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	<title>Maria Geiss-Wittmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:25:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2025-12-14T21:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Geiss-Wittmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1934]] in [[Finkenhammer]]) ist eine deutsche Politikerin ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geiss-Wittmann wuchs in einem kleinen Dorf bei [[Pleystein]] in der Oberpfalz auf. Ihre Eltern hatten einen Bauernhof, auf dem sie mit ihren fünf Brüdern lebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Schnell |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/csu-kirche-frauenrechte-geiss-wittmann-1.6500893 |titel=„Es ist gegen die Würde der Frau, sie bei der Geburt allein zu lassen“ |datum=2024-03-29 |sprache=de |abruf=2024-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anfang zwanzig hatte sie den Plan, in den Orden der [[Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau|Armen Schulschwestern]] einzutreten und zog nach München ins [[St. Jakob (München)|Angerkloster]]. Dort riet man ihr, in die Sozialarbeit zu gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Geiss-Wittmann machte 1958 das Staatsexamen an der [[Katholische Stiftungsfachhochschule München|Höheren Fachschule für Sozialarbeit]] und arbeitete dann ein Jahr lang in München für die [[Caritas]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Danach arbeitete sie sechs Jahre lang in Amberg für den [[Sozialdienst katholischer Frauen]]. Vom Klosterleben hatte sie sich verabschiedet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auch in [[Sulzbach-Rosenberg]] war sie als Sozialarbeiterin beruflich tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches und soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1984 gehörte Geiss-Wittmann dem Stadtrat der Stadt Amberg an. Von 1970 bis 1986 war sie Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] und damit die erste weibliche Landtagsabgeordnete der Oberpfalz. Geiss-Wittmann hat zahlreiche Verdienste um die soziale Entwicklung Bayerns und Ambergs u.&amp;amp;nbsp;a. durch ehrenamtliches Engagement als Vorstandsmitglied beim [[Sozialdienst katholischer Frauen]] nach ihrer Zeit als Landtagsabgeordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Katholische Kirche 1998 entschied, dass es in kirchlichen Räumen keine Beratung von Schwangeren mehr geben dürfe, trat Geiss-Wittmann dem neu gegründeten Verein [[Donum vitae (Verein)|Donum vitae]] bei. Von 2000 bis 2008 war sie dessen Landesvorsitzende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiss-Wittmann ist Gründerin des &amp;#039;&amp;#039;Moses-Projekts&amp;#039;&amp;#039;, das schwangeren Frauen in Extremsituationen eine anonyme Geburt in Kliniken ermöglicht. Anfangs war es strafbar, bei einer solchen Geburt zu helfen. Erst seit 2014 ist bundesweit eine [[vertrauliche Geburt]] erlaubt, bei der das Kind nach 16 Jahren erfährt, wer seine Mutter ist. Bis 2024 wurden 106 Kinder in Bayern anonym geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2008 erhielt sie den von der Katholischen Friedensbewegung [[Pax Christi]] verliehenen [[Preis für Zivilcourage (Pax Christi)|Preis für Zivilcourage]] für seinen „Einsatz gegen das Vergessen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.paxchristi-regensburg.de/zivilcourage/zivilcourage.html|title=Preis für Zivilcourage|publisher=pax christi Regensburg|accessdate=2017-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Geiss-Wittmann wurde am 7. Oktober 2020 für ihre Verdienste um die Frauengesundheit zum ersten nichtärztlichen Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dt.Ges.f. Gynäkologie und Geburtshilfe |url=https://www.dggg2020.de/xconfig/upload/files/Kongresszeitung/KongressJournal_DGGG2020_Ausgabe2_Z0.pdf |titel=DGGG 2020 Kongressjournal Nr. 2 vom 8.10.2020 |werk= |hrsg=Akademischer Verlag München |datum=08.10.2020 |abruf=09.10.2020 |sprache=deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Abenteuer der Gründung&amp;#039;&amp;#039;, 10 Jahre DONUM VITAE in Bayern e.V., Hrsg. Walter Bayerlein, Hanna Stützle, Ottweiler 2009, ISBN 978-3-938381-24-3, S. 22–24, 38, 43, 71–73&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gib mir eine Chance, Gedanken zum Nachdenken, Impulse zum Geschenk des Lebens (donum vitae)&amp;#039;&amp;#039;, Walter Bayerlein, München 2009, ISBN 978-3-938381-23-6, Geleitwort von Maria Geiss-Wittmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|130252018}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amberg.de/index.php?id=3785 Ehrenbürger der Stadt Amberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130252018|VIAF=8488393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geisswittmann, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Amberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiss-Wittmann, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pleystein|Finkenhammer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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