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	<title>Maria Jeritza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Jeritza&amp;diff=185238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen vor Punkt entf</title>
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		<updated>2025-01-31T14:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Punkt entf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria Jeritza.png|miniatur|Maria Jeritza]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeritza, Maria.jpg|mini|Schallplatte von Maria Jeritza (Berlin 1914)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Jeritza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Maria Marcellina Jedlicka,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=oe1.orf.at |url=https://oe1.orf.at/artikel/211380/Das-Phaenomen-Maria-Jeritza |titel=Das Phänomen Maria Jeritza |sprache=de |abruf=2021-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Mizzi Jedlitzka&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Marie Jedličková&amp;#039;&amp;#039;, (* [[6. Oktober]] [[1887]] in [[Brünn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[10. Juli]] [[1982]] in [[Orange (New Jersey)|Orange]], [[New Jersey]]) war eine [[Tschechien|tschechisch]]-[[Österreich|österreichisch]]-[[Vereinigte Staaten|amerikanische]] Opernsängerin ([[Sopran]]). Sie galt als eine der letzten &amp;#039;&amp;#039;[[Primadonna|Primadonne assolute]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Marie Jedlicka wurde als Tochter eines Handwerkers in der mährischen Hauptstadt [[Brünn]] geboren; sie hatte vier Geschwister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.atterwiki.at/index.php?title=Maria_Jeritza |titel=Maria Jeritza – Atterwiki |abruf=2021-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Haus, eine Etage unter ihr, wohnte der später berühmte Komponist und Kapellmeister [[Robert Stolz]], der ihr einen jüdischen Kantor als ersten Gesanglehrer vermittelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn als Sängerin ===&lt;br /&gt;
Marie Jedlicka studierte zunächst [[Klavier]], [[Geige]], [[Cello]] und [[Harfe]] am Brünner Konservatorium. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete sie als Stubenmädchen in einem Brünner Hotel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Sie erhielt in der Folge eine Gesangsausbildung in Brünn, die sie später in [[Prag]] fortsetzte, und begann als Choristin am [[Brünner Stadttheater]]. 1905 gab sie am [[Stadttheater Olmütz]] ihr Debüt als Elsa im &amp;#039;&amp;#039;[[Lohengrin]]&amp;#039;&amp;#039;, trat 1910 als Operettensopranistin am [[Münchner Künstlertheater]] auf und wurde im selben Jahr an die [[Wiener Volksoper]] engagiert, wo sie 1911 die Blanchefleur in der Uraufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Kuhreigen&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm Kienzl]] sang. Im selben Jahr feierte sie als Offenbach-Interpretin unter der Regie von [[Max Reinhardt]] große Erfolge in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1912 veranlasste Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich)|Franz Joseph I. von Österreich]] (der Jeritza bereits 1910 in [[Bad Ischl]] gehört hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Grieser |Titel=Nachsommertraum |Auflage=1 |Verlag=Niederösterreichisches Pressehaus |Ort=St. Pölten |Datum=1993 |ISBN=3-85326-985-0 |Seiten=133-143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ihre Berufung an die [[Wiener Hofoper]], an der sie als [[Primadonna assoluta]] große Erfolge feierte. Ebenfalls 1912 übernahm sie als Gast an der Stuttgarter Hofoper die Titelpartie in der Uraufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Ariadne auf Naxos]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Strauss]]. 1919 trat sie an der [[Wiener Staatsoper]] in der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau ohne Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle der Kaiserin auf und gab in der Folge Gastspiele an allen großen europäischen Opernhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1932 gehörte Jeritza zum Ensemble der New Yorker [[Metropolitan Opera]], wo sie als Marietta in [[Erich Wolfgang Korngold]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die tote Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; debütierte. Anschließend kehrte sie an die Wiener Staatsoper zurück. 1928 war sie in der Wiener Erstaufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die ägyptische Helena|Ägyptischen Helena]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]] und [[Richard Strauss]] an der Seite von [[Gunnar Graarud (Sänger)|Gunnar Graarud]] zu sehen; es dirigierte der Komponist. Neben ihren Opernauftritten nahm sie auch Schallplatten auf; ihren einzigen Filmauftritt hatte sie mit der Hauptrolle in [[Wilhelm Thiele]]s 1933 gedrehter Filmoperette &amp;#039;&amp;#039;[[Großfürstin Alexandra]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie war zu diesem Zeitpunkt bereits 45 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete sie auf ihrem Gut in New Jersey mit, pflegte und sang für verwundete Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&amp;amp;datum=19451018&amp;amp;query=%22Maria+Jeritza%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 |titel=ANNO, Salzburger Nachrichten, 1945-10-18, Seite 4 |abruf=2021-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg beteiligte sie sich mit hohen Geldspenden am Wiederaufbau der zerstörten Wiener Staatsoper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Sommerdomizil hatte Jeritza von 1925 bis 1951 in [[Unterach am Attersee]] in einer prächtigen Seevilla, der vormaligen Villa Eckstein, die sie 1930 umbauen ließ. Im selben Haus hatte in den Jahren 1888–1890 der Komponist [[Hugo Wolf]] geurlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.atterwiki.at/index.php?title=Villen_in_Unterach |titel=Villen in Unterach – Atterwiki |abruf=2021-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das später über längere Zeit verfallene Gebäude wurde von den neuen Besitzern mittlerweile renoviert. Im Gedenken an den einstigen berühmten Sommergast heißt die Hauptstraße von Unterach heute „Maria-Jeritza-Straße“. Die Künstlerin war in ihrer Sommerfrische für ihre besonders extravaganten Hüte bekannt, mit denen sie zur Sonntagsmesse über den Dorfplatz schritt. Ebenso gab sie jeden Sommer ein Sommerfest für die Unteracher Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Der erste Ehemann von Marie Jedličková aus Brünn hieß Wiener; diese Ehe dauerte jedoch nur zwei Jahre. Die geschiedene junge Operndiva heiratete mit 32 Jahren am 13. März 1919 den österreichischen Baron [[Leopold Popper-Podhragy|Friedrich Leopold Freiherr Popper von Podhragy]] (1886–1986), Eigentümer des Wiener Bankhauses Hermann Korti &amp;amp; Co. Mit dem [[Adelsaufhebungsgesetz]] 1919 verloren sie die Namensprivilegien. Mit ihm erwarb sie Gut und Schloss [[Unternberg (Gemeinde St. Corona)|Unternberg]] bei [[St. Corona am Wechsel]] in [[Niederösterreich]] und ließ es in der Folge renovieren.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur|Autor=Wolf A. Popper|Titel=Wolf Popper family collection|Verlag=Leo Baeck Institut, Center for Jewisch History, Ort= New York|Jahr=2008|Seiten=71|Online=http://digital.cjh.org/R/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach einer erneuten Scheidung heiratete Jeritza am 29. Juli 1935 im kalifornischen [[Santa Barbara (Kalifornien) |Santa Barbara]] den damals 51-jährigen Filmmagnaten und Vizepräsident der [[Fox Film Corporation]] Winfield Richard („Winnie“) Sheehan (1883–1945). Mit ihrem dritten Ehemann lebte sie in [[Hollywood]] und später in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,848150,00.html &amp;#039;&amp;#039;Married&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. August 1935&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dessen Tod heiratete sie in vierter Ehe 1948 den Geschäftsmann Irving Seery aus [[New Jersey]], wohin sie gleichzeitig übersiedelte und bis zu ihrem Lebensende 1982 wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Jeritza fand auf dem &amp;#039;&amp;#039;Heiligkreuzfriedhof&amp;#039;&amp;#039; (Holy Cross Cemetery) in [[North Arlington]], New Jersey, ihre letzte Ruhestätte. Bereits 1924 war ihre Autobiographie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sonne und Gesang&amp;#039;&amp;#039; erschienen. Richard Strauss widmete ihr 1948 seine letzte vollendete Komposition, das Lied „Malven“ („Der geliebten Maria, diese letzte Rose!“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Maria-Jeritza-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Missi Jeritza LCCN2014714318.tif|Jeritza in jungen Jahren&lt;br /&gt;
Datei:Jeritza LCCN2014714025.tif|Um 1910&lt;br /&gt;
Datei:JERITZA, Maria, 1926.jpg|Maria Jeritza 1926&lt;br /&gt;
Datei:Walter Joseph Donnelly, Maria Jeritza und Egon Hilbert 1951 OeNB 684778.jpg|Mit [[Walter Joseph Donnelly]] und [[Egon Hilbert]], Salzburger Festspiele 1951&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kammersänger]]in (1913)&lt;br /&gt;
* Sie wurde am 5. Mai 1928 von König [[Christian X.]] von Dänemark mit der dänischen Verdienstmedaille &amp;#039;&amp;#039;[[Ingenio et arti]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.litteraturpriser.dk/ietarti.htm |titel=For videnskab og kunst medaljen Ingenio et arti |werk=Litterære priser, medaljer, legater mv |hrsg=litteraturpriser.dk |abruf=2021-12-05 |sprache=da}} Liste der Empfänger Ingenio et arti.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz I. Klasse des [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|österreichischen Verdienstordens]] (1935)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|1|10|1935|2|Auszeichnung der Kammersängerin Maria Jeritza}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] (1950)&lt;br /&gt;
* [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] (1955)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] I. Klasse (1964)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring der Stadt Wien]] (1967)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mediathek.at/atom/09FDBCD1-036-001D3-00000158-09FD0354 Radiobericht über die Überreichung des Ehrenringes der Stadt Wien an Kammersängerin Maria Jeritza] durch Stadtrat [[Gertrude Sandner]] im Österreichischen Generalkonsulat in New York im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürgerschaft]] von [[New Orleans]] (1969)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Die Kammersängerin Maria Jeritza&amp;amp;nbsp;(…) |Datum=1969-10-18 |Seite=8 |POS=Spalte 2, unten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich]] (1976)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaften:&lt;br /&gt;
** [[Liste der Ehrenmitglieder der Wiener Staatsoper|Wiener Staatsoper]] (1923)&lt;br /&gt;
** [[Teatro alla Scala|Mailänder Scala]]&lt;br /&gt;
** [[Metropolitan Opera|Metropolitan Opera New York]]&lt;br /&gt;
** [[Teatro Colón]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sunlight and Song. A Singer&amp;#039;s Life&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Frederick H. Martens. London: Appleton, 1924&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Wymetal (Regisseur)|Wilhelm von Wymetal]]: &amp;#039;&amp;#039;Marie Jeritza&amp;#039;&amp;#039;. Wiener Literarische Anstalt, Wien 1922 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergabe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Maria Jeritza: &amp;#039;&amp;#039;Sunlight and Song. A Singer&amp;#039;s Life&amp;#039;&amp;#039;. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Sonne und Gesang. Eine Autobiografie mit 37 Jahren&amp;#039;&amp;#039;.) Aus dem Deutschen von Frederick H. Martens. D. Appleton and Company, New York 1924.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Décsey|Ernst Decsey]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Jeritza. Ein Porträt&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Wien 1931.&amp;lt;br /&amp;gt;(57 Fotos in ihren Rollen und 25 Seiten, deutsch und englisch.)&lt;br /&gt;
* Dietrich Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Bagage! Reigen um eine Sängerin&amp;#039;&amp;#039;. Fiba, Wien 1931.&amp;lt;br /&amp;gt;(Skandalöser Bericht eines angeblichen Dienstmädchen der Sängerin Maria Jeritza.)&lt;br /&gt;
* Robert Werba: &amp;#039;&amp;#039;Maria Jeritza. Primadonna des Verismo&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1981, ISBN 3-215-04365-3.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Jeritza. Da capo für den Kaiser&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachsommertraum&amp;#039;&amp;#039;. 5., durchgesehene Auflage. NP-Buchverlag, St. Pölten/Wien/Linz 2003, ISBN 3-85326-223-6, S.&amp;amp;nbsp;159.&lt;br /&gt;
* Dietmar Grieser: &amp;#039;&amp;#039;To Gustl with best wishes. Maria Jeritza und August Prossinger&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die guten Geister. Sie dienten den Großen dieser Welt – Köchin, Butler, Sekretär&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Amalthea, Wien 2008, ISBN 978-3-85002-662-8, S.&amp;amp;nbsp;59ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikaeinträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart|MGG]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grove Dictionary of Music and Musicians|Grove]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 13. 2001.&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Maria_Jeritza}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 3., erweiterte Auflage. K. G. Saur, München 1999. Band 2: Davislim – Hiolski.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Jeritza_Maria|Jeritza, Maria|BB}}, S.&amp;amp;nbsp;896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118557408|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.mediathek.at/galerien/musik_1/musik_2/Erich_Wolfgang_Korngold.htm#player |titel=Glück, das mir verblieb|kommentar=Eine Hörprobe aus der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die tote Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; von Erich Wolfgang Korngold|zugriff=6. September 2009}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bzt|20|10|1926|5|Frau Jeritza - Villenbesitzerin am Attersee}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url={{Allmusic|Rubrik=artist|ID=mn0002180952|NurURL=ja}} |titel= Erik Eriksson: Kurzbiographie von Maria Jeritza in allmusic.com|zugriff=6. September 2009|kommentar=englisch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=FRcsWN4H&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=2206&amp;amp;cHash=2e64bdb826722c4e734e167fcb50c81d Radioberichte und Audioaufnahmen mit Maria Jeritza] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118557408|LCCN=n84011388|VIAF=19895057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jeritza, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dame (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von New Orleans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille Ingenio et arti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jeritza, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jedlitzka, Maria (wirklicher Name); Jedlitzka, Mizzi; Jedličková, Marie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechische Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Orange (New Jersey)|Orange]], [[New Jersey]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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