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	<title>Maria Grausenburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:23:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Grausenburger&amp;diff=415556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Stefan Eminger und Ernst Langthaler; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-09-26T19:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Stefan Eminger und Ernst Langthaler; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MariaGrausenburger.Wien.11A.JPG|miniatur|[[A Letter To The Stars]], Aktion &amp;#039;&amp;#039;Allee der Gerechten&amp;#039;&amp;#039; in Wien (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Grausenburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1901]]; † [[22. Dezember]] [[1973]]) war eine in [[Grafenwörth]] ([[Niederösterreich]]) lebende [[Landwirt|Bäuerin]] und [[Kriegswitwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria lebte auf einem [[Bauernhof]] allein mit ihrer Tochter, bis sie Ende 1944 eine aus [[Ungarn]] stammende jüdische [[Flüchtling]]sfamilie bei sich aufnahm. Die Mutter und ihre drei Kinder waren aus einem „[[Todesmarsch]]“ von Wien/Floridsdorf mit dem Ziel ins KZ-Mauthausen geflüchtet. Maria erzählte dem hiesigen Bürgermeister, dass eine faschistische Familie aus Ungarn, die vor der [[Rote Armee|Roten Armee]] geflüchtet sei, bei ihr Unterschlupf gefunden habe. Die Flüchtlingsfamilie, die früher „Weiss“ hieß, nannte sich nun ungarisch „Varga“. Sie erhielt offizielle Ausweisdokumente und Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Rote Armee näherte, wurden die ausländischen Familien in einem [[Gefangenenlager]] gesammelt. Durch das Gefallen, das der [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] an den Zeichnungen des jungen Mannes aus der Varga-Familie fand, durfte die ganze Familie wieder zurück nach Grafenwörth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort hatten sich jedoch in der Zwischenzeit in nahezu jedem Haus deutsche Soldaten einquartiert, so auch in dem Bauernhof von Maria Grausenburger. Trotz der großen Gefahr, in die sie sich begab, nahm Maria Grausenburger das Risiko auf sich und versteckte die Familie bei sich im Keller. Sogar als Nachbarn Grausenberger der Gewährung von Unterschlupf bezichtigten, hielt sie stand und riskierte somit ihr Leben für das der Kinder. Bis zum Einmarsch der sowjetischen Truppen, drei Monate später, konnte die Familie Weiss (Varga) bei Maria Grausenburger bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1978 wurde Maria Grausenburger vom [[Yad Vashem]] in [[Jerusalem]] als [[Gerechte unter den Völkern]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative der Historikerin Ingrid Oberndorfer wurde am 25. Juni 2010 in Grafenwörth ein Denkmal für Maria Grausenburger eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hrb.at/maria-grausenburger |wayback=20160118032040 |text=Denkmal für Maria Grausenburger, Grafenwörth 25. Juni 2010 |archiv-bot=2019-04-29 17:49:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Grausenburger: Unerschrockene Retterin von Verfolgten&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stefan Eminger]], [[Ernst Langthaler]], Klaus-Dieter Mulley: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Niederösterreich. Opfer. Täter. Gegner.&amp;#039;&amp;#039; Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2021 (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern.&amp;#039;&amp;#039; Band 9), ISBN 978-3-7065-5571-5, S. 303f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.maislinger.net/gerechte/inhaltsverzeichnis.htm Dokumentation über die Gerechten Österreichs]&lt;br /&gt;
* [http://db.yadvashem.org/righteous/family.html?language=en&amp;amp;itemId=4015108 Maria Grausenburger] auf der Seite von [[Yad Vashem]] (englisch).&lt;br /&gt;
* {{nömuseum|p|1506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grausenburger, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grausenburger, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Bäuerin und Kriegerwitwe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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