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	<title>Maria Gaetana Agnesi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:36:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maria_Gaetana_Agnesi&amp;diff=56367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Leben */ unnötiges Füllwort entfernt</title>
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		<updated>2025-12-12T12:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; unnötiges Füllwort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria gaetana agnesi.jpg|rechts|gerahmt|Maria Gaetana Agnesi]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1718]] in [[Mailand]]; † [[9. Januar]] [[1799]] ebenda) war eine italienische [[Mathematiker]]in und [[Philanthrop]]in im [[Zeitalter der Aufklärung]]. Sie untersuchte und veröffentlichte unter anderem die [[Versiera der Agnesi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Gaetana Agnesi wurde in eine wohlhabende Familie von Intellektuellen und Kaufleuten geboren. Ihr Vater Pietro Agnesi war Mathematik-Professor,&amp;lt;ref&amp;gt;Ogilvie, Marilyn Bailey (1986). Women in science: antiquity through the nineteenth century: a biographical dictionary with annotated bibliography (3. Auflage). Cambridge, Mass.: MIT Press&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Mutter die italienische [[Adel]]ige Anna Fortunata Brivio aus der Familie Brivius de Brokles. Neuere Quellen bezeichnen es als unklar&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www-math.sp2mi.univ-poitiers.fr/~sarti/agnesiokt06.pdf U. Klens: Vortrag &amp;quot;Maria Gaetana Agnesi und die Hexe&amp;quot;, Mainz, 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder unzutreffend&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.physik.uni-halle.de/Fachgruppen/history/agbas.htm A. Kleinert: &amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi und Laura Bassi - zwei italienische gelehrte Frauen im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;], Universität Halle, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass ihr Vater Professor war; alle Quellen stimmen aber darin überein, dass er (auch) Textilkaufmann war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Il frontispizio delle Instituzioni analitiche dell&amp;#039; Agnesi.png|mini|[[Frontispiz]] von &amp;#039;&amp;#039;Instituzioni analitiche&amp;#039;&amp;#039; (1748)]]&lt;br /&gt;
Maria Gaetana Agnesi war das älteste von 21 Kindern. Insbesondere ihr Vater förderte ihre mathematische Begabung und verhalf ihr zu einer guten Ausbildung. Maria galt als Wunderkind. Im Alter von neun Jahren hielt sie frei eine einstündige lateinische Rede, in der sie das Recht der Frau auf Bildung diskutierte, welches damals umstritten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Jenny: &amp;#039;&amp;#039;Von Frauen und Fröschen. Streifzüge durch die Naturwissenschaften des 18. Jahrhunderts in Oberitalien&amp;#039;&amp;#039;, LIT-Verlag Münster. ISBN 3-643-80204-8, ISBN 978-3-643-80204-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/weibliche-wissenschaft-im-jahrhundert-der-vernunft-als-der-papst-mit-klugen-frauen-publicity-machte-gaetana-agnesi-ld.1382709 NZZ, Jean-Pierre Jenny Weibliche Wissenschaft im Jahrhundert der Vernunft: Als der Papst mit klugen Frauen Publicity machte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lynn M. Osen: &amp;quot;Women in Mathematics&amp;quot;, MIT Press, Cambridge, 1975&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von nur elf Jahren konnte sie sieben Sprachen sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marilyn Bailey Ogilvie: &amp;#039;&amp;#039;Women in science: antiquity through the nineteenth century: a biographical dictionary with annotated bibliography&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage. MIT Press, Cambridge, MA 1990, ISBN 0-262-65038-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Zeitgenossen wird sie im Alter von circa 20 Jahren als ein junges Mädchen von „schlichtem und sanften Wesen“ beschrieben, das jedoch in der Lage war, auf Latein jedes beliebige Thema der Philosophie oder Mathematik zu diskutieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Kleinert (Wissenschaftshistoriker)|Andreas Kleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi und Laura Bassi: Zwei italienische gelehrte Frauen im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in den exakten Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Willi Schmidt und Christoph J. Sciba. Steiner, Stuttgart, 1990, S. 71–85, ISBN 3-515-05793-5 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Wissenschaft und der Technik&amp;#039;&amp;#039;, Band 21).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab ihrer Jugend soll Agnesi an [[Somnambulismus]], [[Neurasthenie]] und [[Chorea (Medizin)|Veitstanz]] erkrankt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lange-Eichbaum, Wolfram Kurth |Hrsg= |Titel=Genie, Irrsinn und Ruhm |Auflage=2. |Verlag=Ernst Reinhardt Verlag |Ort=München / Basel |Datum=1979 |ISBN= |Seiten=321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod der Mutter wünschte die 21-Jährige ins Kloster zu gehen, um der häuslichen Sorge um ihre 20 Geschwister zu entkommen. Doch nach Protest ihrer Lehrer und Versprechungen des Vaters, dass sie gewissen gesellschaftlichen Verpflichtungen nicht nachkommen müsse, änderte sie ihre Meinung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/Physik/department/equality/women_and_physics/history/maria_gaetana_agnesi.html |titel=Maria Gaetana Agnesi (1718-1799) |hrsg=Westfälische Wilhelms-Universität Münster |abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahrzehnt lang widmete sie sich der Mathematik und den Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1748 wurde ihr Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Instituzioni analitiche]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der [[Analysis]]&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlicht, das sie der österreichischen Herrscherin [[Maria Theresia]] widmete. Aufgrund dieser Publikation wurde Agnesi im selben Jahr in die [[Accademia delle Scienze dell’Istituto di Bologna|Akademie der Wissenschaften von Bologna]] aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/Physik/department/equality/women_and_physics/history/maria_gaetana_agnesi.html |titel=Maria Gaetana Agnesi (1718-1799) |hrsg=Westfälische Wilhelms-Universität Münster |abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwei Jahre später von Papst [[Benedikt XIV. (Papst)|Benedikt XIV.]] zur Professorin der [[Universität Bologna]] ernannt. Sie hat dort jedoch nie gelehrt, obwohl ihre bekannte Zeitgenossin, die Physikerin [[Laura Bassi]], sie mehrmals darum bat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Maria Agnesi 34 Jahre alt war, starb ihr Vater. Fortan gab sie die Wissenschaft zugunsten ihres Glaubens und karitativer Aktivität auf. Sie studierte [[Katholische Theologie]] und kümmerte sich um Arme und Kranke. Zunächst lebte sie noch im Hause ihrer Eltern, später mietete sie ein Haus, in dem sie Obdachlosen Unterkunft gewährte.&lt;br /&gt;
1771 übernahm sie die Leitung eines Altenheims für Frauen. 28 Jahre lang widmete sie sich dieser Einrichtung, die im Jahre ihres Todes 450 Bewohnerinnen beherbergte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaetana Agnesi.jpg|mini|Gedenktafel in [[Varedo]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schwester [[Maria Teresa Agnesi Pinottini]] war eine in ihrer Zeit bekannte und erfolgreiche Komponistin und Musikerin (Gesang und Cembalo). Im Gegensatz zu der zurückgezogen lebenden, kirchlich orientierten Schwester Maria Gaetana wird sie als galant und mondän beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Gedenktafel in [[Varedo]] steht (frei übersetzt):&lt;br /&gt;
:In diesem väterlichen Haus lehrte die begabte Mathematikerin Maria Gaetana Agnesi, half den Armen, und fand Ruhe für ihre Studien. Durch ihre Anregung spendete ihre Schwester Paolina ihr Haus und die Grundstücke den chronischen Patienten in Mailand. Zusammen erstrahlen die beiden Namen in dem Ruhm, der alles andere übertrifft.&lt;br /&gt;
::1718 – 1799       1731 – 1825&lt;br /&gt;
:::Der Rat des Hospital-Instituts 1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Ziel des Christen ist der Ruhm Gottes. Ich hoffe, dass meine Studien den Ruhm Gottes vermehrt haben, dadurch, dass sie nützlich waren für andere, und dass sie von Gehorsam geleitet waren, denn das war der Wille meines Vaters. Jetzt habe ich bessere Wege gefunden, um Gott zu dienen und anderen nützlich zu sein.&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Gaetana Agnesi&lt;br /&gt;
 |Quelle=zur Frage, warum sie ihre mathematischen Studien aufgab, um sich der Wohltätigkeit zu widmen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Massimo Mazzotti |Titel=Maria Gaetana Agnesi. Mathematics and the Making of the Catholic Enlightenment |Sammelwerk=Isis |Band=Ausgabe 92 |Nummer=4 |Datum=2001 |Seiten=682}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Curva Agnesi.gif|mini|Kurvenkonstruktion]]&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Bis heute bekannt ist die [[Versiera der Agnesi]], eine [[algebraische Kurve]], die von Maria Agnesi untersucht und 1748 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
* Ihre Einführung in die Analysis [[Instituzioni analitiche|&amp;#039;&amp;#039;Instituzioni analitiche ad uso della gioventù italiana&amp;#039;&amp;#039;]] wurde 1748 in [[Mailand]] veröffentlicht und später ins Französische und Englische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ein Krater der [[Venus (Planet)|Venus]] trägt seit 1991 ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|87|Venuskrater Agnesi}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Asteroid [[(16765) Agnesi]] wurde 2001 nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{JPL Small-Body Database|ID=16765|Text=(16765) Agnesi}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 2014, zum 296.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, würdigte [[Google Suche|Google]] Maria Gaetana Agnesi mit einem eigenen [[Google Doodle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/doodles/maria-gaetana-agnesis-296th-birthday Google-Doodle zum 296.&amp;amp;nbsp;Geburtstag von Maria Gaetana Agnesi], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 brachte die [[Poste Italiane|italienische Post]] eine Briefmarke&amp;lt;ref&amp;gt;[http://e-filatelia.poste.it/showSchedaProdotto.asp?id_prodotto=27800 Briefmarke] der [[Poste Italiane|italienischen Post]], 2018, abgerufen am 25. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus, die auch die Kurvenkonstruktion zeigt.&lt;br /&gt;
* 2018 wurde eine weitere Briefmarke&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vaticanstate.va/content/vaticanstate/de/servizi/ufficio-filatelico-e-numismatico/emissioni-filateliche/archivio/2010-/emissioni-filateliche---2018/scienza-e-fede-maria-gaetana-agnesi-padre-angelo-secchi.html Briefmarke] der [[Vatikanische Post|Vatikanischen Post]], 2018, abgerufen am 25. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; von der [[Vatikanische Post|Vatikanischen Post]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Massimo Mazzotti: &amp;#039;&amp;#039;The World of Maria Gaetana Agnesi, Mathematician of God&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, Baltimore, MD 2007, ISBN 978-0-8018-8709-3.&lt;br /&gt;
* Antonio Francesco Frisi &amp;#039;&amp;#039;Elogio storico di Donna Maria Gaetana Agnesi&amp;#039;&amp;#039;. Reprint der Ausgabe Mailand 1799, herausgegeben und kommentiert von Arnado und Giuseppina Masotti, Mailand 1965.&lt;br /&gt;
* Luisa Anzoletti &amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi&amp;#039;&amp;#039;. Mailand 1900 (verwendet den Nachlass der Agnesi in der Bibliotheka Ambrosiana).&lt;br /&gt;
* Ulrike Klens: &amp;#039;&amp;#039;Mathematikerinnen im 18. Jahrhundert: Maria Gaetana Agnesi, Gabrielle-Emilie du Châtelet, Sophie Germain: Fallstudien zur Wechselwirkung von Wissenschaft und Philosophie im Zeitalter der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Centaurus, Pfaffenweiler 1998, ISBN 3-89085-826-0 (Zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Augsburg]] 1992).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Luise F. Pusch]], Susanne Gretter&lt;br /&gt;
   |Titel=Berühmte Frauen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Insel&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main / Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-458-16949-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=16}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Agnesi, Maria Cajetana|1|6|7}}&lt;br /&gt;
* [[Clifford Truesdell]] &amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archive for History of Exact Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 1989, S. 113–142. Korrekturen und Ergänzungen dazu, Band 43, 1992, S. 385/386.&lt;br /&gt;
* [[Marilyn Bailey Ogilvie]]: &amp;#039;&amp;#039;Women in science: antiquity through the nineteenth century: a biographical dictionary with annotated bibliography&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Cambridge, MA: MIT Press, 1991, ISBN 0-262-65038-X, S. 28–31.&lt;br /&gt;
* Della Dumbaugh: Maria Gaetana Agnesi. Notices AMS, März 2019, S. 414–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119223414}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Agnesi|title=Maria Gaëtana Agnesi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emis.de/newsletter/newsletter31.pdf European Mathematical Society, Newsletter No. 31, March 1999, S. 18] (PDF; 513&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Andreas Kleinert: [http://www.physik.uni-halle.de/Fachgruppen/history/agbas.htm &amp;#039;&amp;#039;Maria Gaetana Agnesi und Laura Bassi – zwei italienische gelehrte Frauen im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;] – Kurzbiographie bei uni-halle.de&lt;br /&gt;
* M. G. Agnesi: [http://docnum.u-strasbg.fr/cdm4/document.php?CISOROOT=/coll7&amp;amp;CISOPTR=38871&amp;amp;REC=2 Traités élémentaires de calcul différentiel et de calcul intégral]&lt;br /&gt;
* [https://www.fh-luebeck.de/studium-und-weiterbildung/studienberatung/weibliche-vorbilder/agnesi-maria-gaetana/ Maria Gaetana Agnesi: Ein mathematisches Genie (1718–1799)]&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/doodles/maria-gaetana-agnesis-296th-birthday Google Doodle] zum 296. Geburtstag Maria Gaetana Agnesis&lt;br /&gt;
* Spektrum.de: [https://www.spektrum.de/wissen/maria-gaetana-agnesi-1718-1799/1562250 Maria Gaetana Agnesi (1718–1799)] 30. April 2018&lt;br /&gt;
* [https://historyofwomenphilosophers.org/project/directory-of-women-philosophers/agnesi-maria-gaetana-1718-1799/ Maria Gaetana Agnesi]: Literatur- und Biografieangaben. - [[Center for the History of Women Philosophers and Scientists]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119223414|LCCN=n93067591|VIAF=2459799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Agnesi, Maria Gaetana}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Caritas)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bologna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1718]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Agnesi, Maria Gaetana&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Mathematikerin und Philanthropin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1718&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Januar 1799&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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