sturm&amp;#039;&amp;#039; in der Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Abend (Berlin)|Welt am Abend]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Erzählung schilderte sie die tragischen Erlebnisse einer Dorfgemeinschaft zu der Zeit, als die [[Konterrevolution]] die Räterepublik zerschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchdenkmal-marktplatz-bonn-leitner.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hotel Amerika&amp;#039;&amp;#039;, Mahnmal zur [[Bücherverbrennung]] auf dem [[Bonner Marktplatz]]]]&lt;br /&gt;
1930 trat die Schriftstellerin in den [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] ein, zu dessen Mitgliedern auch [[Bertolt Brecht]], [[Johannes R. Becher]], [[Andor Gábor]], [[Erich Mühsam]], [[Erich Weinert]] und [[Anna Seghers]] gehörten. Im gleichen Jahr erschien ihr erster [[Sozialkritik|sozialkritischer]] [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Hotel Amerika&amp;#039;&amp;#039; im [[Neuer Deutscher Verlag|Neuen Deutschen Verlag]]. Eingebettet in eine [[Krimi]]nalhandlung, wird die Geschichte des [[Irland|irischen]] Wäschemädchens Shirley O’Brien thematisiert, parallel zu den sozialen Missständen, unter denen die Arbeiterinnen und Arbeiter in einem New Yorker [[Grand Hotel|Luxushotel]] litten. &amp;#039;&amp;#039;Hotel Amerika&amp;#039;&amp;#039; fand einen großen Leserkreis und erschien auch in spanischer und polnischer Übersetzung. 1933 kam das Buch auf die [[Nationalsozialistische Propaganda|nationalsozialistische]] [[Liste der verbrannten Bücher 1933|Liste der zu verbrennenden Bücher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Sozialreportagen aus Amerika fasste Maria Leitner in der Reportagesammlung &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau reist durch die Welt&amp;#039;&amp;#039; zusammen, die 1932 im Berliner Agis-Verlag erschien und sofort starke Beachtung fanden. 1934 wurde das Buch ins Polnische übersetzt und zwei Jahre später in der [[Sowjetunion]] wiederholt als Sprachübungstext herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen [[Antifaschismus|antifaschistischer]] Aktionen ging Maria Leitner 1932 auf Entdeckungsfahrt durch Deutschland und berichtete für die &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Abend (Berlin)|Welt am Abend]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Illustrierte-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; über die soziale und politische Situation in kleinen Städten und Dörfern, in denen bereits die Nationalsozialisten die Politik bestimmten. In der [[Reportage]] &amp;#039;&amp;#039;Im Krug eines Hitler Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, suchte sie beispielsweise Antworten darauf, wie es der [[NSDAP]] bei den [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahlen]] im Juli 1932 gelingen konnte, in den abgelegenen Dörfern die [[Mehrheit]] der Stimmen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme der Frauen lagen Maria Leitner stets besonders am Herzen. Im Januar und Februar 1933 erschien die Artikelfolge &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Sturm der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, worin die Reporterin das schwere Leben von acht Berlinerinnen „zwischen Arbeitsstätte und Stempelstelle“, wie es im Untertitel heißt, schilderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 veröffentlichte sie Beiträge in verschiedenen, nicht nur [[Politische Linke|linken]] Presseorganen der [[Weimarer Republik]]. Nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Machtergreifung]] im Januar 1933 lebte Maria Leitner noch eine Zeitlang [[Illegalität|illegal]] in [[Deutsches Reich|Deutschland]], bevor sie ins [[Exil]] ging. Ihr Weg führte sie über [[Prag]] und das [[Saarland]] 1934 nach [[Paris]], wo sie sich bis April 1940 aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweislich kehrte sie mehrfach illegal nach Deutschland zurück und berichtete unter anderem über die geheimen [[Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges in Europa#Kriegsvorbereitungen|Kriegsvorbereitungen]]. Diese Reportagen erschienen 1936 bis 1939 in der Moskauer [[Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)|Exilzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)#Das Wort|Das Wort]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und in der Prager Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne|Die Neue Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch ihre Publikationen vermittelte sie dem Ausland wesentliche Tatsachen über die Verhältnisse im nationalsozialistischen Deutschland, beispielsweise über die Situation der Arbeiter bei den [[I.G. Farben]] oder das [[Explosionsunglück im Sprengstoffwerk Reinsdorf]] bei [[Wittenberg]] und setzte so ihre &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsfahrt in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; von 1932 fort. 1938 ließ sie sich als Ausländerin in [[Düsseldorf]] das für Deutsche verbotene Heine-Gedenk-Zimmer für den nun verfemten Dichter aufschließen und berichtete vom &amp;#039;&amp;#039;Besuch bei [[Heinrich Heine]]&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Wort&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 1937 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; als Fortsetzungsdruck erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth ein Hitlermädchen&amp;#039;&amp;#039; erzählt sie die Liebesgeschichte einer Berliner Schuhverkäuferin zu einem [[Sturmabteilung|SA]]-Mann, der zum Offizier avanciert. Die [[Protagonist]]in Elisabeth erlebt das alltägliche Schicksal eines jungen Mädchens im [[Drittes Reich|Dritten Reich]], sie ist Mitglied des [[Bund Deutscher Mädel|Bundes Deutscher Mädel]], wird zum [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] geschickt und macht Gasschutzübungen in „ihrem“ Kaufhaus, sie träumt von romantischen Nachmittagen am Waldsee, doch die [[Hitlerjugend]] will nur [[Geländespiel|Geländeübung]]en und [[Wandern#Nachtwandern|Nachtmärsche]] gelten lassen. Der Roman kann dem in der [[Weimarer Republik]] weit verbreiteten [[Genre]] des [[Roman#Gattungen und Genres des Romans|Angestelltenromans]] zugeordnet werden und stellt gleichzeitig ein [[Pendant]] zu den [[Kinder- und Jugendliteratur|Jugendromanen]] nationalsozialistischer Prägung dar, indem sie Methoden der versuchten [[Manipulation|Manipulierung]] junger Menschen durch die NS-Propaganda und -organisationen aufzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1940 wurde Maria Leitner von den französischen Behörden zusammen mit anderen deutschen Exilanten im Lager [[Camp de Gurs]] in den französischen [[Pyrenäen]] [[Internierung|interniert]]. Ihr gelang die Flucht über [[Toulouse]] nach [[Marseille]], wo sie in extrem ärmlichen Verhältnissen im [[Untergrundbewegung|Untergrund]] lebte. Sie versuchte vergeblich, durch Vermittlung der Hilfsorganisationen „[[American Guild for German Cultural Freedom]]“, des [[Emergency Rescue Committee]]s (ERC) von [[Varian Fry]] sowie des amerikanischen Schriftstellers [[Theodore Dreiser]] ein [[Visum]] für die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] zu erlangen. Am 4. März 1941 schrieb sie ihren vermutlich letzten Hilferuf. Im Frühjahr 1941 wurde sie noch einmal von [[Luise Kraushaar]] in Toulouse sowie von [[Anna Seghers]] und [[Alexander Abusch]] in Marseille gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/exil/leitner/ &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Kultur-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]], abgerufen am 10. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jetzt ist belegbar, dass die Mitarbeiter des Emergency Rescue Committee und der American Guild for Cultural Freedom bis zuletzt bemüht waren, ein Visum für sie zu beschaffen. Sie starb am 14. März 1942 in Marseille in der [[Psychiatrische Klinik|Psychiatrie]] am [[Unterernährung|Hungertod]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Volker Weidermann]] |Titel=Was geschah mit Maria? |TitelErg=Es schien, als habe sich die fantastische Reporterin Maria Leitner vor mehr als achtzig Jahren im Exil in Marseille in Luft aufgelöst, ohne eine Spur zu hinterlassen. Jetzt wurde das Rätsel ihres Todes gelöst. |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=14 |Datum=2024-03-27 |Seiten=43 |Online=[https://www.zeit.de/2024/14/maria-leitner-journalistin-tod-ungarn-marseille zeit.de] Artikelanfang}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Leitner ist eine frühe Vertreterin der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Reportageliteratur]]. Ihre Arbeiten zeichnen sich dadurch aus, dass sich die Autorin bei ihrer Beschreibung der Lebensverhältnisse der [[Proletariat|Arbeiterschaft]] nicht auf den Blick von außen verließ, sondern sich zeitweise in das zu beschreibende [[Milieu (Literatur)|Milieu]] begab und zum Beispiel selbst als niedere Arbeitskraft Erfahrungen sammelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Leitner hatte es sich als [[Sozialist]]in zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen der [[Bevölkerungsschicht]] und der [[Soziale Randgruppe|sozialen Randgruppen]] mit ihrer Sprache darzustellen und zu verändern. Ihre Reportagen zählen zur proletarisch-revolutionären Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth, ein Hitlermädchen. Erzählende Prosa, Reportagen und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Helga W. Schwarz. Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1985, {{DNB|850992893}}, {{URN|nbn:de:101:1-2021091623223211980784}} (mit einem Nachwort und Bibliographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau reist durch die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Agis, Berlin / Wien 1932 – neu herausgegeben bei Dietz Berlin (DDR) 1962, 3. Aufl. 1988, mit Nachwort von Hartmut Kahn, ISBN 3-320-00743-2;&lt;br /&gt;
* Dass. unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Reportagen aus Amerika. Eine Frauenreise durch die Welt der Arbeit in den 1920er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Gabriele Habinger. proMedia, Wien 1999, ISBN 3-85371-150-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte von Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner oder Im Sturm der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Julia Killet, Helga W. Schwarz. Karl Dietz Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-320-02292-1, S. 44–114 (mit Aufsätzen der beiden Hrsg.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hotel Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1930 ([https://nemesis.marxists.org/leitner-hotel-amerika1.htm marxists.org]). Neuausgabe: Hrsg., bearbeitet, mit einem biographischen Nachwort versehen von [[Traude Korosa]]. Edition Mokka, Wien 2013, ISBN 978-3-902693-39-6; Reclam, Philipp, Ditzingen 2024, ISBN 978-3-15-011476-6, mit einem Nachwort von [[Katharina Prager]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit drei Namen. Reportagen aus Deutschland und ein Berliner Roman 1928–1933.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., kommentiert und mit Vor- und Nachwort versehen von Helga und Wilfried Schwarz. Aviva, Berlin 2013, ISBN 978-3-932338-60-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth, ein Hitlermädchen. Ein Roman und Reportagen (1934–1939).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., kommentiert und mit Vor- und Nachwort versehen von Helga und Wilfried Schwarz. AvivA, Berlin 2014, ISBN 978-3-932338-64-9.&lt;br /&gt;
* Helga und Wilfried Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Abenteuer. Eine Dokumentation. Originaltexte von 1925 bis 1935. Episoden, Reportagen und der Roman »Wehr dich, Akato!«.&amp;#039;&amp;#039; Mit Vorwort, Bibliographie und einem Nachwort von Helga W. Schwarz. Nora-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86557-421-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sandkorn im Sturm.&amp;#039;&amp;#039; In: Helga und Wilfried Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Träume der Märtyrer. Menschenschicksale in Ungarn und Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Erzählt von Maria Leitner und Johann Lékai, John Lassen. Edition AV, Bodenburg 2020, ISBN 978-3-86841-239-0, S. 19–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[William Hogarth]]: &amp;#039;&amp;#039;William Hogarths Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Seine Abhandlung, Analyse der Schönheit ergänzt durch Briefe und autographische Erinnerungen. Übertragen und hrsg. von M. Leitner. Durchgesehen von [[Johannes Thummerer]]. Bard, Berlin 1914, {{DNB|580219631}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tibetanische Märchen.&amp;#039;&amp;#039; In das Deutsche übertragen von Maria Leitner. A. Juncker Verlag, Berlin 1923, {{DNB|574958819}}.&lt;br /&gt;
* [[Jack London]]: &amp;#039;&amp;#039;A vaspata.&amp;#039;&amp;#039; Roman. (The iron heel) Übertragung in das Ungarische. Új Előre, New York 1923.&amp;lt;!-- nicht in KVK, WorldCat --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga W. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Maria Leitner: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth, ein Hitlermädchen. Erzählende Prosa, Reportagen und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Helga W. Schwarz. Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1985, {{DNB|850992893}}, S. 469–497; Bibliografie, S. 489–497; {{URN|nbn:de:101:1-2021091623223211980784}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|171|172|Leitner, Maria|Wolfgang Emmerich|118813641}}&lt;br /&gt;
* Helga W. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Internationalistinnen. Sechs Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag, Berlin 1989, ISBN 3-327-00676-8, &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner,&amp;#039;&amp;#039; S. 77–110.&lt;br /&gt;
* Helga Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner: eine Verschollene des Exils?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Claus-Dieter Krohn]], [[Thomas Koebner]], Wulf Köpke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Fluchtpunkte des Exils und andere Themen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, München 1987, {{ISSN|0175-3347}}, S. 123–134, [[doi:10.1515/9783112422601-009]].&lt;br /&gt;
** wieder als: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner: eine Verschollene des Exils?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Ziehharmonika. Zeitschrift für Literatur des Exils und des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Theodor Kramer Gesellschaft]]. Jg. 15, Nr. 3, Wien 1998, {{ISSN|1563-3438}}, S. 27–30.&lt;br /&gt;
* [[Eva-Maria Siegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Jugend, Frauen, Drittes Reich.&amp;#039;&amp;#039; Centaurus-Verl.-Ges., Pfaffenweiler 1993, ISBN 3-89085-738-8, &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner: Elisabeth, ein Hitlermädchen. Roman der deutschen Jugend. Berlin: Aufbau 1985 (Vorabdruck: Pariser Tageszeitung 1937),&amp;#039;&amp;#039; S. 81–108.&lt;br /&gt;
* Gislinde Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;»Die Welt verändern«. Maria Leitner (1892–1942?).&amp;#039;&amp;#039; In: Susanne Härtel, Magdalena Köster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reisen der Frauen. Lebensgeschichten von Frauen aus drei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Beltz und Gelberg, Weinheim 1995, ISBN 3-407-80728-7, S. 206–231.&lt;br /&gt;
* Anja Schmidt-Ott: &amp;#039;&amp;#039;Young love: Negotiations of the Self and Society in Selected German Novels of the 1930s (Hans Fallada, Aloys Schenzinger, Maria Leitner, Irmgard Keun, Marie Luise Kaschnitz, Anna Gmeyner and Ödön von Horváth)&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-631-39341-5&amp;lt;!-- S. ?! im InhVerz nciht explizit erwähnt --&amp;gt; (Zugl.: Oxford, Univ., Diss., 2001).&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, S. 69–71.&lt;br /&gt;
* Julia Killet: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitners Reportagen aus Nazi-Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hiltrud Häntzschel]], [[Inge Hansen-Schaberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik – Parteiarbeit – Pazifismus in der Emigration. Frauen handeln&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Exil.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Edition Text und Kritik, München 2010, ISBN 978-3-86916-078-8, S. 209–227.&lt;br /&gt;
* Julia Killet: &amp;#039;&amp;#039;Sozialkritik und das Bild der ‚Neuen Frau‘.&amp;#039;&amp;#039; In: Gregor Ackermann, Walter Delabar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schreibende Frauen. Ein Schaubild im frühen 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juni (Zeitschrift)|JUNI]]. Magazin für Literatur und Politik.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0931-2854}}, Heft 45/46. Aisthesis, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89528-857-9, S. 230–252.&lt;br /&gt;
* Julia Killet: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben als Waffe im antifaschistischen Widerstand – Maria Leitner im französischen Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Argonautenschiff.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin und Mainz e.&amp;amp;nbsp;V. Heft 20. Aufbau Verlag, Berlin 2011, {{ISSN|1430-9211}}, S. 196–205.&lt;br /&gt;
* Heinz W. Pahlke: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner – eine zu Unrecht fast vergessene Schriftstellerin.&amp;#039;&amp;#039; 31. Mai 2012 ({{Webarchiv |url=http://buchentdeckungen.de/blog/2012/05/ |text=buchentdeckungen.de |wayback=20120724044618|()=[]}}).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Helga W. Schwarz |url=https://www.exilforschung.de/_dateien/bibliographie/Maria%20Leitner.pdf |titel=Maria Leitner (1892–1942) – (k)eine Verschollene des Exils |titelerg=Erinnerungen, Ergänzungen und Entdeckungen zu ihrer Biografie |werk=exilforschung.de |datum=2012-04-06 |format=PDF; 209&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-07-30 |abruf-verborgen=1 |kommentar=&amp;lt;!-- Teil eines Sammelwerks --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* Helga W. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Widersprüchliches Erinnern – Korrespondenzen zu Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Argonautenschiff.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der Anna-Seghers-Gesellschaft. 2012, {{ISSN|1430-9211}}, S. 181–186.&lt;br /&gt;
* Julia Killet: &amp;#039;&amp;#039;An der Seite der Entrechteten. Zum 70. Todestag der proletarisch-revolutionären Schriftstellerin und Exilreporterin Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 16. März 2012 ([https://www.jungewelt.de/2012/03-16/045.php jungewelt.de] [Artikelanfang]).&lt;br /&gt;
* Julia Killet: &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitners Reportagen aus Nazi-Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Work in Progress.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], 25. Januar 2012, S. 345–356 ([https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/JB2011_studienwerk.pdf rosalux.de] [PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachwort: Exil ohne Rückkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: Helga Schwarz, Wilfried Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth, ein Hitlermädchen. Ein Roman und Reportagen (1934–1939).&amp;#039;&amp;#039; AvivA Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-932338-64-9, S. 365–387.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Bénédite]]: &amp;#039;&amp;#039;La filière marseillaise. Un chemin vers la liberté sous l&amp;#039;Occupation.&amp;#039;&amp;#039; Editions Clancier Guénaud, Paris 1984, ISBN 2-86215-054-1, &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner,&amp;#039;&amp;#039; S. 295 (französisch&amp;lt;!-- (derzeit) keine Vorschau [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k33226313 bnf.fr] was wird mitgeteilt? Relevanz? --&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Helga W. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Nachforschungen wie ein Krimi. Maria Leitner und die Zeitung „Tempo“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;JUNI. Magazin für Literatur und Politik.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0931-2854}}&amp;lt;!-- Heft ?! --&amp;gt;. Aisthesis, Bielefeld 2016, S. 221–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118813641}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|leitner}}&lt;br /&gt;
* [https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/exil/leitner/ &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Kultur-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturepochen.at/exil/articles.pdf#page=121 &amp;#039;&amp;#039;Maria Leitner.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 538&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Literatur im Exil.&amp;#039;&amp;#039; [[Universität Salzburg]], 2002, Stand: 11. September 2006, S. 121 (auf der Plattform &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Literatur und Kultur im historischen Prozess – www.literaturepochen.at&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rebecca Unterberger: [https://litkult1920er.aau.at/portraets/leitner-maria/ &amp;#039;&amp;#039;„Gegen den Verdummungsfeldzug der Reaktion…“: Zu Leben und Werk von Maria Leitner (1892–1942).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;litkult1920er.aau.at,&amp;#039;&amp;#039; ein Projekt der [[Universität Klagenfurt]], 2017/2019&lt;br /&gt;
* Hans Schmid: [https://www.telepolis.de/features/Kein-Platz-im-Hotel-Amerika-3383739.html &amp;#039;&amp;#039;Kein Platz im Hotel Amerika – Über Maria Leitner, die Pionierin der Undercover-Reportage, Teil 1.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Telepolis]].&amp;#039;&amp;#039; 31. Dezember 2009; [https://www.telepolis.de/features/In-geheimer-Mission-im-Dritten-Reich-3383741.html &amp;#039;&amp;#039;Teil 2.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Telepolis.&amp;#039;&amp;#039; 1. Januar 2010&lt;br /&gt;
* Tomas Fitzel: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/meine-lage-wird-immer-unhaltbarer-100.html &amp;#039;&amp;#039;„Meine Lage wird immer unhaltbarer“.&amp;#039;&amp;#039;] Vergessene Autoren und ihre Werke nach der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Mai 1933&lt;br /&gt;
* [https://www.rijksmuseum.nl/nl/collectie/NG-2008-37-46 Foto von Maria Leitner vom 13. August 1930, Rijksmuseum Amsterdam.] Die Aufnahme entstand in [[Moengo]], [[Suriname]]. An ihrer Seite möglicherweise ein Mitarbeiter von [[Alcoa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118813641|LCCN=n86143063|VIAF=10642468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leitner, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leitner, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschsprachige ungarische Journalistin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Varaždin]], [[Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marseille]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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