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	<title>Maria Gugging - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T22:26:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Gugging&amp;diff=150451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-08T23:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Maria Gugging&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Stadtteil]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT126&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Tulln&lt;br /&gt;
|Kfz                     = TU&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Klosterneuburg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32144&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Gugging&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 01701&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Maria Gugging&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06703&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Maria Gugging&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 034&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/18/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16/14/57/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 245&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = 4.51&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1060&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 366&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Website                 = &lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &amp;lt;!-- der Ort, nicht die Kirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus der Kuenstler Maria Gugging.jpg|mini|[[Art/Brut Center Gugging]], [[Art/Brut Center Gugging|Haus der Künstler]] Ostfassade mit Murals der [[Art/Brut Center Gugging|Künstler aus Gugging]]; darunter [[Johann Hauser (Künstler)|Johann Hauser]], Johann Garber, Johann Fischer, Franz Kernbeis, Johann Korec, Arnold Schmidt, [[Oswald Tschirtner]], [[August Walla]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Gugging&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort von [[Klosterneuburg]] in [[Niederösterreich]]. Die [[Katastralgemeinde]], in der sich der Ort befindet, führt nicht den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Maria&amp;#039;&amp;#039;, sondern heißt nur &amp;#039;&amp;#039;Gugging&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur Umbenennung am 30. Oktober 1989 hieß auch der Ort &amp;#039;&amp;#039;Gugging&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gugging („Kukkingin“) vermutlich 1072 bzw. „Gukkindorf“ 1083. Bereits aus der Jungsteinzeit gibt es menschliche Spuren in und um Maria Gugging. Handfeste Beweise für erste Menschen gibt es erst aus der Römerzeit (15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. – 488 n.&amp;amp;nbsp;Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1885 wurde die [[Niederösterreichische Landesnervenklinik Gugging|Irrenanstaltsfiliale Gugging-Kierling]] in Betrieb genommen. Im April 1886 fand der Baubeginn des ersten Gebäudes der am 1. Juli 1890 umbenannten und mit einer eigenen Leitung versehenen [[Niederösterreichische Landesnervenklinik Gugging]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zippel, Christine |Hrsg=Stadtgemeinde Klosterneuburg, Stadtarchiv/Stadtmuseum in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege der TU Wien, dem Institute of Science and Technology Austria |Titel=Die Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Gugging von 1885 bis 1938 |Sammelwerk=Klosterneuburg Geschichte und Kultur |Band=3 |Nummer= |Auflage=1 |Ort=Wien |Datum=2009 |ISBN=978-3-85028-489-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Gugging - Kirche (2).JPG|mini|Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Gugging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Gugging]] wurde vom Bauherrn Franz Völker (1868–1948), einem wohlhabenden Wiener Kaufmann, in [[neugotisch]]-[[Nazarener (Kunst)|nazarenischem]] Stil erbaut. Sie wurde 1913 eingeweiht. Zum Wallfahrtsort wurde Maria Gugging durch die [[Lourdesgrotte im Wienerwald]], eine Nachbildung der [[Marienerscheinungen und Wallfahrt in Lourdes|Grotte von Lourdes]] in Frankreich, die der Priester Kaspar Hutter 1923 einrichtete. Ein [[Gnadenbild]] in einer Felsnische der Grotte wurde 1925 von [[Prälat]] [[Ignaz Seipel]], damals Obmann der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]], geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] in die Wege geleitete Umbenennung auf &amp;#039;&amp;#039;Maria Gugging&amp;#039;&amp;#039; wurde durch den „[[Anschluss Österreichs]]“ an NS-Deutschland 1938 zunichtegemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stephanscom.at/download/mariagugging/Geschichte_und_Kultur.pdf Wallfahrtsort Maria Gugging] auf www.stephanscom.at abgerufen am 15. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Gugging zahlreiche Ärzte, eine Badeanstalt, ein Bäcker, ein Fleischer, ein Friseur, fünf Fuhrwerker, vier Gastwirte, vier Gemischtwarenhändler, zwei Hotels, zwei [[Produktenhandel|Landesproduktenhändler]], ein Maler, ein Milchhändler, ein [[Perlmutt]]erdrechsler, eine [[Pfaidler]]in, ein Schuster und ein Uhrmacher ansässig. Zudem waren die &amp;#039;&amp;#039;Landes-Pflege- und Beschäftigungsanstalt für schwachsinnige Kinder&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Landes-Irrenanstalt&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/36__Niederoesterreich_Gemeinden_G.pdf#page=25 PDF], Seite 270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 wurde der Ort von Gugging auf Maria Gugging umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Biomasseheizwerk Maria Gugging Aussenansicht.jpg|mini|Außenansicht des Biomasseheizwerkes der EVN Wärme in Maria Gugging]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde die [[Niederösterreichische Landesnervenklinik Gugging]] vollständig aufgelöst. Auf ihrem Gelände sind heute das [[Art/Brut Center Gugging]] (Museum Gugging, Pavillon und Haus der Künstler) sowie das [[Institute of Science and Technology Austria]] (ISTA) ansässig, die für exzellente Forschung bestimmt ist. Von den Gebäuden ist neben dem Museum und der in unmittelbarer Nähe befindlichen ehemaligen Anstaltskapelle noch das vom ISTA genutzte ehemalige Verwaltungsgebäude an der Hauptstraße vorhanden. Das nunmehrige Hauptgebäude des ISTA ist in seinen äußeren Formen noch erhalten, wurde aber im Inneren völlig umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 begann [[EVN Wärme]] ein [[Biomasseheizwerk]] am Gelände des ISTA zu errichten. Dieses versorgt neben der Forschungseinrichtung auch Wohnbauten der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Verwaltungsgebäude und Kapelle der ehemaligen Landesnervenklinik stehen unter Denkmalschutz, ebenso wie die Pfarr- und Wallfahrtskirche, die Lourdesgrotte, der Pfarrhof, ein Kindergarten und mehrere religiöse Kleindenkmäler (die überwiegend im Zusammenhang mit der Lourdesgrotte stehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ISTA benutzt auch ein nicht unter Schutz stehendes Gebäude aus der Zeit um 1910 als Sitz der Gebäudebetreuung, ansonsten stammen die meisten Bauten aus der Zeit um 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Maria Gugging befindet sich ein [[Kindergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klosterneuburg]], Abschnitt Katastralgemeinde Maria Gugging.&lt;br /&gt;
* [[Art/Brut Center Gugging]]&lt;br /&gt;
* [[Niederösterreichische Landesnervenklinik Gugging|NÖ Landes-Irrenanstalt Kierling Gugging]] (1885 gegründet, 2007 aufgelöst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maria-gugging.at/ Website Maria Gugging]&lt;br /&gt;
* [http://www.gugging.org/ Website &amp;#039;&amp;#039;Art/Brut Center Gugging&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.gugging.at/ Website &amp;#039;&amp;#039;museum gugging&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://gugging.com/ Website &amp;#039;&amp;#039;galerie gugging&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* 360° Virtuelle Tour durch die Lourdesgrotte in Maria Gugging: [https://www.gerhard-edl.net/lourdesgrotte/ 360°-Panoramen von Gerhard Edl]&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|1870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Klosterneuburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4094238-7|VIAF=245006610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klosterneuburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Tulln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Tulln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Tulln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wienerwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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